CH170259A - Verfahren zur Herstellung von Deckeln für Streugefässe und gemäss dem Verfahren hergestellter Deckel. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Deckeln für Streugefässe und gemäss dem Verfahren hergestellter Deckel.

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CH170259A
CH170259A CH170259DA CH170259A CH 170259 A CH170259 A CH 170259A CH 170259D A CH170259D A CH 170259DA CH 170259 A CH170259 A CH 170259A
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CH
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lids
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Inventor
Soehne Rob Hotz
Original Assignee
Soehne Rob Hotz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/06Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing powdered or granular material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Deckeln für Streugefässe und gemäss  dem Verfahren hergestellter Deckel.    Bisher wurden die Deckel von Streuge  fässen mit Löchern     verseben,    die bis zum  erstmaligen Gebrauch des Gefässes entweder  an der Aussenseite mit einem Karton zuge  deckt oder an der Innenseite reit einem Pa  pier verklebt wurden. Dabei zeigte sich aber  der Nachteil, dass die Kartons extra in die       Deckel        eingepresst    werden müssen und dass  die auf der Innenseite aufgeklebten Papier  scheiben, wenn durchstossen, beim Gebrauch  des Deckels am Streugefäss den freien Aus  tritt des Streugutes behindern.  



  Diese Nachteile sollen durch das den  Gegenstand der vorliegenden Erfindung bil  dende Verfahren zur Herstellung von Deckeln  für Streugefässe und den gemäss dem Ver  fahren hergestellten Deckel beseitigt werden.  



  Gemäss dem Verfahren zur Herstellung  der Deckel an Streugefässen wird das vor  gängig als Scheibe ausgestanzte Werkstück  durch Stanzen so mit     Durchbrechungen    ver  sehen, dass das Material der     Durchbrechungen     nicht völlig     herausgestanzt    wird, sondern als    Lappen mit dem Deckel vereinigt bleibt,  welche Lappen hierauf in die     Durchbrechun-          gen    zwecks Schliessens derselben in die Ur  sprungslage     zurückgepresst    werden, so dass  der in diesem Zustande auf das Streugefäss  aufgebrachte Deckel den Verschluss desselben  bildet, während das Gefäss durch Eindrücken  der Lappen streubereit gemacht     werden    kann.  



  Der Deckel weist mit durch nicht völli  ges     Herausstanzen    entstandenen, mit dem  Deckelboden vereinigt bleibenden, in die Ur  sprungslage     zurückgepressten    Lappen ausge  füllte     Durchbrechungen    auf, die bestimmt  sind, beim Gebrauch des Deckels am Streu  gefäss durch Eindrücken der Lappen     geöffnet     zu werden.  



  Auf beiliegender     Zeichnung    ist ein Aus  führungsbeispiel eines nach dem vorliegenden  Verfahren hergestellten Deckels dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Schnitt nach der Linie     u-b     der     Fig.    2,       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1,           Fig.    3 je einen Schnitt nach den Linien       c-d    und     e-f    der     Fig.    2, und       Fig.    4 und 5 zeigen Varianten zu     Fig.    2.

    Das Verfahren besteht darin, dass vorerst  als Scheiben ausgestanzte Werkstücke durch  Stanzen mit     Durchbrechungen    versehen wer  den. Dabei wird das Material der Durch  brechungen     nichtvölligherausgestanzt,    sondern  so, dass dasselbe als Lappen mit dein Deckel ver  einigt bleibt. Hierauf werden die Lappen in die       Durchbrechungenzwecks    Schliessens derselben  in die Ursprungslage     zurückgepresst,    so dass der  in diesem Zustande auf das Streugefäss auf  gebrachte Deckel den Verschluss desselben  bildet, während das Gefäss durch Eindrücken  der Lappen     streubereit    gemacht werden kann.  



  Der gezeichnete Deckel weist eine     Um-          bördelung    1 auf, mittelst welcher er mit dem  Streugefäss 2 verbunden ist     (Fig.    1). Die  Platte 3 des Deckels weist     Durchbrechungen     4;

   5     etc.    auf, wobei das nicht ausgestanzte  Material Zacken 6, 7     etc.    bildet, die bis zum  Gebrauch des Streugefässes zwecks Ab  schliessung desselben in die     Durchbrechungen          zurückgepresst    sind, wie bei 8, 9 oder behufs  Gebrauches des Streugefässes eingedrückt sind,  wie bei 10, 11     (Fig.        9,).    Dabei können die       Durchbrechungen    rechteckige Form, wie ge  zeichnet, oder irgend eine andere Form, z. B.  Kreis- oder     ellipsenähnliche-,    Dreieck-, Tra  pez-, T-, U-, X-Form     etc.    besitzen.

   Auch die       Anordnung    der     Durchbrechungen    kann eine  beliebige sein, zum Beispiel wie in den     Fig.     2, 4 und 5 dargestellt oder in anderer Weise.  



  Wesentlich für die Erfindung ist nur, dass  gemäss dem Verfahren die herausgedrückten  Lappen zum Schliessen der     Durchbrechungen          zurückgepresst    werden, um die Möglichkeit  zu     schaffen    vor dem Gebrauche des Deckels  am Streugefäss durch Eindrücken der Lappen  die     Streuöffnungen    herzustellen.  



  Beim Streuen dienen die in das Streugut  hineinragenden Lappen zugleich zum Trennen  zufällig zusammengepappter Teile desselben,       zuwelchemZwecke        siein        gleicherl@,ichtung    oder  versetzt zueinander angeordnet sind     (Fig.4).       Das beschriebene Verfahren und der ge  mäss dem Verfahren hergestellte Deckel bie  ten den Vorteil der Einfachheit, des guten  Verschlusses des Streugefässes beim Versand  desselben und der raschen Streubereitschaft  des letzteren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Herstellung von Deckeln für Streugefässe, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgängig als" Scheibe ausgestanzte Werkstück durch Stanzen so mit Durch- Brechungen versehen wird, dass das Material der Durebbrechungen nicht völligherauege- stanzt wird, sondern als Lappen mit dem Dek- kel vereinigt bleibt,
    welche Lappen hierauf in die Durchbrechungen zwecks Schliessens derselben in die Ursprungslage zurückge- presst werden, so dass der in diesem Zu stand auf das Streugefäss aufgebrachte Deckel den Verschluss desselben bildet, während das Gefäss durch Eindrücken der Lappen streubereit gemacht werden kann.
    II. Deckel für Streugefässe, hergestellt gemäss dein Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass derselbe mit durch nicht völliges Herausstanzen ent standenen, mit dem Deckelboden verei nigt bleibenden, in die Ursprungslage zu rückgepressten Lappen ausgefüllte Durch brechungen aufweist, die bestimmt sind, beim Gebrauch des Deckels am Streuge fäss durch Eindrücken der Lappen geöff net zu werden. UNTERANSPRüCHE 1. Deckel nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Form der Durch brechungen, bezw. der Lappen rechteckig ist. 2.
    Deckel nach Patentanspruch II, dadureh gekennzeichnet, dass die Form der Durch- Brechungen, bezw. der Lappen eine andere, als rechteckig ist.
CH170259D 1933-09-03 1933-09-03 Verfahren zur Herstellung von Deckeln für Streugefässe und gemäss dem Verfahren hergestellter Deckel. CH170259A (de)

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