CH170575A - Unter-Putz-Verteildose. - Google Patents

Unter-Putz-Verteildose.

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CH170575A
CH170575A CH170575DA CH170575A CH 170575 A CH170575 A CH 170575A CH 170575D A CH170575D A CH 170575DA CH 170575 A CH170575 A CH 170575A
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CH
Switzerland
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Inventor
Buerli Alois
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Buerli Alois
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description


      Unter-Putz-Verteildose.       Bei den bekannten     Unter-Putzverteildosen     müssen alle Drähte in unmittelbarer Nähe  der Klemmen geführt werden, die zudem  tief liegen, so dass sie zum Festschrauben  der Drähte schwer zugänglich sind.  



  Die Erfindung betrifft eine     Unter-Putz-          verteildose,    bei welcher der aus Isoliermaterial,  z. B.     Steatit,    Porzellan oder dergleichen be  stehende     Klemmenträger    eine Platte aufweist  und einen Sockel, der gestattet, dass die  von den     .Klemmen    abgehenden Drähte unter  der Platte durchgeführt werden.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel dargestellt, und zwar in       Fig.    1 von der Seite mit aufgeschnittenem  gasten und Deckel und teilweise aufgeschnit  tenem     Klemmenträger,    und in       Fig.    2 eine Ansicht von oben mit abge  hobenem Deckel. Letzterer ist gestrichelt  angedeutet.  



  Es zeigt 1 einen Kasten mit Deckel 2.  In der Bodenmitte des ersteren ist eine Hülse 3  mittelst     Unterlagsplatte    4 und Niete 5 be  festigt. In dieser Hülse ist ein Dorn 6 ein-    geschraubt, welcher oben ebenfalls ein Ge  winde für die Deckelschraube 7 und die Be  festigungsmutter 8 für den     Klemmenträger     aufweist. Letzterer besitzt einen Sockel 9,  eine Platte 10 und einen Hals 11. In der  Platte, welche gemäss vorliegendem Ausfüh  rungsbeispiel kreisförmig ist, sind eine An  zahl Löcher 12 für die Aufnahme der Klem  men 13, 14, 15, 16, 17 und 18, welche ver  schiedene Grössen und Formen haben und  durch Schraubenmuttern 19 befestigt sind,  vorgesehen. Damit sind die Klemmen leicht  auswechselbar und ersetzbar.  



  Zur Aufnahme der     Muttern    19 sind Ver  tiefungen 20 vorgesehen. Die Klemmen 13  und 14 sind grosse und 15 und 16 kleine       einschraubige    Klemmen während 17 und 18       zweischraubige    Klemmen darstellen. Es können  auch     mehrschraubige    Klemmen verwendet  werden. Die Einführung der Leitungen ge  schieht durch die Rohre 21 und 22.  



  Im vorliegenden Ausführungsbeispiel kom  men durch die Rohre 21 durchlaufende Drähte,  wobei der Draht 23 an Klemme 13 und der      Draht 24 an Klemme 14 angeschlossen ist.  Von diesen Klemmen führen die Leitungen  25 und 26 durch die Rohre 22 fort. Die von  den Klemmen abgehenden Leitungen werden  unter die Platte und um den Sockel herum  geführt, so dass dadurch andere Klemmen  nicht verdeckt werden. Da es zuweilen vor  kommt, dass ein Drahtende abbricht und der  Draht nicht nachgezogen werden kann, wird,  um hier eine Reserve an Draht zu bilden,  derselbe neben den Sockel in Schleifen gelegt.  



  Für die Montage wird der     Kleminenträger     durch Lösen der Befestigungsmutter 8 aus  dem Kasten herausgenommen und auf der  Platte 10 eine, dem Bedarf entsprechende  Anzahl Klemmen gleicher oder verschiedener       Amperewerte    befestigt. Dann werden die  abgehenden Leitungen und die durchlaufen  den Drähte an den Klemmen verschraubt.  Die abgehenden Leitungen werden von den  Klemmen nach aussen über den Plattenrand       heruntergeführt    und von da in die betreffen  den Rohre.  



