CH170211A - Entladeröhre mit Gas- oder Dampffüllung. - Google Patents

Entladeröhre mit Gas- oder Dampffüllung.

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CH170211A
CH170211A CH170211DA CH170211A CH 170211 A CH170211 A CH 170211A CH 170211D A CH170211D A CH 170211DA CH 170211 A CH170211 A CH 170211A
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discharge tube
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discharge
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Naamlooze Vennootsch Fabrieken
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Meaf Mach En Apparaten Fab Nv
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      Entladeröhre        reit    Gas- oder Dampffüllung.    An     Entladeröhren    mit Gas- oder Dampf  füllung von vermindertem Druck kann be  obachtet werden, dass mit von kleinen Werten  an wachsender Stromstärke der Spannungs  abfall über die Röhre zuerst abnimmt, um  dann bei sehr hohen Stromstärken wiederum  anzusteigen.  



  Dieser Anstieg kann dadurch sehr ver  stärkt und zu kleineren Stromstärken verlegt  werden, dass die Anode in eine Kammer ein  geschlossen wird, welche durch eine     blenden-          förmige        Öffnung    mit     der.    übrigen Innenraum  des     Vakuumentladegefässes    kommuniziert. Je  kleiner der Inhalt dieser     Kammer    ist und je  enger die kommunizierende Öffnung zwischen  Kammer und übrigem Inhalt der Röhre ge  wählt wird, um so steiler ist der Anstieg der       Stromspannungscharakteristik    oberhalb einer  gewissen Strombelastung und um so kleiner  ist die Stromstärke, von der an die Charak  teristik wieder ansteigt.  



  Der Anstieg des Spannungsabfalles bei  grösseren Stromstärken ist vermutlich zurück-    zuführen auf eine     Verarmung    an positiven  Ionen in der Umgebung der Anode. Beim       Stromdurchgang    wandern nämlich     die.an    der  Kathode austretenden Elektronen nach der  Anode, die positiven Ionen aber in umgekehr  ter Richtung von der Anode nach der Kathode.

    Da im allgemeinen eine Nachlieferung posi  tiver Ionen aus der Anodenoberfläche nicht  stattfindet, reicht bei grossen Stromstärken  die Dichte der positiven Ionen in der Um  gebung der Anode nicht mehr aus zur Kom  pensation     derElektronenraumladung.    Es bildet  sich dann in der     Umgebung    der Anode eine  negative Raumladung, die den Anstieg der       Stromspannungscharakteristik    zur Folge hat.  



  Versuche zeigen nun, dass auf dem an  steigenden Teil der     Stromspannungscharak-          teristik    der Röhre     hochfrequente    Schwingun  gen auftreten können, die in dem an das  Minimum anschliessenden Bereich der anstei  genden Charakteristik um so intensiver sind,  je grösser die Stromstärke und damit auch  der Spannungsabfall gewählt werden.      Diese Verhältnisse sind in der     Fig.    1 dar  gestellt.  



  J bedeutet die Stromstärke durch die  Röhre, Eden Spannungsabfall zwischen Anode  und Kathode. Von Punkt     ..    in der Nähe des  Leerlaufes fällt der Spannungsabfall zunächst  ab bis zu einem Minimum bei B, um von da  wieder anzusteigen. Im Punkt C setzen Schwin  gungen ein, die dann in Richtung nach dem  Punkt D an Intensität zunehmen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine     Ent-          laderöhre    mit Gas- oder Dampfinhalt von ver  mindertem Druck für die Zwecke der Erzeu  gung, der Verstärkung und des Empfanges  hochfrequenter elektrischer Schwingungen, bei  welcher erfindungsgemäss in den Weg der Ent  ladung zwischen Anode und Kathode min  destens ein den     Querschnitt    der Entladung  einengendes Organ angeordnet ist, das von dem  Innenraum der Röhre einen an die aktive  Anodenoberfläche angrenzenden Raumteil ab  trennt, das Ganze derart, dass die Röhre mit  Stromstärken betrieben werden kann, bei  welchen in dem an die aktive Anodenober  fläche angrenzenden Raumteil ein mit wach  sender Stromstärke zunehmender Spannungs  abfall besteht.  



