CH170005A - Schaltungseinrichtung zur Steuerung der elektrischen Zündung und der Brennstoffzufuhr an automatischen Ölfeuerungsanlagen. - Google Patents

Schaltungseinrichtung zur Steuerung der elektrischen Zündung und der Brennstoffzufuhr an automatischen Ölfeuerungsanlagen.

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CH170005A
CH170005A CH170005DA CH170005A CH 170005 A CH170005 A CH 170005A CH 170005D A CH170005D A CH 170005DA CH 170005 A CH170005 A CH 170005A
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CH
Switzerland
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relay
ignition
fuel supply
switch
coil
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Inventor
A-B Rotomator
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Rotomator Ab
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  Schaltungseinrichtung zur Steuerung der elektrischen Zündung und der       Brennstoffzufuhr    an automatischen     Ölfeuerungsanlagen.       Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Schaltungseinrichtung    zur Steuerung der  elektrischen Zündurig und der Brennstoffzu  fuhr an automatischen     Olfeuerungsanlagen.     



  Bisher     verwendete    vollautomatische     Öl-          feuerzzngsanlagen    für Heizkessel, Dampf  kessel und dergleichen enthalten gewöhnlich  eine verhältnismässig grosse Anzahl Strom  schalter, was häufig eine Ursache zu Be  triebsstörungen ist. Die grosse Anzahl der  Stromschalter erfordert viele elektrische Re  lais, wodurch die Relaiskosten erhöht wer  den.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Sclza.ltungseizzriehtung,    deren Anzahl von  Stromschaltern niedrig ist. Die Erfindung  ist gekennzeichnet einerseits durch ein Re  lais mit einem     .Schalter    zur Steuerung der  Zündung, anderseits durch ein Relais mit  einem Schalter zur Steuerung des Stromes  zu den brennstoffspeisenden Organen der  Anlage,     wobei    die genannten Relais so an  geordnet sind, dass, wenn der Schalter des    Zündungsrelais den Zündungsstrom einschal  tet, der Schalter des     Brennstoffzufuhrrelais     zwangsweise geschlossen wird und dabei den  Stromkreis zu den brennstoffspeisenden     0r-.          ganen    schliesst,

   und dass der Schalter des  Zündungsrelais beim Eintreten einer gewis  sen     Temperatur    an einer bestimmten Stelle  der Anlage durch Einwirkung eines Ther  mostaten geöffnet wird, ohne dass dabei der  Schalter des     Brennstoffzufuhrrelais    geöffnet  wird.  



  Auf der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  schematisch dargestellt.  



  Bei der Anlage nach     Fig.    1 wird der  elektrische Strom durch die     Leitungen    1 und  zugeführt. Der Brenner 3 ist mit einem  Motor 4 versehen, der ein     Gebläserad    5, eine  Öldüse 6 und eine Ölpumpe 7 treibt. Die     Öl-          düse    6 ist mit der Motorwelle durch ein Arm  kreuz verbunden und die stillstehende Brenn  stoffleitung mündet kurz vor diesem Arm  kreuz aus. Die Luft wird in den Feuerraum           zwischen    der Öldüse 6 und der Luftdüse 8  eingeblasen.

   Ein Kesselthermostat 9 hat zur  Aufgabe, einen elektrischen Stromkreis zu  schliessen, wenn die     Temperatur    des aus dem  Kessel abgehenden Wassers auf eine gewisse  Grenztemperatur gefallen ist, und den Strom  kreis wieder zu öffnen, wenn die Temperatur  auf eine gewisse     Grenztemperatur    gesteigert  worden ist. Die Temperatur im Rauchgas  kanal des Feuerraumes bewirkt eine Einstel  lung des     Rauchgasthermostaten    10 und da  durch werden das Zündungsrelais und das       Brennstoffzufuhrrelais,    welche Relais in  einem Gehäuse 11 angeordnet sind, wie unten  beschrieben, -gesteuert.  



  Der     Rauchgasthermostat    10 ist im       Rauchgaskanal    angeordnet. Es kann aber  auch     statt    diesem ein ähnlicher Thermostat  mit     Einsteckrohr    in dem Feuerraum ange  ordnet sein. Ein von zwei Heizelementen 33  und 34 beherrschter Hauptschalter 12 ist in  die Leitungen 1 und 2 eingebaut. Das Ganze  ist derart ausgebildet, dass wenn durch eines  der     beiden    Heizelemente 33 und 34 der Strom  eine gewisse Zeit     fliesst,    der Schalter 12 ge  öffnet wird.  



