AT142061B - Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Nahrungsmitteln, Genußmitteln u. dgl. - Google Patents
Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Nahrungsmitteln, Genußmitteln u. dgl.Info
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Description
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Külvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Nahrungsmitteln, Genussmitteln u. dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung und auf Verbesserungen der Kühlvor- richtung nach dem Patente Nr. 140038.
Das Stammpatent betrifft eine Kühlvorrichtung zum Aufbewahren und Frischhalten von Nahrungs- mitteln, Genussmitteln u. dgl. und ist auf eine frei im Raum angeordnete Fläche gerichtet, auf der die kühlzuhaltenden Waren der freien Sicht zugänglich gelagert sind ; diese Fläche kann irgendeine geeignete
Form besitzen und stellt das die Kälte abgebende Organ einer Kühlanlage dar, deren Kühlleistung so gross ist, dass die Temperatur der Kühlfläche so niedrig gehalten werden kann, dass sich auf ihr infolge der Feuchtigkeit der Luft Rauhreif bildet, wobei diese Kühlfläche von derart isolierten Teilen umgeben ist, dass der Reif ein scharf begrenztes Feld bildet.
Bei der wichtigsten Verkörperung dieser Erfindung ist diese Kühlfläche von einem Rahmen umgeben, der die bereifte Fläche begrenzt und von dieser so gut isoliert ist, dass er niemals eine so niedrige Temperatur annehmen kann, dass sich Reif auf ihm bildet.
Vorzugsweise besteht der Rahmen aus Metall, das schnell (der guten Leitfähigkeit wegen) die Temperatur der umgebenden Luft anzunehmen vermag.
In der Praxis hat es sich herausgestellt, dass man sehr wohl den Rahmen so gegen die Kühlfläche isolieren kann, dass sich der Rahmen bei Benutzung der Einrichtung niemals selbst mit Reif bedeckt.
Infolgedessen ist die bereifte Fläche stets scharf getrennt von dem nichtbereiften Rahmen, wodurch ein schönes Aussehen der Vorrichtung nach dem Stammpatent erreicht wird.
Man hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass bei sehr feuchter Atmosphäre, d. h. bei sehr hohem
Wassergehalt der Luft, dieses Wasser sich doch ab und zu am Rahmen kondensiert. Dies beruht darauf, dass die von der Kühlfläche durch die Isolierung an den Rahmen übertragene Kälte an die umgebende
Luft abgegeben wird und der Rahmen dadurch eine Temperatur besitzt, die etwas unter der Temperatur der ihn umgebenden Luft liegt. Wenn nun die Temperatur des Rahmens unterhalb des Taupunktes der
Luft liegt, wird sich Wasser am Rahmen kondensieren. Dadurch wird das schöne Aussehen der ganzen
Vorrichtung beeinträchtigt, da der Rahmen, wenn er beispielsweise aus glänzendem Metall, wie etwa
Chrom, hergestellt ist, nur in trockenem Zustande schön aussieht.
Die Erfindung bezweckt, diesen Nachteil zu vermeiden und besteht in der Anordnung von Ein- richtungen, um den Rahmen zu heizen, so dass ein Niederschlag von Feuchtigkeit aus der Atmosphäre verhindert wird oder dass diese Feuchtigkeit durch Verdampfung entfernt wird, ohne den Reif auf der
Kühlfläche zu beeinflussen. Durch Erwärmung des Rahmens kann seine Temperatur auf die Temperatur der umgebenden Luft oder darüber hinaus erhöht werden, so dass keine Kondensation von Wasser mehr eintreten kann.