  An Ausführungsbeispielen solcher erfin  dungsgemässer     Entladeröhren    wurden folgende  Beobachtungen gemacht. Verkleinert man die  Grösse der     Blendenöffnung,    so beginnt der  steile Anstieg bereits vor dem Punkte B an  dem Punkt<I>B'</I> und geht nach C' und<I>D'.</I>  Umgekehrt verschiebt sich der Anstieg bei  grossen     Blendenöffnungen    in Richtung nach  rechts, etwa zum Punkte F hin. Liegt der  Anstieg in einem Gebiet von praktisch zu  lässigen Stromstärken der Röhre, so stellt man  ausserordentlich kräftige kurzwellige Schwin  gungen fest. Es wird vermutet, dass ihre Wel  lenlänge, wenn keine besonderen Resonanz  kreise vorhanden sind, von der zufälligen Lage  und Gestalt der Zuleitungen abhängt oder       wenigstens    mitbestimmt wird.

   Es wurden  Wellen von m und dm Länge beobachtet,  doch dürfte sich der Bereich nach längeren  Wellen bis in den     Rundfunkbereich    erstrecken.  Eine genaue Grenze ist     bisher    noch nicht er-         rnittelt    worden. Die in     Fig.    1 dargestellte  vollständige Kurve ist unseres Wissens von  uns zuerst beobachtet worden.

   Sehr wahr  scheinlich ist auch bei bekannten Röhren mit  Blenden in der Gegend der Anode ein Anstieg  der Charakteristik wie bei     B-C-D    vorhan  den; aber dieser Anstieg liegt, weil die     Blen-          denöffnung    nicht genügend verengt und der  Anode nicht genügend genähert ist, bei Strom  stärken oberhalb des Punktes F, also in einem       Belastungsbereicb,    den die Röhre nicht aus  hält. Erst bei genügender Kleinheit der Blende  ist die Beobachtung des Stromanstieges und  die     Erzeugung    von Schwingungen bei prak  tisch zulässigen Stromstärken möglich.  



  Um sich ein Bild von den vorliegenden  Verhältnissen zu machen, sollen diese im  folgenden rechnerisch untersucht werden:  Die Anode sei eingeschlossen in eine  Anodenkammer, die durch eine Öffnung vom  Querschnitt F mit dem eigentlichen Entla  dungsraum in Verbindung steht. Fliesst nach  der Anode ein Strom J, so verlassen, wie  eingehende Betrachtungen über Gasentladun  gen zeigen, die Anodenkammer positive Ionen,  welche     eineu    Strom     Jp    repräsentieren, der  im Verhältnis der Wurzeln aus den Massen  von Elektronen und positiver Ionen kleiner  ist als der Strom     J.    Die Anzahl positiver  Teilchen, die pro Zeiteinheit diese Querschnitts  fläche F verlässt,

   ist daher  
EMI0002.0022     
         m8    und     nap    sind die Masse des Elektrons     bezw.     des positiven Ions. e = 1,59     #    10-19     Coulomb     ist die Elementarladung; für Quecksilber ist  
EMI0002.0028     
    Für eine Entladung im Quecksilberdampf  erhält man     dernach     
EMI0002.0030     
    Dieser Entzug von positiven lohen durch die       Querschnittsöffnung    F infolge des Stromes J  hat die Erniedrigung des Druckes im Innern  der Anodenkammer gegenüber dem Äussern      der Anodenkammer zur Folge. Nimmt man  an, dass der Gasdruck sehr niedrig ist, z. B.

    0,03 mm Quecksilbersäule, und die freie Weg  länge der Gasteilchen vergleichbar ist mit  dein Durchmesser der Öffnung F, so lässt sich  diese Druckdifferenz in einfacher Weise be  rechnen.  



