CH169626A - Feuerung zum Verheizen von Kohlen in gusseisernen, für Koksheizung gebauten Zentralheizungskesseln. - Google Patents

Feuerung zum Verheizen von Kohlen in gusseisernen, für Koksheizung gebauten Zentralheizungskesseln.

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CH169626A
CH169626A CH169626DA CH169626A CH 169626 A CH169626 A CH 169626A CH 169626D A CH169626D A CH 169626DA CH 169626 A CH169626 A CH 169626A
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CH
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coal
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pipe
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Firma C H Weck
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C H Weck Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1809Arrangement or mounting of grates or heating means for water heaters
    • F24H9/1832Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1845Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using solid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B1/00Combustion apparatus using only lump fuel
    • F23B1/16Combustion apparatus using only lump fuel the combustion apparatus being modified according to the form of grate or other fuel support
    • F23B1/28Combustion apparatus using only lump fuel the combustion apparatus being modified according to the form of grate or other fuel support using ridge-type grate, e.g. for combustion of peat, sawdust, or pulverulent fuel

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Description


  Feuerung zuai Verheizen von Kohlen in gusseisernen, für Koksheizung gebauten  Zentralheizungskesseln.    Die Erfindung betrifft eine Feuerung zum  Verheizen von Kohlen in gusseisernen Zen  tralheizungskesseln, die bisher nur mit Koks  geheizt werden konnten.       zn     Die neuern Bestrebungen in der Zentral  heizungskesselindustrie gehen dahin, die Be  triebskosten durch Verwendung von bil  ligeren Brennstoffen an Stelle von Kohs  zu verringern. Allein im Wärmepreis von  Koks und gasreicher Kohle liegt ein Preis  unterschied von 35 bis 50% zu Gunsten der  Kohle. In vielen Ländern hat man gar kei  nen Koks, er muss vom Ausland bezogen  werden, während gewöhnliche Braun- oder  Steinkohlen in dem betreffenden Land zu  billigen Preisen zu haben sind.

   Um aber  Steinkohlen oder Braunkohlen in gusseisernen  Zentralheizkesseln verheizen zu können,  müssen gewisse Bedingungen erfüllt werden,  die der Eigenart der betreffenden Kohlen  sorte angepasst sind.  



  Es ist bei Kohlenbetrieb nicht möglich,  wie bei Koks, den Brennstoff auf dem Rost    50 bis 70 cm stark zu besehicken. Die Kohle  würde zu stark gasen, ohne die nötige Ver  brennungsluft zu erhalten; es würde auch der  vorhandene Zug von 5 bis 6 mm Wasser  säule nicht annähernd für den Betrieb aus  reichen. Ausserdem verlangt die Kohlen  flamme einen besonderen Raum zum Aus  brennen, bevor sie durch die Kesselzüge in  ,einzelne Zungen aufgeteilt wird, weil sonst  unerträgliche     Russbildung    entsteht.  



  Die Erfindung bringt eine neue Lösung,  ,die darin bestellt,     dass    der     satteldachförmige     Rost des     Zentralheizungskessels    durch min  destens ein in den vorhandenen     Kohlenfüll-          schacht    eingehängtes, in der ganzen Länge  des Scheitels des, Rostes ausmündendes Rohr  beschickt wird, um     dass    durch mindestens  einen Druckregler die Frischluft- und die       Sehundärluftmenge    geregelt wird. Die     Be-          schiekung    und Ausbildung des in den Füll  schacht     eingehängten    Rohres kann in ver  schiedener Weise erfolgen.