Das Erwärmen des Rahmens kann auf verschiedene Weise bewirkt werden. Es ist möglich, dies mittels elektrischer Widerstände durchzuführen. Man kann jedoch auch den Rahmen durch das ver- dichtete gasförmige Kältemittel erhitzen, das beim Verlassen des Kompressors der zu der Kühleinrichtung gehörenden Kühlanlage eine erhebliche Temperatur besitzt.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung beispiels- weise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Ausführung des Rahmens nach
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Fig. 4 der Stammanmeldung, wobei ein Heizelement in Form eines besonderen elektrischen Kabels vorgesehen ist ; Fig. 2 dieselbe Bauart eines isolierten Rahmens, jedoch eine andere Art der Anbringung eines elektrischen Heizdrahtes ; Fig. 3 den gleichen Querschnitt, jedoch mit einem Rohr zum Hindurchführen des verdichteten warmen Kältemittels.
Auf der Zeichnung sind dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 4 der Stammanmeldung.
Die Platte 9 stellt die Kühlfläche dar, die sich mit Reif bedecken soll und durch an ihrer Unterseite angelötet Rohrwindungen 22 gekühlt wird. Die Platte 9 ist von einem Rahmen 12 umgeben, der vorzugsweise aus Metall besteht, z. B. aus verchromtem Messing. Die Platte 9 ist an ihrer Oberseite durch einen Gummistreifen 16 abgeschlossen (es kann auch statt dessen ein mit Kork gefülltes Gummirohr verwendet werden), gegen den die Platte 9 mittels der'Schrauben 1"1 angedrückt wird. Unmittelbar an der Unterseite der Platte 9 liegen dünne Korkstreifen 18, die durch kleine Holzstreifen 19 getragen werden ; gegen diese werden kleine Platten 20 aus Fiber, Bakelit od. dgl. gepresst.
Die Schrauben 17 sind in Muttern 21 eingeschraubt, die ebenfalls aus Isolierstoff, wie Fiber od. dgl., bestehen. Diese Muttern 21 fassen in eine im Rahmen 12 vorgesehene Nut, in der sie sich in Längsrichtung verschieben können. Auf diese Weise kann die Platte 9 genau ausgerichtet und gegen Wasser und Luft abgedichtet werden und es ist trotzdem die Übertragung von Wärme zwischen der Platte 9 und dem Rahmen 12 sehr erschwert. Die Wärmeübertragung wird weiter dadurch erschwert, dass die. Platte 9 den Gummi 16 und den Kork 18 nur mit einem ganz schmalen Streifen berührt.
Der Rahmen unterhalb der Platte und somit der Raum um die Rohrschlange 22 ist mit einer Isoliermasse 23, beispielsweise Kork, gefüllt, deren Fugen sorgfältig mit feinerem Isoliermaterial, wie etwa Korkpulver, Schlackenwolle od. dgl., ausgefüllt sind. Das Ganze ist ferner durch eine Platte 24 so abgeschlossen, dass eine luft-und wasserdichte Einheit entsteht. Es ist natürlich wichtig, dass in den zwischen den Platten 9 und 24 sich befindlichen Raum keine Luft eindringen kann, denn wenn dort eine Luftzirkulation auftreten würde, so würde sich dort auch Reif bilden, wodurch die Kühlwirkung an der oberen Seite erheblich vermindert würde, während sich Kondenswasser innerhalb der Isoliermasse bilden könnte.
Infolge seiner grossen Oberfläche kann der Rahmen 12 Wärme rasch an die ihn umgebende Luft abführen. Er bedeckt sich daher normalerweise nicht mit Reif.
Um aber den Niederschlag von Wasser aus der Atmosphäre auch dann mit Sicherheit zu verhindern, wenn die Atmosphäre einen sehr hohen Feuchtigkeitsgehalt hat, wird an der Innenseite des Rahmens, d. h. der Sicht entzogen, ein elektrisches Kabel 25 angeordnet. Dieses Kabel kann beispielsweise ein mit einer Bleiumhüllung versehenes Kabel sein, das eine Seele aus Asbest besitzt, auf'die ein Draht schraubenförmig aufgewunden ist, der aus Metall von hohem Widerstand besteht. Dieses Heizelement ist mit besonders behandeltem Gummi umgeben und dann mit der Bleiumhüllung versehen. Das Kabel könnte natürlich auch aus einem einfachen geraden Draht bestehen, der in dem besonders behandelten Gummi eingebettet und mit Blei umschlossen ist.
