CH174226A - Oscillator-Modulator. - Google Patents

Oscillator-Modulator.

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CH174226A
CH174226A CH174226DA CH174226A CH 174226 A CH174226 A CH 174226A CH 174226D A CH174226D A CH 174226DA CH 174226 A CH174226 A CH 174226A
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CH
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sep
oscillator
grid
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tube
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Corporation Hazeltine
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Hazeltine Corp
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Description


      Oscillator-Hodulator.       Die vorliegende     Erfindung        bezieht    sich  auf einen     Oseillator-Modulator,    insbesondere  für     Superheterodynempfänber.     



  In einem     Zwischenfrequenzempfänger     wird das     Signal    oder die     Trägerfrequenz    in  eine feste     Zwischenfrequenz        verwandelt.    die  dann durch besonders konstruierte Verstär  ker mit einer von der Frequenz des empfan  genen Signals     unabhängigen        praktisch    gleich  förmigen     Ausgangsverstärkung        verstärkt          wird.    Gewöhnlich wird dabei die Frequenz       (ler    ankommenden Signalströme mit einem  örtlich erzeugten Strom.

   dessen Frequenz von  der Frequenz der     empfangenen    Signale um  einen     bestimmten        Betraw    abweicht. überlagert  oder moduliert. Diese     Frequenzdifferenz    ist  die Frequenz der     Zwischenfrequenzströme.     denen die     Zwischenfrequenzverstärker    ent  sprechen müssen.  



  Es ist     vorgeschlagen    worden. eine einzige       Thermionenröhre    zu     gebrauchen.    um die ört  lichen     Schwin    Zungen zu     erzeu;-en    und die  ankommenden Signalströme     zu@    modulieren.    Indessen ist es schwierig. da die Frequenz.

    auf die die Empfänger- und die     Oscillator-          kreise    abgestimmt werden, über ein breites  Band variiert, einen     Oscillator-llodulator    her  zustellen, der eine     befriedigende    Leistung an  allen Punkten seines     Abstimmbereiches    be  sitzt und nicht an einigen Punkten des Be  reiches eine     Leistung    hat, die eine     I'berla-          stunb    des Gitterkreises     bewirkt        lind    Gitter  strom veranlasst.

   wodurch die     Selektivilät     des     Radiofrequenzeingangskreises        lierab@.e-          setzt    lind eine Modulation zwischen den       gewünschten    und starken störenden     Sig-nalcn     verursacht wird.  



  Es ist der Zweck der     vorlie"enden    Erfin  dung, eine     Oscillator-lTodulator-Anordnun_;-          herzustellen,    die im ganzen     Abstimmbereioh          :--elbsttäti;        Critterstrom    vermeidet.  



  In den     Fig.    1 bis 4 der     Zeicluiiing    sind       Ausführungsbeispiele        erfindungsgemässer        O@-          cillator-1Todulator-Anordnungen    dargestellt.  



  Eine     0scillatorröhre    11     (Fig.    1) ist mit  dem abgestimmten     Eingangskreis    13 verbun-    
EMI0002.0001     
  
    den, <SEP> der <SEP> die <SEP> Induktivität <SEP> 15 <SEP> und <SEP> den <SEP> varia  blen <SEP> Kondensator <SEP> 17 <SEP> enthält. <SEP> Die <SEP> Indulztivität
<tb>  15 <SEP> kann <SEP> induktiv <SEP> mit <SEP> der <SEP> Induktivität <SEP> 19
<tb>  gekoppelt <SEP> sein, <SEP> -die <SEP> die <SEP> Ausganbsinduktivi  tät <SEP> einer <SEP> Radiofrequenzverstärkerstufe <SEP> oder
<tb>  die <SEP> 3ntenneninduktivität <SEP> des <SEP> Enipfänoers
<tb>  sein <SEP> kann.

   <SEP> Der <SEP> abgestimmte <SEP> Gitterkreis <SEP> 13
<tb>  ist <SEP> mit <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> 21 <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> über
<tb>  den <SEP> Widerstand <SEP> ?3 <SEP> und <SEP> die <SEP> Katliodeninduk  tivität <SEP> 25 <SEP> verbunden. <SEP> Eine <SEP> Kapazität <SEP> 27
<tb>  liegt <SEP> parallel <SEP> zum <SEP> Widerstand <SEP> ?3, <SEP> um <SEP> die
<tb>  Hoehfrequenzströme <SEP> kurzzuschliessen.
<tb>  



  Der <SEP> Ausgangskreis <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> enthält
<tb>  eine <SEP> Aus--anbsinduktivität <SEP> ?9, <SEP> die <SEP> mit <SEP> der
<tb>  Incluktivität <SEP> 31 <SEP> induktiv <SEP> in <SEP> -\'erl)indiin  steht: <SEP> diese <SEP> gehört <SEP> zum <SEP> Kreis <SEP> 33. <SEP> der <SEP> durch
<tb>  den <SEP> Kondensator <SEP> 35 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zwischenfre  quenz <SEP> abgestimmt <SEP> wird, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kom  bination <SEP> der <SEP> örtlich <SEP> erzeugten <SEP> Schwingung
<tb>  und <SEP> der <SEP> ankommenden <SEP> Signale <SEP> durch <SEP> die
<tb>  1lodulatorröhre <SEP> 11 <SEP> entsteht. <SEP> Dieser <SEP> Kreis
<tb>  kann <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Zwischenfrequenzverstärker  röhre. <SEP> die <SEP> nicht, <SEP> bezeigt <SEP> ist.

