CH178070A - Oszillator-Modulator. - Google Patents

Oszillator-Modulator.

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CH178070A
CH178070A CH178070DA CH178070A CH 178070 A CH178070 A CH 178070A CH 178070D A CH178070D A CH 178070DA CH 178070 A CH178070 A CH 178070A
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Corporation Hazeltine
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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


      4szillator-Modulator.       Die     vorlie--ende    Erfindung bezieht sich  auf einen     Oszillator-Modulator,        insbesondere     für     Superheterodyn-Empfänger.     



  In einem     Zwischenfrequenzempfänger     wird das Signal oder die Trägerfrequenz in  eine feste Zwischenfrequenz verwandelt, die       dann    durch besonders konstruierte Verstär  ker mit. einer von der Frequenz des empfan  genen Signal.; unabhängigen, praktisch       gleichförmigen    Ausgangsverstärkung ver  stärkt wird. Gewöhnlich wird dabei die  Frequenz der     ankommenden    Signalströme mit  einem örtlich     erzeugten        Strom,    dessen Fre  quenz von der Frequenz der empfangenen  Signale um einen bestimmten Betrag ab  weicht, überlagert oder moduliert.

   Diese       Frequenzdifferenz    ist die Frequenz der       Zwischenfrequenzströme,    der die     Zwischen-          frequenzverstärker    entsprechen müssen.  



  Es ist vorgeschlagen worden, eine einzige       Thermionenröhre    zu gebrauchen, um die     ört-          liehen        Schwingungen    zu erzeugen und die an  kommen:len     Ki#-nalströme    zu modulieren.

   In-    dessen ist es schwierig, da die Frequenz, auf  die die Empfänger- und     Oszillatorkreise    ab  gestimmt werden, über ein breites Band vari  iert, einen     Oszillator-Modulator    herzustellen,  der einerseits eine     Überlastung    des Gitter  kreises durch zu hohen Gitterstrom und da  durch bewirkte Verzerrungen vermeidet, an  derseits eine befriedigend konstante     Leistung     an allen Punkten seines     Abstimmbereiches     aufweist.

   Diese Aufgabe wird durch die  vorliegende Erfindung dadurch gelöst,     .dass     bei einem     Oszillator-Modulator    mit einer  Drei- oder     Mehrelektrodenröhre    die Rück  kopplung durch gleichzeitige Anwendung  magnetischer und     kapazitiver    Kopplung so  gewählt ist,     dass    im ganzen     Abstimmbereich     ;

  die dem Gitter der Röhre zugeführte Span  nung der     Oszillatorsehwingung    in Kombina  tion mit der empfangenen Signalspannung  eine Summenspannung am Steuergitter der  Röhre -ergibt, durch welche im ganzen Fre  quenzbereich eine praktisch     konstante    Lei  stung erzielt und die Selektivität des Gitter-           eingangskreises    infolge Gitterstromes um       einen    gewünschten Betrag vermindert wird,  jedoch so, dass praktisch noch keine Verzer  rungswirkungen bezüglich der empfangenen  Signale auftreten.  



  Die Selektivität des     Gittereingangskrei-          ses    muss um einen     gewünschten    Betrag. ver  mindert werden, weil es sonst nicht möglich  wäre, die Empfänger- und     Oszillatorkreise     über die ganze Bandbreite abstimmen zu  können. Durch die vorliegende Erfindung  wird dies erreicht, ohne dass .der     Gitterkreis     durch hohen Gitterstrom belastet wird und  ,dadurch Verzerrungen entstehen können,  noch seine Leistung an allen Punkten seines       Abstimmbereiches    unbefriedigend bleibt.  



  In den     Fig.    1 bis 4 der Zeichnung sind  Ausführungsbeispiele erfindungsgemässer     Os-          zillator-Modulator-Anordnungen    dargestellt.  



