CH170151A - Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schraubenbolzen oder Muttern. - Google Patents

Verfahren und Maschine zur Herstellung von Schraubenbolzen oder Muttern.

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CH170151A
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      'Verfahren    und     Nasehine    zur Herstellung von Schraubenbolzen oder     Muttern.       Für die maschinelle Herstellung von  Schraubenbolzen sind zwei Hauptverfahren  bekannt. Nach dem einen Verfahren wird  der Bolzen aus einem Schmiedeteil herge  stellt. Hierbei wird in getrennten Operatio  nen der     Bolzenkopf    maschinell hergestellt  und der markierte     Bolzenschaft    maschinell  bearbeitet und mit Gewinde versehen. Nach  dem andern Verfahren wird zur Herstellung  des Bolzens eine blanke gewalzte     Sechskant-          stange    verwendet, welche zwecks Herstellung  des     Bolzensehaftes    abgedreht wird.

   Der     Bol-          zensehaft    wird darauf mit Gewinde versehen.  



  Von diesen beiden Verfahren ist das erste  für Bolzen bis zu einer bestimmten Grösse  herab im allgemeinen das wirtschaftlichere,  da ein grosser Teil des Materials, das bei der       Bolzenherstellung    aus     Sechskantstangen    für  die Ausbildung des     Bolzenschaftes    abgedreht  werden muss, gespart wird.

   Diese Material  ersparnis reicht aus, um die im     Vergleieh    zu  dem Stangenverfahren erhöhten Produktions  kosten zu decken, welche durch die in ge-    trennten Operationen geschehende Bearbei  tung des rohen Kopfes. und anderer Teile des  Schmiedestückes und durch das     jedesmalige     Ausrichten des Werkstückes     entstehen.    Bei  der     Herstellung    von Bolzen geringerer Grösse  jedoch, :das heisst also Bolzen, die die oben  erwähnte wirtschaftliche Mindestgrösse unter  schreiten, ist .der Materialverlust;

   der durch       da.s    Abdrehen einer     Sechskantstange    zwecks  Herstellung des     Bolzenschaftes    entsteht, so  klein, dass er vernachlässigt werden kann  gegenüber dem Umstand, dass der von der  Stange gebildete     Bolzenkopf    im     Gegensatz     zu .dem Schmiedeverfahren nicht bearbeitet  zu werden braucht, wenigstens nicht, soweit  die Seitenflächen :des     Bolzenkopfes    in Be  tracht kommen.  



  Die Anwendung des     Schmiedeverfahrens     für die Herstellung von Bolzen geringerer  Grösse ist daher in der     Praxis    auf Schwierig  keiten gestossen, da beim bisher bekannten  Schmiedeverfahren die Kosten für die Bear  beitung der Kopfflächen und anderer Teile      ,des Bolzens die Ersparnis, die sich aus der  Vermeidung     von.    Materialverlusten ergibt,  kompensieren.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein     Verfahren    zur Herstellung von Schrau  benbolzen oder     Muttern,    das ermöglicht, diese  genannten     Schwierigkeiten    zu beseitigen.  



  Das     Verfahren    gemäss der Erfindung  zeichnet sich dadurch aus, dass man mehrere       Schraubenbolzen    oder     Muttern    zwecks gleich  zeitiger Herstellung der ebenen Seiten  flächen der     Bolzenköpfe    oder     Muttern    mit  ihren Achsen parallel zueinander längs eines  Kreises anordnet,     derart,    dass die Bolzen  köpfe oder Muttern in einer gemeinsamen  Ebene liegen, und alle mit der gleichen Dreh  zahl     und,    im gleichen Sinne um ihre Achsen  in Umdrehung versetzt und sie dabei der  Wirkung mehrerer, zur Herstellung der  Seitenflächen .dienender Werkzeuge, die auf  einem in :

  der gleichen     Umdrehungslichtung     wie die     .Schraubenbolzen    oder     Muttern    um  die durch das Zentrum des genannten Kreises  gehende, parallel zu den genannten Achsen  angeordnete Achse     rotierenden    Werkzeughal  ter angeordnet sind, aussetzt, wobei man die  Anzahl der genannten Werkzeuge so wählt,  dass sie gleich ist der Anzahl der herzustel  lenden Seitenflächen eines     Bolzenkopfes    oder  einer Mutter     geteilt    durch das     Verhältnis    der  Drehzahlen von Werkzeughalter und     Werk-          stück.     



