CH93323A - Additionsapparat. - Google Patents

Additionsapparat.

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CH93323A
CH93323A CH93323DA CH93323A CH 93323 A CH93323 A CH 93323A CH 93323D A CH93323D A CH 93323DA CH 93323 A CH93323 A CH 93323A
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CH
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addition apparatus
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Flury Otto
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Flury Otto
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor

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Description


      Additionsapparat.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Additionsapparat,     insbesondere    für Karten  spieler. Derselbe ist     dadurch    ausgezeichnet,  dass er zwei Additionsmechanismen aufweist,  und zwar für jede Spielpartei einen.     Diese     Additionsmechanismen besitzen Betätigungs  räder, die     Vertiefungen    aufweisen, welche  durch je einen Schlitz des Gehäuses zwecks  Addieren eines Betrages mit einem Finger  erreichbar sind, um an einer Zahlenreihe  vorbei bewegt zu werden, die auf dein Ge  häuse längs genanntem Schlitz sich befindet.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    an einem Ausführungs  beispiel veranschaulicht.  



       Fig.    1 stellt dasselbe in einem Schnitt  nach     I-I    der     Fig.    2, und       Fig.    2 im Grundriss dar.  



  Mit     a    ist das Gehäuse des Additions  apparates bezeichnet, in dessen Innern sich  die beiden Additionsmechanismen b und c  befinden. Jeder derselben besteht     aus    drei  unter Überwindung eines Reibungswiderstan  des drehbaren Scheiben<I>d, e, f,</I> die mittelst  Zapfen in der Gehäusedeckplatte     g    und der  Zwischenwand h gelagert sind.

   Die drei    Scheiben (Räder)     d,   <I>e</I> und<I>f</I> weisen an ihrem       I'mfange    Zähne auf, während die Scheibe e  noch Stifte i trägt,     durch    welche Zähne und  Stifte die Bewegung der Scheibe     d,        bezw.    e,  auf die Scheibe e.     bezw.    f, übertragen wird.  Zum Bewegen der Betätigungsscheiben d       und        e    wird eine Fingerspitze in die auf der  obern Seite der Betätigungsräder d und e  vorhandenen Vertiefungen     1c    gesetzt.

   Genannte  Vertiefungen sind jeweilen auf einem konzen  trisch zur     betreffenden    Scheibenachse liegenden  Kreis nebeneinander angeordnet. Zu den  Vertiefungen gelangt mau durch in der Ge  häusedeckplatte     g    angeordnete kreisbogenför  mige Schlitze     jfi    und<I>1.</I> Längs diesen Schlitzen  sind Ziffern auf dem Gehäuse aufgedrückt,  bei     m        diejenigen    von 1 bis 9 und bei     L    die  jenigen von 10 bis 100.     Ziffern    und Ver  tiefungen liegen auf gleichen vom Scheiben  zentrum     ausgehenden    Radien.  



  In den Ausschnitten     rt,    o,     p    werden Zahlen  sichtbar, die auf die Scheiben     d,    e,<I>f</I> geprägt  sind und zusammengestellt das Additions  resultat ergeben. Die Bodenplatte des Ge  häuses wird durch eine Schiefertafel q gebil  det, die zu Notierungen aller Art     verwendet     werden kann.      Die     Wirkungsweise    des vorstehend be  schriebenen Additionsapparates ist folgende.

    Zeigt jeder der Ausschnitte     n,   <I>o, p</I> die Ziffer  Null und will     man    79     Punkte    markieren, so       mur    eine     Fingerspitze    in die bei der Zahl 70  liegende Aushöhlung der Scheibe e gesetzt  werden, worauf dieselbe in der angegebenen  Pfeilrichtung solange gedreht wird, bis der  Finger am Ende des Schlitzes     l    anstösst, was  zur     P        olge    hat, dar im Ausschnitt o die  Zahl 7 erscheint.

   Daraufhin wird auf der  Scheibe     r1    dieselbe Manipulation ausgeführt  wobei die     Fingerspitze    in die     Aushöhlung,     die bei der Zahl 9 liegt, gesetzt würde,  wobei im Ausschnitt p die Zahl 9 erscheint,  somit ergibt     such,    wenn     bie    beiden Ziffern  zusammengestellt. werden, das Resultat 79.  Zu dieser     Zahl    sollen nun weitere 123 Punkte  addiert werden.

   Dazu setzt man die Finger  spitze auf der Scheibe e bei 100 ein, führt  die oben angegebene Bewegung aus, setzt  wieder bei 20 ein und dreht, worauf die  Scheibe     d    nach. vorherigem Einsetzen bei 3  gedreht wird, was zur Folge hat, dass in den    Ausschnitten     yi,   <I>o, p</I> die Zahlen 2, 0, 2 er  schienen sind, welche zusammengelesen das  Resultat 202 ergeben. Im Ausschnitt     rz    werden  also die Hunderter, bei o die Zehner und  bei p die Einer abgelesen. Die höchste  Additionszahl ist beim vorstehenden Beispiel  1499, eine Zahl, die für die üblichen Karten  spiele genügt. Dazu weisen die Scheiben     d     und e zweimal die Zahlenreihe von 0 bis 9  und die Scheibe f die Zahlenreihe von 0  bis 14 auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Additionsapparat für Kartenspieler, da durch gekennzeichnet, dalj er für jede Spiel partei einen Additionsmechanismus besitzt, dessen Betätigungsräder Vertiefungen auf weisen, die durch je einen Schlitz des Ge häuses zwecks Addieren eines Betrages mit einem Finger erreichbar sind, um an einer Zahlenreihe vorbei bewegt zu werden, die auf dem Gehäuse längs genanntem Schlitz sich befindet.
CH93323D 1921-10-20 1921-04-22 Additionsapparat. CH93323A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH93323T 1921-10-20

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Publication Number Publication Date
CH93323A true CH93323A (de) 1922-03-01

Family

ID=4350844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH93323D CH93323A (de) 1921-10-20 1921-04-22 Additionsapparat.

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CH (1) CH93323A (de)

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