CH227765A - Flüssigkeitswärmespeicheranlage, insbesondere für Haushaltungszwecke, zum Kochen, Braten, Backen und dergleichen. - Google Patents

Flüssigkeitswärmespeicheranlage, insbesondere für Haushaltungszwecke, zum Kochen, Braten, Backen und dergleichen.

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CH227765A
CH227765A CH227765DA CH227765A CH 227765 A CH227765 A CH 227765A CH 227765D A CH227765D A CH 227765DA CH 227765 A CH227765 A CH 227765A
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liquid heat
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Spiess Paul
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Spiess Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J39/00Heat-insulated warming chambers; Cupboards with heating arrangements for warming kitchen utensils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Flüssigkeitswärmespeieheranlage, insbesondere, für Haushaltungszwecke,  zum Nochen, Braten, Bachen und dergleiehen.    Bekanntgewordene Kothherde     mitWärme-          speicherung    in Metallblöcken haben schon  bei Durchlführung einfacher Kochprozesse  (Forfkochen) weggen der erforderlichen hohen  Temperaturen grosse Wärmeverluste zur  Folge und sind unwirtschaftlich. Sollen nun  noch Brat- und Baakprozesse durchgeführt  werden, so müssen die Speicheirtemperataren  noch höher sein, was so grosse Wärmeverluste  zur Folge hat, dass ein Absenken der Spei  chertemperatur während der Zeit, wo keine  Nutzwärmeentnahme stattfindet, sehr rasch  erfolgt, und die Bratprozesse nicht zu jeder  Zeit durchgeführt werden können.

   Die Be  triebskosten stellen sich dann hoch, wenn  nicht die speziellen Strompreise stark redu  ziert sind.  



  Ausserdem sind     Flüssigkeitswärmespei-          cheranlagen    zum Kochen, Braten, Backen und  dergleichen bekannt geworden, bei welchen  eine verdampfbare Flüssigkeit von hoher  spezifischer Wärmt, zweckmässig destilliertes  Wasser, als     Speiehermittel    in einem oder    mehreren Gefässen eingeschlossen ist, und  letztere nahezu ausfüllt, so dass bei Speicher  mitteltemperaturen zwischen etwa 100' C und  300' C die Wärmeübertragung vom Druck  gefäss nach Wärmeabgabestellen durch den  Dampf des Speichermittels erfolgt, der kon  densiert, wenn er in Berührung mit der für  Kochen, Braten und Backen wärmeabgeben  den Kochplatte kommt.  



  Für das Braten und Backen sind bei sol  chen Kochlierden Speichertemperaturen von  etwa<B>230' C</B> erforderlich. Wenn nun noch  bei     Wäxmeentzug    der die     Speicherauluge     kennzeichnende Temperaturabfall     bierücksieli.-          tigt    wird,     muss    wegen der Forderung, mit der       Speiollerwärine    allein zu jeder Zeit Brat-     und          Backprozesse        Uarchführen    zu können, die  obere Speichertemperatur des     Speichergefä-          ss,es    bei etwa<B>280' C</B> liegen, wenn der Herd  nur ein Speichergefäss aufweist,

    Bei Anordnung zweier     Speicliergefässe          muss    mindestens bei     ei-nein    dieser die oben       angegiebene        Spelichertemperatur    vorhanden      sein, während das zweite Gefäss, welches die  Wärmezufuhr vom ersteren erhält, etwas  nere Temperaturen aufweist, etwa bis zu  HO' C. Wenn nun auch diese Temperaturen  gegenüber den Speichertemperaturen bei  Wärmespeicherung in Metallblöcken klein  sind, so, ergeben sich doch damit Abwärme  verluste, die die Wirtschaftliehheit beispiels  weise bei elektrischen     Flüssigkeitswärme-          speicheranlagen    trotz Verwendung von billi  gem Nachtstrern beeinträchtigen.

   Ausserdem  treten bei diesen Temperaturen bei Verwen  dung von Wasser als Speichermittel in den  Gefässen hohe Drüche auf, die sieh für den  Verkauf solcher Herde nachteilig  Zudem führen diese hohen Drücke wegen  staatlichen Vorschriften über Druckgefässe  vielfach zu teuren Konstruktionen.  



  Diese Nachteile sollen durch vorliegende  Erfindung behoben werden.  



  Geegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Flüssigkeitswärmespeicheranlage. insbe  sondere für Haushaltungszwecke wie Kochen.  Brateen, Backen und dergleichen, bei welcher  die wärmespeichernde     Fl#ssigkeit    dampf  dicht in einem Speichergefäss eingeschlossen  ist und den grösseren Teil des Speiehergefäss  raumes ausfüllt und der oberhalb des Flüs  sigkeitsspiegels befindliehe Dampfraum  Wärmeabgahestellen für kondensierenden  Dampf aufweist, dadurch gekennzeichnet.  dass mindestens eine dieser Wärmeabgabe  stellen, die bei Speielierwärmeabgabe durch  dien kondensierenden Dampf beheizt wird,  noch für eine andere Beheizung, die direkt  wirkt, ausgebildet i4, das Ganze, derart.

    dass Speicherwärmeabgabe bis zu Tempera  turen von höchstens 220' C erfolgen hann  und die erforderliche Wärme für die     Errei-          ehung    höherer Temperaturen als die vorhan  dene Speiehertemperatur durch diese Direkt  beheizung erzeugt werden kann.  



  Bei dieser Ausführung sind durch die,  Wahl der Höchstspeichertemperatur von etwa  220' C, die Abwärme- oder die sogenannten  Leerlaufsverluste gegenüber den höheren  Temperaturen von etwa 280' C auf etwa, die  Hälffe hgrabgesetzt.    Ein Ausfftlirungsbeispiul de, Erfindungs  Standes ist auf beiliegender Zeichnung  dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 stellen den sehematischen  Längs- und Quersulmitt eines elehtrischen  mit zwei Kochplatten  dar. Das Speiehergefäss 1 ist bis zum  tun Spiegel mit Wasser gefüllt. Diese, ist  dampfdicht ohne Lufteinsehlüsse     eingesehlos-          An    den Dampfraum sind die zwei Ver  bindungsröhren 2 mit den zwei Kochplatten  3, die hohl sind, angeschlossen.     Speicherge-          fässt    1, Riffirun 2 und Kochplattipii 3 sind gut  wärmeisoliert im Herdgestell 4 angeordnet.  Werden die Kochplatten nicht zum Kochen,  Braten, Backen und durgleichen henützt, so  sind dieselben daruli Isolierdechel 5 zuge  deckt. Aupierhalb ries Speichergefässes Sind  Röhreit 6, welche untur sich durch gutleitende  Schirmbleche 7 verbunden sind, angeordnet.

    Zwischen Speichergefäss 1,2, 3und Röhren  6, sowie zwischen diesen, den Schirmbleelien  7 und der Herdhülle 4 befindet sieh eine,  Wärmeisolation 8. In den Rtöhren 6, die     ent-          sprehpnd    beniessen und angeordnet sind, wird  kaltes Gebrauchswasser,welches unten ein  tritt, durch die Abwärme des Speicherge  fässes auf eine Temperatur gebracht, die für  erforderlieli ist und maximal  65  C betragt. D2p Austritt dieses warmen  erfolgt oben.  



  Oberhalb des Speiebergefäss 1 befindet  isoliept die Bratröbrie 9, welehe durch  die Abwärme des Speichergefässes allein auf  eine Temperatur von etwa, 100' C gebracht  ist. Bei dieser Temperalur kann die Brat  röhre vorzugweise als Kochkiste oder     Teller-          Verwendung    finden. Oben und unten  wärmer Verwendung finden. Oben und unten  sind bei der Bratröhre noch Einrichtungen  für Zusatzheizungen 10. 11 angebracht, die  auch die Durehfübrung, von Brat- und     Baek-          promssen    im Bratofen ermiigliehen.

   Minde  stens eine     der        Koehplatten   <B>3</B> weist eine     Zu-          satzheiz-iiii-    12 auf.     di,-3        direht    wirkt,<B>d.</B>     h.          ohnt,        Speieherun-        der        '#Värmt-.     



       Die        Wirkum,#zwei,i-        i##4t    nun die     fol-ende:          Im        Ein#-#JIZI-CAIr   <B>13</B>     dcs        Speiellergefässes    be  findet sieh     ein        t]4#l#ti-i,elier    Heizkörper     von         kleinem Anschlusswert. Diese Heizung bleibt  normalerweise so lange eingeschaltet, bis der  am Speichergefäss 1 angebrachte (nicht ge  zeichnete) Temperaturregler bei höchstens  220 C denStrom ausschaltet.

