CH170586A - Röntgenapparat. - Google Patents

Röntgenapparat.

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CH170586A
CH170586A CH170586DA CH170586A CH 170586 A CH170586 A CH 170586A CH 170586D A CH170586D A CH 170586DA CH 170586 A CH170586 A CH 170586A
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Henry Pieper Oscar
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Henry Pieper Oscar
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Description


      Röntgenapparat.       Vorliegende Erfindung betrifft einen  Röntgenapparat.  



  Im Schweizer Patent<B>Nu. 160887</B> ist ein       Röntgenapparat    beschrieben mit einem in  zwei Abteile unterteilten Gehäuse, von     wel-          clic@n    das obere Abteil hermetisch abgeschlos  sen ist und den für die Speisung der Röhre  erforderlichen     Hochspannungstransformator     enthält. Dieses Abteil ist     mit-,        -´1    gefüllt. Das  zweite und Unterabteil enthält die Röhre,  welche mit ihrem Mittelteil derart befestigt  ist, dass sie um ihre     Längsachse    gedreht wer  den kann. Die     Zuführungsleitungen    zu den  Klemmen der Röhre selbst gehen durch  dieses zweite Abteil.

   Das     Crehä-use    ist geerdet  und bei der Benützung der Röhre besteht  keine Gefahr für die     Bedienungsperson.    mit  hochspannungsführenden Teilen in Berüh  rung zu kommen.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt eine       Verbesserung    dieses Röntgenapparates und       besteht    darin, dass die Röntgenröhre um ihre       Axe    drehbar in ein Metallgehäuse     eingebaut       ist und die     Anschlussstellen    an den Enden der  Röhre von zylindrischen Isolierhülsen um  geben sind, deren äussere Enden mit Metall  ringen versehen sind.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1. einen Röntgenapparat in Vorder  ansicht;       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht desselben;       Fig.    3 zeigt einen senkrechten Schnitt  nach Linie 3-3 in     Fig.    2: in Pfeilrichtung  gesehen;       Fig.    4 ist ein senkrechter Querschnitt  nach Linie     4-4    in     Fig.    3 in Pfeilrichtung  gesehen;       Fig.    5 zeigt     .das    Stützlager der Röhre in       perspektivischer    Ansicht;

         Fig.    6 zeigt einen     Längsschnitt    durch das  Röhrenende mit der Kühlvorrichtung;       Fig.    7 zeigt einen Querschnitt nach Linie  7=7 in     Fig.    3 in     Pfeilrichtung    gesehen, und           Fig.    8 zeigt das Schaltungsschema der  Verbindungen zwischen Transformator und  Röhre.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Rönt  genapparat weist einen     obern    Gehäuseteil 1  auf mit einem Befestigungshals 2, welcher  auf dessen oberer Seite in der Mitte angeord  net ist. Das Gehäuse ist an einem Träger       mittelst    eines in diesen Hals 2 hineinragen  den Befestigungsorganes     befestigt.    Die       Einzelheiten    dieser Befestigung sind nicht  dargestellt, da dieselbe mit der vorliegenden  Erfindung nichts zu tun hat, und es sei dies  bezüglich auf das oben     erwähnte    Patent     ver-          wiesen.    Im Gehäuseteil 1 ist ein Transfor  mator 3 untergebracht, welcher einen Kern 4  und Wicklungen 24 und 100 aufweist.

   Der  Gehäuseteil 1 ist so geformt, dass er sich dem       Transformatorumriss    ringsum genau anpasst.  



  Der Gehäuseteil 1 ist am untern offenen  Ende durch eine Isolierplatte 5 abgeschlossen,  auf welcher der Transformator zwischen       Stützen    6 und 7 befestigt ist, welche am  Kerneisen 4 des Transformators anliegen und       i        am        obern        Ende        des        Transformatorkernes     durch eine stramm darüber gezogene U-för  mige Metallklammer 8 zusammengehalten  sind. Am untern Teil werden die Stützen 6  und 7 durch Schraubenbolzen 9 zusammen  gehalten, welche     gleichzeitig    als Auflage für  den     Transformatorkern    4 dienen.

   Durch diese  Anordnung werden die Eisenbleche des Ker  nes fest zusammengezogen, so dass dieselben  nicht in Vibration geraten und Lärm verur  sachen, wenn der Transformator unter Span  nung ist.  



