CH169614A - Warmwasserheizung. - Google Patents
Warmwasserheizung.Info
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Description
Warmwasserheizung. Vorliegende Erfindung betrifft eineWarm- wasserheizung mit Wärmestrahlunbskörper, durch welchen das Warmwasser zirkuliert, und einer neben dem Wärmestrahlungskörper angeordneten Wassererwärmungsvorrichtung, welche das Wasser erwärmt, das durch eine schraubenlinienförmige Rohrschlange zirku liert, deren Enden unmittelbar mit dem obern und dem untern Teil des Wärmestrahlungs- körpers in Verbindung stehen.
Vorliegende Erfindung bezweckt die Her stellung eines billigen Heizkörpers mit gutem Wirkungsgrad.
Bei dem Heizkörper gemäss der Erfin dung, welcher aus einer Wärmestrahlungs- vorrichtung und einer mit dieser zusammen gebauten Vorrichtung für die Wassererwär mung besteht, wird die letztere Vorrichtung durch ein schraubenlinienförmig gewundenes Rohr gebildet, dessen Enden direkt in Ver bindung mit dem obern und dem untern Teil der Wärmestrahlungsvorrichtung stehen.
Ge mäss der Erfindung liegt ein Teil der die Rohrschlange bildenden Windungen dicht aneinander an, so dass sie einen Heizkanal für den Durchgang der Heizgase bilden, wel che durch eine am untern Ende der Rohr schlange angeordnete Flamme gebildet wer den. Zweckmässigerweise sind wenigstens zwei dicht aneinanderliegende Windungen in einem Abstand von den übrigen Windungen der Rohrschlange angeordnet, um ein seit liches Abströmen der Heizgase durch den so gebildeten Zwischenraum nach aussen zu ermöglichen, wobei der direkte axiale Durch gang der Heizgase durch das Innere der Rohrschlange durch eine oder mehrere Ab schlussplatten, welche den Querschnitt voll ständig abschliessen, verhindert wird.
Zwei Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fix. 1 das erste Beispiel in Ansicht, teil weise geschnitten, und Fig. 2 das zweite Beispiel in Ansieht. Die Heizanlage nach Vig. 1 weist einen Wärmestrahlungskörper auf, von welchem jedoch nur ein Teil dargestellt ist.
Er weist eine Anzahl hohler Elemente 10 auf, welche an ihren obern und untern Enden in bekann ter Weise, zum Beispiel durch Söhweissung, miteinander verbunden sind, so dass das am obern Anschluss 11 eintretende warme Was ser die Vorrichtung durchströmt und am untern Ende durch den Anschluss 12 wieder v erlässt.
An den Strahlungskörper ist eine Er wärmungsvorrichtung angebaut, welche eine schraubenlinienförmige Rohrschlange 13 auf weist, deren Enden 14 und 15 mit den An schlüssen 11 und 12 des Strahlungskörpers verbunden sind. Die Rohrschlange 13 ist in einem Gehäuse untergebracht, das mittelst oben und unten am Gehäuse angeordneten Bügeln 1.6 und 17 am einen Ende des Strah lungskörpers 10 befestigt ist. Beide Bügel 16 und 17 sind mit einer Schulter zur Be festigung eines Mantels 18 von U-förmigem Querschnitt versehen, dessen Schenkel bis zum Strahlungskörper 10 reichen, so dass die Rohrschlange 13 vollständig eingeschlos sen ist.
Der untere Bügel 17 besitzt eine Öffnung 19, welche sich als Flammrohr 20 nach oben fortsetzt, das zugleich zur Führung des un tern Endes der Rohrschlange 13 dient, welch letzteres von gegen Wärmestrahlung isolie rendem Material 21, zum Beispiel Asbest, umgeben<B>_</B> ist, der in eine Hülse 22 ein geschlossen ist.
Nahe dem obern Ende der Rohrschlange 13 sind zwei aneinanderliegende Windungen vom untern Teil der Rohrschlange in einem grösseren Abstand angeordnet, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, um ein seitliches Entweichen der Heizgase zu ermöglichen. Dies wird nebstdem durch eine Abschluss platte 24 begünstigt, welche zwischen den Windungen 25 und 26 der Rohrschlange liegt und dadurch die Heizgase zwingt, seitwärts aus der Rohrschlange auszutreten.
