CH176438A - Insbesondere für Gase, Flüssigkeiten, sowie pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvorrichtung. - Google Patents
Insbesondere für Gase, Flüssigkeiten, sowie pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvorrichtung.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M29/04—Apparatus for re-atomising condensed fuel or homogenising fuel-air mixture having screens, gratings, baffles or the like
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Description
Insbesondere für Gase, Flüssigkeiten, sowie pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvorrichtung. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere für Gase, Flüssigkei ten, sowie pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvorrichtung, die zum Beispiel in die Ansaugleitungen der Zylinder von Explo sionsmotoren eingebaut werden kann. Die Anwendung ist jedoch nicht nur hierauf be schränkt, sondern die Vorrichtung kann auch überall da verwendet werden, wo zwei Gase gemischt werden müssen. Das Neue besteht nun gemäss der Erfin dung darin, dass der Strom der Medien von in einem Kanal eingelegten Drähten um gelenkt und dadurch eine innige Ver mischung der Medien bewirkt wird. Die Zeichnung zeigt Ausführungsbei spiele der Vorrichtung gemäss der Erfin dung, und zwar zeigt: Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch den aus zwei konischen Schrauben federn gebildeten Gasmischer, Fig. 2 die Verwendung einer zylindri- sehen Schraubenfeder und die Verstellorgane derselben, Fig. 3 Mittel zum Regulieren des Gas- durchlässes bei Verwendung einer- zylindri schen Schraubenfeder, Fig. 4 eine weitere Ausführungsform. Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4. In Fig. 1. bezeichnet 1 die Wandungen der Ansaugleitung, z. B. eines Explosions motors. In derselben sind auf beliebige be kannte Art zwei konisch ausgebildete Schrau benfedern 2, 3 angeordnet. Es könnte selbst verständlich auch - nur eine derselben vor gesehen sein. Der Gasstrom fliesst nun im Sinne des Pfeils auf die -Feder zu und. wird durch die einzelnen Windungen der Feder in verschiedene Schichten unterteilt und um gelenkt, wodurch eine innige Mischung des Gemisches erzielt wird. Bei der Ausführung gemäss Fig. 2 wird eine zylindrische Schraubenfeder 4, die auf einem an der Wandung 1 angeordneten Ring 5 befestigt ist und ein Abschlussstück ü trägt,-- -vorgesehen. Dieses letztere steht über die Organe 7, mit einem nicht dargestellten Betätigungshebel in Verbindung, durch wel chen die Feder 4 auseinander gezogen wer den kann. Wird in einer Vergaserleitung das Gemisch durch den Ring 5 in die an ihrem andern Ende abgeschlossene Feder 4 geleitet, so muss es gezwungenermassen zwi schen den Windungen dieser letzteren hin durch treten, wodurch wiederum eine sehr gute Vermischung erreicht wird. Der Grad der Vermischung ist verschieden, je nach dem einstellbaren Abstand der Windungen. Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform bei welcher die zylindrische Schraubenfeder 8 durch zwei Ringe 9, 10 festgehalten wird. Um die Gasdurchflussmenge zu regulieren, wird eine Büchse 11 in die Feder 8 gesteckt. Erstere kann wieder mit einem Betätigungs hebel verbunden sein. Fig. 4 zeigt die Verwendung einer zy lindrischen Schraubenfeder 16 als Regulier organ, die in einem Einsatzstück 13 einstell bar angeordnet ist. Das Einsatzstück 13 sitzt vermittelst des Flansches 14 in den Rohren 15. Die Feder 16 wird durch die Halte stücke 17, 18 innen gefasst und durch das Einsatzstück 13 aussen geführt. Die untere Schraube 21 wird ihrerseits durch das Or gane 22, das durch Stäbe 23 auf das Ein satzstück 13 abgestützt ist, gehalten. Ver mittelst der Schrauben 20, 21 können die Haltestücke 17, 18 verstellt und dadurch die Gasdurchflussmenge reguliert werden. Das Einstellen wird durch Verstellen der Schraube 20 vorgenommen. Diese Ausbil dung der Vorrichtung hat den Vorteil, dass sie, eingestellt, als Ganzes eingebaut werden kann. Anstatt die Büchse 11, wie in Fig. 3 gezeigt, im Innern der Feder zu führen, kann sie auch aussen auf derselben sitzen, wobei dann aber nur ein Ring 9 zur Ver wendung käme. An Stelle von Gewindegängen könnten auch parallele, aufeinanderfolgende Ringe aus Draht, die durch an sich bekannte Vor richtungen, in bestimmtem, aber- festem Ab stand voneinander gehalten werden, vorgese hen sein. Die Verwendung der