  Es muss nämlich diese Druckdifferenz so  gross sein, dass die Differenz der Anzahl Teil  chen, die von aussen in die Kammer eintritt,  und der Anzahl, die infolge der Temperatur  bewegung aus dem     Innern    die Kammer ver  lässt, gleich ist der Anzahl der durch die  Stromstärke herausgeführten positiven Ionen.  Nach der kinetischen Gastheorie durchsetzen  eine     Querschnittsfläche    F in der Zeiteinheit  eine Anzahl Teilchen  
EMI0003.0003     
    p ist dabei der Gasdruck in mm Quecksilber  säule und<I>T</I> die absolute Temperatur,     ,u    das       Molekulargewicht    des Gases.

   Für den Über  schuss an Teilchen, die mehr hinein als aus  der Anodenkammer herausströmen, ergibt sich  infolge davon  
EMI0003.0006     
    Darin bedeuten     p2    und     T2    den Druck und die  Temperatur ausserhalb,     p1    und     T;    die ent  sprechenden Grössen innerhalb der Kammer.  Für Quecksilberdampf ist     ss    = 200 ange  nommen.

   Nimmt man an, es sei     Tl=T2=     <B>6250</B>     abs.,    so ergibt sich, falls plan setzt       Na-Ns4-Ngi     
EMI0003.0015     
    das heisst, rechnet man in der     Querschnitts-          öflnung    mit einer Stromdichte von     ca.100        Amp.     pro cm', so hat dies zur Folge eine Druck  differenz von
EMI0003.0020  
   mm Quecksilbersäule zwi  schen innen und aussen der Anodenkammer.  Diese Erniedrigung des Druckes ist bereits  derart beträchtlich, dass die durch die Quer  schuittsöffnung F ins Innere der Anoden  kammer eindringenden Elektronen nicht mehr    in genügender Zahl in der Lage sind, positive  Ionen zu bilden.

   Infolgedessen tritt dann die  die Grundlage der vorliegenden Erfindung  bildende Verarmung an positiven Ionen ein.  Es entstehen eine negative Raumladung, er  höhter Spannungsabfall und hochfrequente  Schwingungen.  



  Aus den vorstehenden, einfachen physika  lischen Gesetzmässigkeiten ergibt sich für jede  Stromstärke und gewünschte-     Druckdifferenz     die Grössenordnung der     Querschnittsöffnung.     Die     genaue    Ermittlung der Verhältnisse ist  Sache des praktischen Versuches.  



  Bei einer von uns benutzten Röhre     betrog     die Spannung im Punkte C ca. 200 Volt, die  Stromstärke 50     Amp.    und die Grössenordnung  der Blende lag bei     112,    cm'.  



  In     Fig.    2 und 3 sind Ausführungsbeispiele  der Erfindung schematisch dargestellt.  



  1 ist die Glaswandung der     Vakuument-          ladungsröhre,    2 die Glühkathode, 3 die Anode,  4 ist ein metallenes Gehäuse, das, von der  Anode in geeigneter Weise isoliert, diese all  seitig nahe umschliesst. In der der Kathode  zugekehrten Wandung des Gehäuses befindet  sich die als Blende dienende Öffnung 5. 6 ist  der an die aktive Anodenoberfläche angren  zende Raumteil, der durch die Blende vom  Innenraum der Röhre abgetrennt wird. Diese  Abtrennung muss nur soweit vorgenommen  werden, dass jeder andere Weg für die Ent  ladung zwischen Anode und Kathode gegen  über dem Entladungsweg, der die Blende  durchquert, höhere Spannungsabfälle benötigt  und also praktisch nicht benutzt wird.

   Es  kann dies in bekannter Weise durch Anord  nung enger und genügend langer spaltförmiger  Zwischenräume zwischen Anode 3 und Ge  häuse 4 geschehen.  



  Da die Röhre auf dem ansteigenden Aste  der Charakteristik arbeitet, ist es möglich,  einer Anode eine Mehrzahl von Blenden oder  dergleichen gegenüber zu stellen, so dass an  ein und derselben Anode mehrere parallel  geschaltete Entladungen gleichzeitig bestehen.  Diese Bauart ist in     Fig.    3 dargestellt, in wel  cher alle Ziffern die entsprechende Bedeutung  haben wie in     Fig.    2. An Stelle der einen      Blende 5 sind hier drei     Blendenöffnungen    ein  gezeichnet, welche wegen der positiven Cha  rakteristik gleichzeitig parallel zu einander  Strom führen können.

