CH173893A - Glasgleichrichteranlage. - Google Patents

Glasgleichrichteranlage.

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CH173893A
CH173893A CH173893DA CH173893A CH 173893 A CH173893 A CH 173893A CH 173893D A CH173893D A CH 173893DA CH 173893 A CH173893 A CH 173893A
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CH
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glass
rectifier system
platform
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piston chamber
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Inventor
Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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      Glasgleichrichteranlage.       Bei der Ausbildung von Glasgleichrichter  anlagen ergibt sich als wichtigste Forderung  kleinste Grundfläche für die     Gleichrichterein-          heit.    Es werden darin die Glasgefässe zweck  mässig nicht nur nebeneinander, sondern auch  in     mindestens    zwei Etagen übereinander an  geordnet. Hierbei kommt es darauf an, nicht  nur die Grundfläche, sondern auch die Höhe  der Einheiten, die in zwei getrennten Luft  schächten übereinander angeordnet zwei Glas  körper enthalten, die     sogenannten    Doppel  schachtgleichrichter, so niedrig wie möglich  zu halten. Ein weiteres Problem ergibt sich  für die bequeme     Anbringung    des obern Glas  körpers.

   Die bequeme     Ausfahrbarkeit    des  Glaskörpers genügt allein nicht, wenn beide  Körper, wie es zunächst naheliegend wäre,  von vorn her eingesetzt werden sollen. Es  müsste dann eine besondere Plattform vorge  sehen oder eine Hebevorrichtung, Winde oder  Aufzug angebracht werden. Eine derartige  Einrichtung wird aber augenscheinlich um  ständlich und kostspielig. Es kommt ferner  hinzu, dass für diesen Fall die Luftzuführungs-         trennwand    zwischen dem obern und untern  Schacht diagonal so gelegt werden     rnüsste,     dass die Luftzuführung zum obern Glaskörper  von vorn geschieht. Diese schräg     liegende     Trennwand müsste so hoch gelegt werden,  dass der untere Glaskörper noch bequem nach  vorn herausgezogen werden kann.

   Das führt  aber zu einer verhältnismässig hohen Bauhöhe.  



  Die Erfindung     betrifft    eine     Glasgleich-          richteranlage,    bestehend aus Einheiten mit  zwei in getrennten Luftschächten überein  ander angeordneten     C@rlaskörpern.    Gemäss der  Erfindung werden die erwähnten Schwierig  keiten dadurch behoben, dass die obere Kolben  kammer die Zugangstür auf der entgegen  gesetzten Seite hat wie die untere Kammer,  und dass der die Drosseln, Schalter usw. ent  haltende Gerüstteil hinter der untern Kolben  kammer eine Plattform für einen Bedienungs  gang trägt.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der  Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel  veranschaulicht.      Die     Glasgleichrichteranlage    ist aus Ein  heiten zusammengesetzt, die zwei Glaskörper  <I>b</I> und<I>d</I> in getrennten Luftschächten über  einander angeordnet enthalten. Die obere  Kolbenkammer hat die Zugangstür     a    auf der  entgegengesetzten Seite wie die untere Kam  mer. Der die Anodendrosseln e, Schalter  Erregereinrichtungen     g    usw. enthaltende Ge  rüstteil trägt hinter der untern Kolbenkammer  eine Plattform     l2.    für einen Bedienungsgang.  



  Die diagonale Trennwand     c    sorgt dafür,  dass dem obern     (xlaskörper    b die Luft von  hinten zugeführt und die Luft vom untern  Glaskörper d nach vorn abgeführt wird, so  dass eine Vermischung der vom untern Glas  körper herrührenden warmen Luft mit der  dem     obern    Glaskörper     zuzufübrenden    kalten  Luft nicht möglich ist.  



  Besonders zweckmässig ist es bei der Un  terteilung grosser     Glasgleichrichteranlagen    in  Gruppen von     Doppelschachteinheiten,    diese,  wie punktiert angedeutet, mit der Rückseite  gegeneinander anzuordnen, so dass ein gemein  samer Bedienungsgang für die obern Kolben  kammern und unterhalb der Plattform ein  gemeinsamer Bedienungsgang für Schaltgeräte  und Sicherungen entsteht.  



  Werden die Gleichrichter auf diese Weise  in zwei Gruppen mit der Rückseite gegen  einander aufgestellt, so kann das obere Schutz  geländer i fortfallen. Der     Bedienungsgang     zwischen den     Gruppen    bringt noch den Nutzen,  dass Luftwirbel auf der Rückseite, die eine    unerwünschte     Mischung    der kalten und war  men Luft mit sich     bringen,    verhindert werden.  



  Der untere Glaskörper erhält seine Kühl  luft von vorn und hinten, während der obere  Glaskörper sie nur von der Rückseite erhält.  Der Teilluftstrom unterhalb der Plattform  dient gleichzeitig zur Kühlung der Drosseln  <B>USW.</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Glasgleichrichteranlage, bestehend aus Einheiten mit zwei in getrennten Luft schächten übereinander angeordneten Glas körpern, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Kolbenkammer die Zugangstür auf der entgegengesetzten Seite hat wie die untere Kammer, und dass der die Drosseln, Schalter usw. enthaltende Gerüstteil hinter der untern Kolbenkammer eine Plattform für einen Be dienungsgang trägt.
    UNTERANSPRUCH: Glasgleichrichteranlage nach Patentan- sprucb, dadurch gekennzeichnet, dass bei Unterteilung in Gruppen, diese mit der Rück seite gegeneinander angeordnet sind, so dass ein gemeinsamer Bedienungsgang für die obern Kolbenkammern und unterhalb der Plattform ein gemeinsamer Bedienungsgang für Schaltgeräte und Sicherungen entsteht.
CH173893D 1932-10-21 1933-10-21 Glasgleichrichteranlage. CH173893A (de)

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ID=5691083

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CH173893D CH173893A (de) 1932-10-21 1933-10-21 Glasgleichrichteranlage.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE766174C (de) * 1937-08-03 1953-03-30 Aeg Gleichrichteranlage mit Entladungsgefaessen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE766174C (de) * 1937-08-03 1953-03-30 Aeg Gleichrichteranlage mit Entladungsgefaessen

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