   <SEP> verbunden <SEP> sein.
<tb>  Der <SEP> 3usoanbskreis, <SEP> der <SEP> durch <SEP> einstellbare
<tb>  Kondensatoren <SEP> 3 <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 39. <SEP> die <SEP> hintereinander
<tb>  beschaltet <SEP> parallel <SEP> zur <SEP> Indaktivität <SEP> 29 <SEP> liegen,
<tb>  abgestimmt <SEP> wird, <SEP> wird <SEP> ebenfalls <SEP> in <SEP> Resonanz
<tb>  mit <SEP> der <SEP> Zwischenfrequenz <SEP> gebracht.
<tb>  



  Der <SEP> Oscillatorkreis <SEP> -.? <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> der <SEP> In  duktivität <SEP> -13, <SEP> dem <SEP> Kondensator <SEP> 39 <SEP> und <SEP> dein
<tb>  veränderlichen <SEP> Kondensator <SEP> -15. <SEP> Die <SEP> Indukti  cität <SEP> 43 <SEP> ist <SEP> induktiv <SEP> mit <SEP> der <SEP> Kathodeninduk  tivität <SEP> 25 <SEP> gekoppelt, <SEP> um <SEP> die <SEP> Oseillatorseli%vin  bilnb <SEP> in <SEP> den <SEP> Eingangskreis <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> zu
<tb>  liefern. <SEP> Der <SEP> Sehnvinbkreis <SEP> ist <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Aus  zweifach <SEP> gekoppelt, <SEP> einmal <SEP> durch
<tb>  die <SEP> I@opplung <SEP> der <SEP> Induhtivität <SEP> 47.

   <SEP> die <SEP> in <SEP> die  <I>44 <SEP> <B>1</B></I><B>1,1</B> <SEP> Schwingungskreis <SEP> liebt, <SEP> mit <SEP> der <SEP> Indukti  vität <SEP> 43, <SEP> und <SEP> dann <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kapazität. <SEP> 39.
<tb>  die <SEP> dem <SEP> Ausgangs- <SEP> nnri <SEP> O.seillatorlueis
<tb>  beineinsam <SEP> ist.
<tb>  



  Die <SEP> Potentialspannungen <SEP> lie <SEP> Art <SEP> clie <SEP> Bat  terie <SEP> 49, <SEP> die <SEP> mit. <SEP> der <SEP> Anode <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11
<tb>  Tiber <SEP> die <SEP> Induktivität <SEP> 29 <SEP> v(-i'l)linden <SEP> ist. <SEP> <B>Die</B>
<tb>  Batterie <SEP> 49 <SEP> ist <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kondenafor <SEP> <B>11</B>
<tb>  überbrückt. <SEP> Das <SEP> Schirin:-i'ter <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11
<tb>  steht <SEP> mit <SEP> einem <SEP> Zwisclleilllelillzt <SEP> der <SEP> Batterie     
EMI0002.0002     
  
    .19 <SEP> in <SEP> Verbindung, <SEP> um <SEP> dem <SEP> Schirmgitter <SEP> das
<tb>  passende <SEP> Potential <SEP> zu <SEP> beben.
<tb>  



  Der <SEP> Signaleinbanbskreis <SEP> 13 <SEP> und <SEP> der
<tb>  Schwingkreis <SEP> .12 <SEP> werden <SEP> bleichzeitig <SEP> durch
<tb>  eine <SEP> gemeinsame <SEP> Drehvorrichtung <SEP> der <SEP> Kon  densatoren <SEP> 17 <SEP> und <SEP> -15 <SEP> abgestimmt. <SEP> Die <SEP> beiden
<tb>  Kreise <SEP> sind <SEP> so <SEP> einbestellt, <SEP> dass <SEP> ihre <SEP> Resonanz  frequenzen <SEP> stets <SEP> um <SEP> einen <SEP> im <SEP> wesentlichen
<tb>  -leiehen <SEP> Petra--, <SEP> nämlich <SEP> den <SEP> der <SEP> Zwischen  frequenz <SEP> voneinander <SEP> abweichen. <SEP> Die. <SEP> Oscil  latorfrequenz <SEP> ist <SEP> vorzugsweise <SEP> die <SEP> höhere.
<tb>  Die <SEP> zwei <SEP> 3bstiminkondensatoren <SEP> 17 <SEP> und <SEP> 45
<tb>  ]laben <SEP> generell <SEP> den <SEP> gleichen <SEP> Kapazitätsbe  reich.

