CH176954A - Taschenkinematograph. - Google Patents

Taschenkinematograph.

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CH176954A
CH176954A CH176954DA CH176954A CH 176954 A CH176954 A CH 176954A CH 176954D A CH176954D A CH 176954DA CH 176954 A CH176954 A CH 176954A
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CH
Switzerland
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film
rotatable part
pin
pocket
housing
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Application number
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Inventor
Straub Louis
Original Assignee
Straub Louis
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Displays For Variable Information Using Movable Means (AREA)

Description


      Taschenkinematograph.       Gegenstand vorliegender Erfindung be  trifft einen     Taschenkinematograph,    bei wel  chem ein mit Kleinbildern     versehener    Film  mittelst eines     Zahnrädergetriebes    von Hand  von einem drehbaren Teil abgerollt und vor  einem fest angeordneten     Mikroskop    vorbeige  führt werden kann     und    bei dem das     Zahn-          rä.dergetriebe    und das Mikroskop in einem  Gehäuse von     Taschenformat    untergebracht  sind.  



  Der     Erfindungsgegenstand    zeichnet sich  erfindungsgemäss     durch    eine     Einrichtung     aus, welche     gestattet,    den von dem genann  ten drehbaren Teil abrollenden Film mit  einer Kurbel auf einen zweiten drehbaren  Teil aufzurollen und mit     denselben    Kurbel  nach Ablauf des Filmes von dem ersten  rehbaren Teil durch Ausschwenken einer       Filmfübru.ng    und gleichzeitiges Einschalten  eines Zwischenrades.

       zwischen    zwei     Zahn-          räder    des     Zahnrädergetriebes    den Film       ,wieder    auf den ersten drehbaren Teil behufs       Wiedervorzeigens    aufzurollen, wobei auf  dem aus dem Gehäuse vorstehenden, den    ersten .drehbaren Teil bildenden Endzapfen  der Kurbelachse     ausser    der     Kurbel    eine  Feder und ein Haken vorgesehen sind, an  welchem Haken das eine Ende des Filmes  während des.     Ablaufens,    des letzteren von  dem ersten drehbaren Teil angehängt wer  den kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt,     darin    sind         Fig.    1 und 2 zwei von zwei     rechtwinklig          zueinander    stehenden Seiten aufgenommene  Seitenansichten des     Beispiels    mit aufge  setztem Objektiv,       Fig.    3 ein Querschnitt     :

  durch    das Bei  spiel ohne Objektiv, und       Fig.    4 eine     Seitenansicht    der     Fig.    3 von  rechts gesehen mit teilweise weggebrochener  oberster Platine, und       Fig.    5 eine Seitenansicht des Beispiels,  das Aufwickeln     des    ablaufenden Filmes  darstellend.

        Der Apparat, dessen Mechanismus zwi  schen drei     Platinen    1     ein:gebäut    ist, weist     eine     aus Kastenrahmen 2 und Deckel 3 bestehen  des Gehäuse in Taschenformat auf, auf  dessen     Aussenseite    die Kurbelscheibe 4, ein  Zapfen 5 zum Aufstecken -der -Filmrolle, ein  Ende 7 der     Filmführung    8, ein     Schiebknopf     33 zum     Ausschalten    und     Wiederaufrollen     des Filmes und ein Gewindestutzen 9 zum  Aufsetzen auf     einen    Halter, vorstehen,

    während im innern die Kleinbilder des Film  bandes 119 durch ein von Hand betätigtes       Zahnrädergetriebe    vor einem Mikroskop,  dessen Objektiv mit 10     bezeichnet    ist, vor  beigeführt werden. Die in     Fig.    3 zu äusserst  rechts     angeordnete    Platine ist kürzer als die  übrigen und oben umgebogen und dient als  Halter für das     Objektiv    10.  



  Der     Antriebsmechanismus    weist eine       Kurbelwele    11 auf mit dem grossen Zahnrad  12, welches mittelst eines     Ritzels    1.3 das  auf dieser     Ritzelwelle    14 sitzende, das       Malteserkreuzrad    15 antreibende Einzahn  rad 16     betätigt.    Auf .gleicher Welle     mit     diesem sitzt ein     Stiftrad    17, das mit Schlitzen  18     (Fig.    5) des Films kämmt. Das Film  band 19 wird in die Führung 8     eingesteckt.     Diese Führung 8 umgibt das Filmband all  seitig und ist schwingbar im Stift 21 aufge  hängt.

   In der Betriebsstellung wird. sie von  einer Spreizfeder 22 an     .das:    Stiftrad 17     ange-          drückt        und    ist so geschlitzt,     .dass    die Stifte  .des     Stiftrades,das    durch die     Führung    8 hin  durchgezogene Filmband fassen können.  Seitlich von     dieser    Führung 8 steht ein Stift  24 vor, der im Eingriff mit dem einen     gabel-          förmigenArm    eines zweiarmigen, auf einem  Drehzapfen 25' schwingbar     gelagerten    Hebels  25 steht.