  Eine     Oszillatorröhre    11     (Fig.    1) ist mit  .dem abgestimmten Eingangskreis 13 verbun  den, der die     Induktivität    15 und den  variablen Kondensator 17 enthält. Die In  duktivität 15 kann induktiv mit der     Induk-          tivität    19 gekoppelt sein, die die Ausgangs  induktivität einer     Radiofrequenzverstärker-          stufe    oder die     Antennen-Induktivität    des  Empfängers sein kann. Der     abgestimmte     Gitterkreis 13 ist mit der Kathode 21 der  Röhre 11 über den Widerstand 23 und die       Kathoden-Induktivität    25. verbunden.

   Eine  Kapazität 27 liegt parallel zum Widerstand  23, um die     Hochfrequenzströme    kurzzu  schliessen.  



  Der     Ausangskreis    der Röhre 11 enthält  eine     Ausgangsinduktivität    29, die mit der       Induktivität    31 induktiv in Verbindung  steht; diese gehört zum Kreis     33,    der durch  .den Kondensator 35 auf die Zwischen  frequenz abgestimmt     wird,    die durch die  Kombination der örtlich erzeugten     Schwin-          b        ing    und .der ankommenden Signale durch  die     Modulatorröhre    11 entsteht. Dieser Kreis  kann mit einer     Zwischenfrequenzvenstärker-          röhre,    die nicht gezeigt ist, verbunden sein.

    Der Ausgangskreis, der durch einstellbare  Kondensatoren 37 und 39, die hintereinander  geschaltet parallel zur     Induktivität    29 lie-    gen, abgestimmt wird, wird ebenfalls in Re  sonanz mit der Zwischenfrequenz gebracht.  



  Der     Oszillatorkreis    42 besteht aus der In  duktivitEt 43, dem Kondensator 39 und dem  veränderlichen Kondensator 45. Die     Induk-          tivität    43 ist induktiv mit der     Kathoden-          Induktivität    25 gekoppelt, um die     Oszillator-          schwingung    in den Eingangskreis der Röhre  11 zu liefern.

   Der Schwingkreis ist mit dem  Ausgangskreis zweifach gekoppelt, einmal  durch die Kopplung der     Induktivität    47, die  in diesem Schwingungskreis liegt, mit der       Induktivität    43, und dann durch die Kapazi  tät 39, die dem Ausgang- und dem     Os-          zillatorkreis        gemeinsam        ist.     



  Die Gleichspannungen liefert die Batterie  49, die mit der Anode der Röhre 11 über die       Induktivität    29 verbunden ist. Die Batterie  49 ist durch den Kondensator 41 überbrückt.  Das Schirmgitter der Röhre 11 steht mit  einem Zwischenpunkt der Batterie 49 in Ver  bindung, um dem Schirmgitter das passende       Potential    zu geben.  



  Der     Signaleingangskreis    13 und der       Schwingkreis    42 werden     gleichzeitig    durch  eine gemeinsame Drehvorrichtung der Kon  densatoren 17 und 45     abgestimmt.    Die bei  den Kreise sind so eingestellt, dass ihre Re  sonanzfrequenzen stets um einen im wesent  lichen gleichen Betrag, nämlich den der  Zwischenfrequenz voneinander abweichen.  Die zwei     Abstimmkondensatoren    17 und 45  haben generell den gleichen Kapazitäts  bereich. Die     Oscillatorfrequenz    wird dadurch  höher gemacht, dass die Spule 43 von nie  driger     Induktivität    ist als die Spule 15.

   Mit  dieser Veränderung allein jedoch würde die       Frequenzdifferenz    mit der Resonanzfre  quenz des     Signaleingangskreises    schwanken.  Daher wird die Differenz bei höheren Sig  nalfrequenzen dadurch vermindert, dass die  tatsächliche     lHinimalkapazität    des     Konden-          sators    45 und seines zugehörigen Kreises  wenig grösser als diejenige des Kondensators  17 und seines zugehörigen Kreises gemacht  wird.

   Gleicherweise wird die Differenz bei  niedrigeren Signalfrequenzen durch Ein  schalten des festen Kondensators 39 in .Serie      mit dem Kondensator 45 erhöht.     Durch.    ge  eignete Auswahl der     Oszillator-Elemente     45, 39 und 43 gegenüber dem Signalkreis 1.3  wird die     Frequenzdifferenz    an drei Punkten  des     Abstimmbereiches    absolut gleich der  Zwischenfrequenz gemacht.  