   <SEP> Die <SEP> Oseillatorfrequenz <SEP> wird <SEP> dadurch
<tb>  höher <SEP> gemacht, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Spule <SEP> 43 <SEP> von <SEP> niedri  gerer <SEP> Induktivität <SEP> ist <SEP> als <SEP> die <SEP> Spule <SEP> 15. <SEP> Hit
<tb>  dieser <SEP> 'Veränderung <SEP> allein <SEP> jedoch <SEP> würde <SEP> die
<tb>  Frequenzdifferenz <SEP> mit. <SEP> der <SEP> Resonanzfrequenz
<tb>  des <SEP> Sibnaleinganbskreises <SEP> schwanken.

   <SEP> Daher
<tb>  tvird <SEP> die <SEP> Differenz <SEP> bei <SEP> höheren <SEP> Signalfre  quenzen <SEP> dadurch <SEP> vermindert, <SEP> dass <SEP> die <SEP> tat  sächliche <SEP> 1Tinimalkapazität <SEP> des <SEP> Kondensators
<tb>  .15 <SEP> und <SEP> seines <SEP> zugehörigen <SEP> Kreises <SEP> wenig
<tb>  grösser <SEP> als <SEP> diejenige <SEP> des <SEP> Kondensators <SEP> 17 <SEP> und
<tb>  seines <SEP> zugehörigen <SEP> Kreises <SEP> gemacht <SEP> wird.
<tb>  Gleicherweise <SEP> jvird <SEP> die <SEP> Differenz <SEP> bei <SEP> niedri  geren <SEP> Signalfrequenzen <SEP> durch <SEP> Einschalten
<tb>  des <SEP> festen <SEP> Kondensators <SEP> 39 <SEP> in <SEP> Serie <SEP> mit <SEP> dein
<tb>  Kondensator <SEP> 45 <SEP> erhöht.

   <SEP> Durch <SEP> geeignete
<tb>  Auswahl <SEP> der <SEP> Oscillatorelemente <SEP> 45, <SEP> 39 <SEP> und
<tb>  13 <SEP> gegenüber <SEP> dem <SEP> Signalkreis <SEP> 13 <SEP> wird <SEP> die
<tb>  hrequenzdifferenz <SEP> an <SEP> drei <SEP> Punkten <SEP> des <SEP> <B>A</B>b  stimmbereiches <SEP> absolut <SEP> oleicli <SEP> der <SEP> Zwischen  frequenz <SEP> gemacht.
<tb>  



  3uso--leichskondensatoren <SEP> können <SEP> parallel
<tb>  zu <SEP> einem <SEP> oder <SEP> beiden <SEP> Kondensatoren <SEP> 17 <SEP> und
<tb>  .4:i <SEP> verwendet <SEP> werden.
<tb>  



  Die <SEP> Schaltun" <SEP> arbeitet <SEP> folbenderinassen:
<tb>  Der <SEP> Eingangskreis <SEP> 1.3 <SEP> wird <SEP> auf <SEP> die <SEP> an  kommenden <SEP> Signalfrequenzen <SEP> abgestimmt
<tb>  und <SEP> gibt <SEP> auf <SEP> das <SEP> Gitter <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> ein
<tb>  #geggeilüber <SEP> dem <SEP> Potential <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> 21
<tb>  @ch@canhencies <SEP> Potential. <SEP> Der <SEP> selbst <SEP> vorspan  nc <SEP> l@@
<tb>  nende <SEP> j@'iderstand <SEP> 23 <SEP> unterhält <SEP> die <SEP> <I>n</I>
<tb>  orspanniin" <SEP> !ies <SEP> Gitters" <SEP> 1i11 <SEP> VerhÜltnis <SEP> zli:

  '
<tb>  Ts-,itliocle. <SEP> .o <SEP> diiss <SEP> clu@ <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> als <SEP> llodulator
<tb>  o,ler <SEP> Detektor <SEP> wirkt. <SEP> 1)1e <SEP> auf <SEP> das <SEP> Gitter <SEP> a <SEP> uf  @@edrüc@ten <SEP> Spannungen <SEP> veranlassen <SEP> eine         Schwankung im Anodenstrom, der durch die       Ausgangsinduktivität    fliesst, und eine ent  sprechende Schwankung im Kreis, der die  Kondensatoren 37 und 39 und die     Induktivi-          tät    47 enthält. Die     Induktivität    47 steht  in induktiver Beziehung zu der     Induktivität     43, so dass ein Schwingungsstrom in dem       Schwingkreis    42. hervorgerufen wird.

   Die  Frequenz dieses Schwingungsstromes wird  durch den     Kondensator    45     bestimmt.    Die  Schwingungsspannung als Folge der     elektro-          magnetischen    Kopplung zwischen den Induk  tiv     itäten    43 und 47, vermindert sich bei Ab  nahme der Frequenz, auf die der Kreis 42       abgestimmt    ist.