  Der     Rauchgasthermostat    10 steuert drei  Kontakte 14, 17, 18 und wirkt auf folgende  Weise:  Wenn die Temperatur im     Rauchgaskanal          bezw.    im     Feuerraum    steigt, dreht sich der  mit dem Kontakt 14 versehene Arm 13 nach  links in bezug auf     Fig.    1. Der mit dem  Kontakt 17 versehene Arm 15 ist federnd  und hat das Bestreben, den Kontakt 17 gegen  den Tontakt 14 zu drücken, und der mit dem  Kontakt 18 versehene Arm 1.6 ist derart auf  dem     Zapfen    36 drehbar gelagert, dass er nur  bei Anwendung einer gewissen Kraft ge  dreht werden kann.

   Wenn der Arm 13 sich  nach links     (Fig.    1) dreht, wird der Kontakt  14 in einer gewissen Stellung in Berührung  sowohl mit dem -Kontakt 17, wie mit dem  Kontakt 1.8 sein. Wenn die Temperatur im       Rauchgaskanal    weiter steigt, wird der Kon  takt 14 sich von dem Kontakt 17 entfernen,  während die Kontakte 14 und 18 fortdauernd  einander berühren, da der Kontakt 14 den    Kontakt 1.8 vor sich schiebt. Fällt die Tem  peratur im     Rauchgaskanal,    so entfernt sich  der Kontakt 14 von dem Kontakt 1.8, da die  ser wegen der Reibung am Zapfen 36 in  seiner linken Endlage zurückbleibt. Wenn  die "Temperatur alsdann weiter fällt, so  kommt der Kontakt 14 wieder in Berührung  mit dem Kontakt 17.

   Wenn der Arm 13 bei  fallender Temperatur wieder in die Nähe  seiner rechten Endlage kommt, wird ein mit  dem Arm 13 verbundener     Mitnehmer    35 den  Arm 16 drehen und ihn in die in     Fig.    1  gezeigte Lage zurückführen.  



  Im Gehäuse 11 sind zwei Relais vor  gesehen, von denen jedes einen     .Stromschalter     19, respektive .2p besitzt, die in der Figur als       Quecksilberstromschalter    dargestellt sind, und  weiter je eine Relaisspule 21     respektive    22.  Wenn der Strom durch die Spule 21 fliesst,       wird    der Kern 23 gehoben und schwingt  einen drehbaren Arm 24, so dass die Strom  schalter 19 einen elektrischen - Stromkreis  schliesst der durch eine     Leitung    25 zu einem  Zündungstransformator 26 geht, welcher  Funken in der Funkenstrecke 27 erzeugt.

    Der Arm 24 ist mit einem     Mitnehmer    37  versehen, der beim Drehen des Armes nach  oben den Arm 28 so dreht, dass ein unter die  sem befestigter Anker 29 in Berührung mit  dem Kern 30, der in der Spule 22 angeord  net ist, kommt. Gleichzeitig mit dieser Be  wegung wird durch den von dem Arme 28  getragenen Stromschalter 20 ein elektrischer  Stromkreis geschlossen, in welchem die Lei  tung 31, der Motor 4 und das     elektromagne-          tische    Ventil 3,2 liegen.  



  Beim Betrieb der     Ölbrenneranlage    erfolgt  die Steuerung derselben folgendermassen.  



  Es wird angenommen, dass die Kontakte  14 und 18 einander berühren, dass also die  Spule 21 des Zündungsrelais stromlos, die  Spule 22 des     Brennstoffzufuhrrelais    vom  Strom durchflossen ist und dass das Wasser  des Kessels in einem gewissen Augenblick  die maximale Temperatur erreicht hat. Dann  öffnet der Kesselthermostat 9 den zugehöri  gen Stromkreis, wodurch der Motor und das       Ventil        32        stromlos    werden, so dass die Öl-           zufuhr    zum Brenner aufhört. Gleichzeitig  wird die Spule 21 stromlos, so dass der  Stromschalter 20 durch eine am Arm     2$    an  gebrachte Feder geöffnet wird.

   Der Schal  ter 19 ist, als die Spule 21 abgeschaltet  wurde, durch Einwirkung des Gewichtes des  Kerns ?3 geöffnet worden. Allmählich sinkt  nun die Temperatur im     Rauchgaskanal,    und  der Arm 13 dreht sich nach rechts, bis die  Kontakte 14 und 17 in Berührung     mitein-          anderkommen    und gleichzeitig sinkt die Was  sertemperatur.