   Ist die Tempe  ratur daselbst wegen Wärmeantnahme fer       Kochzweeke    oder wegen     Abwärmeverluste     um etwa 4' C gesunken, so schaltet der Tem  peraturregler den Strom wieder ein usw. Im  Falle des Kochens werden ein oder beide  Deckel 5 gehoben. Für Fortkochprozesse, bei  welchen normalerweise 5/6 der für Koch-,  Brat- und, Backprozesse aufgewendeten Ge  samtwärme gebraucht werden, können die  Kochtöpfe mit dem Kochgut auch auf die  Platte 3 gesetzt werden, wobei die Wärme  entnahme ausi dem Flüssigkeitswärmespei  1 mit einer bekannten, Stifte 14 aufweisenden  Einrichtung durch Abheben des Kochtopf  bodens von der Platte 3 reguliert wird(Fig.3).

    Im Falle des Bratens oder Backens wird der  Heizstrom von 13 auf 12 umgeschaltet, wo  durch dann auf der Platte 3 zu jeder Zeit,  also auch dann, wenn die Temperatur des  Speichergefässes 1 stark abgesenkt sein sollte,  die gewünsehten Brat- und Backproziesse  rasch vorgenommen werden können, indem  die erforderliche Wärme durch die Direkt  heizung 12 erzeugt wird. Beide Plat  ten 3 können diese Zusatzheizung auf  weisen. Zudem kann ein einstellbarer  Temperaturbegrenzer an der Platte 3 den  Heizstrom dann unterbreehen, wenn die  gewünsGhte Temperatur an der Platte erreicht  ist; desgleichen kann eine Vorrichtung den  Strom aus, oder umsphalten, wenn der Deckel  5 gesiehlossen wird. ,  Der Herd kann auch Verwendung finden  für Zubereitung von Badewasser, wozu ein  Durchlaufwarmwasserbereiter 15 vorgessehen  ist.

   Wenn der Kosslibetrieb beispielsweise am  Abend, beendet ist und das Speichergefäss, noch  eine Temperatur von etwa 160-180  C auf  weist, so kann im dargestellten     Haushaltungs,-          herd    nach genügend kaltes Gebrauchswasoer  im Durchlauf schnell auf 40' C für das Bad  erwärmt werden, indem die Temperatur durch  Einstellen der Durchlaufgeschwindigkeit re-    guliert wird. Hierzu sind die Röhren des  Durchlauferhitzers 15 wenigstens teilweiese  im Dampfraum angeordnet. Die nachherige  Aufladung des Wärmesspeisshers bis höchstens  2,20' C ist dann mit Nachtstrom möglich; die  mittlere Tagesspeichertemperatur ist dann  kleiner als wenn mehr als 220  C erreicht  würden, und demzufolge auch der Wärmever  lust.  



  Ist der     Wärmespeieher    stark entladen, so  sind trotzdem Kochprazesse noch möglich;  ,selbst dann, wenn sich die maximale Spei  ehertemperatur von etwa 220' C auf etwa  130' C abgesenkt haben siollte, und die     An-          kosshzeiten    bedeutend kleiner alg bei Direkt  plattenherden. Die Vorteile des rasiohen Ko  chens bleiben also auch bei den kleinern  Speichertemperaturen bestehen.  



  Die Umsichaltung des Heizseomes vom  Speicherheizkörper auf die Bratröhre erfolgt  dann, wenn in derselben gebraten oder ge  backen werden soll; auch, kann der Heizetrom  auf einen Teil der Bratröhre und eine Koch  platte oder auf eine Kochplätte mitgrösserem  und eine Koehplatte mit kleinerem Anschluss  wert zusammengesehaltet werden. Bei diesen  Schaltungen ist wichtig, dass die Summe der  Heizströme einen gewissen Betrag nieht über  steigt, welcher einen Bruphteil des     Anschluss-          wertes    eines Herdes ohne     Wärinespeicherung     ausmaeht.  



  Die Kochplatte<B>3</B> kann beispielsweise  nach Fig. 3 ausgeführt werden. Der Zusatz  heizkörper 12 ist unten -an der Kochplatte  angebracht und wird !durch die nicht     voll-          2tändig    gezeichnete     Kochtopfab-hebevorric'h-          tung,        welche,drei    Stifte 14     bewegt"die    durch  die     Bel#zen   <B>16</B> hindurchgehen, an die Platte<B>3</B>       gepresst.    Der obere und untere     TeÜ    der hoh  len     Kochplätte    ist ausser am Umfang und in  .der Mitte noch durch Bolzen<B>16</B> und<B>17</B>       (Fio-.    4) verbunden.