   Es kommt dar  auf an, was für eine     Kohlensorte    auf dem      Rost verheizt werden soll. Man unterscheidet  hier in der Hauptsache zwei verschiedene Ar  ten von Kohle, und zwar backende und nicht  backende Kohlensurten. Unter backenden  Kohlen versteht man solche Kohlen, die beim  Verbrennen sich aufblähen, zusammenkleben  oder zusammenkoken. Die nielit backenden  Kohlen sind solche, die trotz des glühenden  Zustandes lose, ähnlich wie glühender Sand,  auf dem Rost liegen und nicht zusammen  kleben. Zu backenden Kohlen zählen alle  Steinkohlensorten, die über 16 bis 20% Gas  gehalt haben. Zu den nicht backenden Koh  len gehören alle gasreichen Braunkohlen von  4000 Keal. aufwärts und alle Steinkohlen  von 6 bis l5% Gasgehalt, also Anthrazit  und ähnliche gasarme Kohlen.  



  Die nicht backenden Kohlen lassen sieh  verhältnismässig leicht ohne besondere,     me-          chaniseh    betriebene Vorrichtungen auf dem       satteldachförmigen    Rost auftragen, weil sie  nicht zusammenkleben. Die Beschickung er  folgt dann durch das beispielsweise in der  Höhe einstellbare Einhängerohr, längs wel  chein die Kohle heruntergleitet.  



  Die Beschiekung von backenden Kohlen  bietet dagegen gewisse Schwierigkeiten, weil  man sie nicht ohne weiteres auf dem Rost  auftragen kann, sie kleben beim Erwärmen  fest und rutschen nicht selbsttätig auf dem  Rost nach. Man kann jedoch die backende  Kohle in kleinen Mengen mittelst eines Be  schickers durch das im Füllschaoht hängende  Rühr herunter auf den Scheitel des     sattel-          dachförmigen    Rostes fördern. Neben dieser  selbsttätigen Beschickung von oben kann  noch eine selbsttätige Regulierung der  Kohlenzufuhr und der Luftzufuhr ent  sprechend der vom Kessel entwickelten  Dampfmenge vorgesehen sein.

   Zu diesem  Zweck kann beispielsweise ein zur Regelung  ,des Dampfdruckes am Kessel angebauter  Druckregler, der in bekannter Weise die  Luftklappe für die Verbrennungsluft steuert,  gleichzeitig die Kohlenzufuhr und die Se  kundärluft steuern. Sobald hierbei der  Dampf im Kessel den Höchstdrurk erreicht,  so stellt dieser Regler die Aschfallfrischluft-    klappe, die Kohlenzufuhr und die Sekundär  luft ab. Sobald der Druck wieder zurück  geht, so stellen sieh alle drei Vorrichtungen,  nämlieh die Frisehluftzufuhr, die Kohlen  zufuhr und die Sekundärluftzufuhr wieder  an. Durch eine derartige vollständig selbst  tätige Regulierung der Feuerungsanlage  wird es möglich, mit einem dünn bedeckten  Rost mit heller russfreier Flamme trotz gas  reicher Kohle mit verhältnismässig wenig,       tD     Zug die Kesselanlage zu heizen.

   Die er  findungsgemäss, ausgebildete Feuerung ist für  Länder, die keinen Koks; im eigenen Lande  haben, von grosser Bedeutung, weil man in  dem für Kohlenfeuerung gebauten Kessel ge  wöhnliche Kohle verheizen kann, die sehr  'billig ist.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen die, Fig. 1 und 2 in  einem senkrechten Querschnitt, respektive in  einem senkrechten Längsschnitt eine Feue  rung für nicht backende Kohle.  



  Die Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine Feuerung  für backende Kohle;  Fig. 3 und 5 zeigen in einem Längs  schnitt 7 zwei versehiedene     Beschickungsvor-          richtungen,    während       Fio,.    4 einen senkrechten Querschnitt  zeigt.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt-, eine     Varia.nt-e'#des        Beschickers     im senkrechten Querschnitt.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt die     Beschickungsvorriehtung     <B>C en</B>  von     Fig.    4 im grösseren Massstab.  



