CH172018A - Wärmespeicher mit Wärmeübertragungseinrichtung zum Backen, Braten und dergleichen. - Google Patents

Wärmespeicher mit Wärmeübertragungseinrichtung zum Backen, Braten und dergleichen.

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CH172018A
CH172018A CH172018DA CH172018A CH 172018 A CH172018 A CH 172018A CH 172018D A CH172018D A CH 172018DA CH 172018 A CH172018 A CH 172018A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/34Elements and arrangements for heat storage or insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


      Wärtnespeichermit        Wärmeübertragungyeinrichtung    zum Backen, Braten und dergleichen.    Bei mit Wärmespeichern ausgerüsteten       Speicherherden,    die     besonders    für     Koch-          zwecke    verwendet werden, ist vielfach der  Anschluss des Speichers an Back- und Brat  ofen     -efordeit.    Die Oberfläche des Back  ofen:, beispielsweise eines normalen     Haushal-          lun--sherdes,    welche nach aussen hin     abzuiso-          lieren    ist, beträgt das Vielfache der     Oberfläche     der für diesen.

   Herd notwendigen     Wärmeent-          nahineplatten.    Die zweckmässige     Abisolierung     dieser Platten geschieht einfach mit Deckeln,        -elche    zur     Kochzeit    leicht entfernt werden  können. Der     Kochprozess    auf diesen Platten       katiii    dann innerhalb kürzester Zeit     vor-          genommen    werden. Bei dieser Einrichtung  ist die ständige Betriebsbereitschaft gewähr  leistet und, da die Benützung derselben eine  täglich regelmässige ist, auch erwünscht. All  fällige.

   Verluste, die aus dieser Einrichtung       rl(1@ultieren,    müssen aus diesen Gründen in  Kauf genommen werden. Da die dabei ab  zuisolierenden     Oberflächen    relativ klein sind,  so fallen diese Verluste nicht gross aus.  



       Anders    ist die Gebrauchszeit des     zu.-          gehörcnden    Back- oder Bratofens. Dieser wird    nicht täglich regelmässig benützt und kann  unter Umständen, je nach den gewählten Me  <I>nüs,</I> .ein Unterbruch in der Benützung der  selben während einer Woche     rund    mehr vor  handen sein. Bei der ständigen Betriebs  bereitschaft eines solchen Bratofens, wo der       Bratraum    immer die hohe Temperatur be  sitzt, wären deshalb die Wärmeverluste im  Verhältnis der darin zubereiteten Koch  quantitäten sehr gross.

   Nun kommt, wie oben  schon erwähnt, noch dazu, dass die abzuiso  lierende Oberfläche eines solchen Bratofens  zirka fünfmal grösser ist wie die Gesamt  fläche der dazugehörenden     _    Wärmeplatten.       Selbst    dann, wenn die Isolierung dieses Brat  ofens sehr stark dimensioniert würde, wären  die damit     verbundenen    Verluste in keinem  Verhältnis zu den darin erzeugten     Kochgut-          qua,ntitäten.    Die     Wirtschaftlichkeit    des Brat  ofens wäre damit in Frage gestellt.  



  Es ist versucht worden, die     BBratofen        je-          weilen    nur dann aufzuheizen, wenn darin  Kochgüter zuzubereiten wären. Dieses An  wärmen erfolgte gewöhnlich mit     direkter     Wärmezufuhr von aussen, beispielsweise mit      einem elektrischen Widerstandsband. Wenn  der     Anschlusswert    von diesem nicht gross be  messen wurde, so dauerte die     Aufwärmung     des Bratofens oft sehr lange, bis, die Koch  güter eingesetzt werden konnten.

   Um diesen  Nachteil nicht zu haben, so müsste die äussere  Wärmezufuhr, das heisst beim elektrischen  Widerstandsband beispielsweise der     An-          schluss'wert,        vergrössert    werden. Bei einem  elektrischen Speicherherd     beispielsweise    sieht  man darauf, möglichst kleine     Anschlusswerte     bei einem gewissen täglichen Stromkonsum  zu haben, indem dann die     Installations-    und  vielfach auch die Stromkosten pro Kilowatt  kleiner sind.

