CH173158A - Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Waren. - Google Patents

Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Waren.

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CH173158A
CH173158A CH173158DA CH173158A CH 173158 A CH173158 A CH 173158A CH 173158D A CH173158D A CH 173158DA CH 173158 A CH173158 A CH 173158A
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Robert Dr Carp Johan
Abraham Ruben Arthur
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Abraham Ruben Arthur
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Description


      Kühlvorrichtung    zum Aufbewahren und Frischhalten von Waren.    Die Erfindung bezieht sich auf eine       Kiihlvorrichtung    zum Aufbewahren und       Frischhalten    von Waren, zum     Beispiel    von       Nahrungs-,        Genussmitteln    und dergleichen,  die eine die Kälte abgebende, zum     Auflegen     der Waren bestimmte, frei im Luftraum an  geordnete Fläche aufweist.  



  Die bekannten Vorrichtungen dieser Art  in Form von Kühlschränken mit aus Glas  hergestellten Wänden haben den Nachteil,       da.ss    die Zugänglichkeit zu den Waren er  schwert ist und dass das Aussehen der Ware  durch die Glaswände ungünstig beeinflusst  wird, insbesondere, wenn die Glaswände  zwecks guter Wärmeisolierung aus mehreren  hintereinander angeordneten Glasscheiben       bestehen.    Ein weiterer Nachteil besteht dar  in, dass sich die     Glaswände    beschlagen und       dadurch    -das bei der Zurschaustellung be  sonders wichtige schöne Aussehen der Vor  richtung und die     Betrachtung    der Ware be  einträchtigen.

   Aus diesem Grunde hat man    die Kühlschränke in der Regel sorgfältig  nach aussen hin abgeschlossen, um nach Mög  lichkeit jedes     Beschlagen    der Wände zu ver  hindern.  



  Die gleichen Nachteile haben auch     Kühl-          einrichtungen,    deren Kühlplatte nur teilweise  von einem Glasgehäuse überdacht ist.  



  Die Kühlvorrichtung gemäss ,der Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus, dass auf der  genannten Fläche. durch -die Kälteleistung der  Kühlvorrichtung ein     Reifbelag    erzeugt und  während des     Betriebes    der Kühlvorrichtung  aufrecht erhalten werden kann und dass die  Fläche zwecks Schaffung eines scharf be  grenzten     Reiffeldes    von mit ihr in wärme  isolierender Verbindung stehenden Randtei  len umgeben ist  Es wird also die     Reifbildung,    welche man  bei den bisher bekannten Kühlvorrichtungen  ängstlich vermieden hat, hier benutzt. Diese       Reifsehieht    hat infolge ihrer gleichmässigen      und intensiven weissen Farbe ein besonders  schönes Aussehen.  



  Eine scharfe Randbegrenzung der     Reif-          sehicht    ist dabei unbedingt erforderlich, denn  wäre diese Begrenzung nicht scharf, das heisst  verschwände der Reif im Bereich der Ränder  allmählich, so würde dies das Aussehen des  Ganzen zu sehr beeinträchtigen. Es würde  sich sodann eine unregelmässige Grenzlinie,  verbunden mit einer starken Kondenswasser  bildung ergeben, wodurch die Vorrichtung       praktisch,    in der Hauptsache aus     ästetischen     Gründen, unbrauchbar wäre.  



  Bei Beschmutzung des     Reiffeldes    ist es  in einfacher Weise möglich, die obere Reif  schiebt. abzuschaben, wodurch man unmittel  bar eine neue gleichmässige und gut ausse  hende     Reiffläche    erhält. Die Kühlvorrich  tung nach der Erfindung kann auch auf  Schiffen angewendet werden. Weiter kann  man der die     Kälte    abgebenden Fläche belie  bige Form geben, sie zum Beispiel krümmen,  oder sie schräg oder auch senkrecht anordnen.  



  In der     Zeichnung    sind ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    und De  tailvariante dargestellt.  



       Fig.    1 ist das Ausführungsbeispiel, .das  mit einem Kompressor arbeitet;       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht der Kühl  platte desselben;       Fig.    3 zeigt die     Befestigung    der das Kühl  mittel führenden Rohrschlange an der Kühl  platte;       Fig.    4 zeigt einen Querschnitt -durch den  Rahmen des     Beispiels;          Fig.    5, 6 und 7 -sind Detailvarianten.  Nach     Fig.    1 treibt ein Elektromotor 1  mittelst eines Riemens 2 einen     Verdichter    3  an. Der Motor 1 betreibt in unmittelbarer  Kupplung ein Gebläse 4, das gegenüber  einem Luftkühler 5 angeordnet ist.

