CH171860A - Beleuchtungsanlage. - Google Patents

Beleuchtungsanlage.

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CH171860A
CH171860A CH171860DA CH171860A CH 171860 A CH171860 A CH 171860A CH 171860D A CH171860D A CH 171860DA CH 171860 A CH171860 A CH 171860A
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CH
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discharge tubes
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Beleuehtungsanlage.            Die    Erfindung bezieht sich auf eine Be  leuchtungsanlage, die einen hohen Wirkungs  grad hat und insbesondere zur Beleuchtung  von Wegen oder für dergleichen Zwecke ge  eignet ist.  



  Die erfindungsgemässe Beleuchtungsanlage  enthält mehrere elektrische Entladungsröhren  mit einer     Natriumdampffüllung,    wobei die  Entladungsröhren in Reihe geschaltet sind  und die Anlage eine Vorrichtung von     ver-          änderlieher    Impedanz, zum Beispiel einen     Va-          ria.tor,        enhält,    die den Strom durch die in  Reihe     geschalteten    Entladungsröhren inner  halb solcher Grenzen hält, dass bei Spannungs  schwankungen der die Anlage speisenden  Stromquelle die Schwankungen des die Ent  ladungsröhren durchfliessenden Stromes pro  zentual höchstens zweimal so gross, aber vor  zugsweise geringer als die genannten Span  nungsschwankungen sind.

    



  Es wurde festgestellt,     dass    der Wirkungs  grad einer     Natriumdampfentladungsröhre,       das heisst die per Einheit der verbrauchten  Energie ausgesandte Lichtmenge, in hohem  Mass vom Effektivwert .des Entladungsstromes  abhängig ist. Ferner wurde durch Versuche  ermittelt, dass die Entladungsstrecke einer  in einen     elektrischen    Kreis eingeschalteten  Entladungsröhre     mit        Natriumdampffüllung    in  erster Annäherung durch einen     Widerstand     und eine dem Strom     entgegengerichtete    elek  tromotorische Kraft ersetzt gedacht werden  kann.

   Es zeigt sich, dass durch das Vor  handensein dieser     gegenelektromotorischen     Kraft sehr     grosse    Schwankungen im Ent  ladungsstrom auftreten, wenn die dem Kreis  aufgedrückte Spannung leichte Schwankun  gen aufweist.     Wenn    man diese aufgedrückte  Spannung mit     V1,    die     gegenelektromotorische     Kraft mit     V"    und den     Ohmschen    Widerstand  des Kreises mit R     bezeichnet,    so kann. der  Strom durch  
EMI0001.0025     
      angegeben werden.

   Wenn die aufgedrückte  Spannung zunimmt und zum Beispiel den  Wert     V,        +   <I>d</I> erhält, so wird der Strom  
EMI0002.0003     
    Das Verhältnis der Ströme in beiden Fäl  len ist:  
EMI0002.0004     
    Die prozentuale Veränderung in der Strom  stärke beträgt somit:  
EMI0002.0005     
    Die aufgedrückte Spannung kann     ge.          ringer    als das Produkt aus der Anzahl der  in Reihe geschalteten Röhren und der     Zünd-          spannung    -dieser Röhren bemessen werden.  Beim Einschalten zeigt es sich, -dass sich die  Spannung     derart    verteilt, dass jede Ent  ladungSröhre die zur Zündung erforder  liche Spannung erhält.

   Beispielsweise möge  die Zündspannung einer Entladungsröhre  17 V, ihre     gegenelektromotorische    Kraft  12 V betragen. Die Speisespannung sei  500 V, und es mögen 37 Röhren in Reihe  geschaltet sein. Im Falle einer     10@%igeti     Spannungsschwankung     ergibt    sich, mit       V1    = 500 V,     V,    =     444    V,     d    = 50 V.  4 Z zu     89,3%,    das heisst, dass die Strom  schwankung rund das Neunfache der Span  nungsschwankung ausmacht.  