   Das metallene Gehäuse 4  der     Fig.    2 ist hier durch den Schirm 4 mit  den     Blendenöffnungen    5, der entweder dicht  mit der Glaswand der Röhre verschmolzen,  oder, wie in der Figur dargestellt, wieder  durch einen engen Spalt an die Wand an  schliessen kann.  



  Als Gas- oder Dampfinhalt der Vakuum  entladeröhre kommen in Betracht: Ein Edel  gas, ein Metalldampf, insbesondere Queck  silberdampf, oder eine Mischung verschiedener  Edelgase oder Metalldämpfe.  



  Damit die Blende im beschriebenen Sinne  wirkt, ist es notwendig, dass sie von der  aktiven Anodenoberfläche eine nicht zu grosse  Entfernung habe. Die von der Blende nach  der aktiven Anodenoberfläche ausgehende       Elektronenstrahlunz    darf in dem vom Innen  raum der Röhre abgetrennten Raumteil ver  hältnismässig wenig ionisierende Zusammen  stösse mit dem Gas- oder Dampfinhalt zur  Folge haben.. Es ist also erforderlich, dass die  Elektronen von der Blende bis zur aktiven       Anodenoberfläche    höchstens einige mittlere  freie Weglängen in dem verdünnten Gas- oder  Dampfinhalt zurücklegen. Die von der Blende  nach der aktiven Anodenoberfläche ausge  hende Elektronenstrahlung ist in den     Fig.    2  und 3 mit 7 bezeichnet.  



  Die Kathode der     Vakuumentladeröhrekann     entweder eine Quecksilberkathode oder eine  Glühkathode beliebiger Konstruktion sein.  



  Infolge der Einengung der Entladung durch  die Blende oder äquivalente Organe kann  bei höherer Belastung an dem Organ eine  erhebliche Wärmewirkung eintreten. Es ist  daher angezeigt, das Organ aus einem hoch  schmelzenden Material, insbesondere einem  hochschmelzenden Metall herzustellen.  



  Unabhängig davon, ob die Röhre zur Er  zeugung, zur Verstärkung oder zum Empfang       hochfrequenter    Schwingungen verwendet wird,  ist es in den meisten Fällen nötig, hochfre-         quente    Schwingkreise anzukoppeln, da sonst  die Dämpfung des gesamten Systems zu gross  sein würde. Es ist dies analog den gewöhn  lichen Röhrenschaltungen zu betrachten, die  zwar auch in manchen Fällen ohne ange  koppelte Schwingungskreise zur Schwingungs  erzeugung benutzt werden können, z. B. bei  sogenannten     Kippschaltungen,    während jedoch  zur Erzielung grösserer Leistungen und besserer  Ausnutzung angekoppelte Schwingungskreise  sehr vorteilhaft sind.

   Bei Ultrakurzwellen be  stehen diese schwingungsfähigen greise ge  wöhnlich nicht aus Selbstinduktion und Kapa  zität, wie bei längeren Wellen, sondern haben  die Gestalt von     Lecherdrähten    oder andern,  beispielsweise kreisförmigen Leitergebilden,  bei denen die Länge der Leitungen in be  stimmter Beziehung zur Wellenlänge steht.

    Ein Beispiel, wie ein     Lechersystem    bei der  Röhre nach     Fig.    3 angewendet werden kann  (als Resonanzgebilde), ist in     Fig.    3     veran-          schatilicht.    Hier ist das aus den Drähten 8  und 9 gebildete, auf die zu erzeugende Schwin  gung in seiner Länge abgestimmte     Lecher-          system    an die Blende und an die Anode an  geschlossen. Ebensogut käme für diesen Zweck  aber auch eine Verbindung an Anode und  Kathode in Frage. Während in dem darge  stellten Beispiel die     Ankopplung    galvanisch  erfolgt, ist es in vielen Fällen auch vorteil  haft, besonders z.