Die Rohrschlange 13 wird erwärmt mit- telst eines Ölbrenners 27, welcher unmittel- bar unter der Öffnung 19 mittelst einer am untern Bügel 17 gelagerten Gleitführung 28 gehalten ist. Dieser Brenner 27 wird von einem Ölbehälter 29 aus gespeist, welcher verschiebbar in einer Führung 30 gelabert ist und durch eine Feder 30a nach oben ge- presst wird, damit eine dichte Verbindung zwischen dem Brenner 27 und der Öffnung 19 gewährleistet ist.
Der Wärmestrahlungskörper der Heiz anlage kann auch, wie in Fig. 2 dargestellt, aus zwei Gruppen von Elementen 10 gebil det sein, wobei eine Rohrschlange 13 von im wesentlichen gleicher Konstruktion wie in Fig. 1 dargestellt, mit ihrem obern Ende an die beiden Gruppen 31 und 32 mittelst der Röhren 33 und 34 angeschlossen ist.
Damit der Behälter 29a samt dem Brenner 27a unter den Gruppen 31 und 32 seitlich ver schoben werden kann, sind dieselben auf Füssen 3.5 abgestützt, während der obere Teil des Brenners 27a wiederum durch eine Feder nach oben gedrückt wird, so dass er am Gleit- stück 28a anliegt. Die Rohrschlange ist ähn lich wie beim Beispiel gemäss Fig. 1 in einem gegen Wärmestrahlung isolierten Mantel untergebracht.
Die beschriebenen Beispiele sind sehr ein fach in der Form und daher leicht herzu stellen und besitzen dank der grossen, den Heizgasen des Brenners 27 ausgesetzten Heizfläche einen sehr guten Wirkungsgrad.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Warmwasserheizung mit Wärmestrah- lungskörper, durch welchen das Warmwasser zirkuliert, und einer neben dem Wärme strahlungskörper angeordneten Wassererwär- mungsvorrichtung, welche das Wasser er wärmt, das durch eine schraubenlinienför- mige Rohrschlange zirkuliert, deren Enden unmittelbar mit dem obern und dem untern Teil des Wärmestrahlungskörpers in Verbin dung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der die Rohrschlange bildenden Win dungen dicht aneinander anliegt,so dass sie einen Heizkanal für den Durchgang der Heizgase bilden, welche durch eine am untern Ende der Rohrschlange angeordnete Heiz- flamme gebildet werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Warmwasserheizung gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei dicht aneinander an einander anliegende Windungen der Rohrschlange in einem Abstand vom übrigen Teil der Rohrschlange liegen, so dass die Heizgase seitlich durch den so gebildeten Zwischenraum ausströmen können, wobei der direkte axiale Durch gang der Heizgase durch das Innere der Rohrschlange durch mindestens eine den Querschnitt der Rohrschlange gänz lich sperrende Abschlussplatte verhindert wird. 2.Warmwasserheizung gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange in einem Gehäuse angeordnet ist, welches direkt am einen Ende des Strahlungs körpers befestigt ist. 3. Warmwasserheizung gemäss _ atentan- spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass der Boden des Gehäuses ein aufwärtsragendes Rohr auf weist, welches als Flammrohr für die darunter angeordnete Flamme, sowie gleichzeitig als Stütze für das untere Ende der Rohrschlange dient. 4.Warmwasserheizung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, da.ss der untere Teil der Rohrschlange aussen von gegen Wärmestrahlung isolierendem Material umgeben ist, das in einer Hülse unter gebracht ist. 5. Warmwasserheizung gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass der Strah lungskörper in zwei Teile unterteilt und die Rohrschlange zwischen denselben an geordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR169614X | 1932-08-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169614A true CH169614A (de) | 1934-06-15 |
Family
ID=8877230
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169614D CH169614A (de) | 1932-08-24 | 1933-08-17 | Warmwasserheizung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169614A (de) |
-
1933
- 1933-08-17 CH CH169614D patent/CH169614A/de unknown
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