CH170077A - Verfahren zur Herstellung von basischem Alaun. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von basischem Alaun.

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Description


  Verfahren zur Herstellung von basischem     Alaun.       Die Erfindung bezieht sich auf ein tech  nisches Verfahren zum Ausfällen eines aus  basischem Alaun bestehenden Niederschlages  aus einer Lösung von normalem Alaun.  Unter einem basischen Alaun ist eine Alaun  verbindung aus einem Alkali- oder     Ammo-          niumsulfat    oder     beiden    und einem basischen  Aluminiumsulfat und Wasser zu verstehen.  



  Es ist bekannt, dass eine Lösung von nor  malem Alaun bei genügender Erhitzung  einen basischen Alaun ausfällt, unter Bil  dung einer Mutterflüssigkeit, welche die  Schwefelsäure enthält, die bei der Reaktion  entsteht und aus dem normalen Aluminium  sulfat, das einen     Bestandteil    des normalen       Alauns    bildet, freigemacht wird, zusammen  mit einem Teil     des        Alkalimetalls    oder Am  moniumsulfates des normalen Alauns, der  für die Bildung des basischen Alauns nicht  erforderlich ist.

   Es ist gleichfalls bekannt,       dass    die     vorstehend    genannte Reaktion er  leichtert wird, wenn die Lösung von nor-         malem    Alaun mit einer Lösung aus Alkali  oder     Ammoniumsulfat    gemischt wird, dessen  Menge vorzugsweise dem Gehalt an     Alkali-          oder        Ammouiumsulfat    des normalen Alauns  äquivalent ist.

   Obgleich die genannte Reak  tion     bekannt    ist, hat sie, soweit festzustellen  ist, keine     praktische    Verwendung erlangt,  und zwar hauptsächlich aus dem Grunde, dass  es kein zufriedenstellendes Verfahren gab,  durch das die Reaktion in technischem Mass  stabe hätte durchgeführt werden können.  Zweck der Erfindung ist daher, ein solches  technisches Herstellungsverfahren anzuge  ben,     mittelst    dessen der basische Alaun  schnell, wirksam und billig hergestellt wer  den kann.  



  In einer andern Anmeldung der     Anmelderin     ist ein Verfahren beschrieben, bei dem eine  Lösung von normalem Alaun in einem un  unterbrochenen Strom einem geeigneten, in  einer Hochdruckleitung liegenden Behälter  zugeführt und während ihres Durchganges      durch den Behälter erhitzt     wird,    indem unter  hohem Druck stehender Wasserdampf in die       durchströmende        Alaunlösung    eingeführt       wird.     



  Das Verfahren gemäss der     Erfindung    ist  dadurch gekennzeichnet, dass man in einem  in einer Hochdruckleitung liegenden Behälter       eine        Masse    von     unter    hohem Druck stehen  dem Wasserdampf, die auf nahezu gleich  bleibendem Druck und Volumen durch einen       konstanten        Zutritt    von Dampf in den Be  hälter     gehalten    wird, und eine ausgefällten       basischen    Alaun enthaltende Flüssigkeits  masse aufrechterhält, die durch     Regelung     ihrer     Ausflussgeschwindigkeit    aus dem Be  hälter auf einem nahezu gleichbleibenden  Spiegel gehalten wird,

   und     dass    in die unter  hohem     Druck        stehende    Dampfmasse Ströme  einer Lösung     eines.    normalen Alauns derart  eingeführt werden,     @da    die     Temperatur    der       Alaunlösung    durch Wärmeaufnahme aus  dem Dampf während ihres     Durchganges    durch  den Dampf mindestens auf 140' C erhöht  wird.  



