CH169978A - Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienenschwarm- und Drohnenfangeinrichtung. - Google Patents

Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienenschwarm- und Drohnenfangeinrichtung.

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CH169978A
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      Bienenkasten-Fluglochvorbau    mit Bienenschwarm- und     Prohnenfangeinrichtung.       Es ist schon vorgeschlagen worden, beim       Schwärmen    die Königin des Schwarmes ab  zufanwen und dadurch das meist seinen Ver  lust bedeutende Durchgehen desselben zu  verhindern     bezw.    das lästige Wiedereinfan  gen des ausgeflogenen Schwarmes unnötig  <B>n</B>  zu machen.     Vorrichtungen    hierzu müssen  bereits eine längere Zeitspanne vorher vor  dem     Flugloche    der Bienenkasten angebracht  sein, da die     Schwarmzeiten    der einzelnen  Bienenvölker sehr schwanken und auch eine  dauernde Überwachung zu umständlich und  kostspielig wäre.

   Bekannt gewordene     Fang-          vcrrichtungen    arbeiteten nur unvollkommen.  versagten leicht, und hatten ausserdem den       grossen    Nachteil, dass sie die Arbeitsbienen  des ganzen Stockes, hauptsächlich beim Ein  flug zu sehr behinderten, wodurch viel Pol  len verloren gingen und der Ertrag der  Bienenstöcke stark herabgesetzt wurde. Auch  verstopften sich gewisse Absperrungen wäh  rend des     Schwärmens    leicht mit den Bienen,    besonders mit den dicken Drohnen, wodurch  öfters ein Beschädigen der     Schwarmkönigin,     ja, ein Verlust derselben eintreten konnte.

    Andere bekannte     Schwarmvorrichtungen    wa  ren mit so vielen beweglichen Teilen aus  gestattet und kompliziert,     dass    sie beim be  treffenden Bienenvolk mehr     Störung    als Nut  zen brachten, oft ganz versagten, zumal sie  auch dem angreifenden Wind und     Wetter     nicht widerstehen konnten.    Die vorliegende Erfindung vermeidet bei  Weglassung von durch die Bienen selbst zu  bewegender Teile und überaus einfacher sta  biler Bauart die erwähnten Nachteile.

   Gemäss  derselben weist der Vorbau zwei nebenein  ander liegende, -durch eine Wand voneinander  getrennte, überdeckte Laufstrassen auf, von  denen die eine, welche vom Kastenflugloch  geradeaus geht, den Arbeitsbienen ständig  und ausschliesslich als Auslauf aus dem     Bie-,          nenkasten    dient, während die zweite, seitlich      daneben liegende Laufstrasse, welche mit der  ersten durch einen vom Kastenflugloch her  durch     Hochlegung    verdeckt gelegenen schrä  gen     Übertrittsgang    in Verbindung steht, von  den pollenbeschwerten Arbeitsbienen aus  schliesslich zum     Anflug        bezw.    als Einlauf  strasse benützt wird.

   In die erste Laufstrasse,  also in die     Bienenauslaufstra.sse,    ist vorn ein       langgestreckter,    zweckmässig aus gestanztem  Gitterblech gefertigter     Königinfangrohrkäfig     schräg nach vorn und oben stehend einsetz  bar, der unten ein     Absperrgitter    aufweist, das  ausschliesslich den schlanken Arbeitsbienen  den Durchtritt     gestattet,    der Königin aber  den Durchgang verwehrt.

   Der     Königinfang-          rohrkäfig    zeigt zweckmässig in die etwa unter  45 Grad geneigte     Anflugsrichtung    der Ar  beitsbienen, so dass den Bienen dadurch diese  Seite zum Einflug in den Stock, das heisst  durch die Auslaufstrasse verwehrt ist und sie  deshalb ohne weiteres ausschliesslich die da  nebenliegende bequeme     Einlaufstrasse    benut  zen, wo sie keine Pollen verlieren.

   Zum leich  teren     Austritt    der Arbeitsbienen im untersten  Teil des schrägen     Königinfangrohrkäfigs          bezw.    durch das     Königinabsperrgitter    wird  dieser Teil zweckmässig senkrecht abgebogen  und ausserdem nicht aus gestanztem Blech,  sondern aus     wagrechten    Runddrähten mit  dem die Königin noch zurückhaltenden Ab  stand voneinander gefertigt, was zwar teurer  ist, aber den     dort    am     :stärksten        herausdrängen-          den    Arbeitsbienen einen besonders leichten  Austritt gewährt.

