CH173538A - Behälter zum Aufbewahren von Pastillen. - Google Patents

Behälter zum Aufbewahren von Pastillen.

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CH173538A
CH173538A CH173538DA CH173538A CH 173538 A CH173538 A CH 173538A CH 173538D A CH173538D A CH 173538DA CH 173538 A CH173538 A CH 173538A
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CH
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Morandini Silvio
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Morandini Silvio
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J1/00Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes
    • A61J1/03Containers specially adapted for medical or pharmaceutical purposes for pills or tablets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0481Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills the articles passing through a small opening or passage, without additional dispensing devices and without retaining means for the following article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D2583/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D2583/04For dispensing annular, disc-shaped or spherical or like small articles or tablets
    • B65D2583/0431Disc-like articles arranged in a pile on their flat side

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Description


  Behälter zum     Aufbewahren    von Pastillen.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen Behälter     zurre    Aufbewahren von Pastillen  mit auf dem zur Aufnahme der Pastillen be  stimmten Behälterteil angeordneten, zylin  drischen, im Querschnitt     kreisförmigen    Deckel.  



  Bei     bekannten    Behältern für Pastillen,  z- B. für medizinische Zwecke, ist es erforder  lich, den Deckel zu entfernen, um die einzelnen  Pastillen entnehmen zu können. Ferner haben  diese den Nachteil, dass vor allem einerseits  der Deckel leicht verloren geht,     anderseits,     dass die Pastillen leicht herausrutschen und  so auch entweder verloren gehen oder zum  mindesten verschmutzen.  



  Gemäss vorliegender Erfindung werden  diese Nachteile dadurch vermieden, dass der  zylindrische Deckel am zur Aufnahme der  Pastillen     bestimmten    Behälterteil drehbar be  festigt und das Ganze derart ausgebildet ist,  dass es genügt, den genannten Behälterteil  und den Deckel gegeneinander um einen Winkel  zu verdrehen, ohne den Deckel vom zur Auf  nahme der Pastillen bestimmten Behälterteil    abzunehmen, um eine     Öffnung    freizulegen,  durch die die Pastillen herausgenommen wer  den, und dass in gleicher Weise diese Öff  nung durch eine ebensolche Verdrehung der  beiden Teile geschlossen werden kann.

   Es ist  so möglich, die einzelnen Pastillen aus dem  Behälter zu entfernen, ohne dass der Deckel  und der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte  Behälterteil     voneinandergelöst    werden müssen,  so dass keine Gefahr für einen Verlust des  Deckels besteht.  



       Zweckmässigerweise    besitzen Deckel und  der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte  Behälterteil einander entsprechende Ausspa  rungen, die sich bei Verdrehung der beiden  Teile überdecken und so die Entnahmeöff  nung bilden. Es ist so möglich, durch ein  fache Verdrehung der beiden Teile gegenein  ander die Entnahmeöffnung freizugeben und  wieder zu verschliessen.  



  Um ein Loslösen des Deckels zu vermeiden,  besitzen der zur Aufnahme der Pastillen be  stimmte Behälterteil und der Deckel zweck-           mässigerweise    einander entsprechende Rillen,  mittelst derer sie gegeneinander zwar     ver-          drehbar,    jedoch nicht verschiebbar sind.  



  Der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte  Behälterteil besteht zweckmässig aus perga  mentartigem Papier, während der Deckel aus  einem dünnen Metall hergestellt sein kann.  Beide Teile können jedoch auch aus Glas,  Porzellan, Metall, Pergamentpapier usw. be  stehen.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele  der Erfindung, und zwar zeigt       Fig.    1 ein     erstes    Ausführungsbeispiel im  Aufriss     #-          Fig.    2 zeigt den zur Aufnahme der Pastil  len bestimmten Teil und       Fig.    23 den Deckel dieses Ausführungs  beispiels;

         Fig.    3 zeigt ein weiteres Ausführungsbei  spiel eines Metalldeckels und       Fig.    4 ein weiteres Ausführungsbeispiel  des zur Aufnahme der Pastillen bestimmten       Behälterteils;          Fig.    5 zeigt einen weiteren Deckel und       Fig.    6 noch ein weiteres Ausführungsbei  spiel eines Deckels im Schnitt;       Fig.    7 zeigt die Entnahme der Pastillen  durch die Öffnung des Deckels.  



  In den Figuren ist mit 1 der     zylinderför-          mige,    zur Aufnahme der Pastillen bestimmte  Behälterteil, und mit 2 ist der Deckel be  zeichnet. Der Behälterteil 1 kann aus Perga  mentpapier ausgeführt sein und ist, wie aus       Fig.    2 zu erkennen ist, mit einem Boden 5  versehen, der mittelst der     Bördelung    6 mit  der Wandung verbunden ist.  



  Bei dem Behälter nach     Fig.    1 und 2 ist  im Deckel 2 eine längliche, halbkreisförmige  Aussparung 3 angeordnet, mit der eine ent  sprechende Aussparung 4 am obern Rande  des Behälterteils 1 übereinstimmt. Die beiden  Aussparungen 3 und 4 befinden sich in der  selben Höhe, wenn der Deckel 2, der z. B.  aus einem dünnen Metall sein kann, auf den  Behälterteil 1, der z. B. aus pergamentartigem  Papier sein kann, aufgesetzt ist.  