  In der Platte 5 sind     zwischen    den Füssen  der     Transformatorstützen    6 und 7     Isolier-          tüllen    10 und     11    eingelassen, von welchen  jede mit einer Schulter 12 an der Unterseite  der     Platte    anliegt. Eine     zwischengelegte    Ab  dichtungsscheibe 13 bewirkt einen dichten  Abschluss     zwischen    der     Platte    und den  Tüllen. Auf das obere Ende jeder Tülle ist  eine     Mutter    14 aufgeschraubt, welche zwecks  Erzielung eines öldichten Abschlusses die  Tülle gegen die Platte anzieht.

      Die Platte 5 ist mittelst Schraubenbolzen  15 am Gehäuseteile 1 befestigt, wobei durch  eingelegte     Unterlagsscheiben    16 auch hier  ein öldichter Abschluss erzielt wird.  



  Die Tüllen 10 und 11 schliessen die An  schlüsse der Röhren ein, und zwar ist in der  Tülle 10 ein einziger hohler Metallbolzen 17  gelagert, welcher sich mit einer Schulter 18  unter     Vermittlung    einer     Unterlagsscheibe    19  gegen den Boden der untern Vertiefung der  Tülle anlegt. Eine auf das obere Ende des       Anschlussbolzens    17 aufgeschraubte, in     de,-          Vertiefung    21 der Tülle liegende Mutter 22  dient zum Festklemmen des Bolzens in der  Tülle. Die     Unterlagsscheibe    19 bewirkt die  Ölabdichtung zwischen dem Bolzen und der  Tülle. Die Mutter 22 hat einen Schlitz 20  für die Aufnahme eines Schlüssels zum An  ziehen.  



  Der     Anschlussbolzen    17 besitzt eine Höh  lung, in welche das in der Transformator  kammer enthaltene 01 eintreten kann, um den  Bolzen zu kühlen. Am obern Ende des An  schlussbolzens 17 ist die Verbindungsleitung  23 der Sekundärwicklung 24 des Transfor  mators befestigt.  



  Auf diese Weise ist die Mutter zur Befe  stigung des     Anschlussbolzens    vollständig ver  senkt in der Tülle untergebracht und das  obere Ende desselben liegt ungefähr auf der  Höhe des Zentrums der Erzeugenden des  kreisförmig gebogenen Teils 25 des Gehäuse  teils 1.  



  Der     Anschlussbolzen    in der Tülle 11 ist  ungefähr gleich ausgeführt mit dem Unter  schied, dass der äussere zylindrische Teil 26  einen Isolator 27     trägt,    in welchem ein zwei  ter     Anschlussbolzen    28 gelagert ist. Der Iso  lator ist im Teil     2'6,        mittelst    auf die Enden  desselben aufgeschraubter Muttern 29 befe  stigt.     Anschlussleitungen    30 und 31 gehen  von der     Transformatorwicklung    32 zu den       Klemmenteilen    26 und 28, an welchen sie be  festigt sind.

   Diese     Anschlussleitungen    sind  zwecks Kühlung     von01        bespült.     



  Die Röhre ist in einer im wesentlichen  U-förmigen Stütze 33 gelagert     (Fig.    3, 4 und  5), welche     mittelst    Bolzen 15 an der Platte 5      befestigt ist. In der Stütze 3 3 ist ein Trag  bügel 3,4     yelagert,    der     einen    kreisförmig ge  bogenen Teil     aufweist        und    in welchem die  Röhre ruht, welche durch eine     mittelst     Schrauben     3C    befestigte Klammer     15        (Fig.     1) gehalten ist.

   Die Stütze 3 3     hat    einen  Schlitz 37, so dass der     Fokusierkegel    38 der  Röhre aus der in     Fig.    4 dargestellten Lage  nach abwärts in eine annähernd senkrechte  Stellung gedreht werden kann.  



  Die Röhre hat einen     Metallkragen    39,  welcher im Tragbügel 34 und der Klammer  :35 liegt und mittelst Federn 40, welche als  Puffer für die Röhre wirken, darin gehalten  ist. An den Enden hat der     3Tetallkragen    39  vorspringende Ränder 41     (Fig.    3), welche die  äussern Kanten des Tragbügels 34 umgreifen  und auf diese Weise eine Längsverschiebung  der Röhre in der Stütze verhindern. Der  Kragen 39 trägt einen radial angeordneten  Zylinder 41', an welchem der     Fokusierkegel     38 befestigt ist.  