  Zum Ausführen dieses Verfahrens wird,  zum Beispiel, in dem     obern    Teil eines     Lei-          tungsbehälters.    eine unter hohem Druck  stehende     Wasserdampfmasse    aufrechterhal  ten, die durch einen gleichbleibenden Zu  strom von     unter    hohem Druck stehendem  Dampf auf der richtigen Reaktionstempe  ratur (mindestens 140' C) gehalten     wird     und über einer Flüssigkeitsmasse liegt, die  in dem     untern    Teil des Behälters aufrecht  erhalten wird.

   Die     Flüssigkeitsmasse    besteht  dabei aus der     Mutterflüssigkeit,    aus welcher  der basische Alaun ausgefällt wird, zu  sammen mit mehr oder weniger     unzerlegter     Lösung von normalem Alaun und enthält in       Suspension    den aus basischem     Alaun    be  stehenden Niederschlag. Der     Ausfluss    der  Flüssigkeit aus dem Behälter wird geregelt,  um ihre     Menge    und ihren Spiegel auf einem  nahezu gleichbleibenden Wert zu halten.

   Die       Alaunlösung    wird in den Behälter so ein  gespritzt, dass sie in einer Reihe von Strömen       dnroh    die unter hohem Druck stehende  Dampfmasse     hindurchfällt    und durch Auf-         nahme    einer genügenden Wärmemenge aus  dem Dampf auf eine Temperatur erhitzt  wird, bei welcher basischer Alaun gebildet  wird.

   Der     Zufluss    von     Alaunlösung    und  Dampf wird     derart    geregelt, dass der Aus  flu3 von Flüssigkeit aus dem Leitungsbehäl  ter dem     Zuflu3    von     Lösung    und von aus dem  Dampf kondensiertem Wasser entspricht, so       dass        -das    Volumen des unter hohem Druck  stehenden Dampfes und der Spiegel der  Flüssigkeit in dem Behälter nahezu konstant  bleiben.  



  Die Temperatur, auf welche die Lösung  erhitzt werden muss, muss für jede praktische  Herstellung von     basischem    Alaun mindestens  140   C betragen, und es ist gefunden worden,       .dass!    zur Erzielung der besten Ergebnisse die  Lösung auf eine Temperatur von etwa 185    bis 200,' C zu erhitzen ist. Die Ausfällung  geht bei den vorzugsweise angewendeten       Temperaturen    ausserordentlich schnell vor  sich.

   Bei der Behandlung einer Lösung von  normalem Alaun ohne Zusatz von über  schüssigem Alkali- oder     Ammoniumsülfat     beträgt die Fällung etwa 85 % der enthal  tenen Tonerde, und diese     tritt    unter     Be-          ,dingungen    ein, bei denen die Lösung durch  den Leitungsbehälter in 6 bis 10 Minuten  hindurchgeht; eine Fällung von etwa 95       findet        statt,        wenn    das überschüssige     Alkali-          oder        Ammoniumsulfat    mit der     Alaunlösung     vermischt     wird.     



  Es ist gefunden worden, dass das vor  stehend angegebene Verfahren ohne Neigung  zu     Unterbrechungen    fortgesetzt werden kann  und     dass    es geeignet ist, einen Niederschlag  aus basischem Alaun mit ausserordentlich  feiner Teilchengrösse zu liefern, was für be  stimmte Handelszwecke, wie zum Beispiel bei  .der Verwendung bei Farbstoffen oder Füll  stoffen und zur schnellen     Herbeiführung    ge  wisser chemischer Reaktionen des basischen  Alauns mit festen oder flüssigen Körpern oft  erwünscht ist. Die Grösse der Teilchen kann  jedoch messbar geregelt werden, indem man  .die Höhe der unter hohem Druck stehenden  Dampfmasse reguliert, durch die hindurch  man die Lösung fallen lässt.

   Falls eine un-      vollständige Ausfällung während des Durch  ganges der Lösung durch den Dampf eintritt,  kann die Ausfällung des basischen Alauns  in der Flüssigkeitsmasse fortgesetzt werden.  In diesem ;Fall sollte     zusätzlicher    Dampf  unter hohem Druck in die Flüssigkeitsmasse  eingeführt werden, um ihre Temperatur zu  erhöhen und auf einem Wert zu halten, bei  welchem die Ausfällung     unter        vorteilhaften     Bedingungen erfolgt.

