CH177003A - Rasierapparat mit an demselben beweglich angeordneter Klinge. - Google Patents

Rasierapparat mit an demselben beweglich angeordneter Klinge.

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CH177003A
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CH
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blade
cap
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razor
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Application number
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Inventor
Hermann Mauch Julius
Original Assignee
Hermann Mauch Julius
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/34Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying rollers
    • B26B21/36Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the type carrying rollers with provision for reciprocating the blade

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Description


  Rasierapparat mit an demselben     beweglich    angeordneter Klinge.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Rasierapparat mit an demselben beweg  lich angeordneter Klinge, mit Kappe und  Kammstück. Die Neuerung besteht darin, dass  auf der Kappe des Apparates ein Punktroller  und zwischen Kappe und Kammstück ein       Klingenhalter    angeordnet ist und dass der  Punktroller durch Mittel mit dem Klingen  halter in Verbindung steht derart, dass, wenn  beim Rasieren der Punktroller in Drehung  versetzt wird, dessen Drehung auf den     Klin-          genhalter    übertragen und damit eine     Hin-          und        Herbewegung    der Klinge bewirkt wird.  



  Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes dar, und  zwar zeigt:       Fig.    1 den zusammengesetzten Apparat  im Schnitt,       Fig.    2 eine schematische Darstellung von  der Seite,       Fig.    3 den     Klingenhalter    im Schnitt,       Fig.    4 eine vergrösserte Darstellung des  Eingriffes des     Klingenhalters    in das Nocken  rad;         Fig.    5 zeigt, wie der Abstand zwischen  Kappe und Kamm mittelst zwei Stiften ge  bildet ist.  



  Zwischen zwei an der Kappe 2 angeord  neten Lagern 10 ist der Punktroller 8 ge  lagert. Dieser trägt     Nockenrädchen    8 mit  den Nocken 9 (Fix. 1 und 4). Um ein     Hin-          und        Herwandern    des Punktrollers zu verhin  dern, sind innerhalb der beiden Lager 10  Distanzbüchsen 11 eingesetzt. Zwischen Kappe  2 und Kamm 1 befindet sich der Klingen  halter 3. In diesen hinein wird die Klinge  gespannt. Er besteht aus zwei gebogenen  Platten (Fix. 3), welche     entsprechend    den  Klingen gelocht sind (18, 19). Die beiden  äussern Löcher 19 sind derart gebördelt, dass  deren Ränder Büchsen 28 bilden, welche in  die Löcher der     obern    Platte hineinpassen.

    Diese Büchsen haben den Zweck, die Klinge  zu fixieren. Die Platten sind an beiden Schmal  seiten mit je zwei Backen 14 versehen (auf  der     Fig.    3 nur einseitig dargestellt). Durch  diesen Backen hindurch führt je ein Stift 21,  an welchen ein Organ 22 aus- und einwärts      schwingbar hängt. Dieses Organ 22     (Fig.    3)  weist ein Gewinde mit Mutter 23 auf, wo  mit die beiden Platten mit der Klinge da  zwischen, wie     Fig.    4 zeigt, verschraubt werden.  Die Backen 14 dienen auch als     Klingenhal-          terführung    in den entsprechenden Einschnitten  12 in den Schmalseiten des Kammes und der  Kappe.

   Die obere Platte, beziehungsweise  die seitlichen Backen 14 derselben tragen  zahnartige Verlängerungen 20, welche in die  Nocken der     Nockenrädchen    8     (Fig.    4) ein  greifen. Der minimale, zwischen der Kappe 2  und dem Kamm 1     (Fig.    5) befindliche Ab  stand für den     Klingenhalter    wird mittelst  der zwei Stiften 4 und 5 und des Ansatzes  30 der     Kappenverschraubung    24, 27 am     Griff     26 gewährleistet.

   Um ein Verkanten der  Kappe und des     Klingenhalters    gegenüber dem  Kammstück zu verhindern, weist das Kamm  stück zwei Einkerbungen     4a    und     511        (Fig.5)     auf, in welche die beiden Stifte 4 und 5 auf  zustehen kommen. Diese Stifte haben     eineu     kleineren Durchmesser als die Löcher in der       Klinge.     