   Der Heizkörper kann  auch im Innern der     Küchplatte    angeordnet  -werden; wichtig ist,     dass    er gut ausgewechselt  werden kann.     Beini,    Wirken     deT    Zusatzhei  zung der     E#ochplaIte    wird der anfänglich  gesättigte Dampf des Hohlraumes überhitzt  und     degha.1--b    nicht leitend, Dies im Zusam-           menliang    mit dem     lan    'gen     und    einen kleinen  Querschnitt aufweisenden Rohr 2 hat zur  Folge, dass durch den Dampf praktisch keine  Wärme nach unten zum Speichergefäss ge  leitet werden kann.

   Trotz der höheren Tem  peratur hei der Kochplatte wird praktisch  kein Druckanstieg o im Speichergefäss erzeugt,  ,o     dass    dieses und die     Koehplatte    für die  kleineren, hbchstens 220  C entsprechenden  Drücke bemessen werden kann.  



  Durch die Aubringung einer Direkthei  zung der beim Fortkochprozess durch konden  sierenden Dampf beheizten Kochplatte ist es  nun jederzeit möglich, durch Umschalten der  Heizung des Speichergefässes auf die     Koth-          platte    bei dieser höhere Temperaturen als die  Speichertemperaturen zu erreichen, und zwar  so hoch, wie sie für das gewünschte Braten  und Backen erforderlich sind.  



  Da nun die Kochplatte mindestens immer  die Temperatur des Speichergeofässe hat, so  können im Falle von Brat- und     Backprozes-          sen    bei Umsehalten der Speicherheizung auf  die Kochplatte diese Prozesse schon bei Zu  schalten eines Bruchteile des elektrischen  Strornes einer gewöhnlichen Direktplatte  rasch ausgeführt werden.  



  Die Umschaltung der Speieherheizung auf  die Direktheizung der Kochplatte lässt einen  kleinen Ansehlussweit des Speieherherdes zu,  welcher nur etwa 10-15% desjenigen eines  gleichleistungsfähigen Direktherdes beträgt.  Die spezifischen Stromkosten des Werhes  stellen sich deshalb beim därgestellten Herd       zn     kleiner als, bei Herden mit, nur     Divaktbehei-          zung    mit bedeutend grösserein Ansichlusswert  und kürzerer Ansthlusszeit.  



  Die Forderung eines elektrischen Strom  erzeugungswerkes, mögliehst viel Stromver  braucher bei kleinem Anschlusswert und lan  ger Ansahlusszeit zu besitzen, wie dies der  Zweck des gewöhnlichen Speicherherdes ist.  ist durch den dargestellten Herd erfüllt.  



  Die technische Überlegenheit ist beson  ders damit vor Augen geführt, wenn der  durch den kleineren Leerlaufverlust des dar  gestellten Herdes verminderte     Stromverbratieh     berücksichtigt wird. Ist doch bei diesem    elektrischen     Hmtshaltungslierd    der jährliche  <B>C</B>  Stromverbratieh etwa 1000 KWh und melir  kleiner als bei bekannten Herden mit Flüs  sigkeitswärmespeicherung, und dieser Herd  ist von noch zrösserer Wirtschaftlichkeit ge  genüber SpeieherherAn mit Metallblöchen.  Beim dargestellten Herd ist der maximale  Druck im Speichergefäss nur etwa 1/5 des     nia-          ximalen    Druckes bei bekannten Flüssigkeits  wärmespeiehern, die für Braten. Backen und  dergleichen Verwendung finden.

    Der Erfindunpgegenstand kann auch für  grösserei als Haushaltungsbetriebe, wie bei  spielsweise für Grossküelien, ausgeführt wer  den.  



  In Fällen, wo schon Warmwasserzuberei  tung für Küche oder Bad vorhanden ist, kann  der Einbau der Röhren 6 und des     Durellfluss-          erhitzers    15 nach Fig. 1 und 2 weggelassen  würden.  



  Um die Leerlaufsverlusde bei einem Herd  für kleine Personenzabl zu verkleinern, kann  die Höchstspeichertemperatur entsprechend  dem kleineren durch  den Temperaturregler zum vurneherein klei  ner als 220  C, bis zu etwa, 150' C eingestellt  werden.  