  Wenn es sich um die     Herstellung    von  Bolzen mit     Sechskantköpfen    oder von Sechs  kantmuttern handelt, so können sechs Bolzen  oder Muttern auf dem vorher genannten  Kreis angeordnet werden, während die Zahl  ,der die     Seitenflächen    bearbeitenden Werk  zeugs auf dem drehbaren Werkzeughalter,  zum     Beispiel    drei beträgt, in welchem Falle  die Drehzahl des Werkzeughalters doppelt so  gross ist, wie diejenige der Bolzen oder Mut  tern.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung er  möglicht die Seitenflächen der     Bolzenköpfe     oder     Muttern    mit grosser Schnelligkeit und  Genauigkeit herzustellen, wodurch der oben       erwähnten    Schwierigkeit, welche sonst mit    ,der Anwendung des Schmiedeverfahrens auf  .die Herstellung von kleineren     Boizengrössen          verbunden,    ist,     wirksam    mit einer     beträcht-          lichen:    Ersparnis bei der Herstellung der Bol  zen begegnet werden kann.  



  Es. ist darauf     hinzuweisen,        dass,    wenn von  ,der Herstellung der Seitenflächen die Rede  ist, beide Operationen gemeint sind, nämlich  das Herstellen der Seitenflächen auf den       Bolzenköpfen    oder Muttern und das Fertig  bearbeiten von bereits ausgebildeten Flächen,  zum Beispiel der Flächen eines geschmiede  ten     Werkstückes    oder eines aus einem     Sechs-          hantstab    geschnittenen Teilstückes.  



  Bei     .der        Fertigbearbeitung    der Seiten  flächen einer     Mutter    kann die rohe Mutter  auf einen Dorn aufgeschraubt werden, der  vorübergehend als Schaft dient und die Mut  ter dem die Seitenflächen bearbeitenden  Werkzeug gegenüber in der richtigen     Lage     festhält.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform  des Verfahrens gemäss der Erfindung kann  man .den vorher erläuterten Arbeitsgang, bei  dem die Seitenflächen mehrerer     Bolzenköpfe     oder     Muttern,        wie    oben erwähnt, gleichzeitig  hergestellt werden, mit einem Arbeitsgang,  durch welchen die Stirnflächen der Bolzen  köpfe oder Muttern bearbeitet werden, kom  binieren. Hierbei wird ein die     Stirnfläche     bearbeitendes Werkzeug in der Ebene der       herzustellenden    Stirnfläche auf die Achse  des Kopfes oder .der Mutter zu     bewegt,    wäh  rend das Werkstück um seine Achse rotiert.  Beide Arbeitsgänge können hierbei beispiels  weise in der Reihenfolge der Operationen  aufeinander folgen.

    



  Es ist jedoch nicht     unbedingt    notwendig,  .dass die Bearbeitung der     Stirnflächen    der  Herstellung der Seitenflächen folgt, sondern  es können auch beide Operationen gleich  zeitig vorgenommen werden. Zweckmässiger  weise werden die Werkzeuge für die Her  stellung der Seitenflächen, während der Ar  beit ständig den Köpfen oder den Muttern  entlang geführt, also in einer zur Achse des       Werkzeugschalters    parallelen Richtung be  wegt.      Die Erfindung bezieht sich ferner auf  eine Maschine zur Durchführung des Ver  fahrens.  



  Die erfindungsgemässe ausgeführte Ma  schine zeichnet sich dadurch aus, dass meh  rere,     beispielsweise    vier oder mehr als vier,  drehbare Klemmfutter, zum Halten je eines       Bolzenschaftes    oder je eines eine aufge  schraubte     142utter    tragenden Dornes vorge  sehen und mit ihren Achsen parallel zuein  ander in einer gemeinsamen Ebene längs  eines Kreises angeordnet sind, wobei sämt  liche Klemmfutter sich mit derselben Dreh  zahl und in derselben Richtung drehen, und  dass eine Anzahl von Werkzeugen für die       Bearbeitung    der Seitenflächen auf einem  Werkzeughalter vorgesehen ist, der um die  durch das Zentrum des genannten Kreises  gehende,

   parallel zu den genannten Achsen  angeordnete Achse in der gleichen Richtung  wie die Klemmfutter rotiert, wobei die An  zahl der Werkzeuge gleich ist der Anzahl  der herzustellenden Seitenflächen eines     Bol-          zenkopfes    oder einer Mutter geteilt durch das  Verhältnis der Drehzahlen von Werkzeug  halter     und    Werkzeug.  



  Bei einer Ausführungsform der     Maüchine     gemäss der Erfindung sind Mittel vorgesehen,  die dafür sorgen, dass der     Werkzeughalter     während des     Abflachvorganges    in der Rich  tung seiner eigenen Achse verschoben wird,  um die die Seitenflächen herstellenden Werk  zeuge den Muttern oder     Bolzenköpfen    ent  lang zu führen.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform der  Maschine gemäss der Erfindung sind eine An  zahl von Werkzeugen für die Bearbeitung  der Stirnflächen der     Bolzenköpfe    oder der  Muttern vorhanden. Diese Werkzeuge, deren  Zahl derjenigen der Klemmfutter entspricht,  sind auf einen gemeinsamen Träger angeord  net, der um die Achse des     Werkzeughalters     drehbar ist, um die Werkzeuge für die Bear  beitung der Stirnflächen quer über die En  den der in den Klemmfuttern befindlichen       Bolzenköpfe    oder Muttern während der Rota  tion der Klemmfutter führen zu können. Vor  zugsweise werden Steuerorgane vorgesehen,    durch welche die ganze Maschine im wesent  lichen zum Automaten wird. Als Steuer  organe können beliebige Einrichtungen Ver  wendung finden.

