CH170108A - Maschine zur Herstellung von Verpackungsstreifen zum Verpacken von Flaschen und andern zerbrechlichen Gegenständen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Verpackungsstreifen zum Verpacken von Flaschen und andern zerbrechlichen Gegenständen.

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CH170108A
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rollers
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Industry Issue And Fin Limited
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  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von Verpackungsstreifen zum Verpacken von Flaschen  und andern zerbrechlichen     Gegenständen.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine Maschine zur Herstellung von     Ver-          packunI;sstreifen    zum Verpacken von Fla  schen und andern zerbrechlichen Gegenstän  den.  



  Die Maschine zur Herstellung von Ver  packungsstreifen besitzt gemäss der Erfin  dung zwei drehbar     übereinander        angeordnete     Walzen, von denen die eine eine Anzahl von  zur Aufnahme der     zn    verpackenden Gegen  stände bestimmten Vertiefungen entsprechen  den Vorsprüngen und .die andere eine An  zahl zur Aufnahme dieser Vorsprünge be  stimmten Umfangsvertiefungen aufweist und  ist ferner gekennzeichnet durch Mittel zum  Führen einer     Materialbahn    direkt zwischen  die genannten Walzen, und durch Mittel  zum Drehen dieser Walzen, um den Ver  packungsstreifen aus der     genannten    Material  bahn zu bilden.

      Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  in     Fig.    1 in einem     Vertikalschnitt,    in       Fig.    2 in einem Grundriss und in     Fig.    3 in  einem Schnitt nach der Linie     3a-3a    in       Fig.    2.  



       Fig.    d zeigt ein     .Strick    eines auf der Ma  schine hergestellten Verpackungsstreifens  und     Fig.    5 ist ein im grösseren Massstab ge  zeichneter Aufriss der Formwalzen.  



  1 bezeichnet das den Mechanismus zur  Herstellung von Verpackungsstreifen 65       (Fig.        \?)    tragende     Maschinengestell.    Diese  Streifen können aus Pappe oder einem an  .dern     Fasermaterial    hergestellt sein. Auf der  Hinterseite des Maschinenrahmens sind     Sup-          ports    3 auf Ständern 2 befestigt, und diese  Supports tragen Lager für Walzen,     welche          übereinanderliegende    Papierrollen 5 und 6  tragen.

   Das von der Zwischenwalze 5 ab-      laufende Papier wird durch ein Bad 7 einer  wässerigen Lösung von Wasserglas oder Na  triumsilikat geführt, und auf diesen     Papier-          zwischenstreifen        werden    die von den Wal  zen 4 und 6 ablaufenden     Streifen    aufgelegt.

         Zweckmässig    ist der Zwischenstreifen     'von          -der    Walze 5 etwas schmäler als die beiden  andern Streifen, und die drei Streifen laufen  zwischen den Walzen 8 und 8' hindurch,  um den     geschichteten    Streifen 56 zu bilden,  wobei die breiteren     .Streifen    4 und 6 ein Aus  quetschen des Klebstoffes über die Ränder  des geschichteten Streifens verhindern. Ob  wohl neben Wasserglas auch andere Impräg  niermittel angewendet werden können, haben  wir gefunden, dass diese Lösung besonders  geeignet ist, da sie .das fertige Produkt gegen  Feuchtigkeit widerstandsfähig macht und den  Verpackungsstreifen verstärkt, so dass er  seine     Gestalt    dauernd beibehält.

   Der     ge-          schieUtete    -Streifen 56 wird dann über Wal  zen 9 und 10 zu den Walzen 11 und 12 ge  führt, welche dem Streifen die zur Ver  packung .der Artikel erforderliche Gestalt       aufpressen.     



  Die Walze 11 ist in Lagern 20 gelagert,  gegen welche die obern Enden von mit Hand  rädern 13a versehenen Spindeln 13 durch       Schraubendruckfedern    17 gepresst werden.  Die Spindeln 13 sind in obere     Querbalken     16 geschraubt und in untern Querbalken 19  geführt. Die     Schraubendruckfedern    sind zwi  schen diese beiden Stangen eingesetzt und die  Grösse des Federdruckes kann durch     Drehung     der Spindeln in den Querbalken 16     mittelst     Handräder 13 geändert werden. Die Federn  <B>17</B> drücken die Walze 11 nachgiebig auf die       Walze    12. Die Walzen 11 und 12 erhalten  ihren Antrieb durch einen Riementrieb 23,  24.

   Eine durch einen Hebel 26     betätigbare     Kupplung     verbindet    .die Welle der Riemen  scheibe 24 mit einem Zahnkolben 27, der in  ein Zahnrad 28 eingreift, auf dessen Welle  ein anderes Zahnrad 29 befestigt ist. Dieses  Rad greift in ein Rad 30, das auf der Welle  der untern     Walze    12 befestigt ist. Ein     Ore-          triebe    auf dem gegenüberliegenden     Ende    des  Gestelles überträgt die     Bewegung    der Walze    12 auf die obere Walze, aber     mit    derart  reduzierter Geschwindigkeit, dass die Um  fangsgeschwindigkeiten der beiden Walzen  zur Hauptsache einander gleich sind.

