CH169659A - Durch den Fuss beeinflusster Motoranlasser. - Google Patents

Durch den Fuss beeinflusster Motoranlasser.

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CH169659A
CH169659A CH169659DA CH169659A CH 169659 A CH169659 A CH 169659A CH 169659D A CH169659D A CH 169659DA CH 169659 A CH169659 A CH 169659A
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CH
Switzerland
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motor starter
electric motor
pull rod
foot
pulling
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Application number
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English (en)
Inventor
Company The Sing Manufacturing
Original Assignee
Singer Mfg Co
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Publication date
Application filed by Singer Mfg Co filed Critical Singer Mfg Co
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/14Devices for changing speed or for reversing direction of rotation
    • D05B69/18Devices for changing speed or for reversing direction of rotation electric, e.g. foot pedals
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P1/00Arrangements for starting electric motors or dynamo-electric converters
    • H02P1/02Details of starting control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description


  Durch den Fuss     beein$usster        BIotoranlasser.       Die Erfindung bezieht sich auf einen  solchen durch den Fuss beeinflussten Motor  anlasser, in der Hauptsache für elektrische  Nähmaschinen, der ein auf dem Fussboden  ruhendes Gehäuse und eine in letzterem un  tergebrachte veränderbare Widerstandsein  heit aufweist.  



  Die Erfindung bezweckt die     Schaffung     einer vereinfachten Form eines Anlassers von  gedrungener Bauart, der nicht den Fehler  aufweist, auf dem Boden zu rutschen, auf  dem er während des Gebrauches aufruht.  



  Gemäss der Erfindung ist der     Fusstril.t     zur Betätigung der veränderbaren Wider  standseinheit in dem Gehäuse so gelagert,  dass er in einer Schräglage zur Senkrechten  nach unten gleitet.  



  In der     Zeichnung    ist eine Ausführungs  form der Erfindung beispielsweise dargestellt,  und zwar ist;       Fig.    1 ein senkrechter Längsschnitt durch  das     Anlassergehäuse    und veranschaulicht    die     Anlasserantriebsvorrichtung    in der An  sicht;       Fig.    2, ist eine Draufsicht auf den An  lasser;       Fig.    3 und 4 sind Querschnitte nach  den Linien     3--3    und 4-4 der     Fig.    1;

         Fig.    5, 6     und    7 sind schaubildliche An  sichten von Teilen der     Anlasserantriebsvor-          ri        chtung.     



  Das Gehäuse des dargestellten Anlassers  weist eine Grundplatte 1 und einen entfern  baren Deckel 2. auf. Der Deckel 2 hat einen       hintern,    flachen,     wagrechten    Teil 2' und  einen vordern, schräg nach unten verlaufen  den Teil 2"; der Ausdruck     "vorn"    bezeich  net die Richtung auf den Fuss des Arbeiters  zu oder mit Bezug auf     Fig.    1 nach rechts.  Auf der Unterseite der Grundplatte 1 sind  Gummifüsse 3 befestigt, welche auf dem  Fussboden aufruhen. Der Deckel 2 ist an  dem hintern Ende mit Haken 4 versehen,  die durch     Ausnehmungen    5 der Grundplatte 1       hindurchgehen    und mit deren Unterseite in      Eingriff treten.

   Eine einzelne Befestigungs  schraube 6 geht durch eine Zunge 7 hin  durch, die von dem Deckel 2 nach vorn her  vorragt, und ist in die Grundplatte 1 ein  geschraubt, um den Deckel auf letzterer fest  zulegen.  



  Auf der Grundplatte 1 ist mittelst  Schrauben 8 .der eigentliche     Anlass'wider-          stand    9 befestigt, der in     bekannter    Weise  aneinander     drückbare    Kohlenscheiben auf  weist. Der dargestellte     Anlasswiderstand     weist einen Porzellankörper auf, der mit in       einem    gewissen Abstand voneinander liegen  den Vertiefungen oder Kammern 11 für die  Stapel der     Kohlen-Widerstandsscheiben    12  versehen ist, welche im wesentlichen die  Kammern 11 ausfüllen und elektrisch mit  den     Klemmen    13 verbunden sind.

