CH171275A - Elektrische Einrichtung an Ölfeuerungen zur automatischen Steuerung derselben. - Google Patents

Elektrische Einrichtung an Ölfeuerungen zur automatischen Steuerung derselben.

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CH171275A
CH171275A CH171275DA CH171275A CH 171275 A CH171275 A CH 171275A CH 171275D A CH171275D A CH 171275DA CH 171275 A CH171275 A CH 171275A
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CH
Switzerland
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oil
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Elektr Apparate Fr Saut Fabrik
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Sauter Ag
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • F23N5/20Systems for controlling combustion with a time program acting through electrical means, e.g. using time-delay relays
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Elektrische Einrichtung an Ölfeuerungen zur automatischen Steuerung derselben.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine elektrische Einrichtung an Ölfeue  rungen zur automatischen Steuerung der  selben.  



  In der beiliegenden Zeichnung sind  schematisch durch     Fig.    1 und 2 zwei Ausfüh  rungsbeispiele dieser Einrichtung im Ruhe  zustand dargestellt.     Fig.    3 zeigt eine     Einzel-          beit    im.     Störungszustande.     



  In     Fig.    1 bedeutet     R1    ein Motorrelais in be  kannter Ausführung, welches bei Erregung  den Elektromotor M einer Elektromotor, Ven  tilator und     Ölpumpe    besitzenden     Öleinspritz-          vorrichtung    in Betrieb setzt, während ein  Relais     BZ    gleichzeitig mit der     Einschaltun;     des Motors den zur Zündung des     Ölluftge-          misches    dienenden Zündtransformator Z ein  schaltet, der bei Z' den Zündfunken erzeugt.

    V ist ein Sicherheitsrelais, das dann in Funk  tion tritt und die Ölfeuerung     stillsetzt,    wenn  die Zündung bei der Inbetriebsetzung oder  die Flamme während des Betriebes aussetzt.  



  Eine Signallampe     L,    zeigt durch Auf  leuchten den Betriebszustand, eine eben-    solche     L2    den Ruhezustand und eine dritte       L"    den Störungszustand der Feuerung an.  



       R    ist ein Raumthermostat, H ein Thermo  stat im Heizkessel und     K        ein.    Kaminthermo  stat, die miteinander elektrisch verbunden  sind und die Feuerung entsprechend den  Temperaturen im Raum, im Kessel und im  Kamin steuern und vor Störungsschäden be  wahren sollen.  



  Es bedeutet 1 die Erregerwicklung des  Motorrelais     R,.,    welche bei ihrer Erregung  den Rotor 3 desselben in Drehung versetzt;  2 ist eine Haltewicklung, dazu     bestimmt,    den  Rotor 3 unter gewissen Bedingungen in der  Einschaltstellung festzuhalten. 4 ist ein mit  dem Rotor 3 in Eingriff stehendes Über  setzungsrad, an dessen Stelle auch ein mehr  achsiges Getriebe treten könnte. An dem Rad  4 ist     mittelst    des Zapfens 5 eine     Schwinge    G  angekuppelt, die um den Zapfen 7 drehbar  ist. Die     Schwinge    6 liegt in der Ruhestellung  an einem Anschlag 8 und bei erregter Wick  lung 1     resp.    2 an einem Anschlag 9 an, durch  welch letzteren die Drehung ,des Rotors 3*be-      grenzt wird.

   Bei     Aufhebung    der Erregung  der Wicklung 1     resp.    2 kehrt die Schwinge 6  unter Wirkung der Zugfeder 10 in die Ruhe  lage zurück.  



  An dem     rechtsseitigen    Hebelarm der  Schwinge 6 ist die     -Stange    11 aasgelenkt, an  der zwei die     Quecksilberschaltröhren    12, 13  tragende     und    um die Zapfen 14, 15 drehbare  Kipphebel 16, 17 aasgelenkt sind.  



  Bei Erregung des Relais     R,    wird die  Stange 11 nach oben gezogen und dadurch  werden die     Quecksilberschaltröhren    1.2, 13,  welche im Stromkreis des Motors M der     Ölein-          spritzvorrichtung    liegen, eingeschaltet, wo  durch diese in Betrieb gesetzt     wird.     



  Der     Kipphebel        einer        Quecksilberschalt-          röhre    18, welche zur Einschaltung der Sig  nallampe     L,    im Ruhezustand der     Einrichtung     dient, ist ebenfalls an     derStange    11 aasgelenkt.  



  Das Relais     R2,    das ebenfalls als Motor  relais von ähnlicher Ausführung     wie        R,    dar  gestellt ist,     arbeitet    in analoger Weise, wie  dieses; es ist aber nur mit einer     einzigen.     Wicklung, der Erregerwicklung 19, ausge  rüstet.  



