CH289713A - Kleinkartei. - Google Patents

Kleinkartei.

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CH289713A
CH289713A CH289713DA CH289713A CH 289713 A CH289713 A CH 289713A CH 289713D A CH289713D A CH 289713DA CH 289713 A CH289713 A CH 289713A
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Friedrich Bollschweiler Karl
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Friedrich Bollschweiler Karl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

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Description


      Kleinkartei.       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine .Kleinkartei, welche eine Karteihülle  und einen zur Aufnahme des Karteimaterials  bestimmten, aus     zwei    durch einen Rücken mit  einander     verbundenen    Deckeln bestehenden       1"mschlag    aufweist, der bei geschlossener  Kartei in die Hülle eingeschoben und bei  offener Kartei in einer Vertiefung der Hülle  derart gehalten ist, dass die Umschlagdeckel  einen Winkel bilden, gekennzeichnet durch  mindestens eine am     LTmschlagrücken    ange  brachte Feder, die beim Öffnen und beim       Schliessen    der Kartei selbsttätig in eine  Öffnung der Karteihülle eingreift,

   um einer  seits bei geöffneter Kartei dem Umschlag Halt  zu geben und anderseits bei geschlossener  Kartei das Herausfallen des Umschlages aus  der Hülle     zti    verhindern. Bei Kleinkarteien  kommt es vor allem darauf an, dass, wenn die  Kartei benützt wird, die beiden     Umschlag-          deckel,    die dem Karteimaterial Halt geben,  den Winkel, den sie einnehmen, nicht ver  ändern können und dementsprechend auch  das Karteimaterial diejenige Lage beibehält,  welche dazu erforderlich ist, dass nicht ein  zelne oder mehrere Karteiblätter ungewollt  zurückfallen. Sodann ist es notwendig, dass bei  geschlossener Kartei der Umschlag, welcher  das Karteimaterial umschliesst, nicht aus der  Hülle herausfällt, in welcher Lage die Kartei  sich auch befinden mag.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt:         Fig.1    die Draufsicht der Hülle,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Hülle,       Fig.    3 eine Seitenansicht des Umschlages,       Fig.    4 eine Vorderansicht des Umschlages,       Fig.5    eine Seitenansicht der geöffneten  Kartei.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1  die Hülle und 2 den Umschlag. Die Hülle 1  besitzt zwei schwenkbare Klappen     1a    und 1b,  welche durch die beiden Falze 1e und 1d nach  abwärts     (Fig.    2) bewegt werden können. Der  Umschlag 2 besitzt zwei bewegliche Deckel  und einen Rücken, an welchem eine Band  feder     2a    aus Metall befestigt ist     (Fig.    3). Das  freie Ende der Metallfeder     ist    gerollt     (Fig.    4).

    Stellt man den Umschlag 2 in die durch die       hinuntergeschwenkten    Klappen la. und     1b     gebildete Vertiefung in der Hülle 1     (Fig.    5),  so klinkt das gerollte Ende der Metallfeder     2a     in den Einschnitt 1e des Seitenteils der Hülle  1 ein und verhindert das Rutschen des Um  schlagrückens auf der     untenliegenden    Breit  seite der Hülle.

   Schiebt man den Umschlag 2       (Fig.3)    durch die offene     Schmalseite    in die  Hülle 1     (Fig.    2), so greift das gerollte Ende  der Metallfeder     2a        zwangläufig    in den  Schlitz 1 f des Seitenteils der Hülle 1 derart  ein, dass die Metallfeder 2a im Schlitz 1 f des  Seitenteils der Hülle hängenbleibt. Dadurch  wird das Herausfallen des Umschlages 2 aus  der Hülle 1 verunmöglicht.  



  Ähnliche Kleinkartotheken, welche die  Feder     2a    nicht aufweisen, haben die Nachteile,       class    der Umschlag 2 zu viel Spiel hat,     wein         er nach     Fig.    5 in der Hülle 1 steht, und dass  anderseits der Umschlag 2 aus der Hülle 1       wieder    herausfällt, wenn die offene Schmal  seite der Hülle 1, durch welche der     Umschlag          \,    in die Hülle 1 gesteckt     wurde,    nach unten  gerichtet wird.

   Die Metallfeder 2a, welche am  Rücken des Umschlages 2 befestigt ist, hat  den Zweck, den Umschlag 2 in der Hülle 1 zu  halten, so dass man die geschlossene Karto  thek frei herumtragen kann, ohne befürchten  zu müssen, dass der Umschlag 2 samt Inhalt  aus der offenen Schmalseite der Hülle 1 her  ausfällt. Will man die Kartei zur Benützung  bereitstellen     (Fig.5),    so stellt man die ge  schlossene Kartothek derart auf den Tisch,  dass die offene Schmalseite der Hülle 1 mit  dem Rücken des Umschlages 2 auf den Tisch  zu stehen kommt. Hierauf drückt man mit  einem Finger das gerollte Ende der Metall  feder, welche aus dem Schlitz 1 f in der Seite  der Hülle 1 herausschaut, nach dem Innern  der Hülle 1 und zieht diese nach oben über  den Umschlag 2 hinaus.

   Wenn die Kartei  benützt wird     (Fig.5),    dient die Metallfeder       2a    als Haltevorrichtung. In diesem Falle  greift das gerollte Ende der Metallfeder     2a    in  den Einschnitt     1E#    auf dem Seitenteil der  Hülle 1, wodurch verhindert wird, dass der  Rücken des Umschlages 2 sich auf der dar-    unterliegenden Breitseite der Hülle 1 in der  Richtung nach der offenen Schmalseite oder  umgekehrt bewegt.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise am  Umschlagrücken nur eine Metallfeder be  festigt. Es ist. aber auch möglich, an beiden  Enden des Rückens je eine Metallfeder anzu  bringen und     zwei    Schmalseiten der Hülle mit  Schlitzen und Einschnitten zu versehen, um  die Haltewirkung zu verdoppeln.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleinkartei, welche eine Karteihülle und einen zur Aufnahme des Karteimaterials be stimmten, aus zwei durch einen Rücken mit einander verbundenen Deckeln bestehenden Umschlag aufweist, der bei geschlossener Kartei in die Hülle eingeschoben und bei offener Kartei in einer Vertiefung der Hülle derart gehalten ist, dass die Umschlagdeekel einen Winkel bilden, gekennzeichnet durch mindestens eine am Umschlagrücken ange brachte Feder, die beim öffnen und beim Schliessen der Kartei selbsttätig in eine Öff nung der Karteihülle eingreift, um einerseits bei geöffneter Kartei dem Umschlag Halt. zu geben und anderseits bei gesehlossener Kartei das Herausfallen des Umschlages aus der Hülle zu verhindern.
CH289713D 1951-02-05 1951-02-05 Kleinkartei. CH289713A (de)

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CH289713T 1951-02-05

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CH289713A true CH289713A (de) 1953-03-31

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ID=4486758

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CH289713D CH289713A (de) 1951-02-05 1951-02-05 Kleinkartei.

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