   B. bei Verwendung mehrerer  Röhren, die zusammen auf ein gemeinsames  Strahlungsgebilde gekoppelt werden sollen,  die     Ankopplung    feldmässig vorzunehmen. Dies  geschieht etwa in der Weise, dass an be  stimmten Stellen des     Lechersystems    eine der  artige Röhre zwischen die beiden Leiter ge  bracht wird, .um durch die Kopplung mit den  benachbarten Leitern das System zu Schwin  gungen anzuregen und durch die Rückwirkung  auf die Röhre selbst die Intensität der Schwin  gungen zu steigern. Derartige Anordnungen  sind für andere Arten von Kurzwellenröhren  bekannt und sollen daher hier nicht näher  erläutert werden.  



  Ein Hauptanwendungsgebiet vorstehend  beschriebener     Vakuumentladeröhre    bildet die  Erzeugung sehr kurzer elektrischer Wellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSP1iUCFl Entladeröhre mit Gas- oder Dampffüllung von vermindertem Druck für die Zwecke der Erzeugung, der Verstärkung und des Empfan ges hochfrequenter elektrischer Schwingungen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Weg der Entladung zwischen Anode und Kathode min destens ein den Querschnitt der Entladung einengendes Organ angeordnet ist, das von dem Innenraum der Röhre einen an die aktive Anodenoberfläche angrenzenden Raumteil ab trennt, das Ganze derart, dass die Röhre mit Stromstärken betrieben werden kann, bei welchen in dem an die aktive Anodenober fläche angrenzenden Raumteil ein mit wach sender Stromstärke zunehmender Spannungs abfall besteht.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg der Elektro nenstrahlung vom Trennungsorgan bis zur aktiven Anodenoberfläche höchstens einige mittlere, freie Weglängen in dem verdünn ten Inhalt beträgt. 2. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dasseinundderselbenAnode eine Mehrzahl von Trennungsorganen zuge ordnet sind, so dass nach ein und derselben Anode mehrere parallel geschaltete Ent ladungen bestehen können. 3. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Füllung einen Metalldampf enthält.
    4. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Füllung ein Edelgas enthält, "5. Entladeröhrenach Patentansprucb;dadurch gekennzeichnet, dass sie als Füllung eine Mischung verschiedener Edelgase enthält. 6. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Füllung eine Mischung verschiedener Metalldämpfe ent hält. 7. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode eine Quecksilberkathode ist. B. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode eine Glüh kathode ist.
    9. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennungsorgan aus einem hochschmelzenden Alaterial besteht. 10. Entladeröhre nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Trennungsorgan aus hochschmelzendem Metall besteht.
CH170211D 1932-03-03 1932-12-24 Entladeröhre mit Gas- oder Dampffüllung. CH170211A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE746986C (de) * 1939-02-01 1944-09-01 Siemens Ag Dampfgefuelltes, elektrisches Entladungsgefaess zur Erzeugung von hochfrequenten elektrischen Schwingungen
DE766054C (de) * 1938-09-01 1952-12-22 Aeg Gas- oder dampfgefuellte Roentgenroehre mit fluessiger Kathode
DE911871C (de) * 1937-03-19 1954-05-20 Tobis Tonbild Syndikat G M B H Entladungslampe mit Gas- oder Dampffuellung und seitlicher Einengung des Entladungsweges mit Blenden, Schirmen oder aehnlichen Mitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE911871C (de) * 1937-03-19 1954-05-20 Tobis Tonbild Syndikat G M B H Entladungslampe mit Gas- oder Dampffuellung und seitlicher Einengung des Entladungsweges mit Blenden, Schirmen oder aehnlichen Mitteln
DE766054C (de) * 1938-09-01 1952-12-22 Aeg Gas- oder dampfgefuellte Roentgenroehre mit fluessiger Kathode
DE746986C (de) * 1939-02-01 1944-09-01 Siemens Ag Dampfgefuelltes, elektrisches Entladungsgefaess zur Erzeugung von hochfrequenten elektrischen Schwingungen

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