  Der Apparat, so wie er als Ausführungs  beispiel dargestellt ist, funktioniert wie folgt:  Er wird, wie die bekannten Apparate  mit an demselben unbeweglich angeordneter  Klinge, zusammengesetzt, nur mit dem Unter  schiede, dass an Stelle der Klinge ein     Klin-          genhalter    mit einer solchen, eingesetzt wird.  Die Kappe mit dem Punktroller bildet ein  ganzes Teilstück. Beim Rasieren ist der  Apparat so zu führen, dass der Punktroller  auf die Haut aufzuliegen kommt, damit die  Drehung desselben bewirkt wird. Die Nocken  rädchen 8, welche um eine halbe Zahnteilung  versetzt sind, gelangen mit dem Punktroller  in Umdrehung.

   Durch den     Eingriff    der beiden  zahnartigen     Fortsätze    20 des     Klingenhalters     mit den Nocken 9 wird eine Hin- und Her  bewegung des     Klingenhalters    und damit der       .Klinge    bewirkt. Es könnte auch nur ein       Nockenrädchen    angeordnet sein. In diesem  Falle wäre eine Zugfeder zwischen Klingen  halter und Kammgriff einzuordnen.  



  Der Punktroller könnte auch federnd ge  lagert sein, und zwar beispielsweise so, dass    die Lager 10 vom Punkt 15 aus einem  Schlitz gegen die Kappe zu aufweisen, in  welchen eine Feder eingesetzt ist, die auf  die     Punktrollerachse    einwirkt. Zweckmässiger  weise würde dann die     Punktrollerachse    so  genannte Gleitlager haben, die sich in den  Schlitzen bewegen.  



  Die Aussparungen 18; 19 der Platten des       Klingenhalters    könnten auch derart beschaffen  sein, dass die Platten mit der Klinge da  zwischen     druckknopfartig    verklemmt werden  können, wobei dann die Klemmvorrichtung  21, 22, 23 in Wegfall kommen würde.  



  Auch könnte die Übertragung der Bewe  gung des Punktrollers auf den     Klingenhalter     in der Weise geschehen, dass die beiden       Nockenrädchen    8 am Punktroller in Wegfall  kommen und an Stelle derselben ein Zahn  rädchen angeordnet wird, das mit einem  kleineren Zahnrädchen, welches seitlich am  Kammstück angeordnet ist, kämmt, letzteres  in ein drittes, an der untern Flachseite  des Kammstückes angebrachtes Zahnrädchen  winklig eingreift, wobei ein im     Klingenhalter     befestigter Stift durch eine Aussparung im  Kammstück     hindurchführt    und an dieses  Zahnrädchen     federbeeinflusst    anlehnt.

   Durch  diese beschriebene Einrichtung kann eine  raschere Schwingung des     Klingenhalters    und  damit der Klinge bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Rasierapparat mit an demselben beweg lich angeordneter Klinge, dadurch gekenn zeichnet, dass der Apparat eine Kappe und ein .Kammstück aufweist, wobei auf der Kappe ein Punktroller und zwischen Kappe und Kammstück ein Klingenhalter angeordnet ist und dass der Punktroller durch Mittel mit dem Klingenhalter in Verbindung steht derart, dass, wenn beim Rasieren der Punktroller in Drehung versetzt wird, dessen Drehung auf den Klingenhalter übertragen und damit eine Hin- und Herbewegung der Klinge bewirkt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Rasierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Klingenhalter aus gelochten Platten besteht, wobei Löcher der einen Platte so gebördelt sind, dass deren Ränder Büchsen bilden, die in Löcher der zweiten Platte hineinragen, zwecks Fixierung der Klinge im Klingenhalter. 2. Rasierapparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Klingenhalter mit einer Verklemmungs- einrichtung versehen ist. 3. Rasierapparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kappe und das Kamm stück seitlich geschlitzt sind zur . Führung des Klingenhalters. 4.
    Rasierapparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass ein minimaler Abstand zwi schen Kappe und Kammstück für den Klingenhalter einerseits durch eingesetzte Stifte (4, 5) und anderseits durch einen Ansatz (30) im Kammgriff gewährleistet ist. 5. Rasierapparat nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Punktrollerachse federnd gelagert ist.
CH177003D 1934-04-14 1934-04-14 Rasierapparat mit an demselben beweglich angeordneter Klinge. CH177003A (de)

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