   Gege  benenfalls kann dieser Luftkühler auch durch  einen Wasserkühler     ersetzt    werden, wobei  der Ventilator 4 in Wegfall kommen kann.  



  Das     verdichtete    Gas (zum Beispiel S02,       NH3)    gelangt durch die Leitung 6 in den  Kühler 5, verlässt diesen wieder durch die  Leitung 7 und gelangt sodann in das Expan-         sionsorgan    8, das zum Beispiel aus einer  Drosseldüse besteht. Das Gas entspannt sich  darin unter Erzeugung von Kälte, die an die  obere Fläche der Platte 9     abgegeben    wird,  von welcher Kühlfläche die Kälte nach  aussen abgegeben wird. Diese     Kühlfläche    ist  frei im Luftraum angeordnet. Das Expan  sionsorgan 8 kann zum Beispiel selbstregelnd  sein. Die Einstellung kann in diesem Fall  entweder durch den Gasdruck oder durch die  Temperatur der Platte 9 erfolgen.  



  Nachdem -das Arbeitsmittel seine Kälte  abgegeben hat, fliesst es durch die Leitung  10 .der Saugseite des Kompressors zu. Die  Leitung 10, die eine oder mehrere Schleifen  11 bildet, hat eine solche Länge,     dass    das  Arbeitsmittel auch bei niedriger Temperatur  ,der Umgebung in der Lage ist, seine über  flüssige, das heisst noch nicht an ,die     "die    Kälte  abgebende Fläche der Platte 9     abgegebene          Kälte    an die umgebende Luft     abzugeben,    be  vor es .den Kompressor 3 wieder erreicht.  Gleichzeitig ist man bei dieser Ausbildung  im Stande, der     Platte    9 zum Beispiel eine  geneigte Lage zu erteilen, weil die Leitungen  genügend nachgeben können.  



  Die Platte 9 ist in     Fig.    1 von einem  Rahmen 12 umgeben, der     mit,der    die Kälte  abgebende Fläche in Wärme isolierender  Verbindung ist und also selbst keine niedrige       Temperatur    annehmen wird.  



  In     Fig.    2 ist dargestellt, wie die von dem  Expansionsorgan 8 kommende     Leitung    unter  halb der Platte 9 angeordnet ist. Die Leitung  tritt gut abgedichtet durch die Öffnung 13  des Rahmens 12 und verläuft sodann als  gewundene Rohrschlange längs der Unter  seite der Platte 9. Durch die Öffnung 14  tritt die Leitung 10 wieder aus. Es ist selbst  verständlich von Wichtigkeit,     dass    :die Rohr  schlange in möglichst guter     wärmeleitender     Verbindung mit der Platte 9     steht.    Es kann  dies am besten durch Anlöten oder Schweissen  (zum Beispiel     Punktschweissung)    erreicht wer  den, wenn die Rohrschlange als gesondertes  Element hergestellt ist.

   Gegebenenfalls kann  aber die Rohrschlange auch mit der     Platte     9 im Ganzen hergestellt werden, so dass so      zu sagen eine hohle Platte erhalten wird und  das Kühlmittel     unmittelbar    in, der     Platte     selbst umläuft.  



  Die Befestigung der als gesondertes Ele  ment hergestellten Rohrschlange ist in       Fig.    3 dargestellt. Das Rohr 15 wird zum  Beispiel mit reichlichen Mengen einer niedrig  schmelzenden Legierung (zum Beispiel       Woodmetall)    an die Platte 9 angelötet. Der  Vorteil einer derartigen, niedrig schmelzen  den Legierung besteht darin, dass man das  Löten zum Beispiel durchführen kann, indem  man die     Platte    in heisses Wasser eintaucht.  Bei dieser niedrigen Temperatur hat man die  Gewähr, dass kein Werfen oder Verziehen  oder eine andere Deformierung der Platte 9  eintreten      wird,    was sehr wichtig ist, da. die  Platte 9 für gewöhnlich möglichst flach       gehalten    werden soll.  



  Man kann auch eine Kochsalzlösung oder  dergleichen zum Beispiel auf 15   C unter  Null verwenden und diese Sohle längs oder  in der Platte 9 umlaufen lassen. Man ver  fügt dann über eine gewisse Kältespeiche  rung, wodurch es möglich wird, die Platte 9  an schon     bestehende    Kühlanlagen anzuschlie  ssen.     Letzteres    ist ja ohnehin in jedem Falle  möglich. Schliesslich könnte der Raum un  terhalb der     Platte    9 periodisch mit fester       Kohlensäure    ausgefüllt werden.  