   Beispielsweise kann der       Werkzeughalter,    der die die Seitenflächen  bearbeitenden     Werkzeuge    trägt. falls er einen       Axialhub    ausführt, so angeordnet werden,       d@a.ss    er nach Erreichen des Endes .seines       Axialhubes    einen elektrischen Schalter be  tätigt, der seinerseits die Rotation des Werk  zeughalters beendet. Gleichzeitig kann durch  denselben Sehalter eine Geschwindigkeits  erhöhung der Klemmfutter hervorgerufen  werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine       beispielsweise        Ausführungsform    der Ma  schine zur Durchführung des Verfahrens ver  anschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt einen vertikalen axialen       Längsschnitt    durch die     Maschine;          Fig.    2 ist eine Draufsicht auf die Ma  schine, wobei einige Teile zwecks Sichtbar  ma:chung von Einzelheiten     herausgebrochen     sind;       Fig.    3 ist eine Seitenansicht, und zwar  von rechts aus gesehen in Fix. 1;       Fig.    4 ist ein     Querschnitt    in senkrechter  Richtung ,durch eine Seite der Maschine  längs der Linie 4-4 der     Fig.    2;       Fig.    5 ist ein senkrechter Schnitt längs  der Linie 5-5 der     Fig.    1;

         Fig.    6! ist ein senkrechter Schnitt durch  die Maschine längs der Linie 6-6 der     Fig.    2;       Fig.    7 zeigt eine Aussenansicht der Ma  schine, in Richtung der Pfeile 7-7 der       Fig.    2 und 3 gesehen;       Fig.    8 stellt in grösserem     Masss.tabe    einen  Längsschnitt durch den die Werkzeuge für  Stirnflächen und die     Kanten    aufweisenden  Träger dieser Maschine dar;       Fig.    9 zeigt den Träger gemäss     Fig.    8 von  oben gesehen;

    Fix. 10 endlich     veranschaulicht    in kleine  rem     Massstabe    die Maschine im Aufriss, und  zwar in geeigneter Stellung der Arbeits  teile, in welcher sie dem Arbeiter ein leich  teres Entfernender Bolzen aus dem Klemm  futter und ein bequemeres Beladen der Ma-           sohine    mit den zu     bearbeitenden    Bolzen     er-          möglieht.     



  Die dargestellte Maschine     besteht    aus  einem Rahmengestell 1, in dem sechs ring  förmige Klemmfutter 2 untergebracht sind.  Diese     Klemmfutter    sind, wie aus der Zeich  nung ersichtlich ist, bleichmässig längs eines  Kreises '3 verteilt und mit ihren Achsen  parallel zueinander in einer gemeinsamen  Ebene angeordnet, die parallel zu der Ebene  des Kreises 3 steht.  



  Ferner ist in dem Rahmengestell 1 ein  Werkzeughalter 4 für die zur Bearbeitung  der Seitenflächen dienenden Werkzeuge vor  gesehen, der um :die durch das Zentrum des  Kreises 3 gehende, zur Ebene des Kreises 3       senkreeht    stehende Achse drehbar ist und  an seiner Peripherie     drei    Werkzeuge 5 zur  Bearbeitung der Seitenflächen der Bolzen  köpfe oder Muttern trägt. Die Werkzeuge 5  sind gleichmässig auf der Peripherie des  Werkzeughalters 4 verteilt angeordnet. Der  Werkzeughalter 4 rotiert mit doppelter  Drehzahl wie die Klemmfutter 2, und zwar  in der gleichen Richtung wie diese, wie sich  aus der Zeichnung erkennen lässt.

   Gleich  zeitig     bewegt    sich der Werkzeughalter 4 in  stetiger Weise längs seiner eigenen Achse  und schiebt die zur Bearbeitung der Seiten  flächen dienenden Werkzeuge 5 längs der in  den     Klemmfuttern    2 befindlichen Bolzen  köpfe 6 vor. Diese     stetige        Axialbewegung     des Werkzeughalters 4 findet in zwei Rich  tungen statt, und zwar bei einem zu bearbei  tenden     Bolzensatz    in der einen Richtung und  bei dem nächsten in umgekehrter Richtung.  Die Richtung, in welcher der axiale Arbeits  hub des Werkzeughalters 4 erfolgt, kann  aber auch stets dieselbe bleiben.