   Der andere Arm     .dieses.    Hebels trägt  ,ein Zwischenrad 2,6, durch welches nach dem       Ablaufen    des Filmbandes das Zurückdrehen  der     Filmrollenachse    bewirkt werden soll und  welches im     Eingriff    mit einem auf dieser  Achse festsitzenden Zahnrad 28 steht und bei       einer    entsprechenden Schwingung :des zwei  teiligen     Hebels    25 auch gleichzeitig mit       einem    auf der     .Kurbelwelle    11 sitzenden  Zahnrad     2,7    in     Eingriff    gebracht- werden    kann.

   Dieser Eingriff, welcher dazu dient,  mittelst der Kurbelwelle den ablaufenden  Film wieder auf der Kurbelwelle aufzurollen,  wird bewirkt durch einen Daumen 29, der  mittelst eines auf einer Kurbel 30 der  Daumenwelle 31 sitzenden und durch einen  Schlitz :32     -des.    Gehäuses aus der Gehäuse  aussenwand herausragenden     Schiebknopfes    33  betätigt wird.  



  Die Filmrolle 6 wird auf dem Zapfen 5       .dureh    zwei auf der einen     Platine    1 fest  sitzende Federklinken 34 gegen Abrutschen  gesichert, während die     Kurbelseheibe    4 von  einer Schraube 35 festgehalten wird; die,  ähnlich wie beim Bügelknopf einer Taschen  uhr, gegen Herausfallen und     Verlo@rengehen     durch     ein.        Schräubehen    36     gesichert    ist.  



  Bei der Betätigung des Apparates mittelst  .der Handkurbel, wie in     Fig.    5 dargestellt,  rollt sich das Filmband, von der auf dem  Zapfen 5 sitzenden Scheibe 6 auf dem aus  dem Gehäuse     vorstehenden    Endzapfen der  Kurbelachse 11 auf. Ist nun das Filmband  von der Scheibe 6 ganz abgelaufen, so wird       mittelst    des     Schiebknopfes    33     das    Zwischen  rad 26     eingeschaltet    und kann     nun    durch  Zurückdrehen der Kurbel das abgelaufene  Filmband wieder auf die Scheibe 6 zurück  gerollt werden. Dadurch kann auch dasselbe  Filmband ohne viel Mühe mehrmals hinter  einander vorgezeigt werden, was bei be  kannten Apparaten nicht der Fall ist.  



  Die Art und Weise, in welcher die Film  rolle auf     -.dem    Zapfen 5 festgehalten     ist,     sichert     ein    rasches Auswechseln dieser Film  rolle, weil dabei nur der     Widerstand    der  Federn 34 zu überwinden ist.  



  Für das-. - Aufrollen des ablaufenden  Filmbandes 19 auf dem Endzapfen -der  Kurbelachse der Handkurbel 37 ist ein von  einer entsprechend gebogenen Flachfeder 38  auf der Achse festgehaltenes Zugband 39  mit einem Haken 40, vorgesehen, welches das  Einhängen des     Filmbandes        gestattet.    Statt  dessen könnte aber auch nach     Fig,    5a nur  eine Feder 42 und ein Haken 41 auf der  Achse festgeklemmt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tasehenkinematograph, bei welchem ein mit Kleinbildern versehener Film mittelst eines Zahnrädergetriebes von Hand von einem drehbaren Teil abgerollt und vor einem fest angeordneten Mikroskop vorbei geführt wer den kann und bei dem das. Zahnrädergetriebe und das Mikroskop in einem Gehäuse von Taschenformat untergebracht sind, gekenn zeichnet durch eine Hinrichtung, welche ge stattet,
    den von dem genannten drehbaren Teil abrollenden Film mit einer Kurbel auf einen zweiten drehbaren Teil aufzu rollen und mit derselben Kurbel nach Ab lauf des Filmes von dem ersten drehbaren Teil durch Ausschwenken einer Filmführung und gleichzeitiges Einselialten eines Zwi schenrades zwischen zwei Zahnräder des Zahnrädergetriebes den Film wieder auf den ersten drehbaren Teil behufs Wiedervor- zeigens aufzurollen, wobei auf dem aus dem Gehäuse vorstehenden, den zweiten dreh baren Teil bildenden Endzapfen .der Kurbel achse ausser der Kurbel eine Feder und ein Haken vorgesehen sind,
    an welchem Haken das eine Ende des Filmes während des Ab laufens des letzteren von dem ersten dreh baren Teil angehängt werden kann. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Taseherikinematograph nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen aus der Gehäuseaussenwand herausragenden Schiebeknopf,
    der beim Betätigen mittelst eines Daumens die Führung des Film bandes ausser Bereich des Stiftrades bringt und dadurch mittelst eines an dieser Führung festsitzenden Stiftes einen das Zwischenrad in seine Antriebsverbindung einschwingenden, zweiarmigen Hebel be tätigt.
    2. Taschenkinematograph nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der .erste drehbare Teil von einem ausserhalb des Gehäuses befindlichen Zapfen gebildet ist, so dass die Filmrolle, wenn sie sich auf diesem Teil befindet, während des Betrie bes ohne weiteres auswechselbar ist. 3. Tas:chenkinematograph nach Unteranepruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass, um das Abrutschen der Filmrolle vom genannten Zapfen zu verhindern, an der Gehäuse wand zwei Federklinken vorgesehen sind.
CH176954D 1934-03-13 1934-03-13 Taschenkinematograph. CH176954A (de)

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CH176954T 1934-03-13

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