  Die Seitenkanten 10 und 11 begrenzen  die Aussparung 3 des Deckels 2 und stimmen    überein mit den Seitenkanten 8 und 9, die  die Aussparung 4 am obern Rand des Be  hälterteils 1 begrenzen. Die Ausbildung ist  derart, dass sich die Aussparungen nicht über  mehr als<B>180</B>   erstrecken, um eine     vollkommen     geschlossene Stellung von Deckel und Be  hälterteil zueinander zu ermöglichen.  



  Der Behälter nach     Fig.    3 und 4 unter  scheidet sich von demjenigen nach     Fig.1     und 2 lediglich dadurch, dass der Behälterteil 1  einen Abschluss 12 am     obern    Ende besitzt,  der in der Höhe der obern Kante der Aus  sparung 4 angeordnet ist und so auch bei  abgenommenem Deckel einerseits eine sichere  Führung der Pastillen zulässt, anderseits eine  Sicherung gegen Beschädigung der Pastillen  ist.     Mittelst    der Rillen 13 und 13' sind Be  hälterteil 1 und Deckel 2 aneinander in der  Weise befestigt, dass eine Verdrehung der  beiden zueinander möglich ist, jedoch Deckel  und Behälterteil 1 voneinander nicht entfernt  werden können.  



  In     Fig.    5 ist eine weitere Ausführungsform  des Deckels 2 gezeigt, der z. B. aus Perga  mentpapier hergestellt sein kann. Um ihm je  doch die notwendige Festigkeit zu geben, ist  er verlängert ausgeführt.  



  Bei dem in     Fig.    6 im Schnitt gezeigten  Deckel soll eine sichere Führung der Pastillen  dadurch erzielt werden, dass der Deckel 2 mit  einem Abschluss 12 versehen ist, der in der  Ebene der obern Kante der Aussparung 3  liegt und so ein Klemmen der Pastillen im  Deckel unmöglich wird.  



  Die Anwendung der Behälter ist in     Fig.    7  dargestellt. Die Figur zeigt, dass durch ein  faches Kippen des Behälters die Pastillen 7  durch die aus den Aussparungen 3 und 4  gebildete Entnahmeöffnung entfernt werden  können, nachdem der Deckel 2 in eine Lage  gebracht ist, bei der die Aussparungen im  Deckel und im zur Aufnahme der Pastillen  bestimmten Behälterteil übereinstimmen. Um  nach der Entnahme der Pastillen die Öffnung  zu schliessen, genügt es, den Deckel um 180    zu drehen, ohne ihn vom Behälterteil 1 ab  zunehmen.      Es ist selbstverständlich, dass der zur Auf  nahme der Pastillen bestimmte Behälterteil  in seinem Unterteil auch eine andere Form  haben kann, als in der Zeichnung beispiels  weise dargestellt ist.

   Jedoch muss der Ober  teil dieses Behälterteils einen kreisförmigen  Querschnitt aufweisen, so dass es möglich ist,  einen Deckel drehbar an diesem Behälterteil  anzuordnen. An Stelle von flachen Pastillen  können selbstverständlich im Behälter auch  anders geformte Pastillen aufbewahrt werden,  wie z. B. mehr oder minder kugelförmige oder  halbkugelförmige.  



  Selbstverständlich sind noch ändere Aus  führungsformen des Behälters als die darge  stellten möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Behälter zum Aufbewahren von Pastillen mit auf dem zur Aufnahme der Pastillen be stimmten Behälterteil angeordneten, zylindri schen, im Querschnitt kreisförmigen Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Deckel am zur Aufnahme der Pastillen be stimmten Behälterteil drehbar befestigt und das Ganze derart ausgebildet ist, dass es ge nügt, den genannten Behälterteil und den Deckel gegeneinander um einen Winkel zu verdrehen, ohne den Deckel vom zur Aufnahme der Pastillen bestimmten Behälterteil abzu nehmen, um eine Öffnung freizulegen, durch die die Pastillen herausgenommen werden können,
    und dass in gleicher Weise diese Öff nung durch eine ebensolche Verdrehung der beiden Teile geschlossen werden kann. UNTERANSPRüCHE: 1. Behälter nach- Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Deckel und der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte Be hälterteil einander entsprechende Ausspa rungen besitzen, die sich bei Verdrehung der beiden Teile überdecken und so eine Entnahmeöffnung bilden. z. Behälter nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte Behälterteil und der Deckel einander ent sprechende Rillen (13) besitzen, mittelst derer sie gegeneinander zwar verdrehbar sind, jedoch nicht verschiebbar miteinander verbunden sind. 3.
    Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Aufnahme der Pastillen bestimmte Behälterteil aus pergamentartigem Papier und der Deckel aus einem dünnen Metall besteht.
CH173538D 1933-12-22 1933-12-22 Behälter zum Aufbewahren von Pastillen. CH173538A (de)

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CH173538T 1933-12-22

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CH173538D CH173538A (de) 1933-12-22 1933-12-22 Behälter zum Aufbewahren von Pastillen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3456228A1 (de) * 2017-09-14 2019-03-20 Sephane Smidt Adapter für röhrenförmigen behälter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3456228A1 (de) * 2017-09-14 2019-03-20 Sephane Smidt Adapter für röhrenförmigen behälter

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