   Um dies zu  erreichen, wird der Werkzeughalter 4 jedes  mal vor einem neuen Arbeitsgang in seine  Anfangsstellung vorzugsweise durch eine  automatische     Einrichtung    zurückbewegt.  



  Auf der, bei Betrachtung der     Fig.    1 und  2, rechten Seitenwand der Maschine ist ein  ringförmiger Träger 7 für sechs Werkzeug  halter 8 vorgesehen, in denen sich die Werk  zeuge 9 zur     Bearbeitung    der Stirnflächen,    sowie     die    Werkzeuge 10 zum Brechen der  Kanten befinden.  



  Der Träger 7 ist auf dem     Rahmengestell     1 der Maschine um die Achse des Werkzeug  halters 4 um einen Winkel von zirka. 30    drehbar, und     "zwar    von einer Anfangsstel  lung, in der die die     Stirnflächen    bearbeiten  .den und deren Kanten brechenden Werk  zeuge 9 und 10 (Fix. 8 und 9) die noch  nicht fertig bearbeiteten Köpfe der in die       Klemmfuttei2i    eingespannten Bolzen nicht  berühren (also während der Herstellung der       Seitenfläche),    bis zu einer Endstellung am  Ende des. Arbeitshubes der genannten Werk  zeuge 9 und 10.

   In dieser Endstellung haben  die die Stirnflächen herstellenden Werkzeuge  die     Mittelpunkte    der jetzt fertig bearbeite  ten     Bolzenköpfe    erreicht, und auch die die  Kanten brechenden Werkzeuge haben ihre       Vorsehubbewegung    beendet.  



  Es ist darauf hinzuweisen,     dass    die Werk  zeuge 10 die Kanten der Stirnflächen erst  dann zu bearbeiten beginnen, wenn das die       Stirnfläche    bearbeitende und sich über der  Stirnfläche befindende Werkzeug sich dem  Ende seines Vorschubes nähert. Beide Werk  zeuge beenden gleichzeitig ihre Arbeit. Dar  auf werden diese Werkzeuge durch die       Rückwärtsdrehungdes    Trägers 7 in ihre vor  her     erwähnte    Anfangsstellung zurückbewegt.  Die Zeichnung zeigt den Träger 7 und seine  Werkzeuge 9 und 10 in der     Endstellung     ihres Arbeitshubes.  



  Während die Stirnflächen hergestellt und  deren Kanten gebrochen werden, was, wie  zu bemerken ist, nach dem     Herstellen    der  Seitenflächen erfolgt, drehen sich die ring  förmigen Klemmfutter 2 mit bedeutend  grösserer Geschwindigkeit als während der  Herstellung der Seitenflächen, und zwar bei  spielsweise mit etwa zwölffacher Geschwin  digkeit. Die Werkzeuge für die Herstellung  .der Seitenflächen stehen hierbei still.

   In An  betracht dessen ist .die     Endstellung    des Hal  ters 4 in seiner     Axialbewegung    eine Stellung,  in der die Werkzeuge 5 zur Herstellung  der Seitenflächen jenseits der untern oder       obern    Fläche der in .den Klemmfuttern befind-      liehen     Bolzenköpfe    befinden, wie in     Fig.    1  dargestellt ist.  



  Was den Antrieb des Werkzeughalters 4  und des Trägers 7 anbelangt, so geschieht er  folgendermassen:  Bei der Herstellung der Seitenflächen  drehen sieh die ringförmigen Klemmfutter  2 beispielsweise mit 20 Umdrehungen pro  Minute und werden von einem Elektromotor  11 angetrieben über eine     Transmission,    ein  Getriebe mit der Welle 12 und der darauf  befindlichen Schnecke 13, über Schnecken  rad 14, Horizontalwelle 15 und der darauf  befindlichen Schnecke 16, über Schnecken  rad 17 und über die mit der Nabe des       Schneckenrads    17 verkeilte Muffe 18     (Fig.     1, 2 und 6).

   Dann erfolgt ,der Antrieb wei  ter über den auf der Muffe 18 befindlichen  Zahnkranz 19, über das Zwischenrad 20, das  sich auf dem im     Schneckenrad    22 angeordne  ten Bolzen 21 befindet, über das mit dem  Zwischenrad 20 in Eingriff stehende Pla  netenrad 23, das auf einem gleichfalls von  auf der Muffe 18 lose gelagerten, später  näher erläuterten Schneckenrad 22 getrage  nen Zapfen 24 angeordnet ist. Dann geht  der Antrieb weiter über das auf :dem Zapfen  24 befindliche Planetenrad 25, über die auf  dem hintern Ende der Muffe 27 vorgesehene  Verzahnung 26 und den auf dem vordern  Ende der Muffe 27 angeordneten Zahnkranz  28, über Zahnräder 29, von denen je ein  Zahnrad für jedes Klemmfutter vorgesehen  ist, und endlich über die Muffen 30 der  Klemmfutter 2.  