   Die     direkte    äussere     Beheizung     des Bratofens hat ausserdem noch den Nach  teil, dass im Falle des     Stromunterbruches    der  Bratofen nicht benutzt werden kann.  



  Der     CTegenstand    vorliegender Erfindung  behebt nun diese Mängel. Er besteht aus  einem Wärmespeicher mit     Wärmeübertra-          gungseinrichtung    zum Backen, Braten und  dergleichen, und mit einer Flüssigkeit als  Speichermittel, welche in     einem    kein Gas ent  haltenden Speichergefäss eingeschlossen ist  und dieses bei der Höchsttemperatur nahezu  ausfüllt und bei     welchem,die    Wärmeabgabe  oben und die     Wärmeaufnahme    unten erfolgt.

    Die     Wärmeübertragungseinrichtung    weist ein  auf eine     Wärmeabgabestelle    am Speicher  gefäss, zum Beispiel eine Wärmeentnahme  platte, passendes geschlossenes, kein Gas     ent-          baltendes    Gefäss' auf, welches mit Mitteln  zur Überführung der Wärme an das Koch  gut verbunden ist und eine im Verhältnis  zur Flüssigkeitsmenge im Speichergefäss  kleine Menge einer Flüssigkeit eingefüllt  enthält.

   Die     Wärmeentnahme    an mindestens  einer Entnahmestelle an der     Wärmeüber-          tragungseinrichtung    ist derart vorgesehen,  dass das Gefäss der     Wärmeübertragungsein-          richtung    mit der     erwähnten    Wärmeabgabe  stelle am Speichergefäss in Berührung ge  bracht wird und diese durch Wärmeleitung  erfolgende Wärmeentnahme nach Beendigung  des Koch- oder Backprozesses durch     Ent-          fernunC    des Gefässes der     Wärmeübertragungs-          einrichtung    von     ider        Wärmeabgabestelle    am 

     Speichergefäss vollständig oder nahezu voll  ständig unterbrochen wird.  



  Das Gefäss der     Wärmeübertragungsein-          richtung,    nachstehend Aufsatzgefäss genannt,  welches im Falle der Wärmeabgabe auf die       Wärmeentnahmeplatte    des Speichergefässes  zu liegen kommt, enthält kein Gas, jedoch  eine kleine Flüssigkeitsmenge, welche die  Wärme als kondensierender Dampf rasch,  beispielsweise an Heizschlangen, überträgt,  die ihrerseits die Wärme zum Beispiel in       Backofenräumen    ausstrahlen oder an direkt  zu erwärmendes     Kochgut    abgeben. Das In  nere der Heizschlange ist dann mit dem In  nern des Aufsatzgefässes in Verbindung.

    Die hier eingeschlossene Flüssigkeitsmenge  ist im Verhältnis zur Speicherflüssigkeits  menge klein, damit die     Erwärmung    .dieser  und die Wärmeabgabe rasch erfolgt. Gas  einschlüsse sind vermieden, um 'die Wärme  übertragung des kondensierenden Dampfes  an die Heizrohre rascher erfolgen zu lassen.  



  Wenn der Back- oder     Kochprozess        beendigt     und keine Wärmezufuhr mehr notwendig ist,  wird die Auflagefläche des Aufsatzgefässes  von der Wärmeplatte des Speichergefässes ab  gehoben. Der Abstand der beiden Berührungs  flächen braucht nicht gross zu sein, um die       Wärmeübertragung,    welche dann beispiels  weise durch die schlecht leitende Luft er  folgt, fast vollständig zu unterbrechen. Die  beiden Berührungsflächen können noch so  beschaffen sein, dass sie die Wärme sehr  schlecht ausstrahlen; die Wärmeübertragung  ist dann noch kleiner.