   Die     rückgekoppelten.    Span  nungen aber, die durch den Kondensator 39  auf den Kreis 42 aufgedrückt werden, er  höhen sich bei     Frequenzabnahine.    Diese zwei  Kopplungen sind so proportioniert,     dass    eine  im wesentlichen gleichmässige Rückkopplung  im ganzen     Abstimmbereich    des     Oseillators    er  reicht wird.  



  Der     Kathodenwiderstand    23 in der vorer  wähnten Zeichnung, der sich im     Anoden-    und  im     Critterl.;:reis    befindet, übt eine regulierende       Wirkung    auf die Röhre 11 aus. Mit. andern  Worten:     'XVenn    der Anodenstrom     unnötig     gross wird, dient die     Vorspannung,        hervor-          Cebracht    durch den     Fluss    des     Anodenstromes     durch den Widerstand 23, dazu, das Gitter  relativ zur Kathode 21 negativer zu machen,  was den     Anodenstrom        verringert.     



  Die Kopplung zwischen den     Induktivitä-          ten    43 und 25 ist so eingestellt,     dass    die       \ramme    der     Spannungen,    die auf das Gitter  gegenüber der Kathode durch die     Oscillator-          wirkun-    und das ankommende Signal     auf-          gedrÜckt    werden. das Gitter nicht veranlasst.

    positiv in bezug auf die Kathode zu werden  und Gitterstrom zu ziehen.     'NVenn        Gitter-          >trom    entstehen würde, würde die Röhre 11  die     Abstimmung    des Kreises 13 unempfind  lich     machen.    Weiterhin würden im     Gitter-          hi-eials    Folge des Gitterstromes     Verzerrun-          ^cn    der     empfangenen    Signale auftreten.  



  Die     Kopplung    zwischen 43 und 25 wird  so     renliiliert,    dass die grösste     Verstärkung    ;]es       ankcinmenden        Signals    in der Röhre 11 durch    den ganzen Frequenzbereich hindurch, in dem  der Kreis abgestimmt werden kann. erzielt  wird.  



  In     Fig.    2 sind gleiche Teile mit den glei  chen     Nummern    bezeichnet. Diese Schaltung  ist der in     Fig.    1 ähnlich. ausgenommen, dass  das     Schirmgitter    mit dem Schwingungskreis  über die Kondensatoren 40 und 39     hochfre-          quenzmässig    geerdet ist. Ausserdem enthält  der Gitterkreis eine aus     )Viderstand    22 und  Kondensator 2.8 bestehende Verzweigung, um       Gitterdetektion    zu erhalten. Die Ausgangs  induktivität 29 wird auf die Zwischenfre  quenz abgestimmt durch den     verstellbaren          Kondensator    37.  



  Die Arbeitsweise dieser Schaltung ist der  jenigen in     Fig.    1 ähnlich. Die Kontrolle des       Gitterstromes,    so     dass        Überlastung    verhindert  wird, hängt allein von der gleichmässigen  Kopplung zwischen dein     Schirmgitterkreis     und dem Schwingkreis und der     Kopplung     zwischen den     Induktivitäten   <B>295</B> und 43 ab.  Es ist zu beachten, dass der ganze Anoden  strom für     Ausgangszwecke    in dieser Schal  tung ausgenutzt werden kann, da. das     Schirm-          g    itter die     Rückkopplungsspannung    beschafft.  



       Fig.    3 ähnelt     Fig.    2 darin, dass die     Rück-          kopplung    zum     Schv=inglueis    vom Schirmgit  ter aus erfolgt. In dieser Figur. in der gleiche  Teile durch Bleiehe Bezeichnungen wie in ,den       Fig.    1 und 2 benannt sind, hat die Röhre 11  ihr Gitter 12 von dem     abgestimmten    Kreis  13 durch den     Kondensator    18 isoliert.

   Das  Schirmgitter ist mit .dem     Sehwinukreis    42  durch den     Kondensator    40, die     Induktivität     17 und den Kondensator 39     hochfrequenz-          mässig    zur Erde gekoppelt. Das     Schirmr,,itter-          potential    wird durch den     'N#@Tiderstand    50, der  mit dem Hochspannungsende der Batterie 49  verbunden ist, beschafft.

   Die Schwingspan  nungen werden dem Gitterkreis der Röhre  71 über den Kondensator 2G. der direkt     inil     dem Gitter 12 verbunden ist.     zu.,,eführt.    Die  geeignete     Gittervorspannnng    wird durch     clen          Gitterableitmlgswiderstand    22, der mit     rler     Kaihode 21 verbunden ist, erzielt.  



  Die     zli-lieitsweise    dieser Schaltung ist  ähnlich derjenigen von     Fig.    2. Indessen gibt    
EMI0004.0001     
  
    es <SEP> keine <SEP> RenulierungsR,irkun- <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fib. <SEP> 1:
<tb>  die <SEP> richtige <SEP> Arbeit <SEP> der <SEP> Schaltung <SEP> wird <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Erzielung <SEP> der <SEP> bleichförmigen <SEP> Rücliliopp  lun- <SEP> zum <SEP> Schwingkreis, <SEP> ähnlich <SEP> wie <SEP> in <SEP> Fi#^'.
<tb>  ?, <SEP> und <SEP> durch <SEP> die <SEP> geeignete <SEP> Auswahl <SEP> des <SEP> Kon  densators <SEP> 26 <SEP> und <SEP> der <SEP> Gitterableitun-- <SEP> ?? <SEP> Yi'  halten. <SEP> Durch <SEP> .die <SEP> richtige <SEP> Auswahl <SEP> dir-1117
<tb>  Elemente <SEP> wird <SEP> das <SEP> Gitter <SEP> 1? <SEP> verhindert, <SEP> so
<tb>  positiv <SEP> zu <SEP> werden.