   Sobald beim     Schwärmen     die Königin beim Auslaufen auf der geraden  Auslaufstrasse an dieses vordere     Königina.b-          sperrgitter    kommt, das sie nicht passieren  kann,     klettert    sie mit einem Teil     des,Schwar-          mes    nach oben in den schrägen Fangkäfig,  wobei sie über eine zweckmässig im untern  Ende desselben vorgesehene, ,dessen Eingang  zum     grössten    Teil sperrende, von Hand ein  stellbare, schräge Klappe     hinwegläuft,    wel  che in ihrer schräg nach oben geneigten Ein  stellung den Rücktritt der Königin erschwert,  den sie in ihrem Drang nach vorwärts ja auch  gar nicht erstrebt.

   Der ohne die im Schwarm  fangkäfig befindliche     Schwarmkönigin    doch    ausfliegende     Schwarmteil    kehrt, nachdem er  das Fehlen     der,Schwarmkönigin    bemerkt hat,  von selbst zum alten Stock zurück und hängt  sich dann ebenfalls an den     Schwarmrohr-          käfig    an, wobei in keiner Weise der untere  normale Auslauf und der in der Einlauf  strasse erfolgende Einlauf des     Muttervolkes     behindert wird.

   Vor dem Wegtragen des an  und in dem     Schwarmfangrohr    hängenden  Schwarmes wird das untere     Schwarmfang-          rohrende    durch Zudrehen seiner Klappe ge  <I>s</I>     c        'hlossen.        Besonders        unruhi"        t5        beim        Schwarm-          vorgang    sind die mit auslaufenden     .Schwarm-          drohnen,    die noch wesentlich dicker wie die  Königin sind.

   Um nun durch dieselben eine  Belästigung der auslaufenden Königin ver  hindern zu können, ist erfindungsgemäss ein  in den     Auslaufstrassengang    einsetzbares Droh  nensperrgitter, das zweckmässig als heraus  nehmbarer Schieber ausgebildet ist, vorge  sehen, welches vorteilhaft aus     wagrechten     Runddrähten besteht, deren lichter Abstand  dem     Drohnenmass        a.ngepasst    ist, das heisst den  Durchgang der Drohnen abwehrt,

   dagegen  die Königin ohne Schwierigkeit nach vorn       durchlässt.    Für den     Austritt    .der .Schwarm  drohnen ist vor diesem     Drohnensperrgitter    in  der Auslaufdecke ein verschliessbarer     Auslass-          kanal    vorgesehen, den die Drohnen nach     eini-          bem    Suchen finden, worauf sie sich noch  aussen am     Schwarmfangkasten        mitansetzen     können.

   Um an gewissen Tagen, zum Bei  spiel aus Gründen der Wahlzucht, ein Ab  fangen der Drohnen einiger Bienenstöcke zu  ermöglichen, ist zweckmässig ein zweites, in  die     Einlaufstrasse    einsetzbares     Drohnensperr-          gitter    vorgesehen, das zweckmässig als Quer  schieber ausgebildet ist. Zum Fangen der  Drohnen wird dieses     Sperrgitter    in die Ein  laufstrasse eingesetzt, der Ausgang in der  Decke der letzteren geschlossen und das       Drohnensperrgitter    in der     Auslaufsträsse    her  ausgenommen.

   Die auslaufenden Drohnen  fangen sich dann im schrägen     Schwarmfang-          kasten    und können dann mit demselben ab  genommen und     beseitigt    werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt.           Fig.    1 zeigt die Oberansicht des am Bie  nenkasten vor dem Flugloch angehängten       V        orbaukastens    mit     Schwarmfangrohr;          Fig.    2 zeigt einen     wagrechten    Schnitt  durch den     Vorbaukasten    mit den durch Pfeile       angedeuteten        Bienenauslaufs-    und Einlaufs  richtungen;

         Fig.    3 zeigt einen     Drohnenabsperrgitter-          ächieber    in einer Ausführung mit     wagrech-          ten    Runddrähten:       Fig.    4 zeigt einen senkrechten Schnitt in  der Ansicht von vorn des     Vorbaukastens    mit  dem breiten Anflugbrett und dem Einlauf,  der ausnahmsweise für den     Drohnenfang     durch ein auf dieser     Seite    eingesetztes Droh  rensperrgitter für die Drohnen gesperrt ist;

         Fig.    5 zeigt einen senkrechten Schnitt in  der Ansicht von hinten des     Vorbaukastens,          links    mit der Auslaufstrasse, rechts mit der       Einlaufstrasse;          Fig.    6 zeigt einen senkrechten Schnitt  durch die Auslaufstrasse des     Vorbaukastens     mit eingesetztem     Schwarmfangkasten    von der  Seite, wobei die eingezeichneten Pfeile vorne  einerseits die Bienenauslaufs-     bezw.    Königin  fangsrichtung und anderseits hinten verdeckt  die     Bieneneinlaufsrichtung    markieren.  