beschriebenen Vor richtung beschränkt sich nicht. nur auf Gas ansaugstutzen, sondern kann überall da mit Vorteil verwendet werden, wo zwei oder mehr Gase vermischt werden müssen. Eine andere Anwendung liegt zum Bei spiel bei Auspuffröhren. In diesen letzteren kann vermittelst der erfindungsgemässen Vorrichtung den Abgasen Luft beigefügt werden, wodurch die ersteren sich abkühlen und die Vorrichtung als Auspuffdämpfer wirkt. In diesem Fall wird vorteilhaft eine lange, einstellbare Feder verwendet. Sowohl bei Verwendung von parallelen Ringen, wie bei Verwendung von Schrau benfedern kann der Drahtquerschnitt jede beliebige Form aufweisen, braucht also kei neswegs rund zu sein; aber auch der Quer schnitt der Federn senkrecht zur Rohrachse braucht nicht rund zu sein, sondern kann jede gewünschte und als zweckmässig erach tete Form aufweisen. Anstatt wie in Fig. 1 gezeigt, einfache konische Schraubenfedern zu verwenden, könnte der Draht auch in Form eines Dop pelkonus gewunden sein. Gemäss einer wei teren Ausführungsform wäre es möglich, zwei ineinander gelegte, zylindrische Federn, die verstellbar sind, zu verwenden. Die in nere Feder bewirkt. eine gewisse Mischung, während die äussere noch eine weitere Ver mischung herbeiführt. Die Mischung erfolgt also in zwei Stufen und ist hier ganz beson ders vollkommen. Endlich wäre es auch möglich, Drähte in Kreisform auf einem, mit der ganalage gleich gerichteten Zylindermantel anzuord nen. Die Drähte können dabei in axialer Richtung verdreht werden, so dass sie Teile von Schraubenlinien bilden. Selbstverständlich können die konischen Federn oder Ringe ebenfalls regulierbar sein. Die Regulierung kann auf eine ähn liche Art und Weise erfolgen, wie mit Be zug auf die zylindrischen Federn be schrieben. .
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Insbesondere für Gase, Flüssigkeiten, pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvor richtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom der Medien von in einen Kanal ein gelegten Drähten umgelenkt und dadurch eine innige Vermischung der Medien bewirkt wird. U NTERANSPRüCHE 1. Mischvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ka nal eine Mehrzahl von aufeinanderfolgen den Ringen derart eingelegt ist, dass die Medien zwischen den einzelnen Ringen durchtreten müssen. 2. Mischvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Ringe durch die Windungen einer Schrau benfeder gebildet sind. 3. Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, ge kennzeichnet durch eine konische Schrau benfeder.4. Mischvorrichtung nach und den Unteransprüchen 1 und 2, ge kennzeichnet durch mindestens eine zy lindrische Schraubenfeder. 5. Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Feder mit ihrem einen Ende fest im Gaskanal be festigt ist und mit dem andern ein Ab schlussstück trägt, das mit einem Hebel derart verbunden ist, dass die Windungen der Feder nach Belieben auseinander ge zogen werden können, wodurch die Ver mischung reguliert werden kann. 6.Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Durch flussmenge der Gase durch eine an die Feder gesteckte, verschieb- und einstell bare Hülse reguliert werden kann. 7. Mischvorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Feder an mindestens einem Ende durch ein Ver stell- und einstellbares Haltestück gehal ten und durch den Innenteil eines in den Kanal eingesetzten, mit Flansche ver- sehenen Einsatzstückes geführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH176438T | 1934-04-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH176438A true CH176438A (de) | 1935-04-15 |
Family
ID=4426983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH176438D CH176438A (de) | 1934-04-18 | 1934-04-18 | Insbesondere für Gase, Flüssigkeiten, sowie pulverförmige Stoffe bestimmte Mischvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH176438A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2452661A (en) * | 1944-01-12 | 1948-11-02 | Aldon M Kinney | Homogenizer |
| FR2510663A1 (fr) * | 1981-08-03 | 1983-02-04 | Germain Gaumondie | Dispositif economiseur d'essence et antipolluant pour moteurs a carburateur |
-
1934
- 1934-04-18 CH CH176438D patent/CH176438A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2452661A (en) * | 1944-01-12 | 1948-11-02 | Aldon M Kinney | Homogenizer |
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