  Mit der Schwinge dieses Motorrelais ist  eine Stange 20 verbunden, welche .die     Queck-          silberschaltröhre    21 betätigt, die den     Zünd-          transformator    Z ein- und ausschaltet. Eine  ebenfalls mit der Stange 20 verbundene       Quecksilberschaltröhre    22     steuert    den Strom  kreis der Wicklung 19 des Relais     R2.     



       p    ist ein Sicherheitsrelais, das eine     Queck-          silberschaltröhre    23 besitzt, die im Strom  kreis des Motors M liegt     und    die an einem um  den Zapfen 24 schwenkbaren Hebel 25 befe  stigt ist. In der Normalstellung liegt der  Hebel 25     mit    einem an     ihm    festsitzenden     Stift     26 auf einer Nase 27, die seinerseits an dem  freien Ende     einer        Bimetallfeder    2.8 festsitzt.  Diese ist mit dem andern Ende bei 29 festge  macht und steht unter dem Einfluss einer       Heizwicklung    30.  



  Sobald die     Heizwicklung    30 eingeschaltet  wird, was im Falle einer     Störung        eintritt,     verbiegt sich die     Bimetallfeder    28 oben nach       rechts,    bis schliesslich die Nase 27 von dem       Stift    2.6 abgleitet, wodurch sich die Queck-         silberschaltröhre    23 um den Zapfen 24  drehend unter ihrem Eigengewicht oder unter  Wirkung einer Zugfeder rechts nach unten  schwenkt und den Stromkreis des Motors     13Z     unterbricht.

   In dieser Störungsstellung liegt  der Hebel 2:5 auf dem linken Ende eines bei  31 drehbar gelagerten Hebels 32 auf     (Fig.    3)  und die rechte Kontaktseite der Quecksilber  schaltröhre     2-3    schliesst den Stromkreis der  Signallampe L3, welche die Störung signali  siert. Mittelst des Hebels .32 kann der Hebel  25 von Hand wieder in die Normalstellung  zurückgeführt werden, jedoch erst nachdem  die     Bimetallfeder    28 abgekühlt ist, da der  Hebel 32 sonst mit einem an ihm     befestigten     Stift 33 an einer an der     Bimetallfeder    28  festsitzenden Nase 34 anstösst.

   Diese Mass  nahme ist getroffen, um zu verhindern, dass  die Wiedereinschaltung der Ölfeuerung her  beigeführt wird, so lange sich im Feuerraum  ebenfalls durch den Störungszustand ange  sammeltes Öl vorfinden     könnte.    Dasselbe hat  dann Zeit, an den heissen Teilen des Kessels  zu verdampfen und durch den Kamin zu ent  weichen. 35 ist eine Zugfeder, dazu bestimmt,  den Hebel 32 gegen den Anschlag 36 anzu  legen; das rechte Ende des Hebels 32 dient  zur Handbetätigung.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist  folgende  Der Raum- oder Zimmerthermostat     R,    hat  die Aufgabe, die Ölfeuerung nach Massgabe  der     Raumtemperatur    ein- und auszuschalten,  während der Kesselthermostat H die Wasser  temperatur im Heizkessel innert     bestimmter     Temperaturgrenzen halten soll. Diese beiden  Thermostaten sind in Serie geschaltet; ist der  eine von beiden ausgeschaltet, so ist die Öl  feuerung im Ruhezustand, dagegen ist sie im  Betriebszustand, wenn beide     eingeschaltet     sind.  



  Die Feuerung kann auch ohne Raum  thermostat nur nach Massgabe der Wasser  temperatur im Heizkessel gesteuert werden,  wobei sie etwas grössere Temperaturdiffe  renzen aufweisen wird. Der Raumthermostat  ist in diesem Falle einfach durch eine elek  trische Verbindung zu überbrücken.      Der Kaminthermostat     If'    ist im Ruhezu  stand der Ölfeuerung eingeschaltet und im       Betriebszustande    infolge der Kaminhitze aus  geschaltet.  



  Wenn in     Fig.    1 der Raumthermostat R  seinen Kontakt schliesst, so wird das Relais       Rl    erregt, indem der Steuerstrom vom nega  tiven Pol der Stromquelle über R,<I>H,</I>     Ii,     Heizwicklung 30, Erregerwicklung 1,     Queck-          silberschaltröhre    23 zum positiven Pol der  Stromquelle fliesst und der Motor M in Gang  gesetzt wird.  



  Die Wicklung 2, die nur als Haltewick  lung für das Motorrelais     R,    dient, wird erst  eingeschaltet, wenn das Relais     B1    erregt und  in der Einschaltstellung ist, und zwar ver  läuft dann der Stromkreis vom negativen Pol  über R, H, 2, 12, 23 zum positiven Pol.  