  Dies hat einen sehr     ungüstigen    Einfluss auf  den Nutzeffekt der Anlage,     @da,    wie bereits be  merkt, der Nutzeffekt von     Natriumdampfent-          ladungsröhren    stark von der Effektivstrom  stärke abhängig ist. Schwankungen in der  Entladungsstromstärke führen den auch grosse  Schwankungen des Nutzeffektes der Anlage  herbei.

   Dieser Nachteil ist bei der erfindungs  gemässen Anlage dadurch     beseitigt,    dass, wie  schon oben erwähnt, eine Vorrichtung von       änderlicher    Impedanz, zum Beispiel ein Va  riator, das heisst ein in einer Gasatmosphäre  angeordneter Widerstand mit einem sehr gro  ssen positiven Temperaturkoeffizienten des         elektrischen    Widerstandes,     verwendet    wird,  um den Strom derart zu regeln, dass er inner  halb bestimmter Grenzen bleibt.

   Es hat sich  gezeigt, dass bereits gute Ergebnisse erzielt  werden, wenn die relativen Schwankungen  in der Entladungsstromstärke geringer als  das Doppelte der     relativen    Spannungsschwan  kungen gehalten werden, durch welche die       Stromschwankungen    herbeigeführt werden.  Vorzugsweise wird man die relativen Strom  schwankungen aber geringer als die Span  nungsschwankungen halten.  



       Wenn    ein Wechselstromnetz zum Speisen  der     Anlage    vorhanden ist, so kann man die  Entladungsröhren mit Wechselstrom betrei  ben und     zweckmässigerweise        mittelst    eines  Speisetransformators mit     selbsttätiger    Regu  lierung der     Streuinduktivität    .dafür Sorge  tragen, dass die Schwankungen der     Effektiv-          stromstärke    innerhalb der     vorgenannten    Gren  zen bleiben.

   In vielen Fällen ist es. aber vor  teilhaft, eine     Gleichrichtervorrichtung        in    die       Anlage        aufzunehmen    und die in Reihe ge  schalteten Entladungsröhren an die Gleich  stromklemmen dieser     Gleichstromvorrichtung     anzuschliessen.  



  Es wurde nämlich gefunden, dass der  Nutzeffekt von     Natriumdampfentladungsröh-          ren    bei gleichbleibender Temperatur und so  mit bei gleichbleibendem Dampfdruck auch  von dem Verlauf des Entladungsstromes ab  hängt. Unterbrechungen ,der Entladung, auch  solche von sehr kurzer Dauer, haben auch  bei gleichbleibender Temperatur und eben  solchem Dampfdruck einen     ungünstigen    Ein  fluss auf den Wirkungsgrad.

   Wenn man Na  triumdampfentladungsröhren einmal derart  betreibt, dass die Entladung periodisch je  weils während kurzer Zeit unterbrochen wird,  ein andermal derart, dass die Entladung nicht  unterbrochen wird, wobei in beiden Fällen  gleiche Energiemengen in die Röhren auf  genommen werden. und somit Temperatur und  Dampfdruck gleich sein sollen, so zeigt es  sich, dass der Wirkungsgrad der mit ununter  brochener Entladung     arbeitenden    Entladungs  röhren erheblich     grösser    als der Wirkungs  grad der mit periodisch     gestörter    Entladung      wirkenden Röhren ist.

   Dadurch, dass die in  Reihe geschalteten Entladungsröhren an die  Gleichstromklemmen einer     Gleichrichtervor-          richt.ung    angeschlossen sind, wird der Vorteil  erreicht, dass die Entladung in diesen Röhren  nicht periodisch unterbrochen wird, sondern  ununterbrochen erfolgt. Demzufolge hat die  Anlage einen sehr     günstigen    Wirkungsgrad-.  Man hat festgestellt,     dass    die Verbesserung  des Wirkungsgrades infolge des ununter  brochenen Charakters der Entladungen die  Verringerung des Wirkungsgrades infolge  der in der     Gleichriehtervorriehtung    auftre  tenden Verluste übersteigen.