  Die Muffen 30 sind mit den Rädern 29  verkeilt und bilden mit den     Zylindern.    31 ein  Stück, in denen Kolben 32 arbeiten, die  durch Kolbenstangen 33 mit den Klemm  backen 34 in Verbindung stehen. Die Zylin  der 31 besitzen an jedem Ende Öffnungen  35 und 36. Durch     Hineinlassen    von Öl un  ter Druck durch die hintern Öffnungen 35  (in der     Fig.    1 links) werden die Kolben 32  nach rechts bewegt und die .ringförmigen  Klemmfutter 2 klemmen die in sie eingesetz  ten     Bolzenschäfte    fest.

   Die Bolzen bleiben  dann während des ganzen Arbeitsprozesses    eingeklemmt sowohl bei der Herstellung der  Seitenflächen der     Bolzenköpfe    wie bei der  darauf folgenden     Bearbeitung    der Stirn  flächen und dem Brechen ihrer Kanten.  



  Nachdem der     Bolzenkopf    vollständig be  arbeitet ist, werden die Öffnungen 35 frei  gegeben, um das Öl durch ein nicht gezeig  tes     Ventil    hinauszulassen. Anderseits wird  durch die Öffnungen 36 Flüssigkeit unter  Druck den Zylindern 31 zugeführt. Hier  ,durch werden die Kolben 32 nach links ge  drückt, die ringförmigen     Klemmfutter    2 ge  löst und somit die in ihnen     befindlichen.          Bolzenschäfte    freigegeben. Die Zylinder 31  sind an ihrem     hintern    Ende durch die     hintern     Zylinderteile 37 verschlossen.

   Die     gesamte,     in je einem Gehäuse befindliche     Vorrichtung,     welche Klemmfutter 2, Zylinder     3@1,    Kol  ben 32 und Zahnrad<B>29</B> umfasst, ist in dem       Hauptrahmengestell    1 auf Kugel- oder Rol  lenlagern 38     gelagert.     



  Der Werkzeughalter 4, der die drei  Werkzeuge 5 zur Bearbeitung der Seiten  flächen trägt, dreht sich mit einer Drehzahl,  .die doppelt so     gToss    ist wie diejenige der  Klemmfutter, das heisst mit 40 Umdrehun  gen pro Minute. In     Fig.    1 sind Schrauben  bolzen mit     Sechskantl@öpfen    eingespannt.  Der Antrieb des Halters 4     erfolgt    durch den  selben Elektromotor 11, durch den auch die  Klemmfutter angetrieben werden.

   Die zur       Übertragung    .dienende     Transmission,    sowie  das Getriebe umfassen folgende Teile : Die  genannte Welle 12, Schnecke     13,    Schnecken  rad 14, Welle 15, Schnecke 16, Schnecken  rad 17, Muffe 18 und eine     durch    Nut und  Feder mit ihr in Verbindung stehende       Hauptzentralwelle    39, auf deren vorderem  Ende der Halter 4 mit den Werkzeugen für  die     Seitenflächenbearbeitung    angeordnet ist.  Der Werkzeughalter 4 bewegt sich in Rich  tung seiner Achse hin und her, um die  Werkzeuge für die     Herstellung    der Seiten  flächen bei ihrer Arbeit längs der Bolzen  köpfe zu führen.

   Die Hin- und     Herbewe-          gung    des     Halters    4 erfolgt .durch den vor  hergenannten Motor 11 und durch folgende  Elemente: Welle 12, Schnecke 13, Schnek-           kenTa,d    14, Welle 15, ferner durch eine auf  der Welle 15 befindliche Schnecke 40, durch  ein hiermit zusammenarbeitendes Schnecken  rad 41, das     auf    einer Horizontalwelle 42 an  geordnet ist, durch Verzahnungen 43, 44  eine zweite Horizontalwelle 45 und der dar  auf     befindlichen    Schnecke 46, die mit einem  Schneckenrad 47 kämmt, das seinerseits auf       einer        Vertikalwelle    48 sitzt.

   Die Vertikal  welle 48 trägt an ihrer Spitze eine     Exzenter-          Scheibe    49, auf der ein     Egzenterbolzen    50  vorgesehen     ist,    welcher durch eine     Verbin-          .duugssta.nge    51 mit einem     Kreuzkopfzapfen     52 in Verbindung steht.

   Der     Kreuzkopfzap-          fen    52 befindet sich in einem mit zwei       Lagerenden        versehenen    Druckblock 53, der  auf .dem hintern Ende der Welle 39 angeord  net     ist    und zugleich mit der Vorwärts- und       Rückwärtsbewegung,der    Welle 39 auf Gleit  flächen 54 hin- und     hergleiten    kann.  