   Wenn nun die Temperatur  des vom Kessel abgehenden Wassers bis an  ihre im voraus bestimmte Minimalgrenze ge  fallen ist, schaltet der Kesselthermostat 9  den Strom wieder ein, so     da.ss    dieser nun  durch die Kontakte 14 und 17 und die Spule  21 fliesst, wodurch die Arme 24 und 28 im       Uhrzeigersinn    in     bezug    auf     Fig.    1 gedreht  werden. Hierdurch werden die Stromschalter  19 und 20 geschlossen, wobei der Anker 29 in  Berührung mit dem Kern 30 kommt.

   Beim       Schliessen    des Schalters 19 wird der Zün  dungstransformator 26 eingeschaltet, und  durch das Schliessen des Stromschalters 20  wird der Motor 4 angelassen und ferner wird  das     Elektromagnetventil    32 geöffnet, so     da.ss          0l    durch die     Oldüse    6 und Luft durch die  Luftdüse 8 einströmen und     gemischt    werden,  wonach die Mischung von den Funken der  Funkenstrecke 27 angezündet wird. Allmäh  lich steigt die Temperatur im     Rauchgaskanal,     und der Arm 13 dreht sich nach links       (Fig.    l).

   Wenn der Arm 13 in einer solchen  Lage ist,     dass    die drei Kontakte 14, 17 und  <B>19</B> einander berühren, fliesst Strom sowohl  durch die Spule 21, als auch .durch die Spule       2?,    wodurch der Kern 30 magnetisiert wird  und den Anker 29 festhält, so dass der Arm  28 in seiner nach unten gedrehten Lage ge  sichert ist. Bei weiterer Temperatursteige  rung im     R.auchgaskanal    wird der     Stromkreis,     in dem die Spule 21 liegt, zwischen den Kon  takten 14 und 1.7 unterbrochen. Dann fallen  der Kern 23 und der - Arm 24 herunter, so  dass der Stromschalter 19 den Strom zum  Zündungstransformator unterbricht.  



  Der Abstand zwischen dem Kern 30 und    dem Anker 29 in     ausgeschalteter    Lage ist so  gross, dass der Anker in dieser Lage bei       Stromfluss    durch die -Spule 22 nicht ange  zogen wird.  



  Beim Schliessen der Schalter 19 und 20  setzt die Verbrennung wieder ein und dauert  bis das vom Kessel abgehende Wasser eine  Maximaltemperatur erreicht hat, wobei der  Kesselthermostat 9 den Strom unterbricht.  Nachdem der     Rauchgasthermostat    wieder  kalt geworden ist, wird der oben beschriebene  Vorgang wiederholt.  



  Der durch den Schalter 19 fliessende  Strom fliesst auch durch das mit dem Schal  ter 19 in Serie geschaltete     Heizelement    33.  Wenn der Strom durch das Element 33 eine  gewisse Zeit geflossen ist, öffnet es den  Hauptschalter 12. Unter normalen Verhält  nissen soll dies nicht eintreten. Das     Heiz-          element    .33 ist aber deswegen vorgesehen,  weil es vorkommen kann, dass die Funken das       ()1    nicht in befriedigender Weise anzünden.  Wenn dies     eintritt,    steigt die Temperatur im  Rauchkanal nicht, und die Funkenstrecke  würde mit der Funkenbildung beliebig lang  fortsetzen, ohne das     0l    anzuzünden. Um dies  zu verhindern, ist das Element 33 vorge  sehen.

   Ferner ist noch ein weiteres Reiz  element 34 vorgesehen, das die Öffnung des  Schalters 12 bewirkt, wenn die Flamme sieh  stark vermindert oder auslöscht. Das Element  34 wird dadurch in Tätigkeit     gesetzt,    dass die  Kontakte 14 und 18 sich voneinander ent  fernen. Dieses Entfernen wird dadurch er  zeugt, dass die Temperatur im     Rauchgaskanal     fällt.  



  Würde die Glaswandung, was bisweilen vor  kommt, in einem der     Quecksilberstromschal-          ter    19 und 20 von Quecksilber belegt werden,  so dass sie leitend wird, wird das folgende  eintreffen. Bei Belegung der Röhre des Schal  ters 19 geht Strom durch das     Heizelement    3,3  und den Zündungstransformator, was allmäh  lich verursacht, dass das Element 33 den       Hauptschalter    1'2 öffnet. Entsteht eine     Beleb          gong    in der Röhre des Schalters 20, arbeitet  die Anlage normal weiter, bis die Flamme  aus irgend einer Ursache sich vermindert oder      auslöscht.