   Wird das Verfahren  gemäss der Erfindung unter den letztgenann  ten Bedingungen durchgeführt, dann werden  kleine Kristalle von basischem Alaun, der  während des Durchgangs der Ströme der Lö  sung durch den Dampf ausgefällt wird, ge  bildet und durch den zusätzlichen, in der Flüs  sigkeitsmasse ausgefällten basischen Alaun  vergrössert.  



  Beim Arbeiten mit einem Leitungsbehäl  ter, in welchem die Dampfmasse auf einer  Höhe von etwa 3 m gehalten wurde, und bei  der eine     Lösung    eines normalen Ammonium  alauns, die mit einer Lösung aus Ammonium  sulfat gemischt war, und zwar in äquivalen  ter Menge zu dem in der     Ammoniumalaun-          lösung    vorhandenen     Ammoniumsulfat,    in  das obere Ende der Dampfmasse oder     -säule     in etwa 30 Strömen eingeführt wurde, die  aus Löchern von etwa 2,4 mm Durchmesser  kamen, betrug .der mittlere Durchmesser der  Teilchen des gefällten basischen Ammonium  alauns etwa ein     Mikron,    und die     Reaktion     war praktisch an dem Gleichgewichtspunkt.

    Durch Verminderung der Höhe der Dampf  masse und     urch    entsprechende Vergrösse  rung der Höhe     cler    Flüssigkeit ist die Grösse  der Teilchen des Niederschlages praktisch sehr  erheblich zu erhöhen, da dann keine voll  ständige Ausfällung des Durchganges der Lö  sung durch den Dampf stattfindet, sondern  in der unter dem Dampf liegenden Flüssig  keitsmasse fortgesetzt wird, mit dem Erfolg,  dass kleine Kristalle, die beidem Durchgang  der Lösung durch den Dampf in dieser gebil  det werden, durch eine weitere     Ausfällung     von     basischem    Alaun in der Flüssigkeits  masse vergrössert werden.  



  Man kann das Verfahren nach der Er-         findung    derart durchführen, dass bei einem  gemessenen Dampfdruck von     etwa    14     kgjem2     (200     ?engl.    Pfund) der Verbrauch an ge  sättigtem Dampf etwa 1,9 kg (4,2     engl.     Pfund) für je 454     gr    (1     engl.    Pfund) als  basischer Alaun ausgefällte Tonerde beträgt,  wenn die ursprüngliche     Alaunlösung    eine  Konzentration     von.   <B>80%</B> Alaun     besitzt    und  in den Leitungsbehälter bei einer Temperatur  von<B>100'</B> C eingeführt wird.

   Die     Zuführung     einer     grösseren,    Menge Dampf hat den Erfolg,  .dass die Ausfällung des     basischen    Alauns be  schleunigt und die     Durchflussgeschwindig-          keit    der Lösung durch den     Leitungsbehälter     vergrössert wird. Die Verwendung einer klei  neren Dampfmenge würde natürlich auf  eine langsamere Ausfällung des basischen  Alauns hinauslaufen und erfordern, dass zur  Erzielung einer vollständigen Ausfällung der       Durchfluss    der Lösung durch den Leitungs  behälter entsprechend verlangsamt     wird.     



  Die Erfindung wird anhand der Zeich  nung beispielsweise näher erläutert.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch  einen Leitungsbehälter, .der zur Ausführung  des Verfahrens nach der Erfindung verwen  det werden kann; der Schnitt geht dabei  durch die in den     Behälter    eintretenden  Dampfrohre hindurch.  



       Fig.    2. ist ein     Querschnitt    nach der  Linie 2-2 -der     Fig.    1.  