  Es ist darauf     hinzuweisen,        dass    nach der       Anordnung    gemäss der     Beschreibung    der  Werkzeughalter 4, der die Werkzeuge für  die Herstellung der Seitenflächen trägt,  seinen Arbeitshub zuerst in der einen Rich  tung ausgeführt, wenn der eine     Bolzensatz     bearbeitet wird und dann in umgekehrter  Richtung bei     Bearbeitung,des    nächsten     Bol-          zensatzes.    Um dies zu ermöglichen,

   sind die       Übersetzungsverhältnisse    des     Vorsohubge-          triebes    für den Werkzeughalter 4 in     Rüek-          sicht    auf die Übersetzungen der einzelnen  Elemente für den Antrieb des     Klemmfutters          und        in    bezug auf die Rotation des Halters 4  derart gewählt,     dass    das Schneckenrad 47       und    damit die     Egzentersoheibe    49 die Hälfte  einer     Umdrehung    von     Totpunktlage    zu Tot  punktlage in derjenigen Zeit zurücklegt,

   die  -die Werkzeuge 5     brauchen,    um ihre Arbeit  an den Köpfen der im Klemmfutter befind  lichen Bolzen zu beenden. Die     Fig.    1     und    2  zeigen die Teile mit dem Werkzeughalter 4       in    der linken     Stellung    (Welle 39 ist zurück  gezogen) und dementsprechend die     Exzenter-          Scheibe    49 in der linken     Totpunktlage.     



  Es     ist    noch zu bemerken,     d    ass das     Zwi-          s        henrad    20 und     das        vorhererwähnte    Pla  netenrad 23 in der     Fig.    1 nicht genau in der    richtigen Lage     dargestellt    sind. In Wirk  lichkeit kämmen diese beiden Räder mitein  ander, wie aus der obigen Beschreibung die  ser Teile ohne weiteres zu entnehmen ist.  



  Der     ringförmige    Träger 7 für die zur  Bearbeitung der Stirnflächen dienenden       Werkzeuge    9 und 10     ist,    wie bereits er  wähnt, um die Achse der Welle 39 um einen       bestimmten        Winkel    drehbar, damit die       Werkzeuge    9,     welche    die Stirnflächen her  stellen und die Werkzeuge 10, die die Kan  ten der     Stirnflächen    brechen, in Richtung  gegen     die    Mittelpunkte der mit den     Klemm-          futtern        rotierenden        Bolzenköpfe    zu bewegt  werden können.

   Wenn der Träger 7 sich  dreht, so bewegen sich die Werkzeuge längs  eines Kreisbogens zuerst in einer Richtung  und dann in umgekehrter     Richtung,    und  zwar erfolgt :der Antrieb durch     einen    Elek  tromotor 55 über Welle und Getriebeteile in  folgender Weise: Der Motor 55 treibt die  Vertikalwelle 56 und die darauf befindliche  Schnecke 57. Mit dieser arbeitet     ein        Schnek-          kenrad    58 auf der Horizontalwelle 59 zusam  men. Auf .der Welle 59 sitzt eine     Schnecke     60, die mit einem Schneckenrad 61     (Fig.    4)  kämmt, das sich am untern Ende der Verti  kalwella 62 befindet.

   Dann geht der Antrieb  weiter über die     Stirnräder    63 und 64, von  denen das Rad 64 auf dem obern     Ende    einer  zweiten Vertikalwelle 65 angeordnet ist. An  dem untern Teil der Welle 65 befindet sich  .die     Schnecke    66, die mit dem Schneckenrad  67 zusammenarbeitet. Das Schneckenrad 67  ist mit der Horizontalwelle 68 verkeilt, die  ihrerseits mit einer, an der Aussenseite de'       Rahmengestelles    1 befindlichen Kurbel  scheibe 69 fest verbunden ist.

   Weiter erfolgt  der Antrieb des Trägers 7 über den in der  Scheibe     .69    befindlichen Kurbelzapfen 70,  über die Verbindungsstange 71, Gleitschiene  72 und Gleitrolle 73, die auf dem Zapfen 74  im     vordern,        Endteil    der Gleitschiene 72 ge  lagert     ist    und mit einer im Ansatzteil 76  .des Halters 7 vorgesehenen schrägen Nut 75       (Fig.    7) zusammenwirkt. Die hin- und her  gehende     Bewegung    der     Gleitschiene    72 ruft  nun eine Drehbewegung des Trägers 7 um      die Achse der Welle 39 hervor. Dadurch.

         dass    die Rolle 73 in der Nut 75 gleitet, wird  der Träger 7 während seines Arbeitshubes  durch     Bewegung    der Gleitstange 72 in einer  Richtung um einen bestimmten Winkel ge  dreht und durch Bewegung der     Gleitstange     72 in umgekehrter Richtung in seine An  fangsstellung zurückgeführt.  