       ÜberJem        fürdie    Verbrennung von Koks  vorgesehenen Rost a ist ein     satteldach-          förmiger    Rost<B>b</B> angeordnet, der mit Wasser  kühlung ausgerüstet ist.

   Dieser Rost<B>b</B> wird  bei     nitlit        baekenden    Kohlen     clureh    ein in der  Höhe einstellbares     Füllsthachteinsatzrohr        c          besehickt.    Die Kohle wird in den     Triehter   <B>d</B>  gefüllt, sie rollt durch das Rohr hinunter  und bedeckt den Rost<B>b</B> in einer unter an  derem von der Höhe des     Füllschachteinsatz-          rohres        c    abhängigen Schicht.

   Das     Füll-          s#sshaohteinsatzrohr        c    ist aussen nach mit  einem Luftmantel e und einem Sphamotte-      futter zur Kühlhaltung der Kohle im Rohr c  versehen. Dieser Luftmantel dient gleich  zeitig zur Sekundärluftzuführung. Diese,  tritt durch die Löeher f im Schamettefutter  heraus in die Flamme. Die Regelklappen g  sind mit der Membrane h verbunden. Sobald  ein bestimmter Dampfdruck oder eine be  stimmte     Warmwasserteinperatur    erreicht ist,  schliesst die Membrane h die Sekundärluft  klappen g und die Frischluftklappe i (Fig. 3).  Sobald der Druek zurüekgelit, öffnen sich die  Klappen selbsttätig wieder.

   Mittelst der  Schrauben<B>k</B> kann     dast    Rohr c in der Höhe  eingestellt und auf diese Weise die     Brenn-          stoffschichtstärke    auf dem Rost<B>b</B> geregelt  werden. Dadurch, dass der bei Koksbetrieb  vollständig mit Koks ausgefüllte Füllsehacht  m von dem     länus    des Rostes verlaufenden  Rohr c nur etwa zur Hälfte ausgefüllt wird,  so entsteht im Schacht m ein grosser Raum,  der für die Entwiaklung der Flamme bei Ver  brennung von Kohle sehr vorteilhaft ist.  



  Bei Verheizung von backender Kohle  kann man das Füllschachteinsatzrohr c, das  ständig voll Kohle liegt, nicht gebrauchen,  weil die Kohle, am Rohraustritt ständig zu  grossen Stücken zusammenkleben würde. Man  müsste ständig mit einem Schüreisen die  Kohle von Hand aufbrechen, damit sie im  Rohr c naehrutscht; ein derartiger Betrieb ist  aber unmöglich.  



  Aus diesem Grunde wendet man bei  backenden Kohlen einen Beschieker wie er  beispielsweise in Fig. 3 dargestellt, ist an, der  die Kohle in kleinen Mengen durchein     Fall-          rahr    n herunter auf den Scheitel des     sattel-          förmigen    Bodens b schüttet. Als Beschicker  kann ein meehaniseher Bogensehieber o an  gewendet werden (Fig. 4 und 5), oder eine  mit Leisten versehene, Walze p (Fig 6). Der  mechanische Bogenschieber besteht aus einem  sich kreisförmig hin und her bewegenden  Keil q, der mittelst eines Klinkenrades r über  eine Kurbel s angetrieben wird.

   Der Keil q  schiebt sich unter den Kohlen hindurch und  'bei Bewegung in der Förderrichtung schiebt       el   <I>in</I>  eine kleine senkrechte Fläche des Keiles q die  Kohle herunter auf den Rost, Bei Anwendung    einer Förderwalze p Fig. 6, ist der Antrieb  mittelst Klinkenrad fast genau derselbe wie  beim Bogenschieber. Das Klinkenrad d ist bei  beiden Ausführungen mit einer Vorrichtung  zum Ausschalten der Klinken einuerichtet.  Die Zugstange v, die von einem an der Keller  decke angeordneten, pendelnden Hebel     auf-          und    abwärts bewegt wird, zieht den     Klinken-          liebel    w auf und nieder. Hierdurch greift die  Förderklinke c in das Klinkenrad t ein und  nimmt es bei der Aufwärtsbewegung mit.

