CH171299A - Aufhängevorrichtung für Krawatten. - Google Patents

Aufhängevorrichtung für Krawatten.

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CH171299A
CH171299A CH171299DA CH171299A CH 171299 A CH171299 A CH 171299A CH 171299D A CH171299D A CH 171299DA CH 171299 A CH171299 A CH 171299A
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Wienand Fritz
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Wienand Fritz
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  Aufhängevorrichtung für     Krawatten.       Es sind bereits Aufhängevorrichtungen  für     Krawatten    bekannt, die eine Leiste und       federbeeinflusste,    parallel nebeneinander an  geordnete Klemmorgane aufweisen, welch  letztere um ihren Mittelteil um eine zur       Leite    parallele Achse drehbar sind und mit  ihrem untern Ende durch den Federdruck  gegen die     Leiste    zwecks     Festklemmung    der  Krawatten gedrückt werden. Die Klemm  wirkung kann bei diesen Ausführungen  durch     Fingerdruck    auf das obere Ende der       Klemmorgane    aufgehoben werden.

   Bei den  bekannten Vorrichtungen ist aber die Leiste  nicht mit Stützen versehen, so dass bei Be  festigung der Vorrichtung an einer Wand  die die Klemmorgane tragende Leiste unmit  telbar an dieser Wand anzuliegen kommt.  



  Dies bringt den Nachteil mit sich, dass  sich der zwecks Aufhebung des Klemm  druckes eines Klemmorganes auf den obern  Teil desselben vermittelst eines Fingers aus  geübte Druck über die das Klemmorgan     tra-          Ocnde    Leiste auf die Wand, an der diese    Leiste anliegt, fortpflanzt. Ist nun diese  Wand beweglich, wie zum Beispiel, wenn die       Vorrichtung    in üblicher Weise an der Innen  seite der Tür eines Kleiderschrankes ange  bracht ist, so ist es nötig, zwecks Vermei  dung störenden Zurückweichens der Tür, dass  auch zum Beispiel zur Beschädigung dersel  ben durch Anstossen führen kann, die Tür  mit einer Hand festzuhalten, so dass man  keine Hand frei hat, um die Krawatte zu  halten, die gerade eingeklemmt oder aus dem  Krawattenhalter herausgenommen werden  soll.

    



  Vorliegende Erfindung hat nun eine     Auf-          hängevorrichttung    für     Krawatten    zum Gegen  stand mit einer Leiste und mit auf dieser  parallel nebeneinander angeordneten,     feder-          beeinflussten,    um ihren Mittelteil um eine  zur Leiste parallele Achse drehbaren Klemm  organen, die mit ihren untern Enden durch  den Federdruck gegen die Leiste zwecks       Festklemmung    einer Krawatte gedrückt wer  den, bei welcher die Leiste von nach rück-           -tN-ärts        ausspringenden    Stützen so     getragen     ist, dass hinter der Leiste mindestens oben  ein ausreichender Raum verbleibt,

   um hinter  die Leiste einen Finger einzuführen und  durch einen zwischen diesem und einem an  dern an den Oberteil eines der Klemmorgane  aufgelegten Finger ausgeübten Druck das  klemmende untere Ende des     Klemmorganes     von der Leiste abheben zu können.  



  Die     Stützen    sind     zweckmässigerweise    an  den beiden Enden der Leiste angebracht.  



  In der     Zeichgung    sind drei Ausführungs  formen der Aufhängevorrichtung nach der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die erste Ausführungsform,  an einer Wand angebracht, in perspektivi  scher Ansicht von vorn;       Fig.    2 zeigt in     perspektivischer    Ansicht  von vorn die zweite Ausführungsform;       Fig.    3 zeigt im     Vertikalschnitt    bei     geöff-          netem    Schutzgehäuse und an- einer Wand  aufgehängt eine Vorrichtung, welche mit der  jenigen gemäss     Fig.    2 in der Hauptsache über  einstimmt.  



  In der     Fig.    1 bezeichnet 4 eine die     feder-          beeinflussten    Klemmorgane tragende, z. B. aus  Blech bestehende, vermittelst der     abgekröpf-          ten    Endstücke 5 als Stützen an einer durch  Schraffierung angedeuteten Wand befestigte  Leiste.