  Wie aus den     Fig.    3 und 4 ersichtlich ist,  ist an der     Röhrenfassung    ausser dem Kragen  39 eine Isolierkappe 47 und ein     Isolier-          zylinder    43 vorgesehen, welche beiden in die  Enden des Kragens gleichachsig zueinander  eingeschoben und darin festgehalten sind.  In dem auf diese Weise gebildeten Zylinder       isi:    ein     Isolierfutter    44 und die Röhre 45 an  geordnet, und die Anodenklemme 46 der     letz-          ieren    ragt durch eine Öffnung 47 im Ende  der Isolierkappe 4? heraus.  



  Das entgegengesetzte Ende der Röhre 45       trägt    eine Isolierkappe in einer Isolierhülse  4:8, welche bei 49 darauf     aufgekittet    ist und  sich dicht an den Isolierzylinder 44 anlegt,       inn        denselben    in seiner Lage zu halten. Ein       Vorsprung    50 an der Aussenseite der Hülse       -1        :8    liegt in einem Schlitz 51 im Isolierzylinder  44, um eine Drehung desselben-um die Röhre  zu verhindern.

   Wie aus     Fig.    4 ersichtlich,  hat der Isolierzylinder 44 eine Durch  brechung 59 beim     Fokusierkegel    38, und die  Röhre ist in entsprechender Weise im Zy  linder 43 angeordnet, so dass die erzeugten  Strahlen durch diese 'Öffnung hindurch in    de     ij        Fokusierkegel    gelenkt werden    Die Röhre ist von Isolierzylindern 54 und       ä5    umhüllt, welche entweder einen Zylinder  aus einem einzigen Stück Isoliermaterial, wie  z.     r'.    Bakelit, bilden oder zwei     getrennte     Zylinder, wie dargestellt.     Diese    Zylinder sind  konzentrisch um die Röhre gelegt und ragen  über die Enden derselben heraus.

   Auf den  Enden der Zylinder 54     und    5.5 sind Metall  schutzkappen 54' und 55' befestigt. Diese  Schutzkappen sind aus Kupferblech in der  aus     Fig.    6 ersichtlichen Form gebildet und  dienen zur Verhinderung eines Überschlages  zwischen den stromführenden Teilen der  Röhre und dem geerdeten Gehäuse., welches  die Röhre enthält.  



  Die Isolierzylinder sind mit ihren     innern     Enden in die Stütze 33 eingesetzt und     mit-          telst    der Schrauben 94 darin     befestigt,    welche  gleichzeitig zur Befestigung der Metallteile  90 und 91 an dieser Stütze dienen.  



  Auf der Hülse 48 ist ein Metallring 56  und in diesem konzentrisch dazu eine Metall  scheibe 5 7 befestigt. Sowohl der Ring als auch  die Scheibe sind konzentrisch auf der Hülse       befestigt    und bestehen aus Messing oder  Bronze. Dieselben sind mit den Kathodenan  schlüssen der Röhre verbunden, so dass sie  den Stromkreis des Heizfadens wie aus     Fig.    8  ersichtlich schliessen. '  Der Zylinder -55 trägt einen Regulier  widerstand 58, an dessen Stirnende das Re  gulierorgan 59 sitzt. Der Regulierwiderstand  ist     mittelst    Schrauben 58'     befestigt,    welche  durch den     innern    Zylinder 55 hindurchgehen.

    An der Rückseite des Regulierwiderstandes  sitzen Flachfedern 60, 61     (Fig.    7), von wel  chen die eine an der Scheibe 57 und die  andere am Ring 56 zur Herstellung der elek  trischen Verbindung mit der Röhre anliegt.  Durch die Grundplatte des Regulierwider  standes 58 geht. durch die Mitte eine Büchse  59', welche eine Längsbohrung hat und fest  geklemmt ist. Der Kontaktarm des Regulier  widerstandes ist am einen Ende der Büchse  mittelst einer Schraube     befestigt.    Am ent  gegengesetzten Ende der Büchse ist ein Draht  60' befestigt, welcher     andernends    an der Kon  taktfeder 60 befestigt ist. Auf diese Weise      ist der Kontaktarm elektrisch mit der Kon  taktfeder verbunden.

   Durch die     Öffnungen     62' in der Grundplatte des Regulierwider  standes gehen Verbindungsleitungen 62 zu  den     Anschlussklemmen    2-7 und 28, wodurch  ein Stromkreis von den Federn 60 und 61 zur       Transformatorwicklung    32     gebildet        wird.     



