CH173637A - Zweiteiliges Tor. - Google Patents

Zweiteiliges Tor.

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CH173637A
CH173637A CH173637DA CH173637A CH 173637 A CH173637 A CH 173637A CH 173637D A CH173637D A CH 173637DA CH 173637 A CH173637 A CH 173637A
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CH
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gate wing
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Schaefer Ernst
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Schaefer Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F17/00Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously
    • E05F17/004Special devices for shifting a plurality of wings operated simultaneously for wings which abut when closed

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  • Gates (AREA)

Description


  Zweiteiliges Tor.    An     zweiteiligen    Toren wurde es bisher  als Missstand empfunden, dass der obere Tor  flügel infolge der Eigenlast durch ein Gegen  gewicht ausbalanciert werden musste. Das  führte nicht nur zu schwierigen und teuren  Konstruktionen, sondern gefährdete ausserdem  beim Versager) der     Gegenbelastungsvorrich-          tung    das Bedienungspersonal.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein zweiteiliges Tor, das diese Nach  teile nicht nur beseitigt, sondern sich mit  verhältnismässig einfachen Mitteln so ausbil  den lässt, dass es darüber hinaus noch weitere  wesentliche, später anzuführende Vorteile  besitzt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der bei  liegenden Zeichnung in einer beispielsweisen  Ausführung dargestellt. Es ist:       Fig.    1 ein Schaubild des geöffneten Tores,       Fig.    2 eine Ansicht des geschlossenen  Tores von aussen,       Fig.    3 eine Seitenansicht der Torkonstruk  tion im geöffneten Zustande,         Fig.    4 eine Seitenansicht nach     Fig.    3 im  geschlossenen Zustande.  



  An der Mauer 1 ist um die Achse 2 dreh  bar der untere Torflügel 3 angebracht, der  im herabgelassenen Zustande durch die an  den Punkten 4,     4a        angelenkten    Stützen 5, 5a  mit den in den Punkten 6,     611    an der Mauer 1  drehbar befestigten     Querverbindungen    7,     711     unterstützt wird.

   Am untern Torflügel 3 be  finden sich Stützorgane für den obern Tor  flügel 19, bestehend aus in den Punkten 8, 8   drehbar angeordneten Hebeln 9,     911    mit Hand  griffen 10,     10a,    welch erstere im gleichen  Sinne um die Punkte 11,     lla    drehbare Stüt  zen 12,     1211    besitzen und mit Verstärkungen  13,     1311    ausgestattet sind.

   In den Drehpunkten  14,     1411    der Hebel 9,     9 ,    deren Lot auf die       Torflügeleber)e    nahe an der     Scharnierachse     des untern Torflügels durchgeht, sind die       Stangen    15,<B>154</B> drehbar angeordnet und mit  ihren andern Enden 16,     1611    an den nahe dem  äussern, frei schwingenden Rand des obern  Torflügels 19 liegenden Drehpunkten 17,     1711          angelenkt.    Jedoch sind die Träger 18,     18a         der Drehpunkte 17,     1711    auch rechtwinklig zum  Drehsinn der Lager 17, 17 A drehbar an  gelenkt, so dass die Stangen 15,

       15A    im  geschlossenen Zustande des ganzen Tores  rechtwinklig zu ihrer Bewegungsrichtung, wie  sie die Drehpunkte 17,     17A    bestimmen, be  wegt werden können. Der obere Torflügel 19  ist mittelst der Scharniere 20 an der Mauer 1  drehbar aufgehängt.  



  Die beschriebene Stellung ergibt sich,  wenn die beiden     Torflügel    offen sind, wie in  den     Fig.    1 und 3 dargestellt. Die beiden  Darstellungen zeigen ohne weiteres, dass der  durch die Gelenke 20 nicht aufgenommene  Lastteil des obern Torflügels 19 mittelst der  nahe seinem freischwingenden Ende ange  brachten Stangen 15,     1611    auf die Hebel 9,     911     in     Verbipdung    mit den Stützen 12,     1211    und  Verstärkungen 13,     1311,    also auf das gesamte  an der untern Torfläche 3 drehbar angeord  nete Stützorgan, das wenigstens in der Offen  stellung senkrecht zu der Fläche des untern  Torflügels 3 steht, übertragen und abgefangen  wird.

   Der obere Torflügel bedarf daher keines  Gewichtes, und es ist unmöglich, dass er her  unterfallen und damit das Bedienungsperso  nal verletzen kann.  



  Soll nun das Tor geschlossen werden, so  werden die beiden Griffe 10,     10A    gefusst und  nach rückwärts gezogen in dem in     Fig.    3  angegebenen Drehsinne. Durch diese Bewe  gung     wird    der untere Torflügel 3 angezogen  und durch die nach unten drückende Last  des obern Torflügels 19 gehoben. Das Ende  dieser Bewegung- ist in den     Fig.2    und 4 dar  gestellt. Weiter wird das gesamte Hebelwerk  an die Mauerfläche 1     umgelegt,    so dass die       Handgriffe    10,     1011    nebeneinander zu liegen  kommen, wodurch ein absolut sicherer     Ver-          schluss    des Tores gewährleistet wird.

   Denn  nach dem Zusammenlegen des Hebelwerkes  müssen die Torflügel gesprengt werden, um  die Sicherung durch das umgelegte Hebelwerk  zu beseitigen. Ausser des Vorteils infolge Weg  fall der Gegenbelastung des obern Türflügels    bietet die Konstruktion des dargestellten  Tores weitere wesentliche Vorteile, da die  Bedienungsweise sehr einfach, die Kraftüber  tragungen sehr ausgeglichen sind und die  Sicherung keines Schlosses bedarf.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Zweiteiliges Tor, dadurch gekennzeichnet, dass am untern Torflügel Stützorgane für den obern Torflügel angebracht sind, die wenig stens in der geöffneten Stellung rechtwinklig zu der Fläche des untern Torflügels stehen und an ihrem obern Ende in einem Dreh punkt, dessen Lot -auf die Torflügelebene nahezu auf die Scharnierachse des untern Torflügels fällt, mit Stützen verbunden sind, welche am obern Torflügel nahe seinem frei schwingenden Ende angelenkt sind und zu sammen.
    mit den Scharnieren des obern Flü gels das Gewicht des letzteren aufnehmen, so dass beim Öffnen der niedergehende untere Torteil den obern Torteil nach oben drückt und beim Schliessen des Tores der obere Tor flügel durch sein Gewicht den untern Tor flügel hebt, wodurch ein Gegengewicht für den obern Torflügel vollständig wegfallen kann. ÜNTERANSPRüCHE 1.
    Zweiteiliges Tor nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die am untern Torflügel angebrachten, in der Offenstel- Jung senkrecht zur Torflügelebene stehen den Stützorgane nach dem Schliessen des Tores zur Sicherung des Tores mitsamt ihrem Verbindungsorgan zur obern Tor fläche nach der Torflächenebene umgelegt werden können. 2. Zweiteiliges Tor nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am obern Torflügel nahe seinem freischwingenden Ende angebrachten Ver bindungsstangen zu den Stützorganen Drehungen um zwei zueinander senkrecht stehende Drehachsen ausführen können.
CH173637D 1934-06-12 1934-06-12 Zweiteiliges Tor. CH173637A (de)

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ID=4424851

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CH173637D CH173637A (de) 1934-06-12 1934-06-12 Zweiteiliges Tor.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4478001A (en) * 1981-06-22 1984-10-23 Martin Marietta Corporation Protective entranceway

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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