CH169319A - Kämmaschine. - Google Patents

Kämmaschine.

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CH169319A
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Limited Nasmith S Inventions
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Limited Nasmith S Inventions
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Description


      Kämmaschine.       Die Erfindung betrifft eine     Kämmaschine     für Textilfasern, mit einer unter Feder  wirkung stehenden untern Zangenbacke.  Diese     Kämmaschine    kennzeichnet sich ge  mäss der Erfindung dadurch,     dass    Anschläge       voraesehen    sind, die die Bewegung dieser  Backe in Richtung auf die     Kämmtrommel-          nadeln    zu oder von diesen weg, begrenzen,  in Verbindung mit einer     sellwingbaren        ob.ern,     Zangenbacke, die mit der untern Backe  zusammenwirkt und durch einen einstellbaren  Anschlag in ihrer Abwärtsbewegung be  grenzt wird,

   und     dass    eine Druckfeder zwi  schen der obern Zangenbacke und deren Be  tätigungsglied eingeschaltet<B>-</B> ist, die den  Widerstand einer zweiten Feder überwindet,  welche mit der untern Zangenbacke zu  sammenwirkt.  



  Es ist für     Kämmaschinen    bekannt, die  Aufwärtsbewegung der untern Zangenbacke  durch eine     AnschlagsoUraube    oder der  gleichen zu begrenzen.    Der Erfindungsgegenstand ist nach  stehend anhand beiliegender Zeichnung in  einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.

    In dieser Zeichnung ist:       Fig.   <B>1</B> ein Schnitt durch die einstellbare  Zangenwippe, welche die Zangendrehachse  trägt;       Fig.    2, und<B>3</B> sind ein Schnitt und ein       Grundriss    der die untern nachgiebigen  Zangenbacken tragenden     ausschwingbaren     <B>B</B> rücke;       Fig.    4 ist ein Längsschnitt durch die ge  samte Zangeneinrichtung, und       Fig.   <B>5</B> ist ein     Grundriss    zu     Fig.    4.  



  <B>C</B>     (Fig.   <B>1)</B> ist die     Kämmtrommelwelle     und<B>S</B> die Welle zum Einstellen oder     Aus-          seliwingen    der Zange,<B>je</B> nachdem es sich um  eine Maschine mit feststehender oder hin- und       hersellwingender    Zange handelt.     Konzen-          trisc'h    zu diesen Wellen sind Arme     M,    m  -von gleichem Radius angeordnet, der dem      Radius des     Kämmtrommelnadelsegmentes     entspricht.  



  Die Welle<B>8</B> kann in jeder gewünschten  Lage in bestimmten Grenzen befestigt wer  den, so     dass    die Zange, falls sie feststehend  angeordnet ist, in jeder gewünschten Lage  zwischen den Radien X und x mit Bezug  auf den     Abreissapparat    festgelegt werden  kann, der durch die Walze T     (Fig.    4) ange  deutet ist. Verwendet man eine hin- und     her-          schwingende    Zange, dann     lässt    sich diese     Hin-          und        Herschwingung    ebenfalls zwischen den  Radien X und x ausführen.  



  An den Drehzapfen I und i dieser Arme  ist die Zangenwippe<B>D</B> angebracht, deren  beide Stirnstangen     (Fig.   <B>5)</B> mit der Ver  bindungsbrücke<B>d</B> zusammen aus einem     Guss-          stück    bestehen. Ein mittlerer Vorsprung der  Brücke<B>d</B> trägt eine einstellbare Schraube     l',     die als Anschlag für die Abwärtsbewegung  der untern Zangenbacke dient. Ausserdem  trägt der Vorsprung auch noch zwei weitere  Ansätze e in der Nähe seiner Enden zum  Tragen der Lager<B>E</B> für die     Zangendreh-          zapfen    P.