  In jedem der erwähnten Fälle kann auf  der Kühlfläche durch die Kälteleistung der  Kühlvorrichtung ein     Reifbelag    erzeugt. und  während des Betriebes der Kühlvorrichtung  aufrecht erhalten werden.  



  In     Fig.    4 ist dargestellt, wie die Platte 9  von dem Rahmen 12     eingefasst    ist. An der  Oberseite der Platte 9 liegt ein ringsherum  laufender und beispielsweise abgestufter       Gummistreifen    16, gegen den die Platte 9  mit Hilfe von Schrauben 17     angepresst    wird.  An. Stelle des Streifens 16 könnte auch ein  mit Kork gefülltes Gummirohr :da sein. Un  mittelbar gegen die     Unterseite    der Platte 9  liegen     Streifchen    18 aus Kork an, die durch       Streifchen    19 aus Holz gestützt werden,       gegen    die sich wieder Plättchen 20 aus Fi  ber, Bakelit oder anderem Material legen.

      Die     Schrauben    17 greifen durch     Muttern    21,  die ebenfalls aus     isolierendem        -Material    wie  Fiber oder dergleichen bestehen und sich  gegen -den Rahmen 12 abstützen. Die     Mut-          tern    21 liegen nämlich einseitig in am Rah  men vorgesehenen Nuten und sind darin be  liebig verschiebbar.

   In dieser Weise kann  die Platte 9 genau     ausgerichtet    und     wa.sser-          und        luftdicht        eingefasst    werden, während  dem Wärmeübergang     zwischen    der Platte 9  und dem Rahmen 12 ein sehr grosser Wider  stand geboten wird, und diese Teile somit  in wärmeisolierende Verbindung miteinander  stehen.     Dieser    Widerstand wird dadurch ver  stärkt, dass man die Platte 9 nur mit einem  sehr schmalen Rande mit dem Gummistrei  fen 16 und dem Korkstreifen 18 in Berüh  rung treten lässt.  



  Wenn man das zeitraubende Ausrichten  der Platte 9 mittelst :der Schrauben 17 ver  meiden will, so kann man den Rand der  Platte 9 mit einem Gummistreifen umspan  nen, wobei der Rand in eine Nute :dieses  Streifens zu liegen kommt.  



  Es     empfiehlt    sich hierbei der Platte 9  abgerundete Ecken zu geben und. .den Rah  men 12 zweiteilig auszuführen und die spä  ter miteinander zu     verbindenden    Rahmen  teile seitwärts. über die     Platte    9 mit den  Gummistreifen zu schieben.  



  Der Raum unterhalb der     Platte    9, also  um :die Rohrschlange 22 in     Fig.    4 herum, ist  mit einem     Isolierkörper    23 ausgefüllt.     Dez     diesen Körper aufweisende Raum des Rah  mens ist weiter an der Unterseite     luftdicht:     durch :den Deckel 24     abgeschlossen.    An der       Unterseite    :des Deckels 24 kann also keine  frische Luft     eintreten    und kann deshalb nor  malerweise kein Wasser aus der Luft sich  niederschlagen und die Zu- und Ableitungen  des     Kältemittels    sind luftdicht durch den  Deckel geführt.

   Der metallene Rahmen 12  kann sich :durch seine grosse Oberfläche       leicht    der Temperatur der umgebenden Luft  nähern, wird also     nicht    mit Reif und nicht  mit Wasser bedeckt.  



  In     Fig.    5 ist :die     Platte    9 zwischen zwei  Gummistreifen 25 und 26 eingeklemmt, die           duTeh        Holzblöckchen    27, unter Zwischen  schaltung der     Korkplatten:    28, zusammen  g     o        epresst        werden.     



  In     Fig.    6 ist die Platte 9     zwischen    zwei       Gummistreifen    29, 30 eingeklemmt. Die       Platte    9 kann wieder mit Schrauben 31 aus  gerichtet     und        wasser-    und luftdicht an  gepresst     werden.    Der Gummi ist an der Ober  seite der Platte möglichst vollständig durch  den umgebogenen spitzen Randteil 32 des       Rahmens    12 abgedeckt.