   Bei Nichtgebrauch des  Backofens ist die dort übertragene     Wärme-          menge    so klein, dass der Bratofen nur sehr  kleine Übertemperatur gegenüber der Um  gebungsluft aufweist und die     Verluste    auch  bei mässig bemessener     Isolierung    des Back  ofens klein ausfallen.  



  Ein:     Heizschlangensystem,    welches mit  dem     Aufsatzgefäss'    in     Verbindung    steht, kann  auch zur direkten Erwärmung von flüssigen  Kochgütern benützt werden. Es ist mit Vor  teil so angeordnet, dass der kondensierte  Dampf leicht in das Aufsatzgefäss     zurüelc-          fliessen    kann und dort wieder durch die           M'ärmezufuhr    zur weiteren Verdampfung  kommt.  



  Vielfach ist beispielsweise bei Speicher  kochherden gewünscht, dass während der Zeit  des     Nichtkochens    die Wärmeplatte, auf wel  che der     Kochtopf    während der Kochzeit ge  stellt     \wird,    keine grosse Temperatur hat, um  die Isolierdeckel zu vermeiden oder deren  durch die Isolierung bedingte Dimensionen  klein zu halten. Dies kann nun dadurch er  reicht werden, dass das Aufsatzgefäss mit       einer    oder mehreren solcher Wärmeplatten,  welche die Mittel zur Übertragung der       Wärme    an das Kochgut darstellen, verbunden  wird.

   In     den        Hohlräumen,der    Wärmeplatten  kondensiert beim     Kochprozess    der im Auf  satzgefäss entwickelte Dampf und kann ohne  weiteres wieder in das Aufsatzgefäss zurück  fliessen.  



  Sowohl für den Fall, dass das Aufsatz.       gefäss    in Verbindung steht mit Reizschlan  gen, als auch mit Wärmeplatten oder andern  die Wärme übertragenden Mitteln, wird vor  teilhaft am Aufsatzgefäss in Verbindung mit  der     Wärmeentnahmeplatte    des     Speicher-          ge        fässes        eine    Vorrichtung angebracht, die ein  genaues Einstellen des Abstandes der beiden  Berührungsflächen zulässt. Bei Veränderung  dieses Abstandes wird die übertragene       Wärmemenge    verändert. Der Koch-,     Brat-          oder        Backprozess    kann damit gut reguliert  werden.

    



  Damit die Wärmeübertragung von der  Wärmeplatte des Speichergefässes auf das  Aufsatzgefäss im Falle des     Aufeinanderset-          zens    der Berührungsflächen eine grosse ist,  müssen die beiden     Berührungsflächen    genau  aufeinander passen. Da trotz aller Sorgfalt  bei der Herstellung solcher Flächen im Be  rührungsfalle kleine Luftschichten nie aus  geschlossen sind und durch diese die Wärme  leitung stark vermindert     wird,        kann    auf der       "Tärrneplatte    des Speichergefässes ein- für  allemal eine bei den in Frage kommenden       Temperaturen    nicht     verdampfbare    Flüssig  keitsschicht vorgesehen sein.

   Wenn diese eine  bedeutend     bessere    Wärmeleitzahl hat als  Luft, so wird die Wärmeübertragung auch    bei nicht völliger     Berührung    der Flächen,  verursacht durch Unregelmässigkeiten dersel  ben, eine     gute    sein. Als solche Flüssigkeiten  können zum Beispiel geschmolzene     Metall-          legierungen    mit niedrigem Schmelzpunkt,  Glyzerin     ete.,    in Frage kommen.  



  Bei Einstellung des Spaltes kann dann  die Flüssigkeit diesen allein ausfüllen oder  aber der Spalt kann zum Teil aus dieser  Flüssigkeit und einer darüber befindlichen  Luftschicht bestehen.  