   Dabei fällt die Temperatur im       Rauchgaskanal,    und der Kontakt 14 entfernt  sich also vom Kontakt 18, so dass das Ele  ment 34 den Schalter 12 öffnet.  



  Bei der Ausführung der Anlage nach       Fig.    2 sind die Leitungen 1 und 2 an ein  Wechselstromnetz angeschlossen. Um die  Ausführung der Spulen 21 und 22 zu verein  fachen, wird die Netzspannung mittelst eines  Transformators 40 niedertransformiert,     des-          wen    Sekundärwicklung an einem Gleichrich  ter 41 angeschlossen ist, welcher Gleichstrom  zur Speisung der Spulen 21 und 22 liefert.  Im übrigen ist die Anlage ähnlich wie die  jenige nach     Fig.    1 ausgebildet und erfordert  daher keine weitere Erklärung.  



  Der 'Schalter des Zündungsrelais und der  Schalter des     Brennstoffzufuhrrelais    brauchen  nicht unbedingt durch Magnetspulen ge  steuert zu werden.     ,Sie    können zum Beispiel  auch thermisch gesteuert werden.  



  Die     Zeitrelaiselemente    des Hauptschalters  brauchen nicht als Heizelemente ausgebildet  zu sein, sondern es können zum Beispiel even  tuell Uhrwerke vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungseinrichtung zur Steuerung der elektrischen Zündung und der Brennstoffzu fuhr an automatischen Ölfeuerungsanlagen, gekennzeichnet einerseits durch ein Relais mit einem Schalter zur Steuerung der Zün dung, anderseits durch ein Relais mit einem Schalter zur Steuerung .des Stromes zu den brennstoffspeisenden Organen der Anlage, wobei die genannten Relais so angeordnet sind, dass, wenn der,Schalter des Zündungs relais den Zündungsstrom einschaltet,
    der Schalter des Brennstoffzufuhrrelais zwangs weise geschlossen wird und dabei den Strom kreis zu den brennstoffspeisenden Organen schliesst, und dass der Schalter des Zündungs relais beim Eintreten einer gewissen Tempe ratur an einer bestimmten Stelle der Anlage durch Einwirkung eines Thermostaten geöff net wird, ohne dass dabei der Schalter des Brennstoffzufuhrrelais geöffnet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Brennstoffrelais von einem Thermostat :derart beherrscht ist, dass beim Erreichen eiiiier gewissen Temperatur derSchalter desselben in ge schlossener Lage zurückgehalten wird. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl,die .Spule des Zündungsrelais, als auch die Spule des Brennstoffzufuhrrelais an Stromkreise an geschlossen sind, welche geöffnet bezw. geschlossen werden, durch einen im Rauch- gaskanal oder Feuerraum angeordneten Thermostaten, das Ganze derart, dass der Stromkreis für die Spule des Zündungs relais beim Überschreiten einer gewissen Temperaturgrenze im Rauchgaskanal oder im Feuerraum geöffnet wird, während der Stromkreis für die Spule des Brennstoff zufuhrrelais vor Erreichung der letzteren Temperaturgrenze geschlossen wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, da.ss der Thermostat drei Kontakte (14, 17, 18) steuert, von denen zwei (14, 17) den Stromkreis der Spule des Zündungsrelais und zwei (14, 18) den Stromkreis der Spule des Brennstoffzu- fuhrrelais beherrschen, .das Ganze derart; dass unter einer bestimmten Temperatur grenze nur die den Stromkreis der Spule des Zündungsrelais beherrschenden Kon takte (14, 17), aber obe -halb einer höheren Temperaturgrenze nur die den Stromkreis der Spule des Brenn.stoffzufuhrrelais be herrschenden Kontakte (14, 18) miteinan der in Berührung sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, für den Betrieb mit Wech selstrom, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen des Zündungs- und des Brennstoff zufuhrrelais an einem Gleichrichter ange schlossen sind, welcher unter Vermittlung eines Transformators an ein Wechselstrom netz angeschlossen ist.
CH170005D 1932-06-08 1933-06-03 Schaltungseinrichtung zur Steuerung der elektrischen Zündung und der Brennstoffzufuhr an automatischen Ölfeuerungsanlagen. CH170005A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241027B (de) * 1958-07-26 1967-05-24 Walter Holzer Sicherheitsvorrichtung fuer OElfeuerungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1241027B (de) * 1958-07-26 1967-05-24 Walter Holzer Sicherheitsvorrichtung fuer OElfeuerungen

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