  Ausgleichskondensatoren können parallel  zu einem oder beiden Kondensatoren 17 und  45 verwendet werden.  



  Die Schaltung     arbeitet    folgendermassen:  Der Eingangskreis 13 wird auf die an  kommenden Signalfrequenzen     abgestimmt     und gibt auf das Gitter der Röhre 11 ein  gegenüber dem Potential der Kathode 21  schwankendes Potential. Der selbstvorspan  nende Widerstand 23 unterhält die geeignete       Vorspannung    des Gitters, so dass die Röhre  17. als     Modulator    oder Detektor wirkt. Die  auf das Gitter aufgedrückten Spannungen  veranlassen eine Schwankung im Anoden  strom, der durch die     Ausgangsinduktivität     fliesst, und eine entsprechende Schwankung  im Kreis, der die Kondensatoren 37 und 39  und die     Induktivität    47 enthält.

   Die     Induk-          tivität    47 steht in induktiver Beziehung zu  der     Induktivität    43, so dass ein Schwingungs  strom in dem Schwingkreis 42 hervorgerufen  wird. Die Frequenz dieses Schwingungs  stromes wird durch den Kondensator 45 be  stimmt. Die Schwingungsspannung als Folge  der elektromagnetischen Kopplung zwischen  den     Induktivitäten    43 und 47 vermindert  sich bei Abnahme der Frequenz, auf die der  Kreis 42 abgestimmt ist.

   Die rückgekoppel  ten Spannungen aber, die durch den Kon  densator 39 auf den Kreis 42 aufgedrückt  werden, erhöhen sich bei     Frequenzabnahme.     Diese zwei Kopplungen sind so proportio  niert, dass eine im wesentlichen gleichmässige  Rückkopplung im ganzen     Abstimmbereich     des     Oszillators    erreicht wird.  



  Der Kathodenwiderstand 23, der sich im  Anoden- und Gitterkreis befindet, übt eine  regulierende Wirkung auf die Röhre 11 aus.  Mit andern Worten: Wenn der Anodenstrom  zu gross wird, dient .die     Vorspannung,    wel  che durch den Fluss des Anodenstromes in  dem Widerstand 23 entsteht, dazu, das Git-         ter    um so viel negativer zu machen, dass der  Gitterstrom mit Rücksicht auf die Verzer  rungen     einen    noch zulässigen Höchstwert  nicht überschreitet.  



  Die Kopplung zwischen den     Induktivi-          täten    43 und 25 ist so eingestellt,     dass    die  Summe der Spannungen, die auf das Gitter  durch die     Oszillatorspannung    und das     ein-          treffende    Signal aufgedrückt werden, stets  die genannte     Gitterstromgrenze    einhalten.  Wenn ein zu starker Gitterstrom entstehen  würde, würde die Röhre 11 durch den gan  zen     Frequenzbereich    hindurch, in dem der  Kreis abgestimmt werden kann,     übersteuert     werden.  



  In     Fig.    2 sind gleiche Teile mit den  gleichen Nummern wie in     Fig.    1 bezeichnet.  Diese Schaltung ist der in     Fig.    1 ähnlich,  ausgenommen, dass das Schirmgitter mit  dem Schwingungskreis über die Konden  satoren 40 und 39     hochfrequenzmässig    ge  erdet ist. Ausserdem enthält der     Gitterkreis     eine aus Widerstand 22 und Kondensator  28 bestehende Verzweigung, um     Gitter-          detektion    zu erhalten. Die     Ausgangsinduk-          tivität    29 wird auf die Zwischenfrequenz  abgestimmt durch den verstellbaren Konden  sator 3.7.  



  Die Arbeitsweise dieser     Schaltung    ist  derjenigen in     Fig.    1 ähnlich. Die Kontrolle  des     Gitterstromes,    derart, dass einerseits  Überlastung verhindert wird, anderseits ein  geringer Gitterstrom stets vorhanden ist,  hängt allein von der gleichmässigen Kopp  lung zwischen den     Induktivitäten    25 und  43 ab. Es ist zu beachten, dass der ganze  Anodenstrom für Ausgangszwecke in dieser  Schaltung ausgenutzt werden kann, da das       Schirmgitter    die Rückkopplungsspannung be  schafft.  