   Ausserdem weist  diese Anlage den     Vorteil    auf,     dass'    das durch  die Entladungsröhren ausgesandte Licht nicht       flimmert,        sondern    konstant ist. Auch zeigt  es sich, dass die     Schwärzung    der Röhrenwand  infolge der     Zerstäubung    der Elektroden sehr  gering ist.  



  Die Erfindung ist namentlich für Ent  ladungsröhren von Bedeutung, die eine  Glühkathode besitzen und eine Bogenent  ladung ohne positive Säule aufweisen. Be  kanntlich gibt eine auf     thermionischem    Wege  elektronenemittierende Glühkathode Anlass  zu einer Bogenentladung in ihrer Nähe. Wenn  der Abstand zwischen dieser Kathode und  der Anode gross genug ist, entsteht neben  dieser Bogenentladung auch eine positive  Säule, die im allgemeinen durch den     Fara.day-          schen    Dunkelraum von der Bogenentladung  getrennt ist.

   Ein im Vergleich zu der positi  ven Säulenentladung     kennzeichnendes    Merk  mal der Bogenentladung     besteht    darin, dass  die Konzentration der     Elektrizitätsträger    in  der     Bogenentladung    mehrere Male (gewöhn  lich     1.0'    bis 104 mal) grösser     ist    als in der  positiven Säule. Man kann     nun    den     Abstand     der Elektroden derart klein wählen, dass eine  Bogenentladung ohne positive Säulenent  ladung stattfindet.  



  Diese Entladungsröhren haben eine ziem  lich niedrige Zünd- und     Betriebsspannung,     so     dass'    eine grosse     Anzahl    von Röhren in       Reihe        geschaltet    werden     kann,    ohne     dass    die  Gesamtspannung zu gross     wird.        Dies    ist von  grosser Bedeutung, da nunmehr .die in Reihe    geschalteten Entladungsröhren mit in der  Technik üblichen, niedrigen     Spannungen    be  trieben werden können,

   so dass verschiedene  für Hochspannung zu     berücksichtigende    Vor  schriften     nicht    in Betracht kommen, wo  durch die Anlage einfacher ausgebildet wer  den kann. Die Glühkathoden der Entladungs  röhren können vorteilhaft über Transforma  toren     parallel    zueinander     geschaltet    werden.  Es ist nämlich     wünschenswert,    die Spannung  des     Glühkathodenstromes    konstant zu halten,  was am leichtesten bei Parallelschaltung er  reicht wird.  



  Wie bereits bemerkt,     kann    die     Spannung,     an welche die in Reihe geschalteten Ent  ladungsröhren angeschlossen werden,     geringer     als das Produkt aus der Anzahl der Röhren  und der     Zündspannungen    der Röhren bemes  sen werden. Zur Erleichterung der Zündung  der Entladungsröhren kann es sich empfehlen,  in diesem Falle zwischen die Zu- und Abfuhr  leiter- des Stromes einen oder mehrere Wider  stände einzuschalten.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Gegenstandes der     D4r-          findung,    und zeigt dieselbe beispielsweise     das     Schaltbild einer erfindungsgemässen Anlage  für     Wegebeleuchtung,    wobei zur Verein  fachung die Schalter,     'Überstrom-    und Über  spannungssicherungen und andere zum Ver  ständnis der Erfindung nicht wesentliche  Teile     weggelassen    sind.  



  1 bezeichnet ein     Dreileiterwechselstrom-          netz,    das zum Beispiel aus einer Hochspan  nungsleitung bestehen kann. An dieses     Wech-          selstromnetz    ist ein     Dreiphasentransformator     angeschlossen, dessen     Primärwicklung    mit 2  und dessen Sekundärwicklung     mit    3 bezeich  net ist. Die Enden der     sterngeschalteten        Se-          kundärphasenwicklungen    sind mit den Ano  den 4 einer gasgefüllten     Gleichrichterent-          ladungsröhre    5 verbunden.

   Diese     Gleichrich-          terröhre    ist mit einer     Glühkathode    6 versehen,  die auf     bekannte    Weise mit einer     Ogydschicht     von starkem     Emissionsvermögen    bedeckt zu  denken ist und     mittelst    eines kleinen, nicht  gezeichneten Transformators erhitzt werden  kann.