   Die  leichte Nachgiebigkeit der obern     -#rralze        be-          einflusst    diese Übertragung nicht.  



  Die Walze 11 besitzt zwei     Stirnwände    35,  36, welche auf der in     Lagerblöcken        \?0        ge-          lagerteniR.ohlwelle    46 befestigt: sind.     EineAn-          zahl    von Formelementen 37 ist in den Stirn  wänden 35,     36-drehbar    gelagert.     Dies,;    Form  elemente besitzen die Gestalt, welche in die  den Verpackungsstreifen bildende Material  bahn gepresst werden soll.

   Diese     Form-          elemente    sind hohl, und die Hohlräume stehen  über Stopfbüchsen mit einem radialen Kanal  47, der seinerseits in die Hohlwelle 46 mün  det, in Verbindung. In letztere kann durch  eine     Zufuhrröhre    45 Dampf zugeführt wer  den, wobei die Dampfzufuhr und damit die       Erwärmung    der röhrenförmigen Form  elemente .durch ein Ventil 66 geregelt werden  kann. Statt mit Dampf können die Form  elemente auch mit andern Mitteln, zum Bei  spiel mit einem heissen Gas, wie Heissluft  oder auch mittelst elektrischer Heizkörper er  hitzt werden.

   Die untere, einheitliche, hohle  Walze 12 besitzt auf der Umfangsfläche eine  Mehrzahl von Vertiefungen 38,     welche    das  gleiche Profil wie die Formelemente 37 in  der     obern    Walze 1.1 besitzen. Diese Vertie  fungen besitzen halbkreisförmigen Quer  schnitt und nehmen bei der Drehung der bei  den Walzen sukzessive die Formelemente 37  auf, wobei in der Materialbahn Vertiefungen  zur Aufnahme der zu verpackenden Gegen  stände gebildet werden. Die Walze 12 ist  ebenfalls durch von der Leitung 46 der Hohl  welle 48 zugeführten Dampf heizbar.  



  Zum Zwecke der Verstellung von     Quer-          rippen    in der Wandung der Vertiefungen  im Verpackungsstreifen besitzen die Form  elemente 37 eine Anzahl von quer zu ihnen  und parallel zur     Vorschubrichtung    des Strei  fens     gerichteter    Rippen und Rillen. Hierbei  ist die von einem Formelelement im     Streifen     erzeugte     Wellung    in axialer Richtung des  Formelementes in bezug auf die von einem      benachbarten Formelement erzeugte     Wellung     etwas verschoben, so dass jeweils einer Rippe  in der einen Vertiefung im Streifen leine  Rille der benachbarten Vertiefung gegen  überliegt (siehe     Fig.    4).

   Dementsprechend  sind auch die Vertiefungen 38 in der Walze  l.? ausgestaltet. Zur Erhöhung der Biegsam  keit des Verpackungsstreifens weisen     ciie     Formrippen und -rillen Unterbrechungen 41  auf. welche längs jeder Vertiefung eine  schmale Rippe 65a     (Fig.    4) bilden.  



  Da zur gleichen Zeit nur ein Formelement  der obern Walzeneinheit seine Pressung auf  die geschichtete Materialbahn ausübt, besteht  keine Tendenz, das Material zu strecken oder  zu zerreissen. Ein gewisser     Betrag    des       Schlüpfens    zwischen den drei Material  schichten des Streifens     bei,    ihrem     Durchtritt     zwischen den Walzen ist möglich, wodurch  ein Endprodukt ohne geschwächte Stellen er  halten wird. Um den Materialstreifen vor dem  Passieren durch die Walzen bis zu einem ge  wünschten Grad zu trocknen, passiert .der  Streifen eine Trockenkammer 60, welcher  durch eine Leitung 61 Dampf zugeführt  werden kann.  



       Beim        esukzessiven    Pressen     jedes    Form  elementes bleibt der gepresste Teil     cles    Ma  terials in seiner respektiven Vertiefung 38,  bis derselbe durch einen drehbaren, mit einem  ortsfesten Führungsstück 51 zusammenarbei  tenden     Herausnehmer    50 daraus weggeführt,  das heisst aus der untern Walze 1.2 aus  gehoben wird. Auf dem Weg des Streifens  von der Walze zum Ausheber 50 wird er  durch die Hitze der Walze 12 getrocknet, wo  bei der Verpackungsstreifen steif wird. Nach  dem Wegführen des Streifens von der Walze  12 zwischen den Elementen 50 und 51 hin  durch kann er mittelst auf dem Tisch 52 an  gebrachter Messer 53 in beliebig lange Stücke  geschnitten werden.

   Statt,     wie    dargestellt,  von Hand, können die Messer auch mecha  nisch betätigt oder es können auch     Stanzen     bekannter Art angewendet werden.  