   Diese, sowie die daran angebrachten  Klemmorgane bestehen zweckmässig aus  einem luftbeständigen oder aus mit luft  beständigen Überzügen versehenen Material,  wie zum Beispiel verchromtem oder ver  nickeltem Messingblech oder dergleichen 1 ist  eine     zwischen    dem klemmenden Unterteil 2  eines     Klemmorganes    und der Leiste einge  klemmte     Krawatte.    Zwecks     Erhöhung    des  Auflagedruckes ist vorteilhaft das untere  Ende eines jeden Klemmorganes in der aus  der Zeichnung ersichtlichen Weise mit einem  Wulst versehen, oder nach der Leiste zu kon  kav     ausgebildet.     



  Nach Auflegen zum Beispiel des Dau  mens der rechten Hand auf das Oberteil 3  eines Klemmorganes und Einführen zum Bei  spiel des Zeigefingers derselben Hand dahin  ter zwischen     Leiste    und Wand kann man    durch Ausübung eines Druckes zwischen den .  beiden Fingern das untere klemmende Ende  des Klemmorganes von der Leiste abheben  und eine     Krawatte    zwischen dieses klem  mende Ende und die Leiste einführen oder  auch herausnehmen.  



  Die Leiste wird bei der Ausführung ge  mäss     Fig.    1 von den Stützen so getragen,     dass     sie zu einer durch die rückwärtigen Kanten  der Stützen gelegten Ebene mit von oben  nach unten abnehmendem Abstand schräg  steht, und infolgedessen wird beim Anlegen  der rückwärtigen Enden der Stützen an eine  Wand erreicht, dass zwischen der Leiste und  der Wand nur oben so viel Platz verbleibt,  um zum Öffnen der Klemmorgane einen Fin  ger hinter die Leiste einführen zu können.  



  Dies hat den Vorteil, dass die einge  klemmten     Krawatten    ziemlich dicht an der  Wand, an der die Vorrichtung     befestigt    wird,  anzuliegen kommen, so dass bei     Anbringung     der Vorrichtung in üblicher Weise an der  Innenseite der Tür eines Kleiderschrankes,  beim     Offnen    der Schranktür das Auftreten  eines     Luftwirbels    zwischen den Krawatten  und der Schranktür, wodurch die Krawatten  in Unordnung gebracht würden, vermieden  wird.  



  Das enge Anliegen der Krawatten an der  Schranktür hat noch den weiteren Vorteil;  dass die     Krawatten    beim Schliessen der Türe  nicht durch den Gegendruck der in dem Klei  derschrank aufgehängten Kleidungsstücke  verschoben werden können.  



  Die die Leiste tragenden Stützen könnten  aber auch so gestaltet sein, dass sie die Leiste  parallel zu einer durch die rückwärtigen  Kanten der Stützen gelegten Ebene halten,  so dass die Leiste beim Anlegen der Stützen  mit ihrer Rückseite an eine Wand von dieser  überall denselben, zur Einführung eines Fin  gers ausreichenden Abstand hat.  



  Nach den in den     Fig.    2 und 3 dargestell  ten weiteren Ausführungsformen ist wieder  4 die die     federbeeinflussten    Klemmorgane  tragende Leiste. 6 sind über diese Leiste  nach hinten vorspringende Seitenteile, die an  ihren hintern Enden durch eine zweite starre      Leiste 7 miteinander verbunden sind, wobei  diese Leiste parallel zur Leiste 4 und in sol  chem Abstand von ihr angeordnet ist, dass  man zwischen die beiden Leisten einen Fin  ger einführen kann.  



  Die Leiste 1 könnte jedoch auch statt pa  rallel, schräg zur Leiste 7 mit nach unten ab  nehmendem Abstand von dieser angeordnet  werden, so dass sie beim Anlegen der Leiste  7 an eine Wand schräg zu dieser zu liegen  kommt.  



  An der Leiste 7 ist ein Streifen 8, z. B.  aus Leder., Kunstleder oder dergleichen, von  solcher Breite und Biegsamkeit angebracht,  z. B. angeklebt, dass dieser Streifen, nach  vorn über die die Klemmorgane tragende  Leiste 4 übergelegt, diese samt den Klemm  organen abdeckt und gegen Berührung  schützt. Um ein unmittelbares Aufliegen  dieses Schutzstreifens auf den Klemmorganen  zu vermeiden, sind die Seitenteile 6 derart  ausgebildet, dass sie gleichzeitig als Auflagen  für den biegsamen Teil 8 der Schutzhülle  dienen können.

