CH175602A - Türbeschlag. - Google Patents
Türbeschlag.Info
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/50—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
- E06B3/5045—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement specially adapted for furniture
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- Civil Engineering (AREA)
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Description
Türbeschlag: Die Erfindung betrifft einen Türbeschlag insbesondere an Schranktüren, durch welchen ermöglicht wird, die Türe in ihre Offenlage auszuschwenken und sie hierauf in das Innere des durch sie abzuschliessenden Raumes ein zuschieben. Der Türbeschlag 'zeichnet sich dadurch aus, dass an den Türrahmenquer- teilen auf der einen Seite der Türöffnung zwei Beschlagteile vorgesehen sind, die je einen auf gemeinsamer Achse angeordneten Dreh zapfen aufweisen, um welche die Türe zum Öffner)
und Schliessen geschwenkt wird und eine um die Drehzapfenachse als Mittelachse kreislinig verlaufende Führungsnute zur Füh rung von je einem an der Türe angebrach ten Führungszapfen während des Schwen- kens der Türe, welche Nuten je mit einer in das Innere des durch die Türe abzu schliessenden Raumes sich erstreckenden Füh rungsschiene in Verbindung stehen, und dass ferner an der Ober- und Unterseite der Türe die Drehzapfen umgreifende Führungsschienen vorgesehen sind, so dass beim Schwenken der Türe in ihre Offen- und Schliesslage um die Drehzapfen die Führung der Türe durch die in die.
an den Beschlagteilen angeordne ten Nuten eingreifenden Führungszapfen und beim Einschieben derselben in den durch sie abzuschliessenden Raum durch die in die an ihr angebrachten Führungsschienen eingreifen den Drehzapfen und durch die in die andern Führungsschienen eingreifenden Führungs zapfen bewirkt wird.
In der Zeichnung ist eine Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes an der Türe eines rückwandfreien Schrankes ange bracht, beispielsweise dargestellt, und es ist: Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des vordern Teils des Schrankes bei geschlossener, Fig. 2 bei geöffneter und-Fig. 3 bei in das Schrankinnere eingeschobener Tür;
Fig. 4 bis 11 zeigen einzelne Elemente der Aus führungsform des Beschlages zum Teil in Schaubildern, zum Teil in Seiten- und Vor deransichten, Fig. 12 einen Grundriss der zu sammengehörigen, am Türrahmen und an der Türe angeordneten Beschlagelementen und Fig. 13 den vordern Teil des Schrankes und die Türe schaubildlich je für sich in einem Herstellungszustande.
Der dargestellte Schrank A besitzt die Seitenwände 1 und 2, eine Deckplatte 3 und eine Bodenplatte 4. Diese letztere bildet mit der Seitenwand 1 eine der Dicke U der Türe B entsprechend breite Nute ä (Fig. 2 und 3). An den Türrahmenquerteilen sind die Beschlagteile C und D eingesetzt und mit- telst Schrauben 8 befestigt. Die Grundplatten 9 dieser Beschlagteile tragen Drehzapfen 10, die in der Befestigungslage der Beschlagteile gleichachsig und gegeneinandergerichtet sind.
Im weiteren sind diese Grundplatten je mit einer kreisförmigen Führungsnute 11 verse hen, die die gleiche Achse besitzt als der Dreh zapfen, welche Nuten parallel zu einander verlaufen. Die Führungsnuten 11 sind einer ends in radial verlaufende Endnuten 12 übergeführt, welchen Führungsschienen 13 angeschlossen sind, die in der Seitenwand 1 anliegenden, den Türrahmenquerteilen 6 und 7. angeschlossenen Leisten 14 eingelassen sind.
In die Ober- und die Unterseite der Türe B sind nach deren Längsrichtung verlaufende Führungsschienen 17 mit Umförmigem Quer schnitt eingelegt. An diese schliessen auf der den Beschlagteilen <I>C, D</I> im Schrank entsprechenden Türseite in den obern und untern Türecken eingelegte und durch Schrau ben 18 befestigte Winkelstücke 19 an, von welchen das - obere Winkelstück einen nach oben und das untere Winkelstück einen nach unten gerichteten Führungszapfen 20 trägt, welche Führungszapfen auf gemeinsamer Achse angeordnet sind.
