CH176201A - Speicherherd. - Google Patents

Speicherherd.

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CH176201A
CH176201A CH176201DA CH176201A CH 176201 A CH176201 A CH 176201A CH 176201D A CH176201D A CH 176201DA CH 176201 A CH176201 A CH 176201A
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Spiess Paul
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Spiess Paul
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/34Elements and arrangements for heat storage or insulation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 172306.    Speicherherd.    Gegenstand des. Hauptpatentes ist ein  Speicherherd     bestehend    aus     mindestens    zwei  Speicherkörpern in Gestalt von geschlossenen  Gefässen, :

  die kein     Gas    enthalten, jedoch mit  einer Flüssigkeit von hoher     spez.        Wärme,    in  welcher in der Hauptsache die Wärmespei  cherung erfolgt, soweit gefüllt sind, dass bei  den     vorkommenden        Höchstspeichertemperatu-          ren    der Speicherkörper die Gefässe von der       Flüssigkeit    nahezu     ausgefüllt    .sind, wobei  demjenigen.     Speicherkörper,    :

  der für die  Wärmeentnahme bei hoher Temperatur vor  gesehen ist, die gesamte vom Speicherherd       benötigte    Wärmemenge direkt zugeführt  wird, und dem für die Wärmeentnahmen bei  niederen Temperaturen vorgesehenen Spei  eherkörper die erforderliche Wärmemenge  vom     ersten.    Speicherkörper zugeführt wird.  



  Bei den im Hauptpatent beschriebenen  Speicherherden erfolgt die     Wärmeentnahme     durch     Kochplatten,    auf welche die Kochge  fässe aufzusetzen sind und von denen auf  jedem     Speichermittelgefäss    mindestens eine  angeordnet ist.    Die vorliegende Erfindung betrifft die  Ausbildung dieser Kochplatten.

   Gemäss die  ser Erfindung ist mindestens eine der Koch  platten     aus    einem zylindrischen Hohlkörper  gebildet, in welchen zentral für den Dampf  des     Speichermittels    ein Zuleitungsrohr ein  tritt, das mit den beiden Flachseiten     .des    zy  lindrischen Hohlkörpers fest verbunden ist  und dessen Inneres durch seitliche Öffnungen  in der     Wandung    des     Zuleitungsrohres.    mit  dem     Innern,des        Hohlkörpers    in Verbindung  steht, während nahe der Peripherie des Hohl  körpers eine zweite Leitung an demselben an  geschlossen ist,

   welche das im Hohlkörper  sich bildende     Kondensat        nach    einem .der  Speichergefässe zurückführt. Die gleiche       Ausbildung        der        Kochplatte        kann        selbstredend      für. beide     Speichermittelgefässe    verwendet  werden.

    Eine beispielsweise     Ausführungsform    des  Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegen  den     Zeichnung    dargestellt, in welcher     Fig.    1  die Kochplatte im senkrechten Schnitt nach  Linie     I-1    in     Fig.    2 zeigt;           Fig.    2 ist eine Ansicht der Kochplatte von       unten;          Fig.    3     und    4 zeigen im     Grundriss        bezw.     Aufriss     eine        Ausführungsform    eines Speicher  herdes mit zwei     Speicherkörpern.     



  Die in     Fig.    1     und    2     dargestellte    Koch  platte besteht aus einem dickwandigen     zylin-          drischen        Hohlkörper,    dessen obere Fläche 46  an ihrer     Unterseite    mit kreisförmigen Rippen  47 versehen     ist    und aussen     in    die     zylindrische     Wandung 48 übergeht. Mit     letzterer    ist die  untere Fläche 49 des Hohlkörpers bei 50  durch eine     S,ehweiss@naht    verbunden.

   Ferner  sind drei von der     obern    Fläche 46 nach unten  ragende Stützen 5,1 vorgesehen,     deren    unteres  Ende mit der     untern;    Fläche 49 verschweisst  ist. Die ringförmigen Rippen und die Stützen  dienen zur     Vergrösserung    der mechanischen       Festigkeit    der     Kochplatte.        Ein    zentrales Zu  leitungsrohr 52     für,das        ,dampfförmige    Spei  chermittel erstreckt sich von unten bis zur  Unterseite der Fläche 46 und     ist    mit letzterer  bei 53 verschweisst.

   In     ähnlicher        Weise    ist  die Fläche 49 bei 54 mit dem Rohr 52 ver  schweisst. Seitliche Öffnungen 55 im Rohr  52 verbinden das Innere des,     letzteren    mit  dem Innern des die     Kochplatte    bildenden       Hohlkörpers.    Nahe der     Peripherie    des. zylin  drischen Hohlkörpers     isteine    weitere     Leitung     56     mit,der    Fläche 49 fest verbunden, welche       Leitung    das im     Innern    der Kochplatte sich  bildende Kondensat nach dem Speichergefäss  zurückführt.

   Die Rippen 47 vergrössern die  Übergangsfläche zwischen Dampf und oberer  Fläche 46.  



  Die zylindrischen     Stützen    51 sind durch  bohrt und     in    deren     Bohrungen    sind Zapfen  57     aehsial    verschiebbar, und zwar werden die  drei zylindrischen Zapfen von einer Stelle       aus,    dem Drehknopf 58, vermittelst. eines  Hebelwerkes 5.9, 60 und 61 gleichzeitig und  gleichmässig     achsial    verstellt, um ein auf die  Kochplatte gestelltes Gefäss von letzterer  zwecks Regelung des Wärmeüberganges an       Üas@    Gefäss mehr oder weniger abheben zu  können. Auf     .diese    Weise ist eine sehr gute  Regulierung des: gewünschten Wärmeüber  ganges erzielbar.