  Der     Fluglochvorbaukasten    ist auf das       Fluglochbrett    1 der     Bienenkastenvorderwand          :.@    aufgesetzt und mit zwei seitlichen Haken 3  an ihr befestigt. derart, dass die durch die       Vorbaukastenmittelwand    4 und die eine Vor  bauseitenwand 5 gebildete Auslaufstrasse 6  der Bienen gerade vor das ursprüngliche  Flugloch 7 der     Bienenkastenvorderwand    2 zu  stehen kommen, während die danebenliegende,

    durch die andere     Vorbauseitenwand    8 und die       Mittelwand    4 gebildete     Einlaufstrasse    9 für  die Bienen durch die     Kastenvorderwand    2       bezw.    einen entsprechend weit vorgeschobe  nen     Fluglochschieber    10 nach hinten gänz  lich abgeschlossen ist, wobei jedoch eine hin  tere Seitenverbindung vorgesehen ist durch  einen vom     Einlaufboden    9 schräg nach oben  durch die Mittelwand 4 geführten Verbin  dungskanal 11, der an der     Kastenmittelwand     4 ganz oben und im Dunkeln liegend in den       Auslaufstrassengang    6 einmündet,

   so dass die-         ser    Kanal     11    von den Bienen nur in der Ein  laufrichtung benützt wird. Die breite Ein  läufstrasse 9 geht aussen in das vordere, in  gleicher Ebene liegende Anflugbrett 12 über,  welches über die ganze     Vorbaukastenbreite     geht und vor der     Einlaufstrasse    mit einer,  eine gewölbte Leitfläche 13 bildenden Leiste  14 abgegrenzt ist, zur sicheren     Einleitung     aller ankommenden pollenbeschwerten Flug  bienen in den     Einlaufweg.    Die aus     dem.          Iiasteiiaustrittsloch    7 herausragenden Bienen  streben sofort geradeaus dem Lichte zu,

   das  von .der vordern Mündung der Auslaufstrasse  6 hereinscheint und treten vorn nach     Über-          windung    einer nach     auswärts    schräg     anstei-          venden    Fläche der Leiste 14 nach aussen       bezw.    während der     Schwarmzeitperiode    bei  aufgestecktem     Schwarmfangrohr    durch die  Zwischenräume (4,2 mm) zwischen den wag  rechten Runddrähten des     Königinabsperrgit-          ters    15     ins    Freie.

   Das aus     Königinabsperr-          gitterblecli    gebildete, als     langgestreckter     rechteckiger Kasten gefertigte Schwarm  fangrohr 16 ist auf allen Seiten und auch  vorn durch das     Absperrgitterblech    geschlos  sen, und vorn ist an demselben ein Traggriff  17 zum bequemen Transport angesetzt.

   Das       Schwarmfangrohr        bezw.        Königinfangkäfig     16 wird mit seiner untern, durch eine ein  stellbare Klappe 18 mit einem Drehgriff 19  ganz oder zum Teil     versperrbaren    Öffnung  in den durch eine schräge Vorderfläche 20  des     Vorbaudeckbrettes    21, die schräge Fläche  der Bodenleiste 14, die innere Seitenfläche  der ,senkrechten     Vorbaumittelwand    4 und die  eine     Vorbauseitenwand    5 gebildeten (unter  45 Grad) schrägen Schacht hineingeschoben,

    wobei zwei in der     Vorbaumittelwand    4     bezw.          Vorbauseitenwand    5 sitzende Schrauben 22 in  Längsschlitze 23 der untern     Schwarmkasten-          Blechseitenstücke    24 eingreifen und damit  die richtige Lage des etwa unter 45 Grad  schräg nach oben geneigten, am hintern     bezw.     untern     Endteil    noch mit einem kurzen Deck  blechstück 25 abgedeckten     Schwarmfang-          kasten    16 gewährleisten.

   Quer zur Auslauf  strasse 6 ist in ihrem     Mittelteil    in den Wän  den ein senkrechter Querschlitz 26 vorge-      sehen, in den das aus     wagrechten    Runddräh  ten 27 mit     Zwischenräumen    in     Drohnenab-          sperrweite    (5 mm) gebildete     Drohnensperrgit-          ter    zum Zurückhalten der Drohnen eingescho  ben werden kann, welche alsdann durch einen  weiter hinten gelegenen, schräg nach oben  und nach der Kastenwand 2 hin gerichteten       Auslasskanal    28 im Deckbrett 21 entweichen  können.

