CH172049A - Federnde Lagerung für Antriebsmotoren von Haushaltungsgeräten, insbesondere Staubsaugern. - Google Patents

Federnde Lagerung für Antriebsmotoren von Haushaltungsgeräten, insbesondere Staubsaugern.

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Publication number
CH172049A
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CH
Switzerland
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spring
dependent
storage according
springs
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Patent-Verwertungs-Ge Inventia
Original Assignee
Inventia Patent Verwert Ges
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/22Mountings for motor fan assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Federnde Lagerung für Antriebsmotoren von     Haushaltungsgeräten,          insbesondere    Staubsaugern.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine mit Federn aus an sich starrem  Werkstoff ausgerüstete Lagerung für An  triebsmotoren von     Haushaltungsgeräten,    ins  besondere von Staubsaugern.  



  ES ist bekannt, beispielsweise Staub  saugermotoren mit Hilfe von Schrauben  federn zu lagern.     Es    hat sich jedoch heraus  gestellt, dass es sehr grosse Schwierigkeiten  bereitet, eine genügend feste, aber gleich  zeitig hoch elastische Lagerung vermittelst  Schraubenfedern zu erzielen, ohne besondere       Dämpfungsmittel    vorzusehen, da bei der Ver  wendung derartiger Federorgane .die Bewe  gungen des Motoraggregates leicht zu gross  werden, was besonders     naehteilig    ist, da der  Abstand zwischen demselben und dem darum  herum angeordneten Gehäuse immer relativ  klein ist.  



  Diese Nachteile werden erfindungsgemäss  dadurch vermieden, dass das Motoraggregat  in seinem es einschliessenden Gehäuse mittelst    spiralig gewundener Blattfedern derart ver  spannt ist, dass das eine Ende jeder Feder an  das Motoraggregat und das andere Ende an  einen Teil des Gehäuses angeschlossen ist.  



  In der beigefügten Zeichnung sind einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



       Fig.    1 stellt einen Staubsauger teilweise  im     Schnitt    dar, dessen     Motorgebläseaggregat     erfindungsgemäss gelagert ist;       Eig.    2 und 3 veranschaulichen     einen    Quer  schnitt     bezw.    einen Längsschnitt des     hintern     Teils des in     Fig.    1 dargestellten Staub  saugers       Fig.    4 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.  



  Der in der Zeichnung dargestellte Staub  sauger umfasst ein Gehäuse 10, an dessen  Enden die die Saug-     bezw.        Blasöffnung    auf  nehmenden Kappen 11 und 12! angeschlossen  sind. Das Gehäuse 10 umschliesst, wie bei  dieser Art     Staubsauger    üblich,     einen    Staub-      sack und ein aus einem in der Zeichnung  nicht dargestellten Ventilator und dessen  Antriebsmotor     1.1    bestehendes     Motorgebläse-          aggregat.    Das Gebläse ist zweckmässig an  dem Vorderende der Motorwelle angebracht.

    In den dargestellten Ausführungsbeispielen  ist zwischen dem Gehäuse 10 und der hintern       Abschlusskappe    12 ein ringförmiges Organ  15 aus Isolierstoff, beispielsweise Kunstharz,  eingeschaltet, an dem das     Notorgebläseaggre-          gat    aufgehängt ist.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.1     bis 3 weist drei spiralig gewundene Federn  16 auf. die sich gleichmässig in dem Zwi  schenraum     zwischen    Motor 14 und Aussen  gehäuse 10 zweckmässig in der senkrechten,  durch den Schwerpunkt des Motorgebläse  aggregates verlaufenden Ebene verteilen.  Durch die zentrale, von der innersten Win  dung gebildete Öffnung jeder Feder ist ein  Bolzen 17 geführt, der in an dem Ring 15  vorgesehenen radialen, nach innen vorstehen  den Vorsprüngen 18     eingeschraubt    oder in  anderer Weise befestigt ist.

   Besteht der     Ring     aus     Kunstharz,    so können in den Vorsprün  gen 1$ mit Innengewinde ausgebildete Hül  sen 19 festgegossen sein, oder die Bolzen 17  können bei der Herstellung des Ringes darin  festgegossen werden. Die Feder 16 besteht  zweckmässig aus bandförmigem Material mit  rechteckigem Querschnitt. Die den Bolzen 17  umgreifende innerste Windung der Feder  kann beliebigen     Querschnitt    besitzen, da die  Federwirkung dieser Windung sehr gering  ist.

   Zwischen dem Vorsprung 18 und der  innersten Windung der Feder 16 einerseits  und zwischen derselben Windung und dem  Kopf des Bolzens 17 anderseits können lose  auf diesem sitzende     Unterlagscheiben    vor  gesehen sein; der Bolzen 17 kann so fest  angezogen werden, ohne dass die Feder  wirkung; der Feder beeinträchtigt wird. Die  äusserste Windung der Feder 16 geht, wie       besonders    aus     Fig.    2 ersichtlich, in eine ge  rade Blattfeder 20 über, deren freies Ende  durch     Schrauben    21 an Ansätzen 22 des  Motorgehäuses befestigt ist. Diese Blattfeder  kann eine direkte Fortsetzung der Feder 16    sein oder unter Umständen auch aus dünne  rem Material bestehen.