  Die Speieherbeizung könnte austatt durch  elektrischen Strom auch durch Gas erfolgen.  <B>n</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüssightitswärmespeicheranlage, insbe sondere für Haushaltungszwecke, zum Ko chen. Braten, Bachen und dergleichen, bei welcher die -#vä,rinespeieb.ernd-e Flüssigkeit dampfdicht in einem Speiehergefäss einge- sahlossen ist und den grösseren Teil des Spei- chergefässraumes ausfüllt und uler oberhalb des Flüssigkeitsspiegels befindliehe Dampf raum für kondensieren den Dampf aufwei4, dadurehgehennzeichnet,
    dass min.desteii#; eine len, die, bei Speiehürwärmeabgabe durch den kondensierenden Dampf beheizt wird, noch für eine andere Beheizun-, die direkt wirkt, ausgebildet dai# Ganze derart. dass Spei- ehe,r#,v,ärm,L,ab,-;
    ,ibe bis züi Temperaturen von hbehstens 220' <B>C</B> erfolo-en kann und die er- C förderliolie Wärme für die Erreidhung höhe rer Temperaturen als die vorhandene Spei chertemperatur durch diese Direktbeheizung erzeugt werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,dass die Inbetriebsetzung der Direktbelleizung durch Umschalten des Heizstromes vom Speichergefäss auf jene erfolgt. 2.
    Flüesigkeitswärmesspeicheranlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass ein einstellbarer Temperaturregler in Verbindung mit der Di rektbeheizung einer Kochplatte vorgesehen ist, durch, welehen der Heizstrom zur Direkt beheizung dann unterbrochen wird, wenn die eingestellte Hlöehsttemperatur erreicht ist und wieder eingesGlialtet wird, wenn die Koch plattentemperatur einen gewissen Betrag, un ter die eingestellte Höchsttemperatur gesun ken ist. 3. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass ,ein Wärmefluss von der Direktbeheizung der Kochplatte zum Speichergefäss praktisch, nicht stattfindet. 4.
    Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausserhalb des wärmeisolierten Speicherge fässes, zwischen diesem und der Aussenhülle der Anlage ebenfalls isolierte Wassergefässe vor gesehen sind, an welche eine Gebrauellswas- serleitung angeschlossen ist, um das Ge brauchswasser durch die Abwärme des Spei chergefässes vorzuwärmen, wobei die Ge- brauehswasserwärinegefässe derart bemessen und angeordnet sind, dass die Temperatur des darin befindliehen Gebraueliswassers nicht höher alsbis 65' C steigen kann. 5.
    Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, da durch, gekennzeiphinet, dass die Gebrauchwas- serwärmegefässeo aus einzelnen Röhren be stehen, welche unter sieh durch wärmeleitende Bleehe verbunden sind. 6. Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach Patentansprussh, dadurch gekennzeichnet, dass im Dampfraum des Speichergefässes minde stens ein Tell eines Durchlauferhitzers vor gesehen ist, bei dem durch Einstellen der Durchflussgesellwindigkeit die Temperatur des ausfliessenden GebrauGhswassers reguliert werden kann. 7.
    Flüssigkeitswärmespeicheranlaga naich Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Bratrohre, die durch die Abwärme des Spei chergefässes höchstens auf Siedetemperatur des Wassers gelialten wird und die zum Braten und Backen mit einer Direktheizung versehen ist. 8. Flüssigkeitswärmes-peiaberanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Spei cherheizung als auch die Direktheizungen von Kochplatte und Bratröhre mit elektri- echem Strom betrieben worden. 9. Flüssigkeitswärmespeichexanlage nach Patentanspruch und Unteransprüchen, 2, 3, 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet-, dass die Speicherheizung durch Gas, die Direkthei zungen von Kochplatte und, Bratröhre init elektrischem Strom betrieben werden.
    <B>10.</B> Flüssigkeitswärmespeicheranlage nach. Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2, <B>3</B> und<B>9,</B> gekennzeichnet durch eine VorrieIi- tung, mittels welcher die WIrmeentnahme von der Kochplatte durch Abheben eines Koclitopfbo,dens. von dieser mittele dreier Stiften reguliert werden kann.
    <B>11.</B> Flüssigkeitswärmespeicheranlag-e nach Patentanspruch und Unterausprüchen <B>1</B> 'bis <B>8,</B> gekennzeichnet durch einen Temperatur regler, durch den die Höchstspeichertempera- tur im Bereiche von 150-220' <B>C</B> eing-estellt werden kann.
CH227765D 1940-10-03 1940-10-03 Flüssigkeitswärmespeicheranlage, insbesondere für Haushaltungszwecke, zum Kochen, Braten, Backen und dergleichen. CH227765A (de)

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