   An der Brücke<B>d</B> und den Enden<B>D</B>  sind Stützen<B>U</B> angegossen, in denen Schrau  ben 4     (Fig.    4) einstellbar sind, die     dazudie-          nen,    die Abwärtsbewegung der obern Backe  zu begrenzen. Diese Stützen<B>U</B> tragen auch  Stifte<B>5,</B> an denen die Lager<B>6</B> der Speise  walzen<B>7</B> und<B>8</B>     angelenkt    sind. Der Antrieb  der Speisewalzen ist nicht dargestellt, um die  Übersicht nicht zu erschweren.  



       Fig.    2- und<B>3</B> zeigen die Brücke B, an  deren Enden Lager für die     Zangendrehzapfen     und Vorsprünge vorgesehen sind, an denen  die Enden der nachgiebiger. untern Zangen  backe<B>J</B> befestigt sind. Ein Arm<B>0</B> ist in  der Mitte der Länge der Brücke     B    angegossen  oder man kann auch, falls man dies wünscht,  an jedem Ende der Brücke B einen solchen  Arm vorsehen.  



  Wie aus     Fig.    4 ersichtlich, sind Arme<B>A</B>  an den     Zangendrehzapfen    P     angelenkt    und  stehen in fester Verbindung mit der obern       Zangenbaeke        j.    Um P sind ausserdem Arme  a     angelenkt,    an denen Vorsprünge<B>9</B> ange  gossen sind, die mit den Armen<B>A</B> in Berüh-         rung    stehen. Ein Riegel L ist um einen  Zapfen<B>p</B> in den Armen a     ausschwingbar    und  verriegelt<B>A</B> und a. Das Querstück<B>1</B> ver  bindet den Riegel L mit seinem Gegenstück  am andern Ende.  



  Der Riegel L kann, wie aus     Fig.    4 er  sichtlich, leicht während des     Reinigens    der  Maschine angehoben werden, -während er die  Teile bei ihrer Bewegung zuverlässig mitein  ander verriegelt. Jeder Arm a besitzt noch       angegosseue    Vorsprünge 12, die mit der Stell  schraube 4 in Berührung kommen.  



  Ein Gleitstein<B>Y</B> ist in den Armen a  drehbar und durch dieselben greift frei eine  Stange<B>B,</B> deren unteres Ende an dem     Er-de     eines Hebels     angelenkt    ist, der mit der     Wl        elle     <B>N</B> verkeilt ist. Die Stange<B>B</B> ist von Federn  <B>G</B> umgeben, von denen an jedem Ende der  Zange eine vorgesehen ist. Das untere Ende  der Feder liegt gegen die Druckmutter<B>10</B>  und das obere Ende gegen den Gleitstein Y,  der von den Stellmuttern<B>2</B> begrenzt wird,  die am     obern    Ende der Stange<B>B</B> vorgesehen       4nd.     



  In einem festen, nicht dargestellten Lager  ist noch ein Gleitstein v vorgesehen, durch  den das freie Ende einer Stange r greift,  deren unteres Ende an dem Ende des oder  der Arme<B>0</B>     angelenkt    ist, von denen<B>je</B>  einer an jedem Ende der' Brücke B ange  gossen ist, die die untere Backe<B>7</B> trägt. Die  Stange r ist von einer Feder<B>g</B> umgriffen, die  sich unten gegen eine Druckmutter<B>11</B> an  legt. Ausserdem sind noch am obern Ende der  Stange r Stellmuttern<B>3</B> vorgesehen.

   Die  Feder<B>g</B> hat das Bestreben,<B>0</B> niederzu  drücken und die Lage der Muttern<B>3</B> an der  Stange r bestimmt den genauen Grad dieser       11T#iederdrückung.    Diese Einrichtung kann in  einer Ausführung zentral angeordnet sein  oder auch in zweifacher Ausfertigung an<B>je-</B>  dem Ende jedes Kopfes angebracht werden.  



