CH175630A - Messvorrichtung für Flüssigkeiten. - Google Patents

Messvorrichtung für Flüssigkeiten.

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CH175630A
CH175630A CH175630DA CH175630A CH 175630 A CH175630 A CH 175630A CH 175630D A CH175630D A CH 175630DA CH 175630 A CH175630 A CH 175630A
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CH
Switzerland
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liquid
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measuring chamber
measuring
measuring device
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Inventor
Temple Payne Lawrence
George Conrade Harold
Original Assignee
Temple Payne Lawrence
George Conrade Harold
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/10Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation
    • G01F11/26Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation wherein the measuring chamber is filled and emptied by tilting or inverting the supply vessel, e.g. bottle-emptying apparatus
    • G01F11/262Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation wherein the measuring chamber is filled and emptied by tilting or inverting the supply vessel, e.g. bottle-emptying apparatus for liquid or semi-liquid
    • G01F11/266Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers moved during operation wherein the measuring chamber is filled and emptied by tilting or inverting the supply vessel, e.g. bottle-emptying apparatus for liquid or semi-liquid using the syphonic effect

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      iiessvorriehtung    für     Flüssigkeiten.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine     lllessvorrichtung    für Flüssig  keiten, welche gekennzeichnet ist durch eine  einen Siphon einschliessende     Messkammer    und  eine mit dem Behälter, aus welchem die  Flüssigkeit entnommen wird, in Verbindung  stehende weitere Kammer, die zur     Messkam-          mer    derart angeordnet ist, dass sie zuerst  mit Flüssigkeit angefüllt wird, bevor diese  letztere aus ihr in die     Messkammer    über  strömen kann.  



  Auf der Zeichnung ist in einem Vertikal  schnitt ein Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



  Der obere Teil     a    der     Messvorrichtung    ist  kugelförmig ausgebildet und weist einen  Kork b zur Einführung in die Öffnung o einer  Flasche oder eines Behälters auf. Das dem  Körper     a    am nächsten gelegene Ende des  Korkes b ist von einem     Metallring    c um  schlossen, der am Körper a selbst festge  macht ist.  



  Der Kork<I>b</I> ist von einem Rohr<I>d</I> durch  setzt, durch welches Flüssigkeit aus der    Flasche oder dem Behälter in die untere  Kammer     j    des Körpers einströmen kann  und das ein weiteres Rohr e umschliesst, das  für die Zuführung von Luft nach der Flasche  oder dem Behälter dient und das an seinem  untern Ende durch ein mit einer Bohrung  versehenes Glied     l    teilweise verschlossen ist.    Innerhalb des kugelförmigen Körpers     a     ist ein Siphon angeordnet, welcher .zwei  Rohre aufweist, von welchem das eine an  einem Ende abgeschlossene Rohr f das eine  Ende des zweiten für die Abführung der  Flüssigkeit dienenden Rohres g umschliesst.  



  Das zur Überleitung der Luft nach der  Flasche oder dem Behälter dienende Rohr e  endigt im Kopfe des Siphons, damit die in  diesem befindliche Flüssigkeit wieder nach  der Flasche oder dem Behälter zurückströ  men kann, nachdem die Vorrichtung nach  Ingebrauchnahme wieder ausser Tätigkeit ge  setzt worden ist. Wenn die     Messvorrichtung     gekippt wird, so fliesst etwas Flüssigkeit in  das Luftrohr e,      Um nun ein Abtropfen dieser Flüssigkeit  in die Masskammer zu ermöglichen, ist im  Luftrohr e innerhalb des Siphons eine     Aus-          nehmung    h angeordnet.  



  Das Innere des kugelförmigen Körpers a  ist durch eine Platte i unterteilt, die die  bereits erwähnte untere Kammer j von der  über ihr liegenden Masskammer trennt.  



  Innerhalb des kugelförmigen Körpers a  ist ein Lüftungsrohr k angeordnet, dessen  eines Ende in der Mantelwandung des Kör  pers a endigt, während unterhalb des andern  Endes eine Schutzplatte na angebracht ist,  welche zu verhindern hat, dass Flüssigkeit  in das Lüftungsrohr hineingelangen kann.  