   Die S     ta          pel    12 weisen     ferner    Druckköpfe 14 auf,  welche von .dem aus     einer    Bogenfeder be  stehenden Kontaktglied 1:5 überbrückt wer  den, auf dessen Rückseite ein steiferes Feder  glied 16 angeordnet ist.

   Von den Mitten der  Federn 15 und 16 ragt eine Zugstange 17  hervor, welche ein mit Schraubengewinde  versehenes Ende aufweist, .das eine einstell  bare Mutter 1.8 trägt, deren Schaft 19 durch  eine Bohrung 20 des Kopfes 21. hindurch  geht.     DieserZugkopf    21 weist eine rechteckige,  rahmenartige Gestalt auf, wie dies durch die  gestrichelten Linien in     Fig.    2 angedeutet ist,  und besitzt ein Paar einwärts ragender Arme  22, die durch     einen    Bolzen     2$    mit den       Kniestücken    24 der     n.ebeneinanderliegenden     Teile 25 eines Winkelhebels drehbar ver  bunden sind,

   welcher mit den     untern    Enden  seiner     aufrechtstehenden    Schenkel bei 2'6  an den in einem     gewissen    - Abstand vonein  ander     stehenden    Lappen 27 schwingbar ge  lagert ist, welche von der Grundplatte     L     nach unten ragen. Die nach vorn ragenden  Arme 25' der Teile 25 des Winkelhebels  sind in entgegengesetzten Richtungen nach  aussen abgebogen und an ihren äussern En  den mit umgefalteten Lappen 28 versehen,  welche obere abgerundete Lagerflächen für  den     Eingriff    des     Fusstrittes    darstellen.

   Ein  Paar Federn 29 ist     zwischen    den ortsfesten    Pfosten 30, die von der Grundplatte 1 em  porragen, und den Armen 22 des Zugstangen  kopfes eingeschaltet. An den Pfosten 30  und den Armen 2,2 sind Einstellbolzen für  die Federn vorgesehen. Ein an .dem Zug  kopf 2,1 vorgesehener Zapfen 32 tritt mit  einer Nut 33 in dem Flansch der Einstell  mutter 18 in     Eingriff,    um letztere in der  eingestellten Lage auf der Zugstange 17     züz     halten.  



  In schräg verlaufenden Führungen 3:4, 35  der Grundplatte 1 und des Deckels 2 sind  die Schenkel 36 .des Fusstrittes 37 gelagert:  Die Schenkel 3,6     (Fig.    1 und 5) sind mit  Steuerschultern 38 versehen, welche mit den       obern,    abgerundeten Flächen der Lappen 28  des Winkelhebels 25 in Eingriff treten. Ein  auf den Fusstritt 3,7 ausgeübter Fussdruck hat  zur Folge,     dass'    die Schenkel 36 in den Füh  rungen 34, 35 nach unten gleiten und dem  zufolge verursachen, dass die Steuerschultern  38 die Enden 28 der     Winkelhebelteile    25  niederdrücken und letztere um ihren gemein  samen Lagerzapfen 26 ausschwingen, wo  durch ein Zug auf den Kopf 21 und die  Zugstange 17 ausgeübt wird.

   Ein auf die  Zugstange 17 ausgeübter Zug schliesst zu  nächst den elektrischen Stromkreis durch  Vermittlung der Stapel 12 der Widerstands  scheiben und übt alsdann einen schrittweise  zunehmenden Federdruck auf diese Scheiben  aus, wodurch deren elektrischer     Widersta.@d     schrittweise verringert wird.  



