CH163199A - Tabakpfeife. - Google Patents

Tabakpfeife.

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Publication number
CH163199A
CH163199A CH163199DA CH163199A CH 163199 A CH163199 A CH 163199A CH 163199D A CH163199D A CH 163199DA CH 163199 A CH163199 A CH 163199A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pipe
channel
ring channel
tobacco
suction
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hanselmann-Graf Johann
Original Assignee
Hanselmann Graf Johann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hanselmann Graf Johann filed Critical Hanselmann Graf Johann
Publication of CH163199A publication Critical patent/CH163199A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00—Tobacco pipes
    • A24F1/02—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F1/04—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps
    • A24F1/06—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe
    • A24F1/10—Tobacco pipes with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke chamber or slobber traps inside the pipe inside the bowl

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  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description


      Tabakpfeife.       Gegenstand :des     Hauptpatentes    ist eine       Tabakpfeife,    welche im Bereiche des Pfeifen  kopfes mit einem Ringkanal versehen ist,     :der     mit dem Saugkanal :des Pfeifenrohres und an  einer andern Stelle mit dem Tabakraum je  durch einen Kanal verbunden ist und so eine  Rauchabzugs- und Kühlkammer bildet.  



  Gemäss der Erfindung münden :die Ver  bindungskanäle vom Tabakraum zum Ring  kanal und von :diesem zum Saugkanal :des  Pfeifenrohres in :den obern Teil :des Ring  kanals, um dem Eindringen von Kondens  wasser aus     :dem    Ringkanal in den Tabakraum  und in den Saugkanal :des Pfeifenrohres vor  zubeugen, und es ist die Tiefe :des Ring  kanals, von den Mündungen .der beiden Ver  bindungskanäle aus gemessen, grösser als die  Weite des Verbindungskanals vom Tabak  raum zum Ringkanal und dadurch der Ring  kanal zur Aufnahme einer ringförmigen  Saugeinlage für das Kondenswasser geeignet.  



  Auf :der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in         Fig.    1 im Längsschnitt dargestellt,     wäli-          rend            Fig.    2 einen Grundriss :dazu zeigt.    Es bezeichnet 1 :den in     Fig:    2 weggelas  senen obern Teil des Pfeifenkopfes und 2  :das als unterer Kopfteil ausgebildete, ein  Stück für sich darstellende Pfeifenrohr, in  welches das Mundstück .8 eingesteckt ist, :des  sen im Rohr 2 befindliches Ende einen ab  gesetzten Hals 4 aufweist.

   Im     untern    Teil  :des Pfeifenkopfes ist :der zylindrische Ring  kanal 5 vorgesehen, welcher durch einen  Kanal 6 mit dem Saugkanal 7 des Pfeifen  rohres, und     .diametral    gegenüberliegend durch  einen Kanal 8 mit :dem Tabakraum 9 verbun  den ist.  



  Der obere Teil 1 des Pfeifenkopfes ist  mittelst eines Gewindezapfens 11 in den un  tern Kopfteil eingeschraubt. An der Trenn  stelle beider Teile greift in eine am     obern     Teil :des Pfeifenkopfes vorgesehene Ringnut  eine am     untern    Teil vorhandene passende      Rippe 12 ein, zwecks Bildung eines dichten  Abschlusses     zwischen    beiden Teilen.  



  Der     zylindrische    Ringkanal 5, in dessen       obern    Teil die beiden     Verbindungskanäle    6  und 8 münden, hat in der     Altrichtung    des  Pfeifenkopfes eine     verhältnismässig    grosse  Tiefe, welche, von den Mündungen der Ver  bindungskanäle 6 und 8 gemessen, grösser ist  als die     Weite    des vom Tabakraum 9 zum  Ringkanal 5 führenden Verbindungskanals B.

    Dadurch lässt sich in den Ringkanal 5 gut       eine    dessen grösseren Teil von seiner     Quer-          schnittshöhe    (Tiefe) einnehmende ringför  mige Saugeinlage unterbringen, ohne dem       aus    dem Tabakraum 9 abgesaugten Rauch       .den    Weg durch den Ringkanal 5 in den Saug  kanal 7 des Pfeifenrohres zu versperren; in       Fig.    1     ist        eine    solche zum     Beispiel    aus     Press-          watte    oder     :dergleichen    bestehende Saugein  lage     13-    angedeutet.

   Im     Ringkanal    5 hat der  Rauch einen verhältnismässig langen Weg  zurückzulegen, so     dass    er entsprechend ab  gekühlt wird und hier schwerere, gesund  heitsschädliche Bestandteile zurücklässt. Die  im Ringkanal 5 untergebrachte Saugeinlage  nimmt das in diesem Kanal aus dem Rauch  sich niederschlagende Kondenswasser auf, so       .dass,    dieses auch beim Neigen der Pfeife nicht  in den Tabakraum 9 und nicht in den Saug  kanal 7 übertritt, was infolge der Höhenlage  der Verbindungskanäle 8 und 6 auch dann  nicht erfolgt,     wenn    keine Saugeinlage in den  Ringkanal 5 eingebracht sein sollte.

   Nach  Wegschrauben des obern Teils 1 kann die  verbrauchte Saugeinlage aus dem nun frei  gelegten Ringkanal herausgenommen und  durch eine neue ersetzt werden.    Wenn die Saugeinlage genügend locker  für den Rauchdurchgang ist, kann sie den  Ringkanal 5 allenfalls in ganzer Höhe aus  füllen.  



  Selbstverständlich kann der Ringkanal an  sich auch in anderer Weise als gezeichnet ge  bildet und zugänglich gemacht sein, bei  spielsweise unter Zuhilfenahme eines obern       Abschlussringes.    Zwischen dem     obern    Teil 1  .des Pfeifenkopfes und dem     untern    Kopfteil  kann eine Dichtungseinlage vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife mit einem im Bereiche des Pfeifenkopfes vorgesehenen freilegbaren Ringkanal, welcher mit dem Saugkanal des Pfeifenrohres und an einer andern Stelle mit .dem Tabakraum je durch einen Kanal ver bunden ist und so eine Rauchabzugs- und Kühlkammer bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungskanäle vom Tabakraum zum Ringkanal und von diesem zum Saug kanal des Pfeifenrohres in den obern Teil des Ringkanals münden, um dem Eindringen von Kondenswasser aus dem Ringkanal in den Tabakraum und in den Saugkanal des Pfei fenrohren vorzubeugen, und dass die Tiefe :
    des Ringkanals, von den Mündungen der beiden Verbindungskanäle aus gemessen, grösser ist als die Weite des Verbindungskanals vom Tabakraum zum Ringkanal und ,dadurch der Ringkanal zur Aufnahme einer ringförmigen Saugeinlage für das Kondenswasser geeignet ist.
CH163199D 1932-06-08 1932-06-08 Tabakpfeife. CH163199A (de)

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CH163199T 1932-06-08
CH151750T 1933-05-27

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CH163199A true CH163199A (de) 1933-07-31

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ID=25715886

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CH163199D CH163199A (de) 1932-06-08 1932-06-08 Tabakpfeife.

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CH (1) CH163199A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0940341A1 (de) 1998-03-03 1999-09-08 Ferag Verpakkingstechniek B.V. Anordnung von Bearbeitungsmaschinen, insbesondere von Kreuzumreifungsmaschinen und Verfahren zum Betrieb der Anordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0940341A1 (de) 1998-03-03 1999-09-08 Ferag Verpakkingstechniek B.V. Anordnung von Bearbeitungsmaschinen, insbesondere von Kreuzumreifungsmaschinen und Verfahren zum Betrieb der Anordnung

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