  Es ist klar,     dass,    wenn die Wippe<B>D</B> um  die Drehpunkte<B>C</B> und<B>S</B> in den Grenzen der  Radien<I>X, x</I> ausschwingt, jeder Punkt     der-          selber.    einen Bogen beschreiben wird, der  genau dem Bogen entspricht, den ein Punkt  der Oberfläche der     Kämmtrommel        j    be-           sebreibt.    Aus diesem Grunde werden der       Zangendrehzapfen    P und die Backen der       Zam,e,    die daran befestigt sind, stets in  genauer relativer Lage zu den     Kämm-          trommelnadeln    bleiben, nachdem sie einmal       einuestellt    sind,

   wie dies auch aus dem     deut-          sehen    Patent     Nr.2i57750    von     John        William          Nasmith    hervorgeht.  



  Die Kombination dieser Einrichtung mit  der nachgiebigen Zange soll jetzt mit Bezug  auf die     Fig.    4 und<B>5</B> näher beschrieben wer  den, in welchen die Teile mit weit geöffneter       Zano,e        darcestellt    sind, die im Begriff ist,  kn<B>kn</B>  -,ich zu schliessen.  



  Die Welle<B>N</B> dreht sich im Sinne des Uhr  zeigers und bewegt durch die verriegelten  Arme a und<B>A</B> die obere     Baeke   <B>j</B> nach ab  wärts, bis sie mit der untern Backe<B>J</B> in Be  rührung steht. Die Federn<B>G</B> sind so einge  stellt,     dass    sie den Druck der Federn     j    über  winden und<B>J</B> wird nach abwärts bewegt<B>3</B>  bis der Vorsprung 12 mit der Stellschraube  4 in Berührung tritt, die so eingestellt ist,       dass    die Lippe der obern Backe<B>j</B> in der ge  wünschten Entfernung von den Zylinder  nadeln liegt.

   Die Weiterbewegung von<B>N</B>  bringt die Muttern 2 von dem Gleitstein V  fort und hält das Glied 12     gegeij    die     An-          schlagsehraube    4, wobei der Druck der  Federn<B>g</B> überwunden wird, und es ist klar,       (lass    die Steuerscheibe, die auf diese Welle  einwirkt. nur den Druckunterschied zwischen  den Federn<B>G</B> und<B>g</B> zu überwinden hat, so       dass    nur eine geringe Arbeitsleistung zu ver  richten ist, obgleich der zwischen den beiden  Backen<B>J</B> und i ausgeübte Druck sehr     be-          1        rächtlieh    ist.  



  Die Regelung der Stellschraube<B>I'</B> erfolgt  in der Weise,     dass    bei dichtester Lage der  obern Backe     j    mit Bezug auf die     Kämm-          trommelnadeln    und bei festgeklemmtem.  Fasergut zwischen den Backen noch (-in  kleiner Zwischenraum zwischen den Enden  der Schraube und dem Arm<B>0</B> besteht,     dass     aber der Arm<B>0</B> sich gegen die Schraube<B>I'</B>  anlegt, bevor noch die untere Backe<B>J</B> die  Nadeln berühren kann. Eine abnormal dicke  Materialmenge zwischen den Zangenbacken    oder     ir"end    eine andere Ursache kann daher  kn  nicht dazu führen,     dass    die untere Backe mit  den Nadeln in Berührung kommt.  



  Es ist sehr vorteilhaft, es zu ermöglichen,  den Aufwärtshub der untern Backe<B>J</B> zu be  grenzen, wenn die Zange sieh öffnet, um das  Material zwischen dem     Vorstechkanim    zu  halten, da dies sowohl auf die Reinheit, des  Produktes als auch auf die Abfallmenge  einen     Einfluss    hat. Die Bedingung     lässt    sieh  nun leicht durch die Muttern<B>3</B> erreichen, da  man durch Lösen dieser Muttern<B>-</B> die Lage  des     Gleitsteines    v ist feststehend<B>-</B> die  Stange r mit Bezug auf den     Gleitstein    regeln  kann, demzufolge man auch den Aufwärts  hub der Backen<B>J</B> beim Ansteigen des       Zangenbackenpaares    zu regeln vermag.  