   <SEP> dass <SEP> genügend <SEP> Gitterstrom
<tb>  entsteht. <SEP> um <SEP> ernstlich <SEP> Einfluss <SEP> auf <SEP> die
<tb>  tivität <SEP> auszuüben; <SEP> die <SEP> Begrenzung <SEP> der <SEP> Oscil  latorspannunb, <SEP> die <SEP> auf <SEP> das <SEP> CTitter <SEP> 12 <SEP> auf  gedrückt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> bewirkt <SEP> eine <SEP> gleich  ini;ssige <SEP> Übertragung <SEP> aller <SEP> Si-'nalfrequenzen
<tb>  durch <SEP> die <SEP> Röhre <SEP> 11. <SEP> Die <SEP> Kondensatoren <SEP> 1 <SEP> 1
<tb>  und <SEP> -1J <SEP> der <SEP> Kreise <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 42 <SEP>  <  < ,-erden
<tb>  bedient.
<tb>  



  In <SEP> Fig. <SEP> 4, <SEP> in <SEP> der <SEP> -leielie <SEP> Teile <SEP> durch
<tb>  gleiche <SEP> Bezugsziffern <SEP> bezeichnet <SEP> sind, <SEP> wie <SEP> in
<tb>  den <SEP> vorangehenden <SEP> Figuren, <SEP> hat <SEP> der <SEP> ;lodu  lator <SEP> 11 <SEP> einen <SEP> abgestimmten <SEP> Gitterkreis <SEP> 13,
<tb>  einen <SEP> abgestimmten <SEP> Anodenkreis <SEP> 28 <SEP> und
<tb>  einen <SEP> Oscillatorl;:

  reis <SEP> 112. <SEP> Der <SEP> Gitterkreis <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> dem <SEP> Gitter <SEP> uns <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> verbunden.
<tb>  Letztere <SEP> Z'erbindun- <SEP> geht <SEP> über <SEP> den <SEP> selbt
<tb>  vorspannenden <SEP> Wider.tand <SEP> 23. <SEP> zu <SEP> dein <SEP> der
<tb>  übliche <SEP> Ableitungskondensator <SEP> ?5 <SEP> im <SEP> Neben  sehluss <SEP> liegt. <SEP> Der <SEP> iclcrstand <SEP> hat <SEP> ausser <SEP> rler
<tb>  üblichen <SEP> Funktion. <SEP> die <SEP> Vor.peinnun#z <SEP> {les
<tb>  Gitters <SEP> gegenüber <SEP> der <SEP> Kathode <SEP> herzustellen.
<tb>  noch <SEP> die <SEP> Funktion. <SEP> die <SEP> Anodenspaniiiiii;' <SEP> zii
<tb>  regulieren <SEP> und <SEP> zu <SEP> be-renzen. <SEP> Der <SEP> Widerstand
<tb>  liegt <SEP> nicht <SEP> nur <SEP> im <SEP> Gitterkreis, <SEP> sondern <SEP> aneh
<tb>  <B>1111</B> <SEP> Anodenkreis:

   <SEP> auf <SEP> diese <SEP> 'Weise <SEP> ruft <SEP> j@me
<tb>  Zunahme <SEP> der <SEP> Gitterspannung. <SEP> die <SEP> dazu <SEP> nei  <U>"</U>en <SEP> könnte, <SEP> den <SEP> -,#loclulator <SEP> zu <SEP> übe <SEP> Aasten.
<tb>  eine <SEP> Zunahme <SEP> des <SEP> Anodenstromes <SEP> und <SEP> üine
<tb>  Veränderung <SEP> der <SEP> Gittervoi-pannung <SEP> hervor.
<tb>  die <SEP> die <SEP> Tendenz <SEP> hat. <SEP> rlen <SEP> .liioriciistroin <SEP> licr  a <SEP> bzuetzen.
<tb>  



  Dei' <SEP> Anodenkreis <SEP> eiitliiili <SEP> rien <SEP> abg'cstünm  ?c-n <SEP> @u.gan@@'airci# <SEP> 28. <SEP> @1c11 <SEP> üüt <SEP> cki' <SEP> Ilocl::pan  i:uii,'squelle <SEP> 1-9 <SEP> veri-@iinlen <SEP> ist, <SEP> parallel <SEP> zii <SEP> r1(111
<tb>  der <SEP> i <SEP> adiofrenuenzühciiirücknn@@'aiondensatc,.
<tb>  11 <SEP> liegt.
<tb>  