  Das Speichergefäss kann ein oder mehrere       Wärmeentnahmeplatten    aufweisen, die die  Wärme direkt an die Kochgüter in den aufge  setzten Kochtöpfen abgibt und ein oder mehrere       Wärmeentnahmeplatten,    welche zeitweise die  Wärme an das Aufsatzgefäss,     wie    oben be  schrieben, abgeben. Das     Speichergefäss    könnte  aber auch getrennt vom Herd aufgestellt sein  und mehrere Herde,     Warmwasserbereitungs-          anlagen        etc.    mit der erforderlichen Wärme  versorgen.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind auf beiliegender     Zeichnung    in  den     Fig.    1 bis 3 dargestellt.  



  In     Fig.    1 stellt 1 das Speichergefäss dar,  das kein Gas eingeschlossen enthält und in  welchem die Flüssigkeit eingefüllt ist, in der  in der Hauptsache die Wärmespeicherung er  folgt und die bei der vorkommenden     Höchst-          speichertemperatur    das Speichergefäss nahezu  ausfüllt. Eine geringe Wärmespeicherung  findet auch durch die Metallmasse des Spei  chergefässes statt. Dieses Gefäss erhält die  Wärme unten von aussen zugeleitet durch  beispielsweise ein elektrisches Widerstands  band B. Nach aussen hin ist das ganze Ge  fäss gegen Wärme gut isoliert. Die Wärme  entnahmeplatte 2 dieses Gefässes wird im  Bedarfsfalle mit dem Aufsatzgefäss 3 in Ver  bindung gebracht.

   Als Mittel zur Überfüh  rung der Wärme an das Kochgut ist das Ge  fäss in Verbindung mit einem an     beiden    En  den     geschlossenen    Längsrohr 4.     Mit    diesem  sind verschiedene parallele Rohrvierecke 5,  welche im Längsrohr 6 endigen, in Verbin  dung. Das Rohr 6 steht in Verbindung mit  .dem Aufsatzgefäss' 3. Die     Rohre    5 strahlen      die Wärme nach dem     Bratofenraum    8 aus,  während sie nach     aussen    abisoliert sind. Bei       Aufeinanderbringen    der beiden Berührungs  flächen I und     II    verdampft nach und nach  Flüssigkeit von der kleinen Flüssigkeits  menge im Aufsatzgefäss 3.

   Der Dampf ver  teilt sich auf die Rohre- 5, kondensiert dort  und fliesst durch 7     ins    Gefäss 3 zurück und  verdampft     dort    von neuem. Im ganzen Sy  stem oberhalb der     Berührungsfläche        II    stellt  sich nach und nach eine höhere Temperatur  und ein höherer Druck ein. Da die Flüssig  keitsmenge im Aufsatzgefäss klein gewählt  ist, so erfolgt die Erwärmung sehr rasch, in  dem auch die andern zu erwärmenden Teile  nicht schwer gehalten sind. Muss der     Brat-          prozess    abgebrochen werden, so wenden die  beiden Berührungsflächen voneinander ent  fernt. Die Wärmeübertragung von Speicher  gefäss 1 auf 3 wird dann sozusagen unter  brochen.  



  In ähnlicher Weise geschieht die     Über-          tragung    der     Speicherwärme    auf eine mit  einem Aufsatzgefäss in     Verbindung    stehen  den     Wärmeentnahmeplatte    12, was in     Fig.    2  dargestellt ist. Hier     bezeichnet    9 die Wärme  entnahmeplatte des Speichers und 10 das  Aufsatzgefäss, das durch Rohr 11 mit der       Platte    12 verbunden ist, welche die Wärme  an das Kochgut abgibt. I und     II    sind die  Berührungsflächen von     Wärmeentnahmestelle     und     Aufsatzgefäss.     



  In     Fig.    3 ist auf der Berührungsfläche I  der     Wärmeentnahmeplatte    16, die über Rohr  15     mit    dem Speicher verbunden ist, die auch  bei den höchsten     Speichertemperaturen    nicht  verdampfende Flüssigkeitsschicht 17     @dar-          gestellt.     



  18 ist ein Aufsatzgefäss und 19 die Ver  bindung des letzteren zu einer     Wärmeplatte,     wie in     Fig.    2 dargestellt.  