  Der Hals 11 am Träger ist so hoch, dass  die darauf sitzende Befestigungsmutter 8  unter dem Deckel liegt. Dadurch wird ver  mieden, dass mittelst der Deckelschraube 7  der Deckel 2 in der Mitte eingesenkt wird  und Gefahr läuft, mit den Klemmen in Be  rührung zu kommen.  



  Der Dorn 6 ist in der Höhe verstellbar  durch Auf- und Niederschrauben in der Hülse  3, damit er der Höhe des Kastens und des  erst nachträglich angebrachten Verputzes     an-          gepässt    werden kann, so dass die Deckel  schraube für die Deckelbefestigung genügend  Umgänge fusst, ohne aber     gegenteils    ein zu  langes Dornende vorstehen zu lassen.  



  Die Befestigung der Hülse 3 im Kasten  boden kann auch durch Verschraubung,     Ver-          lötung    oder durch einen leicht lösbaren Ver  schluss, beispielsweise     Bajonettverschluss,    be  werkstelligt werden.  



  Während in vorliegender Ausführungs  form die Platte kreisförmig ist, kann dieselbe  auch eine beliebige andere Form, beispiels  weise diejenige eines Quadrates, Polygons  oder dergleichen aufweisen.    Die Platte kann auch eine schmale, gerade  oder beliebig gebogene Traverse des Kastens  bilden. Die gerade Traverse kann beispiels  weise parallel zu einer Kastenseite oder dia  gonal zum     Kastengrundriss    angeordnet sein.  Der Sockel kann in diesem Fall aus einer  oder mehreren am Kastenboden befestigten  Stützen bestehen. An dieser Traverse können  die Klemmen entweder nach oben oder nach  der Seite hin gerichtet, oder nach beiden ge  nannten Richtungen hin, angeordnet sein.  



  Die Stützen können nach oben geführte  Verlängerungen aufweisen, an deren Enden  die Deckelschrauben befestigt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unter-Putzverteildose, dadurch gekenn zeichnet, dass der aus Isoliermaterial beste hende Klemmenträger eine Platte aufweist, auf welcher die Klemmen befestigt sind, welche Platte einen Sockel besitzt, so dass unter ihr ein freier Raum entsteht, in den die von den Klemmen abgehenden Drähte ein gelegt werden können. UNTERANSPRüCHE 1. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte rund ist. 2. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte quadra tisch ist. 3. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte polygonal ist.
    4. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel durch mehrere Stützen gebildet wird und dass die Platte eine Traverse des Kastens bildet. 5. Verteildose nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse gerade ist. 6. Verteildose nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse gebogen ist. 7. Verteildose nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Traverse parallel zu einer Kastenseite angeordnet ist.
    B. Verteildose nach Patentanspruch und Un teransprüchen 4 und 5; dadurch gekenn- zeichnet, dass die Traverse diagonal zum Kastengrundriss angeordnet ist. Verteildose nach Patentansprucb und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da?) Verlängerungen der Stützen zur Be festigung des Deckels dienen. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel nur mit einer einzigen Schraube auf dem Dorn, welcher zur Befestigung des Klemmen trägers dient, befestigt ist. Verteildose nach Patentanspruch und Unteranspruch 10, dadurch gekennzeich net, dass der Dorn in der Höhe mittelst einer Hülse regulierbar ist.
    Verteildose nach Patentanspruch und und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse mittelst Unterlagsplatte und Niete am Kasten buden befestigt ist. Verteildose nach Patentanspruch und Un teransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse durch Ver schraubung am Kastenboden befestigt ist. 14. Verteildose nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse durch Ver- lötung am Kastenboden befestigt ist.
    1"5. Verteildose nach Patentanspruch und Unteransprüchen 10 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse mittelst Bajonettverschluss am Kastenboden be festigt ist. 16. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen aus wechselbar sind. 17. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen ein- schraubig sind. 18. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen mehr- schraubig sind.
    19. Verteildose nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmen ver schiedene Grössen besitzen.
CH170575D 1933-10-29 1933-10-29 Unter-Putz-Verteildose. CH170575A (de)

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