  Auf der Aussenseite der     Grundplatte    des       Regulierwiderstandes    58 ragt     ein.    Bolzen 63  hervor. welcher eine Haube 64 als Schutz  für die Teile des     Regulierwiderstandes    trägt.  Diese Schutzhaube ist vom     Regulierwider-          stand    isoliert, aus Metallblech gestanzt und  erstreckt sich fast bis an die innere Wandung  des Zylinders 55, ohne dieselbe jedoch zu  berühren. Die Schutzhaube liegt auf der von  der Röhre abgekehrten Seite des Regulier  widerstandes und dient zum teilweisen Ab  schluss des Endes des Zylinders und trägt  dazu bei, Entladungen zwischen den strom  führenden Teilen des Regulierwiderstandes  und dem geerdeten Metallgehäuse zu ver  hüten.  



  Wie aus     Fig.    6 ersichtlich, ist die Anoden  ausführung 46 der Röhre mit einem Kühl  körper 70 versehen, und zwar weist derselbe  eine Metallhülse 71 auf, welche auf den An  schlussbolzen 46 aufgesetzt ist     und    an ihrem  äussern geschlossenen Ende einen Flansch 7?  hat. Auf die Hülse sind eine     Anzahl    Kupfer  scheiben 73 aufgeschoben, welche durch  Distanzringe     .74    aus Metall voneinander  distanziert     sind.    Die     äussern    Umfänge dieser  Scheiben 73 sind zu einem Wulst 75 von  kreisförmigem     Querschnitt        umgebördelt.     



  Auf dem der Röhre zugewandten Ende  der Hülse ist eine kleinere Scheibe 76 ohne       Randwulst    aufgesetzt. Eine     Unterlagsscheibe     77 liegt gegen diese Scheibe an und eine ab  gesetzte     Mutter    7.8 ist auf die Hülse aufge  schraubt und gegen die     Unterlagsscheibe    an  gedrückt, wodurch das Ganze fest zusammen  gehalten ist. Die     Unterlagsscheibe    77 und die  Mutter 78 bilden zusammen eine Nut, in  welche der     Kabelschuhring    79 eingelegt ist.  Dieser     Kabelschuhring    79 ist geschlitzt und  federnd, so dass er an den Flanken der Nut  anliegt.

   In der Tülle 80 des Kabelschuhes ist    der Leitungsdraht 81 für die Verbindung der  Anode mit dem     Anschlussbolzen    17 befestigt.  



       Isolierunterlagsscheiben    82 und 83 um  geben den     Klemmenbolzen    46 der Anode der  Röhre und eine Metallscheibe     84    legt sich  gegen die     Unterlagsscheibe    83. Die     Unterlags-          scheibe    84 ist in der Mitte eingeprägt, damit  sich der Anodenbolzen 46 konzentrisch in die  Öffnung 47 der Isolierkappe 42 einlegt. Eine  Schraube 85 ist durch das Ende der Hülse 71  hindurch in den     Anodenbolzen    46 einge  schraubt, um den Kühlkörper fest in die  Kappe 56 hineinzuziehen.

   Ein in die Hülse  eingesetzter     Passstift    86 ragt in eine 'Öffnung  87 im Anodenbolzen und verhindert ein  Drehen der Büchse mit dem Kühlkörper auf  dem     Anodenbolzen.     



  Wie aus     Fig.    3 ersichtlich, hat der die  Röhre umgebende     Isolierzylinder    5,4 einen  Längsschlitz 88, in welchen beim Aufschie  ben die     Anschlussleitung    81     eintritt.     



  Die     Anschlussleitung    81 besteht aus  dickem, biegsamen Kupferdraht, welcher  nicht nur zum elektrischen     Anschluss    der  Anode, sondern auch zur Ableitung der  Wärme aus dem Kühlkörper zum     Anschluss-          bolzen    17 dient, von welchem sie in das im       Transformatorabteil    des Gehäuses enthaltene  Öl     übertritt,

      das die     Anschlussbolzen        be-          spült.    Der     Leitungsdraht    81     muss    biegsam  sein zum Ausgleich einer etwaigen     Exzentri-          zität    der in der Röhre eingesetzten Anode 46.  



  Das Röhrenabteil ist durch Metallteile 90  und 91 abgeschlossen, welche annähernd  zylindrisch sind und die Enden der Röhre  mit sphärischen Endteilen     92        umgeben.    Diese  Gehäuseteile sind an den     Flanschringen    9  der Röhrenstütze     33        mittelst        Schrauben    94  befestigt.  