   Sollen die auslaufenden Drohnen  selbst abgefangen werden,     wird    während die  ser Zeit der hintere obere     Drohnenauslass-          kanal    28 durch einen Deckel 29 verschlossen,  dass     Drohnensperrgitter    27 aus dem Schlitz  2,6 der Auslaufstrasse 6 herausgezogen und  ein     Drohnensperrgitter    30 in einen Quer  schlitz     .31    der     Einlaufstrasse    9 zu deren Ab  sperrung für die Drohnen eingesetzt. Die in  der Auslaufstrasse nach vorn laufenden Droh  nen fangen sich alsdann im schrägen       Schwarmfangkäfig    1.6, worauf sie nach voll  ständigem Schliessen der Eingangsklappe 18  nach Abnahme des Käfigs beseitigt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung, ge kennzeichnet durch zwei nebeneinander lie gende, durch eine Wand (4) voneinander ge trennte, überdeckte Laufstrassen (6, 9), von denen die eine (9) den Bienen als Einlauf strasse und die andere (6), welche vom Kastenflugloch herkommt und geradeaus zum Tageslicht führt und durch einen von oben schräg nach unten verlaufenden Kanal (11) mit der Einläufstrasse (9) in Verbindung steht, den Arbeitsbienen ausschliesslich als Auslaufstrasse dient, ferner gekennzeichnet durch ein in die Auslaufstrasse (6) heraus nehmbar einsetzbares Absperrgitter (27),
    -welches die Königin beim Schwärmen und die Arbeitsbienen in ihrem Lauf nach vorn passieren können und das nur die (dicken) Drohnen, für welche in der Auslaufstrassen decke (21) ein abschliessbarer Notausgang (28) vorgesehen ist, absperrt, und durch einen vorn an der Auslaufstrasse (6) schräg nach vorn und oben stehend in den Vorbau einsetz baren, langgestreckten Königinfangrohrkäfig (16) mit einem zweiten, enger als das Ab sperrgitter (27) gehaltenen, nun auch die Königin absperrenden Gitter (15) am untern Ende, das nur noch die Arbeitsbienen passie ren können, über das jedoch die Königin nach oben laufen kann,
    wobei sie in den abnehm baren Königinfangrohrkäfig (16) an das Königinsperrgitter gelangt. U NTERANSPRüCHE 1. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein über die Drohnenfangperiode in die Bieneneinlaufstrasse (9) einzusetzenides Sperrgitter (30) für die Drohnen, die sich bei geschlossenem Deckenauslass (28) und herausgenommenem Absperrgitter (27) im o a gen Fangrohrkäfig (16) fangen.
    s Ur# \?. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Köni- ginsperrgitter (15) und das Drohnensperr- gitter (27) aus wagrechten Runddrähten gefertigt sind.
    3. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der schräg nach vorn und oben gestellte, lang t' Königinfangrohrkäfig (16) am untern Ende Schlitze (23) aufweist, mit denen er sich beim Einsetzen in den Vor bau über in letzterem vorgesehene Schrau ben (22) schiebt, und dass dessen unterster Gitterteil (15) in etwa senkrechte Lage abgebogen und aus Runddrähten gefertigt ist.
    4. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Königinfangrohrkäfig (16) zum Tragen desselben eine Handhabe (17) aufweist und dessen untere Eingangsmündung durch eine durch Drehgriff (19) in ver schiedene Öffnungsweiten einstellbare Klappe (18) ganz oder teilweise geschlos sen werden kann.
    5. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein breites Anflugbrett (12), das zur Hälfte nach hin ten als breite Bieneneinlaufstrasse (9) dient, welcher die auf der andern Hälfte anfliegenden Bienen durch eine mit :schrä ger Leitfläche (13) versehene Leiste (14) ebenfalls zugeführt werden.
    6. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,.dass der in der Decke (21) des Fluglochvorbaues über der Auslaufstrasse (6) vorgesehene Notausgang (28) in der Nähe des Kasten flugloches (7) schräg nach oben und hin ten verläuft und durch einen Deckel (29) zum Fangen der Drohnen verschlossen werden kann.
    7. Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienen schwarm- und Drohnenfangeinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Querschlitze (26, 31) in den Wänden der Aus- und Einlaufstrassen (6, 9) zum je weiligen Einsetzen der Drohnensperrgitter (27, 30) angeordnet sind.
CH169978D 1933-02-16 1933-03-20 Bienenkasten-Fluglochvorbau mit Bienenschwarm- und Drohnenfangeinrichtung. CH169978A (de)

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