  Gleichzeitig mit dem Relais     B1    wird auch  das Relais     R.,    das den Zündtransformator be  herrscht, erregt. Sein Erregerstromkreis führt  vom negativen Pol über<I>R, H,</I>     h,    Erreger  wicklung 19,     Quecksilberschaltröhre    1.8     und          Quecksilberschaltröhre    23 zum positiven Pol.  Somit wird im     Momenf    der Inbetriebsetzung  des Motors M der     Oleinspritzvorrichtung    auch  die Zündvorrichtung eingeschaltet, wodurch  die Ölfeuerung in Funktion tritt.  



  Durch Erregung des Relais     B1    wird die       Quecksilberschaltröhre    18 ausgeschaltet, wäh  rend durch diejenige des Relais     R.    die Queck  silberröhre 22 eingeschaltet wird, welche die       Quecksilberschaltröhre    18 einfach überbrückt.  



  Durch die heissen Kamingase wird nun  der Kaminthermostat     K    nach kurzer Zeit  seinen Kontakt öffnen und den Erreger  stromkreis des Relais     R.    und damit die  Zündvorrichtung abschalten. Gleichzeitig  werden auch die Heizwicklung 30 und die  Wicklung 1 des Relais     R1    ausgeschaltet, wel  ches durch die Haltewicklung 2 im Betriebs  zustande festgehalten wird.  



  In der kurzen Zeit von der Inbetrieb  setzung bis zum Ausschalten der Zündvor  richtung wird die     Bimetallfeder    28 nicht so  weit erwärmt,     da.ss    das Sicherheitsrelais V  zum Ausschalten kommt.  



  Die beschriebene Einrichtung zur auto-         matischen    Steuerung von     Ölfeuerungen    bietet  Schutz gegen jede Explosionsgefahr im       Feuerraum,    zum Beispiel:  1. Bei Ausbleiben der Ölzufuhr bei der  Inbetriebsetzung oder während des Betriebes  wird der Kaminthermostat     K    in der Schliess  stellung verharren     bezw.    in diese zurück  kehren. Die Heizwicklung 30     wird    das  Sicherheitsrelais     Y    mittelst der     Bimetallfeder     28 auslösen und den Motor und damit die  Feuerung abstellen.  



  z. Bei Versagen der Zündung bei der In  betriebsetzung oder bei Hängenbleiben des  Kaminthermostaten     K    in der Einschaltstel  lung wird die Feuerung in gleicher Weise  ausser Betrieb gebracht.  



  3. Bei kurzem oder längerem Ausbleiben  der Spannung wird die Feuerung abgestellt  und nach Wiedereintritt des Stromes von  neuem selbsttätig in Betrieb gesetzt.  



  4. Bei Durchbrennen der Heizwicklung  30 oder auch bei Hängenbleiben des Kamin  thermostaten     K    in der Ausschaltstellung kann  nach dem Abstellen der Feuerung eine  Wiederinbetriebsetzung nicht mehr stattfin  den, da der Erregerstromkreis des Relais     B1     geöffnet bleibt.  



  Aus diesen     Störungsbeispielen    ist ersicht  lich, dass keinesfalls     eine    Explosion von -01       stattfinden    kann, das sich im Feuerraum in  folge     Auslöschens    der Flamme oder Aus  bleibens des Zündfunkens beim Anlauf an  sammeln könnte.  



  In     Fig.    2' ist ein weiteres Ausführungs  beispiel der Einrichtung dargestellt, bei der  das Relais     R,'    mit seinen Teilen 1', '2 ', 11',  12', 13', 18', sowie die     Quecksilberschaltröhre     21' des Relais     R'"    und das Sicherheitsrelais  V' mit seiner     Quecksilberschaltröhre    23' und  seiner Heizwicklung 30' und die Teile<B>11,</B><I>Z,</I>  <I>R, H,</I>     r,        L1,        L@    und     L3    den betreffenden  Teilen des ersten     Ausführungsbeispiels    ent  sprechen,

   bei der aber nicht ein zweites  Motorrelais zur direkten Einschaltung der  Zündvorrichtung vorhanden ist, sondern ein  Magnetrelais     RJ,    welches im Moment der In  betriebsetzung die     Quecksilberschaltröhre    21'  mit der Stange 11' des Motorrelais     Ri    kup-      gelt, wodurch die Zündvorrichtung ebenfalls  gleichzeitig mit dem Motorrelais     R,'    einge  schaltet     wird.     



  Nach Unterbruch des Erregerstromkreises  für die Relais     R-,'    und     Bz    durch den     Kamin-          fhermostaten        K        entkuppelt    das Relais     R2'     die     Quecksilberschaltröhre    21' und bewirkt  die Abschaltung der     Zündvorrichtung.     