    Soll nun die Klinke nicht die dem Hub ent  sprechende Zähnezahl mitnehmen, so tritt  eine kreisfärmige Abdeckzunge y zwischen  das Klinkenrad t und die Klinke x, wodurch  die Klinke ganz ein- oder ausgeschaltet wer  den kann, je nachdem, ob die Zunge y den  Weg der Klinke x teilweise abdeckt oder  nicht. Die genaue Lage der Zunge y, die sich  um die Klinkenradwelle z herumdreht, be  stimmt nun die Membrane li mit einer Zug  kette, die vom Hembranhebel nach der Zunge  y geht. Ist der Dampfkessel ohne Dampf  druck, so gibt die Zunge y die     Zuschubklin-          hen    x ganz frei, so     dass    sie mit -vollem Hub  arbeiten.

   Fängt der Druck im Kessel an zu  steigen,     sQ    greift die Zunge<B>y,</B> durch die     Mein-          brane        li.    angehoben, unter die Klinke x,<I>so</I>       dass    diese teilweise leer läuft-. Ist der volle       Dampfdruck    erreicht, so greift die Zunge<B>y</B>  soweit unter die Klinke x,     dass    die Klinke  sieh leer auf der Zunge<B>y</B> hin und her be  wegt, ohne     dass    Zähne, am Klinkenrad     vor-          gescho,ben    werden.

   Sobald !der Kesseldruck  etwas sinkt, schaltet die Zunge<B>y</B> wieder eine  Anzahl Zähne am     Klinkenra,d    ein     und    der  Rost wird wieder stärker beschickt.  



  Gleichzeitig mit der selbsttätigen     Aus-          und        EinschaItung    der     Kohlenzufuhr    wird  ,durch dieselbe Membran h die Sekundärluft  klappe 2     durel-i    eine Zugkette,<B>3</B> beim Vermin  dern der Kohlenzufuhr geschlossen und beim  Erhöhen der Kohlenfördermenge     weider   <B>ge-</B>  öffnet.

   Gemäss     Fig.   <B>3</B> ist zum Öffnen und  Schliessen der Frischluftklappe i eine beson  dere Membrane Im     vorgeselten.    Die     Einrieb-          tung    könnte auch so. getroffen werden,     dass          .dumh    die gleiche Membran h sowohl die      Kohlenförderung, als auch die Zufuhr von  Sekundärluft und Frischluft gemeinsam ge  regelt werden.  



  Die Besehickung des Rostes b ist wie  soeben 'beschrieben, vollstäudig selbsttätig.  Ist der höchste Dampfdruck erreicht, schliesst  sich die Frischluft- und die Sekundärluft  klappe, und die Kohlenzufuhr hört auf. Da  die Kohle nur in ganz dünner Sehieht und  hellglühend auf dem Rost liegt, kann man  ohne weiteres die Luftzufuhr vorübergehend  absperren, ohne dass Rauchbildung entsteht.  Falls die Beschickung durch den Druckregler  unterbrochen ist, so, sinkt sofort auch der  Dampfdruck, wodurch nach ein bis zwei     Mi-          unten    die Beschickungsvorrichtung wieder  eingeschaltet wird und so lange Kohle för  dert, bis der Dampfdruck wieder steigt und  das Spiel sich wiederholt.  



  Man ist durch die selbsttätige Regulierung  der Beschickung in der Lage, auf dem Sattel  rost trotz gasreieher Kohle vollständig     rauch-     schwach zu heizen und beispielsweise kann  ,ein ganz kleiner Elektromotor die Besehicker  von mehreren     Kesselndurch    ein Zuggestänge  über die Zugstange v gleichzeitig antreiben.  