   In dem Ausführungs  beispiel nach     Fig.    4 sind vier Federn 16 vor  gesehen, deren äusserste Windung ebenfalls  in gerade Blattfedern übergehen, wobei die  Blattfedern je der zwei senkrecht überein  ander liegenden Federn eine gemeinsame  Blattfeder 23 bilden, die, wie die Blattfedern  20 gemäss     Fig.    2, durch Schrauben 21 an  Ansätzen 22 des Motorgehäuses befestigt  sind. Es hat sich herausgestellt,     da,ss    eine  bessere Geräuschdämpfung erzielt wird, wenn  die für zwei Federn 16     gemeinsäme    flache  Blattfeder 23 senkrecht angeordnet sind, als  wenn dieselben horizontal verlaufen.  



  Es ist nicht erforderlich,     da.ss    das Mate  rial der Federn 16 bandförmig ist, sondern  es kann auch Material andern Querschnittes,  zum Beispiel quadratischer oder kreisför  miger Querschnitt, in Frage kommen. Fer  ner ist es nicht absolut erforderlich, dass die  Befestigungsstellen jeder Feder in der glei  chen oder nahezu gleichen     Querebene    wie die  Windungen der Feder liegen oder dass die  Federn, wie in den Figuren dargestellt, als       Archimedesapiralen    ausgebildet sind, sondern  es können für den Erfindungsgegenstand  auch Kegelspiralfedern verwendet werden.  Derartige Federn sind besonders zweck  mässig, wenn ein stehendes Aggregat, bei  spielsweise das     Motorgehäuseaggregat    eines  Topfstaubsaugers, gelagert werden soll.  



  Ferner kann der die Feder tragende Bol  zen 17 entweder     unrunden    oder runden Quer  schnitt haben,     wobei    die innerste Windung  der Feder in entsprechender Weise gebogen  ist. Im ersteren Fall verhindert der     unrunde     Bolzen oder Stift die Drehung der Feder,  während bei der letzterwähnten Ausführung  die Feder sich in bezug auf den Bolzen  drehen kann. In diesem Falle empfiehlt es  sich,     zwischen    Feder und Bolzen Filz oder  ähnliches weiches Material einzulegen, um  jedes Knirschen zu vermeiden, wenn sich die  beiden Teile in bezug aufeinander bewegen.

    Der gleiche Effekt     wie    mit dem     unrunden     Bolzen     kann    wie früher erwähnt auch da  durch erzielt werden, dass die innere Win-           dung    mit Hilfe von     Unterlagscheiben    fest  gezogen wird. Ob die Feder fest oder lose  auf dem Bolzen angeordnet sein soll, ist von  den verschiedenen Lagerungsarten abhängig.  Statt den zentralen Teil der Federspirale an  einem Teil des Gehäuses und die Blattfeder  an dem Motoraggregat zu befestigen, könnte  auch     urngekehrt    die Blattfeder am Gehäuse  und der zentrale Teil der Federspirale an  dem Motoraggregat befestigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Federn aus an sich starrem Werk stoff ausgerüstete Lagerung für Antriebs elektromotoren von Haushaltungsgeräten, insbesondere Staubsaugern, dadurch gekenn zeichnet, dass das Motoraggregat in seinem es einschliessenden Gehäuse mittelst spiralig gewundener Blattfedern derart verspannt ist, dass das eine Ende jeder Feder an das Motor aggregat und das andere Ende an einen Teil des Gehäuses angeschlossen ist. UNTERANSPRüCHE: 1. Federnde Lagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Spiralen der Blattfedern parallel zur Motorachse verlaufen.
    \?. Federnde Lagerung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lagerung des Motoraggregates wenigstens drei in gemeinsamer, senkrecht zur Motor achse liegender Mittelebene angeordnete, spiralig aufgewundene Federn verwendet werden. a. Lagerung nach Patentanspruch und Un- teransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die flachen Seiten des Federmaterials parallel mit der Achse des Motoraggregates verlaufen. -1 -.Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die äusserste Windung der Feder tangential in eine gerade Blatt feder übergeht. 5.
    Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die äussersten Win dungen zweier Federn tangential in eine gemeinsame gerade Blattfeder übergehen. 6. Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der zentrale Teil der Federspirale mit einem Teil des Ge häuses und die Blattfeder mit dem Motoraggregat selbst verbunden ist. 7. Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der zentrale Teil der Federspirale mit dem Motoraggregat und die Blattfeder mit einem Teil des Ge häuses verbunden ist.
    B. Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die die Federspiralen tragenden Bolzen mit unrundem Quer schnitt ausgebildet und die innere Win dung der Federspirale entsprechend ge bogen ist zum Zwecke, eine Relativ verdrehung zwischen Bolzen und Innen windung zu verhindern. 9. Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenwindung der Feder an dem sie tragenden Bolzen ver mittelst Unterlagscheiben seitlich fest gespannt ist. 10. Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federspiralen frei drehbar auf den sie tragenden Bolzen angeordnet sind. 11.
    Lagerung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5 und 10, da durch gekennzeichnet, dass zwischen der innern Windung und dem Bolzen eine Einlage aus Filz oder ähnlichem weichem Werkstoff vorgesehen ist.
CH172049D 1933-10-20 1933-10-20 Federnde Lagerung für Antriebsmotoren von Haushaltungsgeräten, insbesondere Staubsaugern. CH172049A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115765271A (zh) * 2022-12-10 2023-03-07 连云港宝迪汽车配件制造有限公司 一种绝缘密封型发动机端盖及其制造工艺

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115765271A (zh) * 2022-12-10 2023-03-07 连云港宝迪汽车配件制造有限公司 一种绝缘密封型发动机端盖及其制造工艺
CN115765271B (zh) * 2022-12-10 2023-09-01 连云港宝迪汽车配件制造有限公司 一种绝缘密封型发动机端盖及其制造工艺

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