  Das Relais     R2',    das hier ein Magnetrelais  ist, könnte aber auch ein Motorrelais sein.  Seine     Wicklung    19' ist mit der Wicklung l.'  des Relais     Rl    und der     Heizwicklung    30' über  die Thermostaten R, H und     K    in Serie ge  schaltet.  



  Wird der Kontakt des Thermostaten R  geschlossen,     so,    verläuft der Erregerstrom vom       negativen    Pol über R,<I>H,</I>     K,    30', 19', 1', 23'  von     V'    zum     positiven    Pol. Durch die Erre  gung des Relais     R2'    wird der Magnetanker 37  angezogen und der Hebel 40 an dem die       Quecksilberschaltröhre    21' tragenden, auf dem  Zapfen 38 gelagerten     Kipphebel    39 um den  Punkt 41 geschwenkt, so dass eine an seinem  untern Ende vorgesehene Nase über den an  der Stange 11 sitzenden Vorsprung 42 hin  einragt.

   Die vom Relais     R1'    nach     oben    be  wegte Stange 11' bewegt dann den Hebel 40  nach oben und damit     wird    der Hebel 39 um  den Zapfen 38 gedreht, wodurch die     Queck-          silberschaltröhre    21' den Zündstrom ein  schaltet. Die Wicklung 2' des Relais     B1'     dient auch hier als Haltewicklung, sobald die  Wicklung 1' durch Öffnen des Kontaktes  des Kaminthermostaten     K    abgeschaltet wird.

    Alsdann kehrt der Anker 37 samt dem Hebel  40     unter    Wirkung der Feder 43 in die  Ruhelage zurück, wodurch der Hebel 40 vom  Vorsprung 42 ausgelöst wird und der     Kipp-          hebel    39 samt der     Quecksilberschaltröhre    21'  in die     Ausschaltstellung    gelangen.  



  Im übrigen     funktioniert    die Einrichtung  gemäss     Fig.    2 ähnlich     wie    diejenige der       Fig.    1.  



  Statt der Motorrelais könnten auch Mag  netrelais verwendet werden, die sinngemäss  die gleichen     Funktionen    ausüben     würden,        imd     an Stelle der     Quecksilberschaltröhren    könn  ten auch Metallkontakte verwendet werden.    Die Einrichtung könnte,     statt    für zwei  polige     Motorschaltung,    auch für ein- oder  dreipolige ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrische Einrichtung an Ölfeuerungen. zur automatischen Steuerung derselben, bei welcher ein Relais für eine elektrisch betrie bene Oleinspritzvorrichtung, ein Relais für eine elektrische Zündvorrichtung und ein Sicherheitsrelais für die Beherrschung der Ölfeuerung bei .Störungen miteinander in Wirkungsverbindung gebracht und minde stens ein Kessel- und ein Kaminthermostat vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais für die Oleinspritzvorrichtung mit, einer Erreger- und einer Haltewicklung ver sehen ist, von denen die erstere mindestens mit dem Kaminthermostat,
    sowie einer Heiz- wicklung des Sicherheitsrelais in Serie ge schaltet und dazu bestimmt ist, jenes Relais in Funktion zu setzen, um nach Kontakt unterbruch am Kaminthermostaten wieder ausgeschaltet zu werden, während die Halte wicklung zum Festhalten des Relais in der Einschaltstellung dient und nach Unterbruch des Kesselthermostaten ausgeschaltet wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Elektrische Einrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Relais Motorrelais vorgesehen sind. 2.
    Elektrische Einrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Relais für die Zündvorrichtung so einge richtet ist, dass es die Zündvorrichtung indirekt einschaltet, indem es mit Mitteln versehen ist, um seine Kontaktorgane an das Schaltwerk des Relais für die Olein- spritzvorrichtung anzukuppeln, welches dann die Einschaltung der Zündvorrich tung bewirken kann, während das Zünd- relais diese Kupplung löst und die Öff nung des Stromkreises der Zündvorrich tung veranlasst, sobald sein Erregerstrom unterbrochen wird.
CH171275D 1933-11-03 1933-11-03 Elektrische Einrichtung an Ölfeuerungen zur automatischen Steuerung derselben. CH171275A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1208028B (de) * 1961-09-11 1965-12-30 Danfoss Ved Ing M Clausen Durch einen Flammenwaechter ueberwachte Feuerungsanlage, insbesondere OElfeuerungsanlage
DE1241027B (de) * 1958-07-26 1967-05-24 Walter Holzer Sicherheitsvorrichtung fuer OElfeuerungen

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DE1241027B (de) * 1958-07-26 1967-05-24 Walter Holzer Sicherheitsvorrichtung fuer OElfeuerungen
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