  Der Kurvendaumen, der die Bewegung  der Welle<B>N</B> steuert, kann so ausgebildet und       Creformt    sein,     dass    nach der Berührung der       LI          Baeke        j    mit der untern Zangenbacke<B>J,</B> eine  weitere Annäherung der Backe     j    zu den  Nadeln sich allmählich vollzieht, so     dass    der  die verwirrten Fasern enthaltende Faserbart  nicht tief in die vordern Reihen der Nadeln  eindringt, sondern sieh diesen Nadeln     allmäh-          lieh    während des     Durchlaufes    der ersten vier  oder fünf Nadelreihen nähert.  



  Schliesslich kann durch eine geringe  Schwingbewegung der Welle<B>8</B> der Zange  eine leichte Hin- und     Herbewegung    erteilt  werden, so     dass    die Zange mit einem fest  stehenden     Abreissapparat    zusammenarbeiten  kann, von dem nur die Walze T in der Zeich  nung dargestellt ist. Diese Walze T braucht  nur angehoben,<B>d.</B>     li.    von dem Nadelsegment  der     Kämmtrommel    abgehoben zu werden und  fällt dann wieder nach abwärts.  



  Mit der oben beschriebenen     Käinmaschine     bezweckt man:  a) die untere nachgiebige Zangenbacke  mit Mitteln in Verbindung zu bringen, die  die Abwärtsbewegung der Backe zu den       Kämmtrommelnadeln    begrenzen, und diese  Mittel mit Einrichtungen zu kombinieren, um  die Aufwärtsbewegung der untern Zangen  backe zu begrenzen, so     dass    die Höhe, bis zu      der die untere     Zangenbacke    ansteigen kann,  sieh für verschiedene Materialien einstellen       lässt;

            b)    die Kombination des eben genannten  Merkmals mit einer obern Zangenbacke, die  stets bei geschlossener Zange in geeigneter  Lage mit Bezug auf die     Kämmtrommel-          nadeln    an bestimmter Stelle nach abwärts<B>ge-</B>  halten wird, unabhängig von der Material  dicke, die zwischen den Zangenbacken ge  halten wird;       e)    die obern     und    untern Zangenbacken so  zu lagern,     dass    bei ihrer Bewegung von einer  Lage in die andere mit Bezug auf die     Abreiss-          walze    die Zange als Ganzes ihre relative Lage  zu den     Kämmtrommelnadeln    ohne Nachstel  lung stets beibehält.

    



       d)    eine Lagerung der beiden Zangen  backen in solcher Weise,     dass    die gleiche  Lagerung verwendet werden kann, unab  hängig davon, ob die Zange in der     Kämm-          maschine    eine Hin- und     Herbewegung    er  fährt oder ortsfest angeordnet ist;

    e) dafür zu sorgen,     dass    die     Zangenbacken,     die in der eben erwähnten Weise gelagert  sind, mit dem festgehaltenen Fasermaterial  sieh allmählich den vier oder fünf ersten  Nadelreihen der     Kämmtrommel    nähern, so       dass    die verwirrten Fasern des Faserbartes,       naclidem    das Abreissen beendet ist, keiner zu  plötzlichen Bearbeitung durch die Kamm  trommeln ausgesetzt werden.  



  Zur Erreichung der unter<I>c),<B>d)</B></I> und e)       ano-eführten    Zwecke ist es auch möglich,     dass     die Zangenbacken auf einer Wippe gelagert  sind. Diese Wippe ist auf Armen gelagert,  deren Radius dem     Kämmtrommelsegment     entspricht.

