CH173617A - Wasserdichtes Uhrgehäuse. - Google Patents

Wasserdichtes Uhrgehäuse.

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CH173617A
CH173617A CH173617DA CH173617A CH 173617 A CH173617 A CH 173617A CH 173617D A CH173617D A CH 173617DA CH 173617 A CH173617 A CH 173617A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
watch case
edge
case according
waterproof watch
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Soehne Jean Finger
Original Assignee
Jean Finger & Soehne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/081Complete encasings for wrist or pocket watches also comprising means for hermetic sealing of the winding stem and crown

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description


  Wasserdichtes     Uhrgehäuse.       Gegenstand der Erfindung ist ein wasser  dichtes Uhrgehäuse, bei welchem die     Aufzieh-          welle    durch Dichtungen mit dem Gehäuse  mittelteil gegen Eindringen von Wasser ge  schützt ist, während der Gehäusemittelteil  durch wenigstens einen konisch ausgebildeten  Rand, auf den der Schalenboden mit Anzug  passt, gegen den Schalenboden abgedichtet ist,  dadurch gekennzeichnet, dass es eine durch  sichtige     Zelluloidscheibe    aufweist, welche  dichtschliessend in den Gehäusemittelteil ein  gesetzt ist, und dass die     Aufziehwelle    durch  genau passend in den Gehäuseknopf und die  Krone eingesetzte Dichtungsringe abgedich  tet ist.  



  Die Zeichnung stellt beispielsweise eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  im Querschnitt durch die     Aufziehwelle    dar.  



  Das Gehäuse besitzt einen die     Carrure     und den Glasring bildenden Hauptteil 1, der  auf seiner obern Seite eine Öffnung 2 trägt,  durch die das nicht gezeichnete     Ziffernblatt     der Uhr sichtbar ist. In den Rand 3 dieser       Öffnung    ist eine Nut 4 von annähernd recht-    eckigem Querschnitt eingedreht, die zur Auf  nahme einer durchsichtigen     Zelluloidscheibe    5  dient, deren Randfläche konisch ist und deren  Oberseite etwas abgesetzt ist. Die Scheibe 5  ist in     uneingesetztem    Zustande     flach    und in  ihrem Durchmesser etwas grösser als der  Durchmesser der Nut 4. Zum Einsetzen wird  die Scheibe 5 durch eine Spannvorrichtung  soweit gewölbt, bis sie sich einsetzen lässt.

    Nach ihrem Einsetzen presst sich die Scheibe  zufolge ihrer Elastizität in den     Nutengrund     dicht abschliessend hinein und behält zufolge  des grösseren     Aussendurchmessers    die gewölbte  Form noch teilweise bei. Nach dem Einsetzen  der Scheibe 5 wird der obere Rand 6 der  Nut leicht herab in die Absetzung der Scheibe  hinein gedrückt, wodurch eine sichere Ab  dichtung der Scheibe und ein sicheres Fest  halten derselben im Gehäuse herbeigeführt ist.  Die     Aufziehwelle    7 ist durch den Gehäuse  knopf 8 in das Gehäuse 1 eingeführt.

   Die  Bohrung des Gehäuseknopfes weist einen  grösseren Durchmesser auf als die     Aufzieh-          welle    und dient zur Aufnahme einer leicht      konischen und festliegenden     Zelluloiddich-          tungsbüchse    9 durch den die Aufzugswelle  dicht abschliessend hindurchgeführt ist. Auf  dem nach aussen vorstehenden Ende der Auf  zugswelle 7 ist die Krone 10 befestigt; diese  trägt einen annähernd zylindrischen Rand 11,  in den ein weiterer Dichtungsring 12 aus  Zelluloid, oder     ähnlichem    etwas elastischem  Material dicht schliessend und festsitzend,  eingesetzt ist.

   Die Bohrung des     Zelluloidringes     12 ist leicht konisch, so dass er genau auf der  leicht konischen Aussenfläche des Gehäuse  knopfes passt und einen dichten Abschluss  herstellt. Die Krone 10 trägt aussen einen  geraubten oder mit kleinen Vorsprüngen     ver-          sehenen    Kranz 13, der gestattet, sie zu drehen  und damit das Uhrwerk aufzuziehen. Der Ge  häusemittelteil ist durch einen konisch aus  gebildeten Rand 14, auf den der Schalenboden  mit Anzug passt, gegen den Schalenboden  abgedichtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wasserdichtes Uhrgehäuse, bei dem die Aufziehwelle durch Dichtungen mit dem Ge häusemittelteil gegen Eindringen von Wasser geschützt ist, während der Gehäusemittelteil durch wenigstens einen konisch ausgebildeten Rand, auf den der Sebalenboden mit Anzug passt, gegen den Schalenboden abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass es eine durch sichtige Zelluloidscheibe aufweist, welche dicht schliessend in den Gehäusemittelteil eingesetzt ist und dass die Aufziehwelle durch genau passend in den Gehäuseknopf und die Krone eingesetzte Dichtungsringe abgedichtet ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zelluloidscheibe unter Spannung eingesetzt ist und ihre gewölbte Form beibehält, wobei sie durch ihr Bestreben sich abzuflachen mit ihrem Rand fest gegen den diesen um gebenden Rand der Gehäuseöffnung drückt. 2. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Randfläche der Zeiluloidscheibe auf der Oberseite in der Nähe des Randes und der Rand selbst bearbeitet sind. 3.
    Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand des die Zelluloidscheibe einfassenden Teils des Uhrgehäuses auf den Rand der Scheibe herabgedrückt ist. 4. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, da durch gekennzeichnet, dass der Gehäuse knopf eine Bohrung von grösserem Durch messer als jener der Aufzugswelle aufweist. 5. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-4, da durch gekennzeichnet, dass die Aufzugs welle in einer Dichtungsbüchse, die im Gehäuseknopf festliegt, drehbar gelagert ist. 6.
    Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-5, da durch gekennzeichnet, dass die Krone einen hülsenförmigen Rand aufweist, in den fest sitzend ein Dichtungsring eingesetzt ist, der auf der Aussenfläche des Gehäuseknopfes abdichtet. 7. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des Gehäuseknopfes und die Innenfläche des über den Gehäuseknopf greifenden Dich tungsringes schwach konisch gestaltet sind. B. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-7, da durch gekennzeichnet, dass als Dichtungs material der Aufzugswelle Zelluloid ver wendet ist.
CH173617D 1933-09-02 1933-09-02 Wasserdichtes Uhrgehäuse. CH173617A (de)

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CH154571T 1933-09-02
CH173617T 1933-09-02

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CH173617A true CH173617A (de) 1934-11-30

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CH173617D CH173617A (de) 1933-09-02 1933-09-02 Wasserdichtes Uhrgehäuse.

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