CH177159A - Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen. - Google Patents

Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen.

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CH177159A
CH177159A CH177159DA CH177159A CH 177159 A CH177159 A CH 177159A CH 177159D A CH177159D A CH 177159DA CH 177159 A CH177159 A CH 177159A
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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  Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen.    Im Hauptpatent ist eine     Einricht=ung    zur  elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen       beschrieben,    bei welcher in jedem Wagen  über einen einzigen elektrischen     Ileizwider-          standskörper        mittelst    eines     Ventilators    Luft  als Wärmeträger -den einzelnen Wagenab  teilen zugeführt wird,     wobei.    die     erwärmte     Luft durch besondere Luftkanäle geleitet  werden kann, die sich in .den einzelnen Ab  teilen     befinden.     



  Die Erfindung     betrifft    eine     weitere    Aus  bildung dieser Wagenheizung und besteht  darin, dass die Heizluftzufuhr zu den ein  zelnen Wagenabteilen mit Hilfe von Drossel  klappen einstellbar ist, die in die Luftkanäle  .der einzelnen Abteile eingebaut sind und je  über ein für die     Klappen    jedes     Abteils    ge  meinsames Gestänge von einem Regelhebel  aus verstellt werden können.  



  Die     Zeichnung    zeigt .den Horizontal  schnitt durch einen Eisenbahnwagen mit  einem Ausführungsbeispiel einer in densel  ben eingebauten Wagenheizung nach der Er-         findung.    Der     Ventilator    und die     HeizwiUer-          stände    sind in einem     gasten        untergebracht,     der zweckmässig unter dem mittleren Abteil       b    des Wagens     befestigt        ist.    Die vom Ven  tilator von     aussen        angesaugte,

      gegebenenfalls       durch        Überleiten    über einen Filter gereinigte  Luft     wird    von dem Ventilator (der     hier    nicht  dargestellt ist)     über    die Heizkörper (nicht       dargestellt)    und von da in den Längskanal c  der Heizung gedrückt. Von diesem Längs  kanal zweigen je zwei Luftkanäle d in die  einzelnen Wagenabteile ab. In die Abzweig  stellen sind Drosselklappen e eingebaut, die       paarweise    über ein gemeinsames, im Längs  kanal     c        untergebrachtes    Gestänge f .durch  einen in jedem Abteil vorgesehenen Regel  hebel g verstellt werden können.  



  Eine weitere     Regelung    der bei offenen  Drosselklappen in die einzelnen Wagenabteile  eintretenden     Heizluftmenge    kann noch da  durch erzielt werden,     dass    die     Luftaustritts-          stellen    der unter den Sitzbänken angeordneten  Luftkanäle d mit einstellbaren Luftaustritts-      blenden     h    versehen     sind,    die     gleichzeitig    die       Richtung    der     ausströmenden    Heizluft     einzu-          stellen        gestatten.     



  Die aus den     äussersten    Abteilen des     Wa-          ens    austretende überschüssige Heizluft kann  g<B>o</B>  über eine Leitung<I>i</I> in den Seitengang<I>k</I> des  Wagens geleitet und zur Heizung     desselben          verwendet    werden. Die Heizung des Seiten  ganges kann dadurch unterstützt werden,     ,dass     auch von einzelnen Abteilen aus nach Be  darf Heizluft aus den Luftkanälen     d    in den       Seitengang    hinausgeleitet     wird.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, .dadurch gekennzeichnet, dass -die Heizluftzufuhr zu den einzelnen Wagenabteilen mit Hilfe von Drosselklappen einstellbar ist, die in die Luftkanäle der einzelnen Abteile eingebaut sind und je über ein für die Klappen jedes Abteils ge meinsames Gestänge von einem Regelhebel aus verstellt werden können.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Regelgestänge für .die Drosselklappen je des Wagenabteils im durchgehenden Längskanal der Heizung untergebracht sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, .da durch gekennzeichnet, dass die Luftaus- trittsstellen der unter den .Sitzbänken an geordneten Luftkanäle mit einstellbaren Luftaustrittsblenden versehen sind, die bei offenen Drosselklappen die in die ein zelnen Abteile eintretende Heizluftmenge zu regeln und gleichzeitig ihre Ausström- richtungeinzustellen gestatten. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die aus den äussersten Abteilen austretende überschüs sige Heizluft für die Heizung .des Seiten ganges verwendet wird. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass zur Heizung des 'Seitenganges zusätzlich Heizluft aus den Luftkanälen mindestens einzelner Ab- teile in den Seitengang hinausgeleitet wird.
CH177159D 1932-04-05 1934-06-15 Einrichtung zur elektrischen Heizung von Eisenbahnwagen. CH177159A (de)

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