   Die     Seitenteile    6 sind derart  gestaltet,     da.ss    bei aufgelegtem Schutzstreifen  8 zwischen     dessen    Ende und der die Klemm  organe tragenden Leiste noch ein für ein  freies Durchhängen der eingespannten Kra  watten     ausreiehender        Durchlass    verbleibt.  



  Die Seitenteile 6 sind mit geeigneten Be  festigungsmitteln für den Schutzstreifen 8,  z. B. mit Druckknöpfen 11 versehen, die in  entsprechende, an dem Schutzstreifen 8 be  festigte     Gegenstüeke    7.0 eingreifen.  



  Um auf der     ganzen    Länge des biegsamen  Teils 8 der Schutzhülle die Wahrung des ge  wünschten Abstandes von den Klemmorganen       bezw.    Krawatten zu sichern, ist das in     Ver-          schlussstellung    oberhalb der Klemmorgane zu  liegen kommende vordere Teil des Schutz  streifens entweder aus steifem Material her  gestellt oder in seiner Längsrichtung mit  einer Versteifung, z. B. einer     leistenförmi-          gen    Metalleinlage 9, versehen.

   Zwecks Siche  rung der Klemmorgane gegen ungewolltes  Öffnen kann an der Leiste 7 oder an den  Seitenteilen 6 ein Bügel 12 derart drehbar    oder zum Beispiel in einem Gleitschlitz 13  verschiebbar gelagert vorgesehen sein, dass  nach Unterschieben dieses Bügels unter die  obern Teile 3 der Klemmorgane ein Öffnen  der letzteren nicht mehr möglich ist.  



  Um die Vorrichtung samt der Schutzhülle  bequem, z. B. an der Innenwand der Tür  eines Kleiderschrankes, aufhängen zu kön  nen, ist zweckmässig in der aus den     Fig.    2  und 3 ersichtlichen Weise ein zum Beispiel       schnurartiger    Träger 14 am Ende des bieg  samen Streifens 8 der Schutzhülle bei 15  angebracht. Zwecks Erzielung eines einheit  lichen gefälligen Aussehens wird man all  gemein auch die starren Teile der Schutz  hülle innen und aussen mit einem Überzuge  aus Leder, Kunstleder, oder dergleichen, ver  sehen.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    2  ist die Leiste 4 mit den gleichzeitig als Auf  lagen für den Schutzstreifen 8 dienender  Seitenteilen 6 unmittelbar und starr verbun  den, bei der Ausführung nach     Fig.    3 hin  gegen ist die Leiste an ihren Enden mit be  sonderen, z. B. gemäss     Fig.    1 ausgebildeten  Stützen 5 versehen und mitsamt diesen Stüt  zen mit dem übrigen Teil der Vorrichtung  lösbar verbunden, so dass sie von diesem ge  trennt und für sich allein verwendet und     mit-          telst    der Stützen     unmittelbar    an einer Wand  befestigt werden kann.

   Die Stützen 5 kön  nen dabei mit ihren seitlich ausladenden Tei  len in entsprechende Nuten der Seitenteile 6  oder zwischen diese Seitenteile und die Leiste  7 herausnehmbar eingeschoben sein. Diese  Ausführungsform bietet den Vorteil, dass man  die Leiste 4 samt den Klemmorganen 3 ohne  weiteres aus dem durch die Leiste 4 und 7  und den beweglichen Schutzstreifen 8 gebil  deten Schutzgehäuse herausnehmen und ohne  dieses benutzen kann.  



  Die Vorrichtung gemäss den     Fig.    2 und 3  kann mit den sämtlichen daran     befestigten     Krawatten nach Auflegen des biegsamen  Schutzstreifens auf die     Seitenteile    6 und  Sicherung desselben in     Verschlussstellung    ver  mittelst der Druckknöpfe 10/11, ohne weite-      res zum Beispiel in einen Reisekoffer ein  gelegt werden. Das Öffnen der Klemmorgane  durch den Druck anderer, in dem Koffer ent  haltener Gegenstände ist hierbei nicht zu be  fürchten. Man kann später die Vorrichtung  mit den sämtlichen daran befestigten Kra  watten dem Koffer einfach entnehmen und  vermittelst des Aufhängebügels 14 an irgend  einer geeigneten Stelle in gebrauchsfertigem  Zustand     wieder    aufhängen.  