  Wie bereits erwähnt, rotieren die Klemm  futter und infolgedessen auch die in ihnen  befindlichen Bolzen während der Herstel  lung der Stirnflächen und dem Brechen ihrer  Kanten mit bedeutend grösserer Geschwin  digkeit (etwa. 240     Umdr./Min.)    als bei der       Herstellung    der Seitenflächen. In Anbe  tracht dessen ist ein zusätzliches Räderwerk  im Antrieb der Klemmfutter     \?:    vorgesehen.       Der    schnellere Antrieb der Klemmfutter er  folgt nun     dareh    den Motor 55 über die vor  her     genannte    Welle 56, über Schnecke 57,       Schneckenrad    58 und Welle 59.

   Von dort  geht der Antrieb über eine in der Mitte der  Welle 59 befindliche Schnecke     77,    über das  vorher genannte, auf der Muffe 1.8 frei be  wegliche     Schneckenrad        ?\?,    über Zwischen  rad 20,     Planetenrad    23, Zapfen 24, Planeten  rad     '25,    Verzahnung 26, Muffe 27, Verzah  nung 28, Zahnräder 29 und Muffen 30 zu  den Klemmfuttern 2.  



  Ferner ist ein automatisches (nicht dar  gestelltes) Steuerorgan vorgesehen,     welches     den Motor 11     stillsetzt,    sobald der Werk  zeugträger 4 mit den Werkzeugen 5 für die  Bearbeitung ,der Seitenflächen das Ende  seines Arbeitshubes erreicht und die Köpfe  der in     ,den        Klemmfuttern    befindlichen Bol  zen freigegeben hat. Darauf wird durch das  automatische     Steuerorgan    der Motor 55 in  Tätigkeit gesetzt, der den Klemmfuttern die  erwähnte höhere Umdrehungsgeschwindig  keit erteilt und gleichzeitig den Vorschub  des Trägers 7 während der Bearbeitung der  Stirnflächen bis zu der in der Zeichnung  dargestellten Stellung bewirkt.

   Schliesslich  wird der Träger 7, sobald er das Ende seines  Arbeitshubes     erreicht.    hat, automatisch in  seine Anfangsstellung zurückbewegt. Hier  bei ist zu bemerken, dass der Vorschub und    die     -darauf    folgende     Rückwärtsbewegung    des  Trägers 7 während einer ganzen Umdrehung  der Kurbelscheibe 69 erfolgt. Ist der Träger  7 in seine ursprüngliche. Anfangsstellung zu  rückbewegt,     so.    wird durch das Steuerorgan  der Motor 55 automatisch stillgesetzt, so dass  ,die     Seitenflächenbearbeitung    des nächsten       Bolzensatzes        beginnen    kann.  



  Um die dargestellte Maschine für die Her  stellung von     Bolzenköpfen    von verschiedener  Höhe und verschiedenem Durchmesser ver  wenden zu können, ist der     Egzenterbolzen     50, wie aus der Zeichnung     ersichtlich,        vor-          zugswei,se    in seiner Lage zur Achse der     Ex-          zentersoheibe    49     verstellbar.    In ähnlicher  Weise lässt sich     der    Kurbelzapfen 70 des       Vors.chubgetriebes    für den Träger 7 verstel  len, und zwar radial zur     Kurbelscheibe    69.

         Iliediese    Verschiebung bewirkende Einrich  tung kann beliebig ausgeführt sein.  



  Was, nun die     Fig.    8 und 9 anbelangt, so  zeigen diese insbesondere die     Werkzeuge    9  und 10, die zusammen in einem gemeinsamen  Halter 8 angeordnet sind. Wie     weiter    aus  der Zeichnung ersichtlich ist, genügt eine  einzige Stellschraube 80 für beide Werk  zeuge, wobei das Werkzeug 10 durch das       Werkzeug    9 fest gegen die Wand des Hal  ters gedrückt wird. Es ist ferner zu bemer  ken,     dass    die beiden Werkzeuge 9 und 1.0  voneinander unabhängig in ihrer Längsrich  tung durch die Schrauben 81 und 82 ver  stellbar sind.

   Schliesslich kann der Halter 8,  wie ebenfalls der Zeichnung zu entnehmen  ist, parallel zur Hauptebene- des Trägers 7  verstellt und in seiner     Lage    durch Befesti  gungsschrauben 83 festgehalten werden,  deren Schäfte durch die im Halter 8 befind  lichen Langlöcher 84     hindurchragen.    Diese  Ausführung ist ausserordentlich einfach und  gewährleistet eine zuverlässige Einstellung  und Auswechslung der Werkzeuge 9 und 10.  