Bei geschlossener Türe greifen die Dreh zapfen 10 in die Führungsschienen 17 und die Führungszapfen 20 in die Führungsnuten 11 in der Nähe deren geschlossener Enden ein.
Wird nun die Türe in ihre Offenlage (Fig. 2), das heisst um 90 geschwenkt, so schwenkt sie um die Achse der Drehzapfen 10, wobei sie durch die Führungszapfen 20 geführt wird, die sich im Sinne des Pfeils P (Fig. 12) in den Führungsnuten 11 bewegen, bis sie am andern Ende der Führungsnuten 11 anschlagen. Die Beschlagelemente nehmen alsdann die in Fig. 12 ersichtliche Lage ein, wo die Führungsschienen 13 und 17 in Ver längerung zueinander liegen. Der untere Führungszapfen 20 liegt dabei auf der Ver längerung 13' des Steges der untern Füh rungsschiene 13 auf und gegen das freie Ende einer an dieser Führungsschiene 13 be festigten Feder 21 an.
Diese Feder dient um ein ungewolltes Verschieben der Türe B in den Kasten A zu verhindern.
Die Türe kann nun, wie in Fig. 3 dar gestellt ist, in das Innere des Schrankes ge schoben werden, und zwar durch Druck auf deren freie Stirnseite unter Überwindung des durch die Feder 21 auf den untern Füh rungszapfen 20 geleisteten Widerstandes, wobei das freie Federende nach aussen aus weicht. Die Türe wird beim Verschieben durch die in die Führungsschienen 17 ein greifenden Drehzapfen 10 und durch die in den Führungsschienen 13 verschiebbaren Dreh zapfen 20 geführt und gelangt dabei mit ihrem untern Ende in die Nute 5. Es könnte eine die eingeschobene Türe verdeckende Trennwand parallel zur Seitenwand 1 in den Schrank eingebaut werden.
Die vorstehend beschriebene Anordnung weist den Vorteil auf, dass die Türe wie andere in ihre Offenlage ausgeschwenkt und zudem noch in den durch sie abzuschliessen den Raum eingeschoben werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Türbeschlag, insbesondere an Schrank türen, dadurch gekennzeichnet, dass an den Türrahmenquerteilen auf der einen Seite der Türöffnung zwei Beschlagteile vorgesehen sind, die je einen auf gemeinsamer Achse angeordneten Drebzapfen aufweisen, um welche die Türe zum Öffnen und Schliessen geschwenkt wird und eine um die Drehzapfen achse als Mittelachse kreislinig verlaufende, Führungsnute zur Führung von je einem an der Tür angebrachten Führungszapfen wäh rend des Schwenkens der Türe, welche Nuten je mit einer in das Innere des durch die Türe abzuschliessenden Raumes sich erstreckenden Führungsschiene in Verbindung stehen,und dass ferner an der Ober- und Unterseite der Türe die Drehzapfen umgreifende Führungs- schienert vorgesehen sind, so dass beim Schwenken der Türe in ihre Offen- und Schliesslage um die Drehzapfen die Führung der Türe durch die in die an den Beschlag teilen angeordneten Nuten eingreifenden Führungszapfen und beim Einschieben der selben in den durch sie abzuschliessenden Raum durch die in die an ihr angebrachten Führungsschienen eingreifenden Drehzapfen und durch die in die andern Führungsschie- neu eingreifenden Führungszapfen bewirkt wird.UNTERANSPRUCH: Türbeschlag nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere der mit den Führungsnuten in Verbindung stehenden Füh rungsschienen eine Sperrfeder trägt, durch welche ein ungewolltes Einschieben der Türe in den von ihr abzuschliessenden Raum durch Anlegen des untern Führungszapfens an dieser Feder verhindert wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH175602T | 1934-04-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH175602A true CH175602A (de) | 1935-03-15 |
Family
ID=4426344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH175602D CH175602A (de) | 1934-04-19 | 1934-04-19 | Türbeschlag. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH175602A (de) |
-
1934
- 1934-04-19 CH CH175602D patent/CH175602A/de unknown
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