CH178086A - Fahrradglocke. - Google Patents

Fahrradglocke.

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Publication number
CH178086A
CH178086A CH178086DA CH178086A CH 178086 A CH178086 A CH 178086A CH 178086D A CH178086D A CH 178086DA CH 178086 A CH178086 A CH 178086A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bell
handlebar
spindle
bicycle
bicycle bell
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Vertriebs-Aktien-Gesel Handels
Original Assignee
Haverag Handels & Vertriebs Ak
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J3/00Acoustic signal devices; Arrangement of such devices on cycles
    • B62J3/02Mechanical devices
    • B62J3/04Mechanical devices activated by the rider, e.g. bells or horns

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


  Fahrradglocke.    Die Erfindung bezieht sich auf Fahrrad  glocken, die an einem Ende der Lenkstange  angeordnet sind und durch Drehung einer auf  der Lenkstange gelagerten, einen innern Zahn  kranz aufweisenden Hälse betätigt werden  können. Bei einer bekannten Ausführungsform  ist das Läutewerk teils innerhalb eines Ge  häuses angeordnet, das an der Lenkstange  mittelst einer mit Passitz in dieser eingesetz  ten Hülse befestigt ist. Diese Glocke muss  daher jeder Lenkstange angepasst sein und ist  infolge der Unzugänglichkeit der Bestandteile  des Läutewerkes innerhalb dieses erwähnten  Gehäuses bei Beschädigungen kaum mehr  instand zu setzen.  



  Die Erfindung bezweckt, eine Fahrrad  glocke zu     schaffen,    bei welcher das Läutewerk  zugänglich angeordnet und die     Anbringung     ohne Rücksicht auf Unterschiede im Durch  messer des     Lenkstangenrohres    möglich ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand in einer beispielsweisen Ausführungs  form im Längsschnitt dargestellt. Auf der    Lenkstange 1 ist unter Zwischenschaltung  einer Hülse 2 die Griffhülse 3 drehbar ge.  lagert, mit der ein dreiteiliger, von durch  Nieten 7 mit einem Distanzteil     "5    zusammen  gehaltenen Teilen 4, 6 gebildeter Ring ver  bunden ist, dessen Teil 6 innen als Zahn  kranz ausgebildet ist. Der Ring umfasst mit  Spiel den Rand einer Scheibe 8, die an der  Stirnseite der Lenkstange anliegt und ein in  diese frei hineinragendes Rohr 9 trägt, dessen  Ende 10 geschlitzt ist. Eine die Scheibe 8 in  der Mitte durchsetzende Schraubenspindel 12  trägt am innern, freien Ende einen in den  geschlitzten Teil 10 des Rohres 9 ragenden  Kegel 11 und ausserhalb der Scheibe 8 das  Läutewerk.

   Durch den Kegel ist das Rohr  ende 10 derart gespreizt, dass es fest gegen  die Innenwand der Lenkstange anliegt.: Die  Spindel ist dabei in ihrer Stellung durch eine  an der Aussenseite der Scheibe 8 vorgesehene  Mutter gesichert, so dass die ganze Glocke an  der Lenkstange unverrückbar festgelegt ist.  Die Scheibe 8 trägt einen Bolzen 23 zur      Lagerung zweier miteinander festverbundener  Zahnräder 24, 25, von denen das Zahnrad 24  in den Zahnkranz .am Ringteil 6 und das  Zahnrad 25 in ein auf der Spindel 12 ange  ordnetes Zahnrad 19 eingreift, auf dessen ver  breiterter Nabe Wangen 20, 21 befestigt sind,  an denen auf gegenüberliegenden Bolzen  Ringe 22 aufgehängt sind.

   Auf das Ende der  Spindel 12 ist die Glockenhaube geschraubt,  die von einem Zapfen 15 und zwei Schalen 13  und 14 gebildet wird, von denen die innere  einen Klingelzapfen 16 und die äussere einen  Klingelzapfen 17 aufweist, der durch eine  Öffnung 18 der Schale 13 nach innen ragt.  Die Zapfen 16, 17 wirken mit den Ringen 22  zusammen; wenn diese durch Drehung der  Griffhülse 3 infolge des durch den Zahnkranz  am Teil 6 bewirkten Antriebes kreisen und  hierbei durch die Fliehkraft nach aussen ge  drängt werden. Bei verschiedener Eigen  schwingungszahl der Haubenschalen ergibt  sich ein     zweitöniges    Glockensignal.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUC11: Fahrradglocke, die an einem Ende der Lenkstange 'angeordnet ist. und durch Dre hung einer auf der Lenkstange gelagerten, einen innern Zahnkranz aufweisenden Hülse betätigt werden kann, dadurch gekennzeich net, dass das Läutewerk auf einer Spindel (12) angeordnet ist, die durch im Innern der Lenk- stange (1) untergebrachte Spreizmittel lösbar mit dieser verbunden ist. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Fahrradglocke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spindel (12) eine Scheibe (8) durchsetzt, an welcher ein mit der Spindel in das Innere der Lenk stange hineinragendes Rohr (9) befestigt ist, welches am freien Ende geschlitzt und durch einen am freien Ende der Spindel befestigten Kegel (11) bis zur Anlage an die Lenkstange gespreizt ist. 2. Fahrradglocke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Glocken haube unmittelbar auf die Spindel (12) aufgeschraubt ist. 3. Fahrradglocke nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Glocken haube zwei Schalen (13, 14) aufweist, von denen die innere eine Öffnung für den Durchtritt des Klingelzapfens (17) der äu ssern Schale besitzt. 4.
    Fahrradglocke nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Zahnkranz zum Antrieb des Läutewerkes auf einem den Rand der Scheibe (8) umfassenden, mit der Griffhülse (3) verbundenen Ring (4, 5, 6) angeordnet ist.
CH178086D 1934-09-14 1934-09-14 Fahrradglocke. CH178086A (de)

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ID=4428246

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CH178086D CH178086A (de) 1934-09-14 1934-09-14 Fahrradglocke.

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