      Beim     Ausführungsbeispiel    des. Speicher  herdes     nach    den     Fig.    3 und 4 ist 13 das Spei  chergefäss für die Wärmeentnahme bei hoher  Temperatur und 11 dasjenige für     idie    Wärme  entnahme bei kleineren Temperaturen, wobei  letzteres     4urch,die        metallische    Verbindung 15  vom Gefäss 13 aus erwärmt wird.

   Letzteres  erhält seine     Wärmezufuhr    durch ein     elektri-          sehes    Heizelement 62, das in :das Innere des  Gefässes     13'1    hineinragt     und        eo    für guten       Wärmeübergang    Sorge .getragen ist.

   14     be-          zei-chnet    .die     Hochtemperaturkochplatte,    wel  che auf dem     Zuleitungsrohr    52 sitzt     und    12  und 12' sind die     Niedertemperaturkochplat-          ten,    welche durch Zuleitungsrohre 63     mit,dem     Speichergefäss 11 verbunden sind. Die Aus  bildung der     Kochplatten    12, 12' und 14 ist  wie     in,den        F'ig.    1 und 2 angegeben.

   Mit 64  sind     ,chematiss!ch        elektrische    Temperaturreg  ler angedeutet mit     Schmelzsicherungen    und  bei 65 ist als weitere     Vorsichts@massregel    eine       Brechplatte    vorgesehen, die bei     übermässigem     Druck     in    Funktion tritt. 56 bezeichnet die  Rückleitung für das, Kondensat     aus    der  Kochplatte 14 nach dem Speichergefäss 13,       welche    in den     untern    Teil ,des     letzteren,    mün  det, zwecks guter     Zirkulation.     



  Ferner ist auf dem Gefäss 13 eine Wärme  entnahmeplatte 37 vorgesehen, oberhalb     wel-          ,cher    sich eine ähnliche Platte     3:'8    befindet.  An letztere sind über ein     Verteilrohr    39  Rohrvierecke 40 angeschlossen, welche einen  Backraum 42 umgeben.

   Der Hohlkörper 38  ist     mit    einer     leicht        verdampfbaren    Flüssig  keit gefüllt; der     gebildete    Dampf zirkuliert  in den Rohren 40 und das,     Kondensat    schlägt  sieh in der     Verteilleitung    41 nieder, von wo  es durch ,die     Leitung    43 wieder in -den Hohl  körper zurückgeleitet wird.

   Durch nicht ge  zeigte     Mittel    kann der     Hohlkörper    3,8 in Kon  takt mit :der Platte 37 gebracht werden, wenn  ,der Backofen geheizt werden     soll.    Ferner ist  noch ein elektrisches     Heizelement    6-7 vorgese  hen, das den Backofen unabhängig vom  Speichergefäss 13 beheizt. Über den Schalter  66 kann .den Heizkörpern 62, oder 67 Strom  zugeführt: werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Speicherherd nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, wobei in jedem Speicher- mittelgefäss mindestens eine Kochplatte ange ordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine der Kochplatten aus einem zylin drischen Hohlkörper gebildet ist, in. welchen zentral für :den Dampf des Speichermittels ein Zuleitungsrohr eintritt, das mit :
    den, bei den Flachseiten des zylindrischen Ilohlkör- pers, fest verbunden ist und dessen Inneres durch seitliche Öffnungen in der Wandung des Zuleitungsrohres mit :dem Innern des Hohlkörpers in Verbindung steht, während nahe der Peripherie des Hohlkörpers eine zweite Leitung an :denselben angeschlossen ist, welche das im Hohlkörper sich bildende Kondensat nach einem :der Speichermittelge- fä.sse zurückführt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Speicherherd nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die obere zur Wärmeabgabe an ein Kochgefäss be- etimmte Flachseite der einen zylindrischen Hohlkörper bildenden Kochplatte mit Rip pen versehen ist, um die Übergangsfläche zwischen Dampf und dieser Flachseite zu vergrössern und der Platte grössere mecha nische Festigkeit zu geben, zu welchem Zwecke noch von der obern Flachiseite nach unten ragende Stützen mit der un tern Flachseite fest verbunden ,sind. 2.
    Speicherherd nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, :dass die Rippen kreisförmig und,die Stüt zen als zylindrische Körper ausgebildet sind. 3.
    Speicherherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass drei zylindrische Kör per :als Stützen vorgesehen sind, welche je eine Bohrung aufweisen, und dass in,die- sen Bohrungen Stifte längsverschiebbar sind, die über die obere Flachseite .der Kochplatte hinaus. bewegt werden können, um ein auf die Kochplatte gestelltes Ge fäss von letzterer zwecks Regelung der Wärmeabgabe an das Gefäss mehr oder weniger abheben zu können. 4.
    Speicherherd nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass ein von einer Stelle aus betütigbares Hebelwerk vorgesehen ist, welches. mit den drei Stiften in Verbin- ,dung ,steht und dieselben gleichzeitig und um gleiche Beträge längsverstellen kann.
CH176201D 1934-03-01 1934-03-01 Speicherherd. CH176201A (de)

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CH176201T 1934-03-01

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