  Um beispielsweise eine durch die Aus  masse der Vorrichtung bestimmte Flüssig  keitsmenge einer Flasche entnehmen zu kön  nen, wird die Vorrichtung mit der letzteren,  wie in der Zeichnung dargestellt, in Ver  bindung gebracht. Die Flasche wird hierauf  so gekippt, dass das Entnahmerohr     g    nach  unten gerichtet ist. Jetzt fliesst soviel Flüssig  keit in die Kammer j über, bis diese ge  füllt ist. Die Flüssigkeit gelangt dann aus  der Kammer j in die über der Platte i  befindliche     Masskammer,    aus welcher Luft  teilweise durch das Lüftungsrohr k und teil  weise durch das Luftrohr e .nach dem Innern  der Flasche entweicht.

   Wenn der Flüssig  keitsspiegel das obere Ende des Siphons er  reicht hat, wird die Verbindung zwischen  der     Masskammer    und dem Luftrohr e unter  brochen, das letztere also blockiert und da  durch ein weiterer     Zufluss    von Flüssigkeit  aus der Flasche nach der Kammer j ver  hindert, während gleichzeitig das Ausfliessen  der Flüssigkeit durch den Siphon und das  Entnahmerohr g beginnt. Dieses Ausfliessen  dauert solange, bis der Flüssigkeitsspiegel  in der Massammer unter den Siphon gesenkt  hat, bis also neuerdings Luft durch das Luft  rohr e in die Flasche gelangen kann.

   Wird  diese letztere jetzt nicht in ihre aufrecht  stehende Lage zurückgebracht, so wird die  Masskammer wiederum mit Flüssigkeit ge  füllt, die in abgemessener Menge aus dem  Rohr     g        ausströmt.       Durch die den Hohlraum des Körpers a  unterteilende Platte i, um welche die Flüs  sigkeit     herumströmen    muss, um von der Kam  mer j in die Masskammer zu gelangen, wer  den fehlerhafte Massresultate vermieden, die  durch die veränderliche Flüssigkeitsmenge  in der Flasche bei der Entnahme entstehen  könnten.

   Die Anordnung der verschiedenen  Teile der beschriebenen Vorrichtung ermög  licht ferner, dass sämtliche Flüssigkeit in  die Flasche zurückströmen muss, wenn sie  ausser Gebrauch gesetzt wird, dass also irgend  welche Flüssigkeitsreste in der Vorrichtung  nicht zurückbleiben können. Durch die voll  ständige Unterbringung des     Lüftungsrohres     innerhalb des kugelförmigen Körpers a wird  ferner erreicht, dass dieses Lüftungsrohr beim  Gebrauch der Vorrichtung nicht hinderlich  sein kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Massvorrichtung für Flüssigkeiten, gekenn- aeichnetdurcheine einen Siphon einschliessende Masskammer und eine mit dem Behälter, aus welchem Flüssigkeit entnommen werden soll. in Verbindung stehende weitere Kammer, die zur hIesskammer derart angeordnet ist, dass sie zuerst mit Flüssigkeit angefüllt wird, bevor diese aus ihr in die Masskammer über fliessen kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Massvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein Luftrohr für die Überleitung von Luft nach dem die Flüs sigkeit enthaltenden Behälter, dessen eines Ende innerhalb des geschlossenen Endes des Siphons liegt und dessen anderes Ende teilweise geschlossen ist. 2.
    Massvorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch ein innerhalb der Mass kammer angeordnetes Lüftungsrohr und eine Schutzplatte, welche vor dem nach der Masskammer zu geöffneten Lüftungs- rohrende derart angeordnet ist, dass Flüs sigkeit in das letztere nicht eintreten kann.
CH175630D 1934-04-19 1934-04-19 Messvorrichtung für Flüssigkeiten. CH175630A (de)

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