CH170134A - Rechenapparat. - Google Patents

Rechenapparat.

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CH170134A
CH170134A CH170134DA CH170134A CH 170134 A CH170134 A CH 170134A CH 170134D A CH170134D A CH 170134DA CH 170134 A CH170134 A CH 170134A
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Jaeggi Walter
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Jaeggi Walter
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Description


      Rechenapparat.       Vorliegende Erfindung betrifft einen Re  chenapparat zur Durchführung der vier Grund  operationen, gekennzeichnet durch mindestens  zwei     übereinanderliegende,    um eine gemein  same Achse drehbare Scheiben mit derart  angebrachten Zahlenreihen, dass durch Ver  drehen der einen Scheibe relativ zur andern  die vier Grundoperationen durchführbar sind.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt die untere Scheibe in Drauf  sicht;       Fig.    2 zeigt die obere Scheibe in Drauf  sicht;       Fig.    3 zeigt den     gebrauchsfertigen    Rechen  apparat in Draufsicht.  



  Die untere Scheibe     a        (Fig.    1) ist mit zwei       konzentrischen    Zahlenkreisen     U    und c ver  sehen. Der innere Kreis b trügt alle Zahlen  von 1 bis 100 in regelmässigen Abständen.  Über den Zahlen 10, 20, 30 usw. bis 100  stehen die den äussern     Kreis        c    bildenden  Zahlen 1, 2, 3, 4 usw. bis 10. Auf dem    durch 10 und 1 gehenden Radius     d    befinden  sich die Zahlen 1 bis 10, auf dem durch 20  und 2 gehenden Radius e die Zahlen 2, 4,  6, 8 bis 20 usw.  



  Die untersten Zahlen 1, 2, 3, 4 bis 10  der radialen Zahlenreihen befinden sich alle  auf einem Kreis f ; die zweituntersten Zahlen  2, 4, 6, 8 bis 20 auf einem Kreis     g    usw.;  Der Abstand zwischen zwei sich unmittelbar  folgenden Kreisen bleibt sich gleich.  



  Die obere Scheibe i     (Fig.2)    trägt an  ihrem Umfang einen Zahlenkreis<B>lt.</B> Der  Durchmesser dieser Scheibe ist gleich dem  innern Durchmesser des Zahlenkreises b. Der  Zahlenkreis     lt    trägt die Zahlen 1 bis 100 in  regelmässigen Abständen. Über der Zahl<B>100</B>  befindet sich ein Index     d.     



  Auf dem die Punkte<I>m</I> und     l    verbinden  den Radius befindet sich eine längliche Öff  nung     yt.    Ihre Stellung, Breite und Länge  sind so vorgesehen, dass wenn die Scheibe i  derart auf die Scheibe a gesetzt wird, dass  der die Punkte     m    und<B>1</B> verbindende Radius      mit dem Radius p zusammenfällt (Fix. 3),  die gesamte Zahlenreihe 3, 6, 9, 12 bis 30  durch die Öffnung n beobachtet werden kann.  



  Ferner befinden sich auf der einen Seite  der Öffnung n die Zahlen 1, 2, 3, 4 bis 10 mit       davorstehendem    Multiplikationszeichen (X)  und auf der andern Seite die gleichen Zahlen  1, 2, 3, 4 bis 10 mit     davorstehendem    Divi  sionszeichen     (:).     



  Die Gebrauchsweise des dargestellten  Rechenapparates     ist    nun folgende:  <I>1. Addition:</I> Man dreht die Scheibe<I>i,</I> bis  deren Index     d    unter derjenigen Zahl des  Kreises b steht, zu welcher addiert werden  soll. Man sucht nun im Kreis k diejenige  Zahl, welche addiert werden soll und .findet  über ihr, im Kreis b, das gesuchte Resultat.  Beispiel: 30     -f-    19 = 49.  



  Der Index     l    wird auf die Zahl 30 des  Kreises b eingestellt und über der Zahl 19  des Kreises k steht im Kreis     b    das Resultat 49.  



  <I>2.</I>     ,Subtraktion:    Man dreht die Scheibe i,  bis sich die im Kreis k stehende, zu sub  trahierende Zahl unter der im Kreis     b    ste  henden Zahl befindet, von der subtrahiert  werden soll. Die im Kreis     b    über dem Index     l     stehende Zahl ist das gesuchte Resultat.  