  Der <SEP> @chwinlirci..: <SEP> 112 <SEP> i( <SEP> zur <SEP> Ei'r@ 'ui1-'
<tb>  durch <SEP> den <SEP> verstellLaren <SEP> @ronden.sator <SEP> 6 <SEP> init
<tb>  dem <SEP> Anodenkreis <SEP> @@'ekoppelt. <SEP> Di@# <SEP> vorliegende     
EMI0004.0002     
  
    Kopplung <SEP> zwischen <SEP> Anoden- <SEP> und <SEP> Schwing  kreis <SEP> ist <SEP> bereits <SEP> in <SEP> Verbindung- <SEP> mit <SEP> ilen <SEP> vor  n;'ebenden <SEP> Figuren <SEP> beschrieben <SEP> worden.
<tb>  Der <SEP> Schwingkreis <SEP> 42 <SEP> ist <SEP> direkt <SEP> mit <SEP> einem
<tb>  Hilfsgitter <SEP> der <SEP> Oscillatormodulatorröhre <SEP> 11
<tb>  verbunden. <SEP> wodurch <SEP> diesem <SEP> Gitter <SEP> die <SEP> Oscil  latorfrequenz <SEP> aufgedrückt <SEP> wird. <SEP> Diese <SEP> sieh
<tb>  :

  ndernde <SEP> Spannung <SEP> dient <SEP> zur <SEP> Beeinflussun-"
<tb>  der <SEP> Anodenimpedanz <SEP> der <SEP> Röhre <SEP> und <SEP> dadurch
<tb>  dazu, <SEP> den <SEP> durch <SEP> den <SEP> abgestimmten <SEP> Kreis <SEP> 13
<tb>  der <SEP> Röhre <SEP> 11 <SEP> aufgedrückten <SEP> Zeichenstrom <SEP> zii
<tb>  modulieren.
<tb>  



  Die <SEP> Kondensatoren <SEP> <B>35,</B> <SEP> 36, <SEP> 3 <SEP> 7 <SEP> und <SEP> 39 <SEP> sind
<tb>  alle <SEP> verstellbar <SEP> gemacht. <SEP> Die <SEP> Kondensatoren
<tb>  und <SEP> 37 <SEP> sind <SEP> so <SEP> angepasst. <SEP> dass <SEP> sie <SEP> die
<tb>  Irreise <SEP> 28 <SEP> und <SEP> 33 <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zwischenfrequenz
<tb>  abstimmen: <SEP> der <SEP> Kondensator <SEP> 39 <SEP> ist <SEP> verstell  bar <SEP> gemacht, <SEP> um <SEP> die <SEP> Anpassung <SEP> der <SEP> Kreise
<tb>  13 <SEP> und <SEP> 4?, <SEP> wie <SEP> es <SEP> oben <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> mit.
<tb>  Fi#1 <SEP> beschrieben <SEP> worden <SEP> ist. <SEP> züi <SEP> e_rmö-li  ehen:

   <SEP> der <SEP> Kondensator <SEP> .'36 <SEP> ist <SEP> verstellbar.
<tb>  um <SEP> die <SEP> Erregung <SEP> des <SEP> Schwin-kreis,s <SEP> geeif#  net <SEP> re-ulieren <SEP> zu <SEP> können. <SEP> Im <SEP> v <SEP> orlie<U>g</U> <SEP> Lenden
<tb>  sind <SEP> mehrere <SEP> Schaltungen <SEP> l,esehrieben <SEP> wor  den.. <SEP> die <SEP> das <SEP> gleiche <SEP> Resultat <SEP> erreichen. <SEP> näni  1ic11. <SEP> die <SEP> _Cberlastun;. <SEP> der <SEP> Modulators <SEP> zu <SEP> Ver  11iiidern <SEP> und <SEP> eine <SEP> konstante <SEP> Leistung, <SEP> c1(1-4
<tb>  1#,mpfiinb <SEP> ers <SEP> über <SEP> den <SEP> gesamten <SEP> Abstini  munbsbereich <SEP> zu <SEP> erzielen.
<tb>  



  Da <SEP> in <SEP> den <SEP> Fi-'uren <SEP> Sehirmo.litterröhren
<tb>  _ezeig't <SEP> worden <SEP> sind, <SEP> muss <SEP> darauf <SEP> hingewie  werden, <SEP> dass <SEP> an <SEP> ihrer <SEP> Stelle <SEP> eine <SEP> gewöhn  liche <SEP> Dreielektrodenröhre <SEP> oder <SEP> irgend <SEP> eine
<tb>  andere <SEP> geeignete <SEP> Röhre <SEP> eingesetzt <SEP> werden
<tb>  kann.
<tb>  



