CH177698A - Kurbeltrieb für Sternmotoren. - Google Patents

Kurbeltrieb für Sternmotoren.

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CH177698A
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CH
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rings
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crank
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crank drive
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Inventor
Rubele Alcide
Original Assignee
Rubele Alcide
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C7/00Connecting-rods or like links pivoted at both ends; Construction of connecting-rod heads
    • F16C7/02Constructions of connecting-rods with constant length
    • F16C7/023Constructions of connecting-rods with constant length for piston engines, pumps or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • F02B75/222Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement with cylinders in star arrangement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description


  Kurbeltrieb für Sternmotoren    Bei den bisher bekannten Bauarten von  Triebwerken für     .Sternmotoren,    insbesondere  für Verbrennungsmotoren wird im allgemei  nen eine der Pleuelstangen mit einem ord  nungsgemäss ausgebildeten Kurbelzapfen  lager auf dem Kurbelzapfen gelagert, wäh  rend die andern Pleuelstangen mit kleineren  Augenlagern an dieses Hauptlager aasgelenkt  werden.

   Diese Anordnung hat .den Nachteil,  dass nur eine Pleuelstange die Arbeit des zu  gehörigen Kolbens unmittelbar auf die Welle  überträgt, während die andern Pleuelstangen  erst durch Zwischenschaltung eines Augen  lagers auf den Kurbelzapfen     wirken.    Die  Wirkung aller Kolben     ist    deshalb nicht  gleichartig, so dass verschiedenartige Bean  spruchungen und dementsprechend auch Ab  nutzungen bei diesen Triebwerken auftreten.  



  Nach vorliegender Erfindung wirken alle  Pleuelstangen mit an Ringen angeordneten  Gleitflächen auf den gemeinsamen Kurbel  zapfen, wobei die Ringe zusammen so breit  sind, wie der Kurbelzapfen lang     ist,    und so  an den Pleuelstangen gegeneinander versetzt    angeordnet sind, dass sie mit ihren Stirn  flächen aneinanderliegend mit ihren Gleit  flächen einen zylindrischen Hohlraum zur       Aufnahme    des Kurbelzapfens bilden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel .der Erfindung     für    einen  7-Zylindermotor dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 zwei Pleuelstangen mit ihren  Ringen,  Fig. 2, einen Schnitt nach der Linie X- Y  in der     Fig.    1,       Fig.    8 eine Ansicht dieser Pleuelstangen,       Fig.    4     zweiandere    Pleuelstangen,       Fig.    5 und 6 die     Anordnung    der Ringe  an den     restlichen        Pleuelstangen;

            Fig.    7 gibt schematisch an, wie ',die  Pleuelstangen mit     den    Ringen b radial inein  ander geschoben werden können, während       Fig.    8 die Gesamtanordnung der zusam  mengesetzten Pleuelstangen zeigt.  



       In    der     Zeichnung    sind mit a die Pleuel  stangen bezeichnet, an denen je zwei Ringe b  mit Gleitflächen angeordnet sind. Die Ringe  sind bei sechs Pleuelstangen asymmetrisch an      den     Pleuelstangen    angeordnet, derart dass je  zwei gleiche Pleuelstangen gleich     ausgebildet     und spiegelbildlich zueinander eingebaut  sind. Von den sieben Pleuelstangen sind also  drei Paar gleicher Pleuelstangen, während  die siebente Pleuelstange eine symmetrische  Ausführung erfordert, die in Fig. 6 dar  gestellt ist.  



  In Fig. 1 sind zwei Pleuelstangen inein  andergeschoben, derart, dass .die Ringe b mit  ihren Gleitflächen einen zylindrischen Hohl  raum teilweise begrenzen, der zur Aufnahme  des Kurbelzapfens dient. Fig. 4 zeigt eben  falls zwei Pleuelstangen, bei denen die Ringe  in gleicher Weise     zusammengeschoben    sind.       Weitere    Pleuelstangen mit ihren Ringen b  zeigen die Fig. 5 und 6.  



  Schiebt man nun die Pleuelstangen mit  ihren Ringen, wie Fig. 7 zeigt, ineinander,  so bilden diese, wie Fig. 8 erkennen lässt,  einen zylindrischen Hohlraum, in den der  Kurbelzapfen hineingeschoben werden kann.  Der Kurbelzapfen hält dann die einzelnen  Pleuelstangen in ihrer Lage und wird seiner  seits mit den Kurbelarmen verbunden.  



       _    Würden .die     Kräfte,    die auf die     einzelnen     Pleuelstangen wirken, nur mit den schmalen  Ringen b auf den Kurbelzapfen übertragen  werden, so wäre zwar keine Überlastung der  Gleitflächen der Ringe zu befürchten, die zu  starken Abnutzungen führen würden. Trotz  dem sind aber an den     Pleuelstangen    a Trag  leisten c vorgesehen, die sich mit Druck- und  Laufflächen auf die Aussenflächen der Ringe  der andern Pleuelstangenringe abstützen.  



  Diese Druckflächen sind mit Lagermetall  versehen,     wie    dies     in    der Zeichnung durch  dick ausgezogene Linien angedeutet ist.  Auch die     innern    Gleitflächen der Ringe b  könnten mit     Lagermetall    versehen sein. Die  Ringe b     wirken    zweckmässig ,auf     eine    ge  meinsame     Bronzebüchse    auf dem Kurbel  zapfen. Naturgemäss ist für eine subtile  Schmierung sämtlicher Laufteile gesorgt,    was aber auf der Zeichnung nicht angedeutet  ist. Man     könnte    die beiden Ringe b symme  trisch anordnen, wobei jedoch jede Pleuel  stange von allen andern verschieden ist.

   Man  könnte an jeder Pleuelstange a auch nur  einen oder mehr als zwei Ringe b vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kurbeltrieb für Sternmotoren, dadurch ,gekennzeichnet, dass alle Pleuelstangen (a) mit Gleitflächen an Ringen (b) auf den ge meinsamen Kurbelzapfen wirken, wobei die Ringe (b) zusammen -so breit sind, wie der Kurbelzapfen lang ist, und so an den Pleuel stangen gegeneinander versetzt angeordnet sind, dass sie mit ihren Stirnflächen anein- anderliegend mit ihren Gleitflächen einen zylindrischen Hohlraum zur Aufnahme des Kurbelzapfens bilden. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Kurbeltrieb nach Patentanspruch, dadurch . .gekennzeichnet, dass jede Pleuelstange (a) mit einer Druckfläche (c) an dem dem Kurbelzapfen zugewendeten Ende ver sehen ist, mit der sie sich auf die Aussen flächen der Ringe (b) der andern Pleuel stangen abstützt. 2. Kurbeltrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Pleuelstange <I>(a)</I> zwei Ringe<I>(b)</I> vorgesehen sind. 3. Kurbeltrieb nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, @dass Ringe (b) asymmetrisch an ihrer Pleuelstange (2) befestigt sind, derart, dass je zwei Pleuel stangen gleich ausgebildet und spiegel bildlich zueinander eingebaut sind. 4.
    Kurbeltrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Gleitflächen der Ringe (b) und den Druckflächen (c) Lagermetall aufgebracht ist.
CH177698D 1934-07-05 1934-07-05 Kurbeltrieb für Sternmotoren. CH177698A (de)

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