   An .der untern Seite  ist der Gummi durch einen     entsprechenden     spitzen Randteil 3'3 der     DTUCkplatte    der  Schrauben 31     abgeschlossen.    In dieser     Weise     wird der Gummi der Sicht des Beschauers  entzogen und möglichst wenig der Einwir  kung von Feuchtigkeit ausgesetzt, während  der Wärmeübergang zwischen der Platte 9  und -dem Rahmen 12 nicht wesentlich durch  die schwache Berührung der Teile 32 und 33  mit der Platte 9     gesteigert    wird.  



       Fig.    7 zeigt eine Variante, bei der der  Rahmen aus gebogenen Teilen besteht, die  zum     Beispiel    aus rostfreiem Stahl bestehen  können. Die Isolation     wird    mit Hilfe einer  Gummischnur 34 erhalten, gegen die die  Platte 9     mittelst    Schraubzwingen gepresst  wird.  



  Es .darf noch bemerkt werden, dass     ,die     Platte, welche die die Kälte abgebende Flä  che aufweist, auch zum Beispiel als Decke  eines gewöhnlichen Kühlschrankes ausgebil  det werden kann, gegebenenfalls als über  diesen     Schrank    hinaus     verlängerte    Decke.  Beide, nämlich die Platte und der Schrank,       können    sodann in einfacher Weise von der  selben Kühleinrichtung betrieben werden.  Gegebenenfalls     wäre    auch eine     Umschaltvor-          riehtung    vorzusehen, die die Kühlmaschine  wahlweise mit dem Kühlschrank und der       Kühlplatte    verbindet.  



  Als Vorteile der dargestellten     Vorrieh-          tung        gegenüber    den bekannten Kühlvorrich  tungen     kann    man     angeben,        dass    die Herstel  lung     viel        wirtschaftlicher    ist als Kühl  schränke mit     Glasgehäuse,        @dass    die Waren  ohne jede Schwierigkeit zugänglich sind, dass       Beschädigungen    von Glaswänden nicht auf-    treten können, und     dass    die     Waren.    sich  wesentlich länger     frischhalten,

      einander im  Geschmack nicht beeinflussen und von Insek  ten gemieden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Waren, die eine die Kälte abgebende, zum Auflegen der Waren be stimmte, frei im Luftraum angeordnete Flä che aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf dieser Fläche durch die Kälteleistung der Kühlvorrichtung ein Reifbelag erzeugt und während des Betriebes der Kühlvorrich tung aufrecht erhalten werden kann, und dass die Fläche zwecks Schaffung eines scharf begrenzten Reiffeldes von mit ihr in wärme isolierender Verbindung stehenden Randtei len umgeben ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kühlvorrichtung nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die,die Kälte abgebende Fläche mit mindestens einer Leitung zum Führen des Kühlmittels verbunden ist. 2. Kühlvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Leitung den Verdampfer für das Kühlmittel bildet. 3.
    Kühlvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass ,die Leitung aus einer mit niedrig schmelzender Legierung an eine ,die genannte Fläche bildende Platte an gelöteten Rohrschlange besteht. 4. Kühlvorrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass .die genannte Fläche von einer Platte gebildet ist, die in einem die genannten Randteile bilden den Rahmen eingespannt ist. 5.
    Kühlvorrichtung nach Patentanspruck und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, da.ss der Rahmen einen Isolier- körper zur Abdeckung der Unterseite der genannten Platte trägt. 6.
    Kühlvorrichtung nach Patentanspruch, und Unteranspruch 4, dadurch gekenu- zeichnet, dass der Rahmen aus Metall be steht, das infolge seiner guten "#Älä.rmeleit- fähigkeit eine der Temperatur der Um- gebung ungefähr entsprechende Tempe ratur aufweist, wodurch ein Feuchtigkeits niederschlag auf dem Rahmen verhindert wird. 7. Kühlvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rahmen gegen die genannte Fläche isoliert ist mittelst eines Streifens nachgiebigen Isoliermaterials.
    B. Kühlvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die die genannte Flä che bildende Platte gegen den Streifen aus Isoliermaterial gepresst wird mittelst einer Reihe von Schrauben, deren Muttern un terhalb der Platte in eine Nut des Rah mens eingreifen.
    9. Kühlvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den genannten Isolierkörper aufweisende Raum des Rah mens an :der Unterseite durch einen Deckel abgedeckt ist, der,derart mit dem Rahmen verbunden ist, dass er diesen Raum luft dicht abschliesst, und dass,die Zu- und Ab fuhrleitungen für das Kältemittel luft- .dicht durch den Deckel durchgeführt sind.
CH173158D 1933-01-28 1933-08-02 Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Waren. CH173158A (de)

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