   Bekanntlich     wird    der     Gleichstrom    einer      solchen     Gleichrichtervorrichtung        zwischen    der  Glühkathode und dem     Sternpunkt    der     Sekun-          därtransformatorwicklung        abgenommen.    Da  bei ist noch eine     Drosselspule    7     in    Reihe mit  der     Gleichrichterröhre    geschaltet.  



  Es ist ersichtlich, dass die     Gleichrichter-          vorriehtung    auch zum Gleichrichten einer  grösseren Anzahl von Phasen eingerichtet sein  kann.  



  An das Wechselstromnetz 1 ist auch  ein Transformator 8 angeschlossen, dessen  Sekundärwicklung den     Heizstrom    für die  Glühkathoden der Entladungsröhren der An  lage     liefert.     



  Die     Anlage    enthält eine Anzahl von elek  trischen     Entladungsröhren    9, die mit einer  Glühkathode 10 und     einer    Anode 11     aus-          gestattet    sind. Die Röhren sind ausserdem  mit einer     Edelgasfüllung,        zum    Beispiel Neon,  versehen und enthalten auch eine Menge Na  triumdampf. Beim     Betrieb    senden diese Lam  pen ein sehr     intensives,    gelb gefärbtes Licht  aus. Die Glühkathoden werden durch Wech  selströme erhitzt, die durch die kleinen  Transformatoren 12     geliefert    werden.

   Die       Primärwicklungen    dieser     Transformatoren     sind an die     Leitungen    13 und 14     derart    an  geschlossen,     dass'    sie     paralle1.geschaltet    sind.  



  Die Entladungsröhren können auch mit  zwei Anoden versehen werden, die     mitein-          ander    verbunden sind. In jeder Röhre sind  dann zwei parallel verlaufende Entladungs  strecken,     vorhanden,    während die Entladungs  strecken der verschiedenen Entladungsröhren  in Reihe geschaltet sind.  



  Der     zwischen    der Glühkathode 10     und     -der Anode 11     fliessende    Entladungsstrom       wird        mittelst    der Leiter 15 und 16     zugeführt.     Wie aus der     Zeichnung    ersichtlich ist, sind  die Entladungsstrecken der Entladungsröhren  9 in Reihe geschaltet, so     dass    sie alle durch  den gleichen Strom durchflossen werden.

         Zwischen    die Drosselspule 7 und dem Leiter  16 ist eine     unter    dem Namen     Variator    be  kannte Vorrichtung 17 angeordnet, das heisst  ein     Widerstand,    der in der Regel aus Eisen  draht besteht, in einer Gasatmosphäre ange  ordnet ist und dessen elektrischer Wider-    stand einen sehr grossen positiven Tempera  turkoeffizienten besitzt. Dieser Widerstand  hält den Strom in den     Leitern.    15 und<B>16</B>  und infolgedessen den die Entladungsröhren  durchfliessenden Strom     innerhalb    enger Gren  zen.

   Der     Variator    ist meist zweckmässiger  weise derart zu bemessen,     .dass    die Schwan  kungen des die Röhren 9 durchfliessenden  Stromes prozentual geringer sind als die  Spannungsschwankungen des Netzes 1.  



  Der innerhalb der gestrichelten Linie 18  angegebene Teil kann zusammen in einem  Gehäuse, zum Beispiel in einer Unterstation,  untergebracht werden. Von diesem Gehäuse  geht dann ein     Vierleitersystem    aus, das die  Leiter 13, 14, 15 und 16 enthält. Dieses  Leitersystem ist dann längs der     verschiedenen     Lichtpunkte der Anlage geführt. Bei jedem  Lichtpunkt werden dann aus dem Leiter  system vier Leiter der Entladungsröhre zu  geführt. Wie aus der Zeichnung ersichtlich  ist, führen zwei dieser Leiter zu dem Trans  formator, der den     Glühkathodenstrom    liefert,  während die beiden andern Leiter zu der  Glühkathode und zu der Anode der Ent  ladungsröhre führen.  