  Wenn <SEP> auch <SEP> viele <SEP> geeignete <SEP> Daten <SEP> für <SEP> die
<tb>  Elemente, <SEP> die <SEP> die <SEP> verseliic  denen <SEP> Kreise <SEP> bilden. <SEP> gefunden <SEP> werden <SEP> kön  nen, <SEP> so <SEP> .iiicl <SEP> doch <SEP> beispielsweise <SEP> eine <SEP> Anz@ilil
<tb>  @-oii <SEP> Daten <SEP> für <SEP> die <SEP> Elemente <SEP> der <SEP> Fi;,'. <SEP> 1 <SEP> wie  die <SEP> sieh <SEP> als <SEP> sehr <SEP> zufrieden; <SEP> ic1  l(,n;l <SEP> gezei-'t <SEP> haben:

       
EMI0004.0003     
  
    Indnktivität <SEP> <B>25</B> <SEP> = <SEP> <B>17.5</B> <SEP> inl-1
<tb>  Induktivität <SEP> I3 <SEP> = <SEP> <B>195</B> <SEP> mH
<tb>  Induktivitiit <SEP> -17 <SEP> = <SEP> 106 <SEP> inH     
EMI0004.0004     
  
    Aoeffizient <SEP> der <SEP> Kopplun,-- <SEP> zwischen
<tb>  2ü <SEP> und <SEP> 43 <SEP> = <SEP> 48         Koeffizient der Kopplung zwischen  43 und 47 = 71     ö     Kapazität des     Kondensators    27 = 1500     pu   <B>Y</B>  
EMI0005.0004     
  
    fiderstand <SEP> ?3 <SEP> = <SEP> 10000 <SEP> Ohm
<tb>  iondensator <SEP> 39 <SEP> = <SEP> <B>73--?Au</B> <SEP> <I>F</I>       Mit diesen Konstanten zusammen wurde  eine Röhre Typ     L'F-??4    verwendet.  



  Wenn die     beschriebenen        Oscillator-llodu-          latoren    auch hauptsächlich für     Zwischenfre-          quenzempfänger    bestimmt sind, in denen der       (D'ritterkreis    mit dem Eingang eines     Empfän-          äers    oder dem Ausgang einer     R.adiofrequenz-          verstärkerröhre.        und    der Anodenkreis mit  einem auf die Zwischenfrequenz     abgestimm-          ten    Kreis gekoppelt ist, so kann er doch in  einigen andern geeigneten Schaltungen ver  wandt werden.

   Es mag darauf hingewiesen  werden, dass die oben beschriebenen     Oscilla-          tor-Modulatoren.    die sich besonders brauch  bar in     Radiofrequenzs.chaltungen    gezeigt  haben. sich bezüglich ihrer Grundgedanken  ebenfalls in     Verbindung    mit     Vakuumröhren-          schaltun(ren.    die mit irgendeiner Frequenz       arbeiten,    verwenden lassen.