  Wie aus     Fig.    8 ersichtlich, ist die Ka  thode der Röhre 45 durch den Ring 56 und  die Scheibe 57 sowie die Federn 60 und 61.,  durch den Regulierwiderstand 5,8 und die  Leitungen 62 mit der Sekundärwicklung 32  des Transformators verbunden. Das eine  Ende dieser Wicklung 32 ist     mit    dem Ende  der Sekundärwicklung 100 des Transforma  tors verbunden und das andere Ende dieser           @t'ichlung    ist über ein     Miniamperemeter    101  bei 10?     Illeerdet.    Die Anode der Röhre ist  über einen Kabelschuh 80 und die Leitung       M.    an ein Ende der     Wicklung    24 des Trans  formators angeschlossen,

   deren anderes Ende  bei 10?     _--eerdet    ist. Dank dieser Anordnung       haben    die beiden Enden der Röhre 45 das  gleiche     Potential    gegen Erde, da die in den       \Vicldungen    24 und 100 des Transformator.       üiduzierte    Spannung die gleiche ist.  



  Eine Klemme der Primärwicklung<B>103</B>  des     Transformators    ist an eine Klemme des       Generators    104 angeschlossen, und die andere  Klemme der     Wicklung   <B>1.03</B> ist über einen       Widerstand    105 und eine einstellbare     R.ea.k-          tanz   <B>106</B> an die andere Klemme des     Genera-          iors        angeschlossen.    Eine zweite     Reaktanz    107  ist     mit    der ersteren Klemme des     Generators          wird    mit der     Reaktanz    10.6 

  verbunden, so dass  sie einen     Spannungsteiler    oder Autotrans  formator damit bildet, wodurch die der  Primärwicklung 103 aufgedrückte Spannung  geändert. werden kann. Das     Millia.mperemeter     l     Ül    , der Widerstand 105, der     Autotransfor-          inator    und Generator sind ausserhalb des     Cre-          häuses    1 angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pöntgenappa.rat, dadurch gekennzeichnet, dass die Röntgenröhre um ihre Aae drehbar in ein 11letallgehäuse eingebaut ist und die Ansehhissstellen an den Enden der Röhre von. zylindrischen Isolierhülsen umgeben sind, deren äussere Enden mit Metallringen ver sehen sind. LTN TERANSPRüCHE 1. Röntgenapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse in zwei.
    Teile unterteilt ist, wobei in dem einen Teil die Röhre, im andern Teil, welcher mit 01 gefüllt ist, der Transfor mator untergebracht ist, dessen zur Röhre gehende Anschlussleitungen ebenfalls von 01 bespült sind. ?. Röntgenapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anode der Röhre mit einem mit einer Anzahl Kühlrippen versehenen Anschlussorgan versehen ist, welches in der einen Isolier- hülse angeordnet ist. 3.
    Röntgenapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kühlrippen (73) an einer auf dem Anodenanschlussende befestigten Metallhülse (71) mittelst einer Muther (78) und Unterlagscheibe (77) gehalten sind, die zusammen eine Ringnut bilden, in welcher ein gespaltener Ring (79) ein gelegt ist, welcher in der Nut einge klemmt und an die Stromzuleitung (81) angeschlossen ist. 4. Röntgenapparat gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Ka thodenende .der Röhre ein Regulierwider stand in die Hülse eingebaut ist. 5.
    Röntgenapparat gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 4, ,dadurch gekenn zeichnet, dass ein Paar am Regulierwider stand befestigter Blattfedern auf Schleif kontakten anliegen, welche konzentrisch am Ende der Röhre befestigt sind. 6. Röntgenapparat gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Regulier widerstand isolierter Metallschirm auf der von der Röhre entfernten Seite des Widerstandes vorgesehen ist.
CH170586D 1932-04-04 1933-03-30 Röntgenapparat. CH170586A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE962822C (de) * 1951-07-25 1957-04-25 Bbc Brown Boveri & Cie Strahlentransformator zur Erzeugung eines im Raume schwenkbaren Roentgenstrahlenbuendels

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE962822C (de) * 1951-07-25 1957-04-25 Bbc Brown Boveri & Cie Strahlentransformator zur Erzeugung eines im Raume schwenkbaren Roentgenstrahlenbuendels

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