  In den Figuren bezeichnet A den äussern  Mantel des     Behälters    oder     Autoklaven;    er be  steht vorzugsweise aus Stahl und besitzt eine  genügende Stärke, um dem     Druck    zu wider  stehen, welchem er ausgesetzt ist.     A'    bezeich  net den     obern    und     AZ    den untern Deckel des       Behälters.    B ist ein Futter aus nicht reak  tionsfähigem Metall, vorzugsweise Blei, und C  eine innere Auskleidung aus einem     nichtreak-          tionsfäUigen,        inerten    und feuerfesten Stoff,  wie zum Beispiel säurefesten Ziegeln.

   D be  deutet die     Einlassleitung,    durch welche die       Alaunlösung    ununterbrochen in den Behälter  unter einem Druck     eingepresst    wird, der       etwas    oberhalb des in dem Behälter herr  schenden     Druckes    liegt. Vorzugsweise schliesst  sich diese     Leitung    in dem     obern    Ende des      Behälters an ein .gelochtes     Endstück        D3    an.       D'    ist eine Pumpe, welche die Lösung in den  Behälter drückt, und     IP    ist ein Ventil, das  den Fluss der Lösung zum Behälter regelt.

   E  ist eine     Auslassleitung,    die vom Boden des  Behälters ausgeht, und F ein Ventil zum       Regeln,der    Öffnung, durch welche die Flüs  sigkeit aus dem Leitungsbehälter abgegeben  wird. G bezeichnet einen Behälter, in wel  chen die Lösung und der aus ihr gebildete  Niederschlag aus der     Auslassöffnung    des       Autoklaven    einströmt und aus welchem  Dampf unter     vorzugsweise        geregelten    Be  dingungen entweichen kann, um eine rasche  Verminderung der Temperatur der Lösung  herbeizuführen.

   H ist ein Dampferhitzer, der  mit einem Dampferzeuger verbunden ist;  dabei ist der Druck des erzeugten Dampfes  grösser als der in dem     Autoklaven    herr  schende Dampfdruck.     H'    ist ein Dampfrohr,  .das aus dem Erhitzer H in -den obern Teil  des Behälters führt, das heisst in den Teil,  der im Betrieb der Vorrichtung voll Dampf  unter hohem     Druck    gehalten wird.     HZ        ist     eine andere Dampfleitung, die aus dem Er  hitzer H in den untern Teil des Leitungs  behälters führt, das heisst in den Teil, der     im     Betrieb voll Flüssigkeit gehalten wird.

         Diese    untere Dampfleitung     HZ    ist zu einem  Ring     H3    gebogen, der im Innern des, Be  hälters mit     Auslassöffnungen,    vorzugsweise  in der     Form    von Düsen     H4,    versehen ist.  Jede der Leitungen     H'    und     H2    ist mit einem  Regelventil J     ausgestattet,    während in der  Zuführungsleitung nachdem Erhitzer H ein       Druekregulierventil    K vorgesehen ist.

   M be  zeichnet die im untern Teil des Leitungs  behälters aufrecht     erhaltene    Flüssigkeits  säule und N die unter hohem Druck stehende  Dampfsäule, die in dem obern Teil des Be  hälters aufrechterhalten wird.  



  Zum     Inbetriebsetzen    der     Vorrichtung     wird der Leitungsbehälter bis zu etwa einem  Drittel seiner Länge mit Flüssigkeit be  schickt, während indem obern Teil des Lei  tungsbehälters Dampf unter einem Druck  von etwa 17g6 kg/cm' (250     engl.    Pfund) ein  gebracht wird, wobei gleichzeitig auch in den    mit Flüssigkeit gefüllten     untern    Teil des     Be-          h'älters    Dampf zugelassen wird, um die Tem  peratur der Flüssigkeit auf etwa 200' C zu  bringen.