       Der    Fusstritt 3.7 ist in Führungen, die  zur Senkrechten schräg verlaufen, gelagert.  Die Richtung und der Betrag dieser Schräg  lage ist derart, dass die Bewegungslinie des  Fusstrittes im wesentlichen     tangential    zu  einem Kreis verläuft, dessen     Mittelpunkt    mit  der Stelle zusammenfällt, an der der Ab  satz des Arbeiters gewöhnlich auf dem Fuss  boden aufruht, wenn sein Fussballen auf dem  Fusstritt liegt.     Hierdurch    wird ein Kriechen  des Anlassers. über dem Fussboden bei wie  derholter Betätigung des Anlassers ver  mieden.  



  Infolge der äusserst gedrungenen Bauart  des Anlassers ist letzterer besonders für trag-      bare Nähmaschinen von kleiner Grösse ge  eignet; der Anlasser kann bequem in dem       beschränkten    Raum zwischen der     Grund-          i)la.tte    und dem überhängenden Maschinen  urm der Nähmaschine untergebracht     wer-          den,    wenn die Ausrüstung nicht im Gebrauch  ist.  



  Die Bohrung 20 mündet in die Bodenseite  öder -kante 20' des Zugkopfes 27.. Dieses       Merkmal    ist von Wichtigkeit, da es ermög  licht,     .dass    dieser Kopf bequem von der Ein  stellmutter 1.8 und der Zugstange<B>1.7</B> gelöst  werden kann, .indem man ihn um seine Ge  lenkverbindung 23 mit den Winkelhebel  teilen 25 nach oben ausschwingt. Eine solche  Trennung ist oft erwünscht, um eine Ein  stellung der Mutter 18 auf der Zugstange 17  zu ermöglichen oder um ein bequemes Ent  fernen und     Wiederanbringen    des     Anlasswider-          standes    9 zu gestatten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch den Fuss beeinflusster elektrischer Motoranlasser mit einem auf dem Fussboden aufruhenden Gehäuse und mit einer in letz terem untergebrachten veränderbaren Wider standseinheit, dadurch gekennzeichnet, dass der Fusstritt zur Betätigung der veränder baren Widerstandseinheit in dem Gehäuse so gelagert ist, dass er in einer Schräglage zur Senkrechten nach unten gleitet. UNTERAN SPRüCHE 1. Elektrischer Motoranlasser nach Patent anspruch, mit einer Zugstange für die Widerstandseinheit und einem Winkel hebel, der mit der Zugstange verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Fusstritt eine Steuerschulter aufweist, die mit dem Winkelhebel in Eingriff tritt. 2.
    Elektrischer Motoranlasser nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zugkopf, der an dem Knie des Winkelhebels schwingbar gelagert ist, einstellbar mit der Zugstange verbunden ist. 3. Elektrischer Motoranlasser nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an dem einen Ende in einem gewissen Abstand voneinander liegende parallele Führungen aufweist, welche die nach unten ragen den und im Abstand voneinander stehen den Schenkel eines Fusstrittes aufnehmen, und dass diese Schenkel die Steuerschultern aufweisen, die mit dem Winkelhebel in Eingriff treten. 4.
    Elektrischer Motoranlasser nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die antrei bende Zugstange eine Einstellmutter aufweist, die von dem Zugkopf erfasst wird, welcher für die Zugstange eine einen Spielraum darstellende Bohrung auf weist, welche in die eine Seite des Zug kopfes mündet, so dass letzterer um seinen Lagerzapfen ausgeschwungen werden kann, um den Kopf von der Zugstange zu trennen.
CH169659D 1933-06-23 1933-06-23 Durch den Fuss beeinflusster Motoranlasser. CH169659A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2592401A1 (fr) * 1985-12-30 1987-07-03 Hernecq Jacqueline Machine a filer electrique portable.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2592401A1 (fr) * 1985-12-30 1987-07-03 Hernecq Jacqueline Machine a filer electrique portable.

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