  Ein     Heizschlangensystem,    ähnlich wie in       Fig.    1, könnte auch in einem Kippkessel an  geordnet sein, welcher in der Hauptsache zur  Bereitung von flüssigem Kochgut und von  Warmwasser Verwendung findet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wärmespeicher mit Wärmeübertrabmungs- einriehtung zum Backen, Braten und derglei chen und mit einer Flüssigkeit als Wärme speichermittel, welches in einem kein Gas enthaltenden Speichergefäss eingeschlossen ist.
    und dieses bei der Höchstspeiehertemperatur nahezu ausfüllt und bei welchem die Wärme abgabe oben und die Wärmeaufnahme unten erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmeübertragungseinrichtung ein auf eine Wärmeabgabestelle am Speichergefäss passen des, geschlossenes, kein Gas enthaltendes Ge fäss aufweist, welches mit Mitteln zur Über- führung,der Wärme an das Kochgut verbun den ist und eine im Verhältnis zur Flüssig keitsmenge im Speichergefäss kleine Menge einer Flüssigkeit eingefüllt enthält, das Ganze derart, dass die Wärmeentnahme an minde stens einer Entnahmestelle an der Wärme übertragungseinrichtung derart erfolgt,
    dass das Gefäss - der Wärmeübertragungseinrich- tung mit der erwähnten Wärmeabgabestelle am Speichergefäss\ in Berührung gebracht wird und diese durch Wärmeleitung erfolgende Wärmeentnahme nach Beendigung des Koch- oder Backprozesses durch Entfernung des Ge fässes der Wä-rmeübertragungseinrichtung von der Wärmeabgabestelle am Speichergefäss vollständig oder nahezu vollständig unter brochen wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch, d;i.- durch gekennzeichnet, dass das zeitweise auf die Wärmeabgabestelle am Speicher gefäss aufzusetzende Gefäss der Wärme übertragungseinrichtung mit seinem In halt in Verbindung steht mit einem Heiz schlangensystem, welches zur Beheizung eines Backofens dient. 2.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gefäss der Wärmeübertragungseiniichtung als Auf satzgefäss ausgebildet ist und in Verbin- ,dung steht mit einem Heizschlangen system, angeordnet in einem Kippkessel, welcher in der Hauptsache zur Bereitung von flüssigem Kochgut und von Warm wasser Verwendung findet, 3.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass' das Gefäss der Wärmeübertragungseinrichtung als Auf satzgefäss ausgebildet ist und mit einer oder mehreren als Wärmeentnahmeplatten ausgebildeten Wärmeabgabestellen inhalt lich verbunden ist. 4.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass da.s Speicher gefäss mehrere Wärmeentnahmeplatten auf weist und dass die Fläphen, mittelst welchen sich eine dieser Wärmeentnahmeplatten und das als Aufsatzgefäss ausgebildete Ge fäss der Wärmeübertragungseinrichtung beim Wärmeübertragen berühren, aufein ander passend und die Wärme schlecht strahlend ausgebildet sind. 7.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, ,dass' das Speicher- (Y eine Wärmeentnahmeplatte aufweist und dass auf derjenigen Fläche der Platte, auf welche das Gefäss der Wärmeübertra- gungseinrichtung aufzusetzen ist, eine Flüssigkeitsschicht vorgesehen ist, welche bei den höchsten Speichertemperaturen nicht verdampft und eine grössere Wärme leitzahl wie Luft hat, so, dass die Wärme übertragung auch im Falle des nicht völ ligen Berührens der beiden Auflageflächen eine grosse ist. 6.
    Wärmespeicher nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Aufsatzgefäss in Verbindung mit einer der Wärmeentnahmeplatten des Speichergefässes eine Vorrichtung ange bracht ist, welche die Einstellung des Ab standes zwischen den beiden einander ge genüber liegenden Flächen der Wärmeent- nahm.eplatte und des Aufsatzgefässes er möglicht.
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