   Darauf wird das     Auslassventil    ge  öffnet, um eine Öffnung von einer derart  geregelten Grösse zu schaffen,     dass    sie einen       Ausfluss@    aus dem Leitungsbehälter bestehen       lässt,    der gleich dem     Zustrom    von Lösung und  Wasser ist, das durch die Kondensation des  erhitzten. Dampfes gebildet wird. Die Lösung  von normalem Alaun wird dann. in den     obern     Teil     des    Behälters gepresst, wo sie durch den  mit Dampf gefüllten Raum des Behälters in  zahlreichen Strömen     hindurchfällt;    die  Ströme werden beim Durchfallen     durch    den  Dampfraum auf etwa 200' C erhitzt.  



  Die Ausfällung des basischen     Alauns    aus  der Lösung von normalem Alaun erfolgt bei  dieser Temperatur sehr rasch. Sie     wird,    falls  die     Gleichgewichtsbedingungen    bei dem  Durchgang .der Lösung durch den Dampf  raum nicht erreicht worden sind,     natürlich     in der der im     untern        Teil    des Leitungsbehäl  ters. befindlichen Flüssigkeitssäule fortge  setzt; dabei     wird    die Flüssigkeit durch Zu  lassen von Dampf durch das Dampfrohr     H2     auf der richtigen     Reaktionstemperatur    ge  halten.  



  Durch Verminderung der in dem Dampf  raum zugelassenen Dampfmenge und durch  entsprechende Vergrösserung der Menge des  in den     untern,    mit Flüssigkeit     gefüllten    Be  hälterteil     zugelassenen    Dampfes wird prak  tisch eine Vergrösserung der Niederschlag  teilehen erzielt und diese Vergrösserung än  dert sich mit der     Reaktionsgeschwindigkeit,     die sich bei der Bildung des Niederschlages  ergibt.  



  Es. ist gefunden worden, dass in der  Praxis unter den oben     genannten    Bedingun  gen die Lösung auf die richtige Reaktions  temperatur erhitzt wird, wenn ihr Durch  gang durch den     Leitungsbehälter    derart ge  regelt ist, dass er in 6 bis 10     Minuten        erfolgt.     



  Die in der Zeichnung dargestellte Vor  richtung ist für den Fall berechnet, dass ein  Leitungsbehälter verwendet wird, der etwa  6 m Länge und einen     innern    Durchmesser      von etwa.     125    cm aufweist. Das     Verfahren     kann natürlich auch mit zahlreichen andern  Ausführungsformen der Vorrichtung durch  geführt -werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung eines. gefällten basischen Alauns durch Erhitzen einer wäs serigen Lösung von normalem Alaun, da- ,durch gekennzeichnet, dass man in einem in einer Hochdruckleitung liegenden Behälter eine Masse von unter hohem Druck stehen dem Wasserdampf, die auf nahezu gleich bleibendem Druck und Volumen durch einen konstanten Zutritt von Dampf in den Behäl ter gehalten wird, und eine ausgefällten ba sischen Alaun enthaltene Flüssigkeitsmasse aufrechterhält,
    die durch Regelung ihrer Ausflussgeschwindigkeit aus dem Behälter auf einem nahezu gleichbleibenden Spiegel gehalten wird, und dass in die unter hohem Druck stehende Dampfmasse. Ströme einer Lösung eines normalen Alauns. derart ein geführt werden, dass die Temperatur der Alaunlösung durch Wärmeaufnahme aus dem Dampf während ihres Durchganges durch den Dampf mindestens auf 140 C erhöht wird.
    UNTERANSPRUCH: Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlicher Hochdruck dampf in die Flüssigkeitsmasse eingeführt wird, die in dem untern Teil des Leitungs behälters äufrecht erhalten wird, um die Flüssigkeit auf einer Temperatur zu halten, bei welcher Ausfällung von basischem Alaun aus einer Lösung von normalem Alaun er folgt.
CH170077D 1932-04-22 1933-04-19 Verfahren zur Herstellung von basischem Alaun. CH170077A (de)

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