  In Fig. 5 sind zwei Beschicker o neben  einander aufgestellt, die die Kohle auf die  ganze Rostlänge verteilen.  



  Fig. 3 zeigt eine Vereinfachung der     Be-          sehickung    in der Weise, dass nur ein Be  schicker angeordnet ist, der die Kohle dureh  verstellbare Leitschaufeln 4 im Rohr n auf  ,die ganze Rüstlänge beim Herunterfallen ver  teilt.  



  Die erläuterten     Feuerumen    sind in der       zn     Praxis ganz eingehend ausprobiert worden  und arbeiten vollständig selbsttätig ganz ein  wandfrei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Feuerung zum Verheizen von Kohlen in gusseisernen, für Koksheizung gebauten Zen tralheizungskesseln mit einem satteldach- förmigen Rost, gekennzeichnet dureh min destens ein in den vorhandenen Kohlenfüll- schacht eingehängtes, in der ganzen Länge ,des Scheitels des Rostes ausmündendes Rohr für die Beschickung des sattelförmigen Rostes und durch mindestens einen Druck regler für die Regulierung der Frischluft- und Sekundärluftmenge. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Feuerung nach Patentanspruch zum Ver heizen von nicht backender Kohle, dadurch gekennzeichnet, dass das in den Kohlen- füllschaeht eingehängte Rohr inder Höhe einstellbar ist, und nur etwa die Hälfte ,des FüllsGhachtraumes einnimmt. 2. Feuerung nach Unteranspiuch 1, dadurch gekennzeiehnet, dass das in den Füll- schacht eingehängte Rohr zwecks Kühlung der Kohlen im Rohr von einem Sekundär luftmantel umgeben ist, wobei die Sekun därluft durch am untern Rohrende an geordnete dünnmaschige Löcher wagrecht in den Feuerraum austritt und dass der Sekundärluftmantel noch mit einem Scha mottefutter umkleidet ist. 3.
    Feuerung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch einen Druck regler gleichzeitig mit der Regelung der Frischluftzufuhr die Sekundärluftzüfuhr selbsttätig eingestellt wird. 4. Feuerung nach Patentanspruch> zum Ver heizen von gasreicher, backender Kohle, dadurch gekennzeichnet-, dass mindestens ein Beschicker vorgesehen ist, welcher die lKohle durch das im Kohlenfüllsehacht hängende, schamotteumkleidete Rohr her unter auf den satteldachförmigen Rost fördert.
    <B>5.</B> Feuerung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschicker mittelst -Zugstange und Klinkenrad derart ange trieben wird, dass der am Kessel vorge sehene Druckregler die Fürderleistung des Beschiekers mittelst des Klinkenrades selbsttätig einstellt, und dass der Druck regler gleichzeitig so-wohl die Zufuhr von Frischluft zum Rost, als auch von Sekun- därluft steuert.
    <B>6.</B> Feuerung nach Unteranspruch 4, mit mehreren in den Kohlenfüllschacht ein gehängten, nebeneinander angeordneten Rühren, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Beschicker in der Rostlängsrich tung nebeneinander angeordnet sind. 7. Feuerung nach Unteranspruch 4 mit einem Beschicker, dadurch gekennzeichnet, dass in dem in den Kohlenfüllschaeht einge- hängten Rohr verstellbare Leitschaufeln angeordnet sind, welche die Kohle über die ganze Rostlänge gleichmässig vertei len.
CH169626D 1932-12-21 1932-12-21 Feuerung zum Verheizen von Kohlen in gusseisernen, für Koksheizung gebauten Zentralheizungskesseln. CH169626A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0084852A3 (de) * 1982-01-26 1983-09-14 UNICAL S.p.A. Mit Festbrennstoff befeuerter Stahlheizkessel für Hausheizungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0084852A3 (de) * 1982-01-26 1983-09-14 UNICAL S.p.A. Mit Festbrennstoff befeuerter Stahlheizkessel für Hausheizungen

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