   So können sie  beim Empfang von     Radiofrequenzsignalen    in  Verbindung mit     Heterody    n-,     Selbstheterody        n-          oder        Autodynmethoden,    in denen der     Oscil-          lator-Modulator    eine Hörüberlagerung er  zeugt, gebraucht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Oscillator-)lodulatbr, insbesondere für Su- perheterodyn-Empfänger, mit einer Drei oder llehrelektrodenröhre. dadurch gekenn zeichnet.
    dass die Rückkopplung des Oscilla- torkreises durch gleichzeitige Anwendung, elektromagnetischer und kapazitiver .Ttopp- lung so bewählt ist, dass im ganzen Abstinim- bereich die dem Gitter der Röhre zugeführte Spannung der Oseillatorschwingung in Kom bination mit der empfangenen Signalspan nun- eine Summenspannung am Steuergitter der Röhre ergibt.
    die unterhalb der Grenze liegt, bei der Gitterstrom die Selektivität des Gittereingangskreises vermindert und bei der keine Verzerrungswirkungen bezüglich der empfangenen Signale auftreten. UITERANSPRt1CHE 1. Oseillator-Modulator nach Patentan spruch, dadurch .gekennzeichnet, dass die dem Gitter der Röhre zugeführte Oscil- latorschwingung im ganzen Empfangs frequenzbereich selbsttätif), die gleiche Amplitude aufweist.
    ?. Oseillator-Modulator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre eine Schirmgitterröhre ist. 3. Oscillator-14Todulator nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass eine dem Oscillatorkreis angehörige Kapazi tät gleichzeitig in der Anodenleitung liegt und .die Induktivität des Oseillator- kreises mit einer in der Anodenleitung; liegenden Induktivität gekoppelt ist.
    4. Oscillatar-Modulator nach P atentan- spruch, dadurch gekennzeichnet. dass hochfrequenzmä.ssig eine dem Oscillator- kreis angehörige Kapazität gleichzeitig in der Schirmgitterleitung liegt und die Induktivität des Oscillatorkreises mit einer in der Schirmgitterleitung lieg en den Induktivität gekoppelt ist.
    5. Oseillator-Modulator nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet. dass eine Kapazität, die dem in der Schirmgitter leitung liegenden Oseillatorkreis an gehört, hochfrequenzmässig gleichzeitig in der Anodenleitung liegt und die In duktivität des Oscilla.torkreises gleichzei tig mit einer in .der Anodenleitung lie genden Induktivität gekoppelt ist.
    6. Oscillator-Modulator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Kapazität in der Anodenlei- tuno- und clie Grösse der gegenseitigen Induktion der miteinander gekopplten Induktivitäten im Oseillatorkreis und in der Anodenleitung liegenden Induktivitä- ten so bemessen sind,
    dass die dem Steuer gitter der Röhre zugeführte Spaiinuiir der Oseillatorschwingung über den @-an- zen Frequenzbereich des Oscillatorkreises einen konstanten Wert hat.
    7. Oseillator-Modulator nach Patentan- prueh. dadurch gekenuzeiehnet. dass die Grösse der Kapazität in der Schirmgitter leitung und die Grösse der gegenseitigen Induktion der miteinander gekoppelten Induktivitäten im Oscilla.torkreis und in der Schirmgitterleitung liegenden Induk- ,ivitäten so bemessen sind,
    dass die dem Steuergitter der Röhre zugeführte Span nung der Oscillatorschwing-un- über den :Iranzen Frequenzbereich des Oscillator- kreises einen konstanten Wert hat.
    @. Oscillator-11lodula.tor nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzeitig in der Anodenleitung und im Oseillatorkreis liegende Kapazität ausser zur Kopplung beider Kreise auch zur -Anpassung der Abstimmkondensatoren des Oscillator- und des Gittereingangs- hreises dient. um die zwangsläufig gleich zeitige Einstellung der beiden Kreise zii ermöglichen.
    9. Oscillator-1Todulator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichzeitig in der Sehirmgitterleitun- und im Oseillatorkreis liegende Kapazität ausser zur Kopplung beider Kreise auch zur Anpassung der Abstimmkondensa- toren des Oscillator- und des Gitterein- ganäsl#:
    reises dient. um die zwangsläufig :rleichzeitibe Einstellung der beiden Kreise zu ermöglichen. <B>10.</B> Oscillator-Modulator nach Patentan- sprueh. dadurch gekennzeichnet. dass die Elemente des Oscillatorkreises ihrer Grösse nach so gewählt. sind, dass an drei Punkten des Frequenzabstimmbereiches die Abstimmungen des Gittereingangs- Z,
    und tles Oscillatorkreises zwangs- läufig genau uni die @,Aeiche Zwischen- frequenz differieren. so dass Einknopf- hedienung möglich ist.
    11. Oscillator-Modulator nach Patentan- .pruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Seliwingungsspannung des Oseillator- kreises dem Steuergitter durch indul@tii-c# liopplun;
    - der Indulnivität des Oscillator- kreises finit einer Induktivität. die in dem jenig-en Teil der Isatliodenleitung liegt. welcher bleichzeitig dem Steuer- jitterkreis angehört. zugeführt wird.
    1?. Oscillator-ilodulator nach Patentan- spriich, dadurch gekennzeichnet. dass in demjenigen Teil der Kathodenleitung. welcher zugleich ini Steuergitterkreis liegt, ausser der Koppelinduktivität ein durch einen Kondensator überbrückter Widerstand liegt,
    der bei wachsendem Anodenstrom die negative Steuergitter- v orspannung erhöht und so selbsttätig den Anodenstrom reguliert.
    13. Oscillator-3lodulator nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Scliwinun-SSpannung b des Oscillatorkrei- ses dem Steuergitter durch kapazitive Kopplung über einen Kondensator zu- ,geführt wird, wobei das Steuerbitter über einen Ableitungawiderstand direkt mit.
    der Kathode verbunden ist, und zwischen dem Gittereinganbskreis und .dem Steuer bitter ein weiterer Kondensator ein geschaltet ist. 1-1. Oscillator-Uodulator nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass .die Schwingungsspannung des in der Schirmgitterleitung liebenden Oseillator- kreises. der induktiv und kapazitiv mit der Anodenleitung gekoppelt ist, dein Steuerbitter durch direkte Verbindung zugeführt wird.
    1-5. Oscillator-Uodulator nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Kopplung zwischen Oscillator- .und Steuergitterkreis so ;
    ewählt ist, dass einerseits die dem Steuerbitter zuo,eführte Schwingspannung bei maximaler Span nungsentnahme aus dem Oscillatorkreis nicht ausreicht. um eine so grosse Poten tialdifferenz zwischen Gitter und Ka thode zii erzeugen.
    dass Gitterstrom ent- stellt und anderseits die Kopplung- doch ausreicht. uni die Schwingungen stet: aufrechtzuerhalten.
    i6. Oseillator-Modulator nach Patentan- sprueh. dadurch "ehennzeiclinet. ' dass er im Abstimmfrequenzbereich seine Schwingspannung selbsttätig auf einen konstanten Wert reguliert und im ganzen Abstimmbereich eine konstante Schwing spannung an das Steuergitter der Röhre abgibt, und dass ferner die Abstimmkon- densatoren einander derart angepasst sind,
    dass ie durch ein gemeinsames Be dienungsorgan betätigt werden können.
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