   Der eine Arm ist um einen Punkt       aussellwingbar,    der mit dem Mittelpunkt der       KämmtromTnel    übereinstimmt, wobei sich  jede Bewegung der Wippe auf die Zangen  backen derart überträgt,     dass    bei der     Hin-          und        Herbewegung    der Zange die Zangen  backen stets in genau ordnungsmässiger Be  ziehung und in richtigem Abstand zu den       Kämmtrommelnadeln    bei der     Kämmarbeit     stehen.

           Auell    bei feststellender Zange bei einer  Maschine, die nur mit sich bewegender     Ab-          reisswalze    arbeitet, könnten die erwähnten  Arme der Wippe fest angeordnet und     mir    zu  dem Zwecke beweglich sein, um die Wippe  einstellbar zu machen.  



  Die Kurvenscheibe oder der Kurven  daumen, der die Bewegung der obern und  untern Zangenbacke steuert, ist so ausge  bildet,     dass    die Abwärtsbewegung der er  wähnten Backen nach dem Schliessen der  Zange und dem Festklemmen des zu  kämmenden Materials während der Wirkung  der ersten paar Nadelreihen der     Kämm-          trommel    allmählich erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kämmasehine mit einer unter Feder wirkung stehenden untern Zangenbaeke, da durch gekennzeichnet, dass Anschläge vorge sehen sind, die die Bewegung dieser Backe in Richtung auf die Kämmtrommelnadeln zu oder von diesen weg, begrenzen, in Verbin dung mit einer schwingbaren obern Zangen backe, die mit der untern Backe zusammen wirkt und durch einen einstellbaren-Anschlag in ihrer Abwärtsbewegung begrenzt wird, und dass eine Druckfeder zwischen der obern Zangenbacke und deren Betätigungsglied ein geschaltet ist, die den Widerstand einer zweiten Feder überwindet,
    welche mit der untern Zangenbacke zusammenwirkt. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Kär.am:iseiiine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere und die untere Zangenbacke auf einem dreh baren Träger gelagert sind, dessen Dreh punkt auf der Achse der Kämmtrommel liegt. Kämmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die obere und die untere Zangenbacke auf einer Wippe <B>(D)</B> gelagert ist, deren Arme<B>(H,</B> m) auf jeden gewünschten Abstand mit Bezug auf die Abreissvorrichtung sich einstellen lassen.
    <B>3</B> Kämmasc'hine nach Patentansprueli, da- durch gekennzeichnet, dass die Drue U-eder <B>(G)</B> zwischen einer Stellmutter<B>(10)</B> und einem Gleitstein (V) angeordnet ist, der an einem Glied drehbar ist, das mit der obern Zangenbacke in fester Verbindung steht, und dass der Gleitstein (V) eine Stange<B>(B)</B> umgibt, die die obere Zangen backe so bewegt,
    dass sie in die Versel-iluss- stellung gelangt, während eine weitere Druckfeder<B>(g)</B> zwischen einer Stellmutter <B>(11)</B> und einem Gleitstein <B>(V)</B> eine Stange (r) umgibt, die mit der unterli Zangen backe verbunden ist, und dass am obern Ende der Stangen (R und r) Stell- und Sicherungsmuftern (2 bezw. <B>3)</B> vorgesehen sind.
    4. Kämmaschine nach Patentanspruell, ge kennzeichnet durch eine Steuerscheibe, die auf die Zangenbacken einwirkt und so ge formt ist, dass die Abwärtsbewegung des Zangenbackenpaares nach den Zylinder nadeln zu während des Durchganges der ersten Nadelreihen der KämmtromTnel all- mählich vor sieh geht.
CH169319D 1932-03-02 1933-02-08 Kämmaschine. CH169319A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1161185B (de) * 1957-06-01 1964-01-09 Rieter Ag Maschf Kaemmaschine
DE1171781B (de) * 1957-06-01 1964-06-04 Rieter Ag Maschf Kaemmaschine mit schwingender Zange
DE1260357B (de) * 1957-06-01 1968-02-01 Rieter Ag Maschf Zangenmechanismus fuer eine Kaemmaschine

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