  Die Formelemente und Vertiefungen in  den Walzen 11 und 12 können jede den zu  verpackenden Gegenständen     angepasste    Form    besitzen. Die Formen     könneri    mit erhabener  Reklameschrift oder mit Handelsanzeigen  versehen sein, welche auf dem fertigen Ver  packungsstreifen     eingepresst    erscheinen.  



  Statt die beiden Flächen des von der  Walze 5 ablaufenden Zwischenmaterial  streifens können die einander gegenüber  liegenden Flächen der äussern, von den Wal  zen 4 und 6 ablaufenden Streifen imprägniert  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zurHerstellungvonVerpackungs- streifen zum Verpacken von - Flaschen und andern zerbrechlichen Gegenständen, gekenn zeichnet durch zwei drehbar übereinander an geordnete Walzen, von denen die eine eine Anzahl von zur Aufnahme der zu ver packenden Gegenstände bestimmten Vertie fungen entsprechenden Vorsprüngen und die andere eine Anzahl von zur Aufnahme dieser Vorsprünge bestimmten Umfangsvertiefun gen aufweist, ferner gekennzeichnet durch Mittel zum Führen einer Materialbahn direkt zwischen die genannten Walzen und durch Mittel zum Drehen dieser Walzen,
    um den Verpackungsstreifen aus der genannten Ma terialbahn zu bilden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anzahl Form elemente rings um die Axe der einen Walze angeordnet ist, welche Form elemente unabhängig voneinander ge lagert sind, und dass die andere Walze deren Gestalt entsprechend gefor.-nie und sie aufnehmende Vertiefungen besitzt. 2.
    Maschine nach Unteranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass die drehbar ge lagerten Formelemente mit ihren Enden in auf der Walzenachse befestigten Stütz organen gelagert sind, wobei die Axen der Formelemente wenigstens annähe,,nd parallel zur Walzenaxe sind. 3. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen in der einen Walze einen querschnitt be- sitzen, der annähernd dem halben Um fang der drehbaren Formelemente gleich ist. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel zur Bildung einer geschichteten, zwischen den Walzen durchzuführenden Materialbahn, welche Mittel aus Trägern für mehrere Material streifen, einem Imprägnierband für einen dieser Streifen, Mitteln zum Auflegen der andern Streifen auf die beiden Seiten des imprägnierten Streifens zwecks Bil dung eines geschichteten Streifens, sowie Mitteln zum direkten Zuführen dieses Streifens zwischen die Walzen bestehen. 5. Maschine nach Unteranspruch 4, gekenn zeichnet durch Mittel zum Erwärmen der geschichteten Materialbahn vor dem Pas sieren der Walzen. 6.
    Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Mittel zum Erwärmen der Materialbahn während des Pressvor- ganges. 7. Maschine nach Unteransprüchen 2, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass dem Innern der drehbar gelagerten Form elemente aus einer gemeinsamen Wärme quelle Wärme zugeführt werden kann. B. Maschine nach Unteransprüchen 2, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Vertiefungen versehene Walze hohl und deren Hohlraum mit einer Wärme quelle verbunden ist. 9. Maschine nach Unteransprüchen 2, 3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Vertiefungen versehene Walze hohl ist und .dass in deren Hohlraum eine Wärmequelle untergebracht ist. 10.
    Maschine nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch ein an der mit Vertiefun gen versehenen Walze anliegendes Füh rungsorgan von einer dem Profil der Ver tiefungen entsprechenden Form, welches Organ dazu dient, den gepressten Ver packungsstreifen aus den Vertiefungen der Walze zu entfernen. 11. Maschine nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch nahe der Stelle, wo der ge presste Verpackungsstreifen aus den Ver tiefungen der Walze entfernt wird, an geordnete Mittel zum Zerschneiden des Verpackungsstreifens in einzelne Stücke. 12.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Walzen Rippen respektive diese Rippen auf nehmende Rillen zur Bildung von Er höhungen in der Wand der Vertiefungen im Materialstreifen besitzen. 13. Maschine nach Unteranspruch 12, da- .durch gekennzeichnet, dass die Form elemente der einen Walze und die Vertie fungen in der andern Walze Umfan-s- rippen respektive -rillen zur Bildung von in der Laufrichtung der Materialbähn verlaufenden Rillen und Rippen be sitzen.
    14. Maschine nach Unteranspruch<B>12,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Rippen und Rillen zum Bilden der Rillen und Rippen in der geformten Materialbahn derart angeordnet sind, dass' die Rippen und Rillen der einen Vertiefung der Bahn zu jenen der benachbarten Vertie fung versetzt sind. 15. Maschine nach Unteransprüchen 12! bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen und Rillen der Formwalzen der art angeordnet sind, dass in der Material bahn in der Längsrichtung unter brochene Rippen und Rillen gebildet werden.
CH170108D 1932-08-31 1933-08-31 Maschine zur Herstellung von Verpackungsstreifen zum Verpacken von Flaschen und andern zerbrechlichen Gegenständen. CH170108A (de)

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