Die Temperatur des Rahmens kann durch Beeinflussung der elektrischen Spannung od. dgl. geregelt werden, wozu Widerstände, Schalter od. dgl. vorgesehen sind. Es ist ferner nicht notwendig, das Heizkabel 25 od. dgl. entlang der gesamten Rahmenlänge anzuordnen, vielmehr wird es in vielen Fällen ausreichen, nur den Teil des Rahmens zu erwärmen, von dem man wünscht, dass er nicht feucht wird. In Fig. 1 ist ferner dargestellt, wie das Kabel 25 vermittels eines Streifens 26 aus Isolierstoff befestigt wird.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der ein einfacher elektrischer Heizdraht 30 zwischen zwei Asbeststreifen 27 und 28 eingeschlossen ist.
Fig. ? zeigt eine Ausführungsform mit einem Rohr 29, das an die Innenseite des Rahmens an- gelötet ist und an die Auslassseite des Kompressors der Kühlanlage angeschlossen werden kann.
In jedem Fall soll die durch die beschriebene Vorrichtung entwickelte Wärme nicht so gross sein, dass der Reif auf der Oberfläche der Platte 9 beeinflusst wird.
Ein weiterer Vorteil der oben beschriebenen Heizelemente besteht in folgendem : Wenn aus irgendeinem Grunde Feuchtigkeit in den Raum zwischen den Platten 9 und 24 gelangt ist, so dass beispielsweise die Isoliermasse 23 Wasser enthält, so ist es möglich, dieses Wasser durch Verdampfung infolge Heizung des Rahmens und damit der Platte vermittels der beschriebenen Heizeinrichtungen zu entfernen. Vorzugsweise wird die Kühlung dann unterbrochen, d. h. die Kühlmaschine wird stillgesetzt und die Reifschicht entfernt. Es ist jedoch auch möglich, in diesem Falle stärker zu heizen, beispielsweise indem die elektrische Spannung der in Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung erhöht wird.
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Claims (1)
- Schliesslich soll noch auf die Möglichkeit hingewiesen werden, die Heizung des Rahmens durch Lampen erfolgen zu lassen, damit die Schönheit des Ganzen durch Lichteffekte erhöht wird. EMI2.1 l. Kühlvorrichtung nach dem Patente Nr. 140038, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zum Heizen des Rahmens, so dass der Niederschlag von Feuchtigkeit aus der Atmosphäre am Rahmen verhindert oder bereits niedergeschlagene Feuchtigkeit durch Verdampfung entfernt wird, ohne Beeinflussung des Reifs auf der Kühloberfäche. <Desc/Clms Page number 3>2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtungen an der Innenseite des Rahmens, der Sicht entzogen, angeordnet sind und sich über denjenigen Teil des Rahmens erstrecken, der bei Benutzung der Vorrichtung sein trockenes und glänzendes Aussehen behalten soll.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Heizdrähte entlang einer Fläche des Rahmenkörpers so vorgesehen sind, dass in ihnen entwickelte Wärme auf den Rahmen übertragen wird.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass isolierte, elektrische Heizdrähte enthaltende Kabel dicht an der Innenseite des Rahmens angeordnet sind.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Kabel als blei- umhülltes Kabel mit innerem isoliertem elektrischem Heizdraht ausgebildet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen durch das den Kompressor verlassende verdichtete gasförmige Kältemittel geheizt wird.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein enges, mit dem Auslass des Kompressors verbundenes Rohr dicht an der Innenseite des Rahmens vorgesehen ist und sich über den Teil des Rahmens erstreckt, der im Betriebe der Vorrichtung sein trockenes und glänzendes Aussehen behalten soll. EMI3.1
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