  Die     Fig.    10 zeigt, wie bereits erwähnt,  einen     Teil    der     Maechine    in schräger und für  den Arbeiter bequemer Lage auf einem Un  tergestell 85 montiert. Hierbei ist die vor  ,dere Frontseite der Maschine etwas nach  oben     gerichtet,    um das. Einsetzen der Bolzen      in die     Klemmfutter,    sowie das     Entfernen    aus  .den     Klemmfuttern    zu     erleichtern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Herstellung von Schrau benbolzen oder Muttern, dadurch gekenn zeichnet, dass man mehrere Schraubenbolzen oder Muttern zwecks gleichzeitiger Herstel lung der ebenen Seitenflächen der Bolzen köpfe oder Muttern mit ihren Achsen paral lel zueinander längs eines Kreises anordnet, derart, dass die Bolzenköpfe oder Muttern. in einer gemeinsamen Ebene liegen, und alle mit der gleichen Drehzahl und im gleichen Sinne um ihre Achsen in Umdrehung ver setzt und sie dabei der Wirkung mehrerer,
    zur Herstellung der Seitenflächen dienender Werkzeuge, die auf einem in der gleichen Umdrehungsrichtung wie die Schraubenbol zen oder Muttern um die durch das Zentrum des genannten Kreises gehende, parallel zu den genannten Achsen angeordnete Achse rotierenden Werkzeughalter angeordnet sind, aussetzt, wobei man die Anzahl der genann ten Werkzeuge so wählt, dass, sie gleich ist ,der Anzahl der herzustellenden Seitenflächen eines Bolzenkopfes oder einer Mutter geteilt durch das Verhältnis der Drehzahlen von Werkzeughalter und Werkstück. UNTERANSPRUCH 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass auch die Stirn flächen der Bolzenköpfe oder Muttern be arbeitet werden, indem ein Werkzeug in .der Ebene der herzustellenden Stirnfläche auf die Achse des betreffenden Bolzen kopfes oder der Mutter zu bewegt wird, während das Werkstück um seine Achse rotiert.
    .PATENTANSPRUCH II: Maschine zur Durchführung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere drehbare Klemm futter zum Halten je eines Bolzenschaftes oder je eines eine aufgeschraubte Mutter tra- genden Dornes vorgesehen und mit ihren Achsen parallel zueinander in einer .gemein samen Ebene längs eines Kreises angeordnet sind, wobei alle Klemmfutter sich mit der selben Drehzahl und in derselben Richtung drehen,
    und dass eine Anzahl von Werkzeu gen für -die Bearbeitung der Seitenflächen auf einem Werkzeughalter vorgesehen ist, ,der um die durch das Zentrum des genann ten Kreises gehende, parallel zu den genann ten Achsen angeordnete Achse in der glei chen Richtung wie die Klemmfutter rotiert, wobei die Anzahl der 'Werkzeuge gleich ist der Anzahl der herzustellenden Seitenflächen eines Bolzenkopfes oder einer Mutter geteilt durch das Verhältnis, der Drehzahlen von Werkzeughalter und Werkstück. UNTERANSPRüCHE 2.
    Maschine nach Patentanspruch II, da- ,durch gekennzeichnet, :dass der Werkzeug halter mit den Werkzeugen zur Herstel lung der Seitenflächen sich während der Bearbeitung der Seitenflächen stets längs seiner Achse bewegt, um die Werkzeuge den Bolzenköpfen oder Muttern entlang zu führen. 3.
    Maschine nach Patentanspruch II, da- .durch gekennzeichnet, dass eine der An zahl der Klemmfutter entsprechende An zahl von Werkzeugen für die Stirn flächenbearbeitung der Bolzenköpfe oder Muttern auf einem gemeinsamen Träger angeordnet ist, der um die Achse des Werkzeughalters drehbar ist, um die Werkzeuge zur Bearbeitung der Stirn flächen über die Enden Tier Bolzenköpfe oder Muttern während der Rotation der selben führen zu können. 4.
    Maschine nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch Steuerorgane, welche ein selbsttätiges Arbeiten der Maschine be wirken. 5. Maschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, -dass der Werkzeughalter für die zur Sei- tenflä@chenbearbeitung dienenden Werk- zeuge nach Erreichen des Endes seines in Richtung seiner Achse erfolgenden Ar- beitshubes einen elektrischen Schalter be tätigt,
    welcher die Rotation des Werk zeughalters beendet und gleichzeitig eine Geschwindigkeitserhöhung der Klemm futter herbeiführt und den Beginn der Vorschubbewegung des Trägers für die die Stirnflächen bearbeitenden Werk- zeuge einleitet, und dass, nachdem der Träger das Ende seines Hubes erreicht hat, ein anderer Schalter betätigt wird, der .die Bewegung sämtlicher Teile der IIZa- schine stillsetzt, worauf sich die Klemm- futter automatisch öffnen.
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