  Zur     Schonung    der     eingespannten    Krawat  ten können die auf diesen aufliegenden un  tern Enden der Klemmorgane auf der Innen  seite     und/oder    die entsprechenden Teile der  Trägerleiste mit Auflagen aus weichem Ma  terial, wie zum Beispiel Filz, versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aufhängevorrichtung für Krawatten mit einer Leiste und mit auf dieser parallel nebeneinander angeordneten, federbeeinfluss- ten, um ihren Mittelteil um eine zur Leiste parallele Achse drehbaren Klemmorganen, die mit ihren untern Enden durch den Feder druck gegen die Leiste zwecks Festklemmung einer Krawatte gedrückt werden, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leiste von nach rück wärts gusspringenden, Stützen so getragen ist, dass hinter der Leiste mindestens oben ein ausreichender Raum verbleibt, um hinter die Leiste einen Finger einführen und durch einen zwischen diesem und einem andern,
    auf den Oberteil eines der Klemmorgane auf gelegten Finger ausgeübten Druck das klem mende untere Ende des Klemmorganes von der Leiste abheben zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Klemmorgane tragende Leiste aus Blech besteht. Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leiste tragenden Stützen an den beiden Enden der Leiste angeordnet sind. 3. Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leiste tragenden Stützen durch Abkröpfungen der Leistenenden ge bildet sind. 4.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der die Leiste tragenden Stützen, dass die Leiste zu einer durch die rückwärtigen Kanten der Stützen gelegten Ebene mit von oben nach unten abnehmendem Abstand schräg steht. 5. Aifhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die die Leiste tragenden Stützen zur unmittelbaren Befestigung an einer Wand geeignet ausgebildet sind. 6.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Seitenteile, welche über die die Klemm organe tragende Leiste nach hinten vor springen und an ihren hintern Enden mit einander durch eine zweite starre Leiste verbunden sind, an der ein biegsamer Streifen von der Länge dieser Leiste an gebracht ist, der nach vorn über die die Klemmorgane tragende Leiste übergelegt werden kann, und so diese und die Klemmorgane abdeckt und gegen Berüh rung schützt. 7.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile als Auflage für den biegsamen Streifen dienen und mit Be festigungsmitteln für diesen versehen sind, welche den biegsamen .Streifen in Verschlussstellung in einem solchen Ab stand von den auf der vordern Leiste an gebrachten Klemmorganen halten, dass zwischen seinem Ende und der die Klemmorgane tragenden Leiste noch ein für ein freies Durchhängen der einge spannten Krawatten ausreichender Zwi schenraum verbleibt. ä.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Klemmorganen versehene Leiste mit besonderen Stützen versehen und mitsamt diesen Stützen mit dem übrigen Teil der Vorrichtung so verbun den ist, dass sie von letzterem getrennt und für sich allein verwendet und hierzu mittelst der Stützen unmittelbar an einer Wand befestigt werden kann. 9. Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass an den genannten Seitenteilen und am Schutzstreifen zur Befestigung des biegsamen Schutzstreifens an den Seiten teilen Druckknöpfe vorgesehen sind. 10.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der biegsame Streifen in seinem über die Klemmorgane zu legenden Teil in sei- ner Längsrichtung mit einer Versteifung versehen ist. 11. Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der biegsame Streifen aus Leder be steht. 12. Aufhängevorriehtung für Krawatten nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der biegsame Streifen mit Mitteln zu seiner Aufhängung versehen ist. 13.
    Aufhängevorrichtung für Krawatten nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich net, dass als Aufhängemittel ein an dem biegsamen Streifen angebrachter schnur- artiger Träger dient.
CH171299D 1932-09-07 1933-09-06 Aufhängevorrichtung für Krawatten. CH171299A (de)

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CH171299D CH171299A (de) 1932-09-07 1933-09-06 Aufhängevorrichtung für Krawatten.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2879568A (en) * 1954-10-28 1959-03-31 Clair R Killen Strip clamp

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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