  Es ist auch möglich, einen der Leiter 13  und 14 mit dem Leiter 15 zusammenfallen  zu lassen, so     dass'    die verschiedenen Licht  punkte dann durch ein     Dreileitersystem    mit  einander verbunden sind.  



  Bei den Entladungsröhren 9 ist der     Elek-          trodenabstand        zweckmässigerweise    so zu be  messen, dass eine Bogenentladung ohne posi  tive Säule auftritt, wobei die Verhältnisse so  gewählt sein können, dass die     Zündspannung     dieser     Entladungsröhren    sich auf etwa  17 Volt und die Brennspannung auf etwa  12 Volt     stellt.    Die Gleichstromspannung der       Gleichrichtervorrichtung    kann dabei an  nähernd 500 Volt betragen.

   Die Anlage ent  hält zum Beispiel 30 oder noch mehr in Reihe  geschaltete Entladungsröhren.     Während    näm  lich     selbstverständlicherweise    die Gesamt  spannung grösser zu wählen ist als das Pro  dukt aus der Anzahl der     Entladungsröhren     und der Brennspannung, erweist es sich,     wie     schon oben zahlenmässig dargelegt, dass sie      kleiner sein kann als das Produkt aus der  Anzahl der Röhren und der Zündspannung.  Zur Erleichterung -der Zündung können in  verschiedenen Punkten zwischen die Leiter  15 und 16 Widerstände 19 geschaltet wer  den. Die Stromstärke durch die Leiter 15  und 16 kann zum Beispiel auf 5 Ampere kon  stant gehalten werden.

   Für die Spannung  zwischen den Leitern 18 und 14 wird vor  zugsweise ein normaler Wert, zum Beispiel  220 oder 880 Volt, gewählt. Die Sekundär  spannung der Transformatoren 12 beträgt zum  Beispiel 2 bis 2,5 Volt.  



  Die beschriebene Anlage weist unter an  derem den Vorteil auf, dass das ausgesandte  Licht nicht     flimmert,    und ausserdem ist die       Schwärzung    der Röhrenwand nur     gering.     Offenbar findet nur eine leichte     Zerstäubung     der Elektroden statt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beleuchtungsanlage mit mehreren elek trischen Entladungsröhren mit Natrium dampffüllung, dadurch gekennzeichnet, dass die Entladungsröhren in Reihe geschaltet sind und die Anlage eine Vorrichtung von veränderlicher Impedanz enthält, welche den die in Reihe geschalteten Entladungsröhren durchfliessenden Strom innerhalb solcher Grenzen hält, .dass bei Spannungsschwankun gen der die Anlage speisenden Stromquelle die Entladungsstromschwankungen prozen tual höchstens zweimal so gross als die ge nannten Spannungsschwankungen sind. <B>U</B> NTEPANSP1üttOllg 1.
    Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Gleichrichtervorrichtung enthält, an deren Gleichstromklemmen die in Reihe ge schalteten Entladungsröhren angeschlossen sind. z. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ent ladungsröhren eine Glühkathode besitzen und derart bemessen sind, dass sie eine Bogenentladung ohne positive Säule auf weisen. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Glüh- kathoden der Entladungsröhren über Glüh stromtransformatoren parallel geschaltet sind.
    4. Beleuchtungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Span nung, an welche die in Reihe geschalteten Entladungsröhren angeschlossen sind, klei ner ist als das Produkt aus der Anzahl der in Reihe geschalteten Entladungsröh ren und aus der Zündspannung dieser Röhren. 5. Beleuchtungsanlage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass. in minde stens einem zwischen den Enden der Hin und Rückleitung des Entladungsstromes liegenden Punkte ein Widerstand zwischen diese Leiter geschaltet ist.
CH171860D 1932-07-02 1933-06-27 Beleuchtungsanlage. CH171860A (de)

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GB411692A (en) 1934-06-14
BE397262A (fr) 1933-07-31

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