  Beispiel: 67     ---    37 = 30.  



  Die Scheibe i wird gedreht, bis sich die  im Kreis k stehende Zahl 37 unter der im  Kreis     b    stehenden Zahl 67 befindet, und man  findet über dem Index     l    das Resultat 30.  



  <I>3.</I>     Multiplikation:    Man dreht die Scheibe<I>i,</I>  bis sich der Index     l    unter dem im Kreis     c     stehenden Multiplikanden befindet. Dann  sucht man den Multiplikator auf der für die       Multiplikation    bestimmten Zahlenreihe der  Scheibe i und sieht das Resultat unmittel  bar daneben, in derjenigen Zahlenreihe, die  durch die Öffnung n sichtbar ist.  



  Beispiel: 3 X 9 = 27.  



  Man dreht die Scheibe i, bis sich der  Index unterhalb der im Kreis c stehenden  Zahl 3     befindet.    Neben ' der Zahl 9 mit Vor  zeichen X auf der Scheibe i ist das Resul  tat 27 durch die Öffnung n sichtbar.  



  <I>4. Division:</I> Man dreht die Scheibe<I>i,</I> bis  die zu dividierende Zahl derart durch die         Öffnung    n sichtbar wird, dass unmittelbar  neben ihr,     auf    der Scheibe i, diejenige Zahl  mit Vorzeichen : steht, durch die dividiert  werden soll.     Über    dem Index i und im Kreis c  steht dann das gewünschte Resultat.  



  Beispiel: 9 : 3 = 3.  



       Klan    dreht die Scheibe i, bis die Zahl 9  durch die     Öffnung    n derart sichtbar wird,  dass neben ihr die Zahl 3 mit Vorzeichen  steht. Über dem Index     l    steht im Kreis c  das Resultat 3.  



  Bei mehr als zwei     übereinanderliegenden     Scheiben kann die Zahl der sich folgenden  Operationen entsprechend vergrössert werden.  Desgleichen, wenn auch die obere Scheibe i  mit einem zweiten Zahlenkreis versehen wird.  Letzterer kann zum Beispiel die Zahler, von  1 bis 100, jedoch     rückläufig,    aufweisen. Da  mit kann zum Beispiel auf eine Addition  unmittelbar eine     Subtraktion    erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenapparat zur Durchführung der vier Grundoperationen; gekennzeichnet durch min destens zwei übereinanderliegende, um eine gemeinsame Achse drehbare Scheiben mit derart angebrachten Zahlenreihen, dass durch Verdrehen der einen Scheibe relativ @ zur andern die vier Grundoperationen durchführ bar sind.
    ÜNTERANSPRüCHE: 1.. Rechenapparat gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere Scheibe (a) an ihrem äussern Umfang zwei konzentrische Zahlenkreise (b, c) aufweist, wobei die Zahlen derart angeordnet sind, dass sich jeweils im äussern Kreis (c) über einer Zahl des innern Kreises (b) die durch 10 geteilte Zahl befindet, sofern die Teilung eine ganze Zahl ergibt. 2. Rechenapparat gemäss Patentanspruch, da durch gehennzeichnet, dass die untere Scheibe (a) radial gestellte Zahlenreihen aufweist. 3.
    Rechenapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe (i) an ihrem Um fang einen Zahlenkreis (k) aufweist, der eine gleiche Teilung besitzt wie der innere Kreis (b) der untern Scheibe (a). 4. Rechenapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Scheibe (i) eine radialge- richtete, längliche Öffnung (n) aufweist, deren Grüsse und Stellung so vorgesehen ist, dass durch sie eine beliebige der auf der untern Scheibe (a) angebrachten ra dialen Zahlenreihen sichtbar gemacht werden kann. 5.
    Rechenapparat gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich über der Zahl 100 eines Zahlenkreises (Ic) der obern Scheibe<I>(i)</I> ein Index (l) befindet.
CH170134D 1932-08-15 1933-07-10 Rechenapparat. CH170134A (de)

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DE170134X 1932-08-15

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CH170134A true CH170134A (de) 1934-06-30

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ID=5688180

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CH (1) CH170134A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2908439A (en) * 1959-10-13 evans
US3111003A (en) * 1961-09-27 1963-11-19 Droz Arthur Diving watch
US3231189A (en) * 1965-02-08 1966-01-25 Barham James Gordon Agricultural computer

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