       Fig.    3 ähnelt     Fig.    2 darin, dass die Rück  kopplung zum Schwingkreis vom Schirm  gitter aus erfolgt. In dieser Figur, in der  gleiche Teile durch gleiche Bezeichnungen wie  in den     Fig.1    und 2 benannt sind, hat die Röhre  11 ihr Gitter 12 von dem     abgestimmten     Kreis 13 durch den Kondensator 18 isoliert.  Das     Schirmgitter    ist mit dem Schwingkreis      42 durch den Kondensator 40, die     Induk-          tivität    47 und den Kondensator 39 hoch  frequenzmässig zur     Erde    gekoppelt.

   Das       Schirmgitterpotential    wird durch den Wi  derstand 50, der mit dem Hochspannungs  ende der Batterie 49 verbunden ist, beschafft.  Die     Schwingspannungen    werden dem     Gitter-          kreis    der Röhre 11 über den Kondensator  26, der direkt mit dem Gitter 12 verbunden  ist, zugeführt. Die geeignete     Gittervorspan-          nung    wird durch den     Gitterableitungswider-          stand    22, der mit der Kathode 21 verbunden  ist, erzielt.  



  Die Arbeitsweise dieser Schaltung ist  ähnlich derjenigen von     Fig.    2. Indessen  gibt es keine Regulierungswirkung wie in       Fig.    1; die richtige Arbeit der Schaltung  wird durch die Erzielung der gleichförmigen  Rückkopplung zum Schwingkreis, ähnlich  wie in     Fig.    2 , und durch die geeignete Aus  wahl des     Kondensators    26 und der Gitter  ableitung 22 erhalten.

   Durch die richtige  Auswahl - dieser Elemente wird das Gitter  12     vera-nlasst,    eine solche Spannung anzu  nehmen, dass einerseits .durch Gitterstrom  die     Selektivität    um einen gewünschten ge  ringen Wert vermindert wird, anderseits  aber der Gitterstrom einen Wert niemals  überschreitet, bei     dem    ernstliche Verzerrun  gen der     Empfangsschwingungen    auftreten.  die Begrenzung der     Oszillatorspannung,    die  auf das Gitter 12 aufgedrückt werden kann,  bewirkt eine gleichmässige     LTbertragung    aller  Signalfrequenzen durch die Röhre 11. Die  Kondensatoren 17 und 45 der Kreise 13 und  42 werden gleichzeitig bedient.  



  In     Fig.    4, in der gleiche Teile durch  gleiche Bezugsziffern bezeichnet sind, wie in  den vorangehenden Figuren, hat der     Modu-          lator    11 einen abgestimmten Gitterkreis 13,  einen abgestimmten Anodenkreis und einen       Oszillatorkreis    42. Der Gitterkreis ist mit  dem     Gitter    und der Kathode verbunden.  Letztere Verbindung geht über den selbst  vorspannenden Widerstand 23, zu dem der       übliche    Ableitungskondensator 25 im Neben  schluss' liegt. Der Widerstand hat ausser der  üblichen Funktion, die     Vorspannung    des    Gitters gegenüber der Kathode herzustellen,  noch die Funktion, die Anodenspannung zu  regulieren und zu begrenzen.

   Der Wider  stand liegt nicht nur im     Gitterkreis,    sondern  auch im Anodenkreis; auf diese Weise ruft  eine Zunahme der     Gitterspannung,    die dazu  neigen könnte, den     Modulator    zu überlasten,  eine     Z@.anahme    des Anodenstromes und eine  Veränderung der     Gittervorspannung    hervor,  die die Tendenz hat, den Anodenstrom her  abzusetzen.  



  Der Anodenkreis enthält den abgestimm  ten Ausgangskreis 28, der mit der Hoch  spannungsquelle 49 verbunden ist, parallel zu  der der     Radiofrequenzüberbrückungskonden-          sator    41 liegt.  



