CH169575A - Tabakpfeife. - Google Patents
Tabakpfeife.Info
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- tobacco pipe
- channel
- pipe
- sealing insert
- ring
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F1/00—Tobacco pipes
- A24F1/02—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
- A24F1/04—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps
- A24F1/06—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe
- A24F1/10—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe inside the bowl
Landscapes
- Gasket Seals (AREA)
Description
<B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 151750. Tabakpfeife. Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Ta.bakpfeife, welche im Bereiche des Pfeifen kopfes mit einem Ringkanal versehen ist, der mit dem Saugkanal des Pfeifenrohres und an einer andern Stelle mit dem Tabakraum je durch einen Kanal verbunden ist und so eine Rauchabzugs- und Kühlkammer bildet. Gemäss der Erfindung ist an der Trenn stelle von zwei den Ringkanal begrenzenden Teilen nach aussen ein dichter Abschluss zwi schen diesen Teilen in der Weise gebildet, dass eine am einen Teil vorhandene Rippe mit einer am andern Teil vorgesehenen Dich tungseinlage zusammenwirkt. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 teilweise im Längsschnitt darge stellt, während Fig. ? die, Dichtungseinlage für sich in Ansicht zeigt. Es bezeichnet 1 den obern Teil des Pfei fenkopfes und 2 ,das als unterer Kopfteil aus gebildete, ein Stück für sich darstellende Pfeifenrohr, in welches das Mundstück 3 eingesteckt ist. Im untern Teil des Pfeifen kopfes ist der Ringkanal 5 vorgesehen, wel cher durch einen Kanal 6 mit dem Saug kanal 7 des Pfeifenrohres, und diametral gegenüberliegend durch einen Kanal 8 mit dem Tabakraum 9 verbunden ist. Der obere Teil 1 des .Pfeifenkopfes ist mittelst eines Gewindezapfens 1-1 in den un tere Kopfteil eingeschraubt. An der Trenn stelle der beiden Teile 1 und 2 ist am obern Ende des Ringkanals 5 an dessen äusserer Be grenzung, das heisst nach aussen, ein dichter Abschluss zwischen diesen beiden Teilen 1 und 2 in der Weise gebildet, dass eine am untern Teil vorhandene Rippe 12 mit im Querschnitt gewölbter Fläche mit einer Dich tungseinlage 14 zusammenwirkt, welche sich in einer am obern Teil 1 vorgesehenen Ring nut mit im Querschnitt ebenfalls gewölbter Fläche befindet. Diese Dichtungseinlage 14 besteht vorteilhafterweise aus einer in ge nannte Ringnut tingepressten und dadurch am Kopfteil 1 der Pfeife auswechselbar fest gelegten Korkringscheibe, die nach Abnüt- zung leicht durch eine neue Korkringscheibe ersetzt werden kann, zu welchem Zwecke der Teil 1-vom Teil 2 wegzuschrauben ist. Even tuell könnte die Dichtungseinlage 14, statt am obern Pfeifenkopfteil 1, auch am untern Teil 2 angeordnet werden, in welchem Falle die Rippe 12 am obern Teil 1 vorzusehen wäre. Der Ringkanal 5 hat in der Altrichtung des Pfeifenkopfes eine verhältnismässig grosse Tiefe, und die Verbindungskanäle 6 und 8 münden in ,solcher Höhe"dass im Ring kanal eine den grösseren Teil von dessen Querschnittshöhe einnehmende, ringförmige Saugeinlage untergebracht werden kann, ohne ,dem aus dem Tabakraum 9 abgesaugten Rauch den Weg durch den Kanal 5 in den Saugkanal 7,des Pfeifenrohres zu versperren. Im Ringkanal 5 hat der Rauch einen ver hältnismässig langen Weg zurückzulegen, so dass er entsprechend abgekühlt wird und hier schwerere, gesundheitsschädliche Bestand teile zurücklässt. Die im Ringkanal 5 unter gebrachte Saugeinlage nimmt das in diesem Kanal aus dem Rauch sich niederschlagende Kondenswasser auf, so dass dieses auch beim Neigen der Pfeife nicht in den Tabakraum 9 und nicht in den Saugkanal 7 übertritt, was infolge der Höhenlage der Verbindungs kanäle 8 und 6 auch dann nicht erfolgt, wenn keine .Saugeinlage in den Ringkanal 5 ein gebracht sein sollte. Nach Wegschrauben des obern Teils 1 kann die verbrauchte Saug einlage aus dem nun freigelegten Ringkanal herausgenommen und durch eine neue er setzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trennstelle von zwei den Ringkanal begrenzenden Teilen nach aussen ein dichter Abschluss zwischen diesen Teilen in der Weise gebildet ist, dass eine am einen Teil vorhandene Rippe mit einer am andern Teil vorgesehenen Dichtungseinlage zusammen wirkt.UNTERANSPR't?CRE 1. Tabakpfeife , nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtungs einlage aus einem in eine Ringnut des be treffenden Pfeifenteils eingepressten und dadurch an diesem auswechselbar festge legten Dichtungsring besteht. 2. Tabakpfeife nach Unteranspruch 1, -da- ,durch gekennzeichnet, dass die Dichtungs- einlage durch einen Korkring gebildet ist.B. Tabakpfeife nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, die Ringnut für die Dichtungseinlage und die damit zu sammenwirkende Rippe je eine im Quer schnitt gewölbte Fläche besitzen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH169575T | 1933-05-27 | ||
| CH151750T | 1933-05-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169575A true CH169575A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=25715888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169575D CH169575A (de) | 1933-05-27 | 1933-05-27 | Tabakpfeife. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169575A (de) |
-
1933
- 1933-05-27 CH CH169575D patent/CH169575A/de unknown
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