CH172143A - Elektrisches Schlagwerkzeug. - Google Patents

Elektrisches Schlagwerkzeug.

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CH172143A
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magnetic
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impact tool
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Lustenberger Alfred
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Lustenberger Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/064Means for driving the impulse member using an electromagnetic drive

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Description


  Elektrisches Schlagwerkzeug.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein elektromagnetisches     Werkzeug    der  jenigen Art, bei dem die schlagende Kraft  durch elektrische Magnetspulen erzeugt wird.  Bei den bekannten Schlagwerken dieser Art  wird der Schlag durch Anker ausgeführt,  die von Magnetspulen, welche auf Magnet  kernen befestigt sind, angezogen werden.  Bei solchen Schlagwerken ist der Hub des  Ankers klein, so dass die Magnete sehr stark  sein müssen, was zu grossem Stromverbrauch  führt.  



  Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch,  dass die Magnetspulen die     Magnetkerne,    die  auf einem     sogenannten    Schlagbolzen mon  tiert sind, in sich hineinziehen,     wodureh    der  Schlagbolzen auf das Werkzeug arbeitet. Die  Zurückbewegung des Schlagbolzens mit den  Magnetkernen kann durch Federkraft ausge  führt werden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in Form  eines Elektrohammers dargestellt und im  folgenden beschrieben         Fig.    I stellt einen Längsschnitt des  Elektrohammers dar;       Fig.        II    ist ein Schnitt nach Linie     A-B     der     Fig.I    und stellt einen     Magnetspulensatz     mit zugehörenden     Magnetkernen    und Füh  rungen dar;       Fig.    IH ist ein Querschnitt nach Linie       C-D    der     Fig.    I und zeigt die Anordnung  der Magnetspulen und     Magnetkerne    im  Elektrohammer.  



  Der gezeichnete     Elektrobammer        besitzt     ein Gehäuse aus drei Teilen. Der Gehäuse  teil 1, welcher den     Werkzeugbalter    4 mit  dem Werkzeug     ä    (Bohrer, Meissel     etc.)    in  der Lagerung 6 führt, ist anschliessend an  die Schutzhülle 2 durch Schrauben ver  schraubt, welche der Einfachheit halber nur  durch die Linien 8 angedeutet sind. Der  Gehäuseteil 3 ist als Griff ausgebaut und  muss den Schalter und den Unterbrecher  schützen. Durch den Ansatz 27 im Griff  teil wird die Zuführungsleitung eingeführt.  



  Das ganze Gehäuse ist auf die Magnet  spulenhalter 7 durch die Schrauben, welche      der Einfachheit halber nur durch die Linien  8 angedeutet sind, verschraubt. Die Mag  netspulenhalter 7 besitzen je 4 Magnetspu  len 9     (Fig.        III),    welche gut auf denselben  befestigt sind und je nach Spannung und  Leistung gewickelt sind. Die     Magnetspulei:-          halter    7 sind durch die Schrauben 10 und  die Führungen 11 zusammengehalten.  



  Die Führungen 11 sind Röhren aus har  tem Metall, welche die     Länge    zwischen den       Magnetspulenhaltern    besitzen; sie führen die       Rückstossfedern    12 und die     Magnetkerne    13,  welche auf den Zugplatten 14 eingekeilt sind  und durch Schrauben, deren Achsen der  Einfachheit halber nur durch die Linien 15       (Fig.        II)    angedeutet sind, gehalten werden.  



  Die Zugplatten 14 sind auf den Schlag  bolzen 16 durch die Schrauben 17 festge  klemmt. Der Schlagbolzen 16 ist bei den       Magnetspulenhaltern    7 in den Lagern 18 ge  lagert.  



  Wird nun der Schalter 19 mit dem Druck  knopf 20 im     Gehäusegriffteil    3 eingeschaltet,  so fliesst der Strom durch den Unterbrecher  21 in die Magnetspulen 9 und die Magnet  kerne 13 werden durch das magnetische Feld  angezogen. Diese Magnetkerne 13 ziehen  dadurch auch die Zugplatten 14 mitsamt dem       Schlagbolzen    16 und dem Schaltstift 22 ge  gen den Werkzeughalter     .4,    der durch die  Feder 26 zurückgehalten wird, wodurch der  selbe ehren kräftigen Arbeitsschlag erhält,  der auf das Werkzeug 5 übertragen wird.  Der Schaltstift 22 hat im gleichen Moment  die Kontakte 24 des Unterbrechers 21 durch  den Anschlag 23 geöffnet, so dass der Strom-         zufluss    zu den Magnetspulen 9 unterbrochen  ist.

   Somit verschwindet die magnetische       Kraft    in den Spulen und die     Rückstossfedern     12 drücken den Schlagbolzen 16 samt Zug  platten 14, Magnetkernen 13 und Schalt  stift 22 in die frühere     I:,age    zurück. Dadurch  werden die Kontakte 24 des Unterbrechers  21 durch den Anschlag 25 des     Schaltstiftes     22 geschlossen, so dass wieder Strom zu den       lIagnetspulen    9     fliegt    und ein Treuer Arbeits  gang möglich ist. Die Feder 28 fängt den  Rückschlag des Schlagstückes auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrisches.Schlagwerkzeug, dadurch ge kennzeichnet, dass die schlagende Traft durch Magnetspulen erzeugt wird, welche im erreg ten Zustande Magnetkerne, die auf einem Schlagbolzen montiert sind, in sich hinein ziehen und welcher Schlagbolzen unter der Wirkung des Anzugsvermögens der Magnet spulen und der ihm erteilten lebendigen Kraft auf das Werkzeug schlägt.
    UNTERANSPRUCH: Schlagwerkzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein Schaltstift mit Anschlägen, der mit dein Schlagbolzen verbunden ist, Kontakte eines Unterbrechers, welcher im Gehäuse eingebaut ist, öffnet und schliesst und so die Stromstösse für die Magnetspulen in Abhängigkeit von der Stel= lang des Schlagstückes reguliert.
CH172143D 1934-05-25 1934-05-25 Elektrisches Schlagwerkzeug. CH172143A (de)

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ID=4423647

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CH172143D CH172143A (de) 1934-05-25 1934-05-25 Elektrisches Schlagwerkzeug.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1106707B (de) * 1959-08-01 1961-05-10 Heinrich Brune Gleichstrommagnethammer
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