  Der Schwingkreis 42 ist zur Erregung  durch den     verstellbaren    Kondensator 36 mit  dem Anodenkreis gekoppelt. Die vorliegende  Kopplung zwischen Anoden- und Schwing  kreis ist bereits in Verbindung mit den vor  angehenden Figuren beschrieben worden.  



  Der Schwingkreis 42 ist     direkt    mit einem  Hilfsgitter der     Oszillatormodulator-Röhre    11  verbunden, wodurch diesem Gitter die     Oszil-          latorfrequenz    aufgedrückt wird. Diese sich  ändernde Spannung dient zur     Beeinflussung     der Anodenimpedanz der Röhre und dadurch  dazu, die modulierte     Zwi#-ehenfrequenz    zu  bilden.  



  Die     Kondensatoren    35, 36, 37 und 39 sind  alle verstellbar gemacht. Die     Kondensatoren     35 und 37 sind so angepasst, dass sie die  Kreise 33 und 28 auf die Zwischenfrequenz  abstimmen; der Kondensator 39 ist verstell  bar gemacht, um die Anpassung der     Kreise     13 und 42, wie es oben in Verbindung mit       Fig.    1     beschrieben    worden ist, zu ermög  lichen; der     Kondensator    36 ist verstellbar,  um die Erregung des Schwingkreises geeig  net regulieren zu können.  



  Im vorliegenden sind mehrere Schaltun  gen beschrieben worden, die das gleiche Re  sultat erreichen, nämlich die .Summenspan  nung aus     Oszillator-    und Eingangsempfangs  spannung auf einem solchen Betrag zu erhal  ten, dass die Selektivität um einen gewünsch  ten Betrag infolge Gitterstromes     verringert         wird, ohne dass unzulässige Verzerrungen  auftreten, und eine konstante Leistung des  Empfängers über den gesamten Abstim  mungsbereich zu erzielen.  



  Da in den Figuren     Schirmgitterröhren     gezeigt worden sind, muss darauf hingewiesen  werden, dass an ihrer     Stelle    auch andere ge  eignete Röhren, unter Umständen gewöhn  liche     Dreielektrodenröhren        eingesetzt    werden  können.  



  Wenn die beschriebene     Oszillator-Modu-          latoren    auch hauptsächlich für Zwischen  frequenzempfänger bestimmt sind, in denen  der Gitterkreis mit dem Eingang eines Emp  fängers oder dem Ausgang einer Radio  frequenzverstärkerröhre, und der Anoden  kreis mit einem auf die Zwischenfrequenz  abgestimmten Kreis gekoppelt ist, so kann  er doch in einigen andern     geeigneten    Schal  tungen verwandt werden.

   Es mag darauf  hingewiesen werden, dass die oben     beschrie-          benen        Oszillator-Modulatoren,    die sich be  sonders brauchbar in     R.adiofrequenzschaltun-          gen    gezeigt haben, sich     bezüglich    ihrer  Grundgedanken ebenfalls in Verbindung mit       Vakuumröhrenschaltunggen,    die mit irgend  einer Frequenz arbeiten, verwenden lassen.

      So können sie beim Empfang von     R.adio-          frequenzsignalen    in Verbindung mit     Hetero-          dyn-,        Selbstheterodyn-    oder     Autodynmetho-          den,        in.    denen der     Oszillator-Modulator    eine  Hörüberlagerung erzeugt, gebraucht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Oszillator-Modulator, insbesondere für Superheterodyn-Empfänger, mit einer Drei oder Mehrelektrodenröhre, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rückkopplung des Oszil- latorkreises durch gleichzeitige Anwendung magnetischer und kapazitiver Kopplung so gewählt ist, dass im ganzen Abstimmbereieh die dem Gitter der Röhre zugeführte Spar._- nung der Oszillatorschwingung in Kombi nation mit,
    der empfangenen Signalspannung eine Summenspannung am Steuergitter der Röhre ergibt, durch welche im ganzen Fre quenzbereich eine praktisch konstante Lei stung erzielt und die Selektivität .des Gitter kreises infolge Gitterstromes um einen ge wünschten Betrag vermindert wird, jedoch so, dass praktisch noch keine Verzerrungen auf treten.
CH178070D 1931-12-14 1932-12-05 Oszillator-Modulator. CH178070A (de)

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