CH178086A - Fahrradglocke. - Google Patents
Fahrradglocke.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J3/00—Acoustic signal devices; Arrangement of such devices on cycles
- B62J3/02—Mechanical devices
- B62J3/04—Mechanical devices activated by the rider, e.g. bells or horns
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Description
Fahrradglocke. Die Erfindung bezieht sich auf Fahrrad glocken, die an einem Ende der Lenkstange angeordnet sind und durch Drehung einer auf der Lenkstange gelagerten, einen innern Zahn kranz aufweisenden Hälse betätigt werden können. Bei einer bekannten Ausführungsform ist das Läutewerk teils innerhalb eines Ge häuses angeordnet, das an der Lenkstange mittelst einer mit Passitz in dieser eingesetz ten Hülse befestigt ist. Diese Glocke muss daher jeder Lenkstange angepasst sein und ist infolge der Unzugänglichkeit der Bestandteile des Läutewerkes innerhalb dieses erwähnten Gehäuses bei Beschädigungen kaum mehr instand zu setzen. Die Erfindung bezweckt, eine Fahrrad glocke zu schaffen, bei welcher das Läutewerk zugänglich angeordnet und die Anbringung ohne Rücksicht auf Unterschiede im Durch messer des Lenkstangenrohres möglich ist. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen stand in einer beispielsweisen Ausführungs form im Längsschnitt dargestellt. Auf der Lenkstange 1 ist unter Zwischenschaltung einer Hülse 2 die Griffhülse 3 drehbar ge. lagert, mit der ein dreiteiliger, von durch Nieten 7 mit einem Distanzteil "5 zusammen gehaltenen Teilen 4, 6 gebildeter Ring ver bunden ist, dessen Teil 6 innen als Zahn kranz ausgebildet ist. Der Ring umfasst mit Spiel den Rand einer Scheibe 8, die an der Stirnseite der Lenkstange anliegt und ein in diese frei hineinragendes Rohr 9 trägt, dessen Ende 10 geschlitzt ist. Eine die Scheibe 8 in der Mitte durchsetzende Schraubenspindel 12 trägt am innern, freien Ende einen in den geschlitzten Teil 10 des Rohres 9 ragenden Kegel 11 und ausserhalb der Scheibe 8 das Läutewerk. Durch den Kegel ist das Rohr ende 10 derart gespreizt, dass es fest gegen die Innenwand der Lenkstange anliegt.: Die Spindel ist dabei in ihrer Stellung durch eine an der Aussenseite der Scheibe 8 vorgesehene Mutter gesichert, so dass die ganze Glocke an der Lenkstange unverrückbar festgelegt ist. Die Scheibe 8 trägt einen Bolzen 23 zur Lagerung zweier miteinander festverbundener Zahnräder 24, 25, von denen das Zahnrad 24 in den Zahnkranz .am Ringteil 6 und das Zahnrad 25 in ein auf der Spindel 12 ange ordnetes Zahnrad 19 eingreift, auf dessen ver breiterter Nabe Wangen 20, 21 befestigt sind, an denen auf gegenüberliegenden Bolzen Ringe 22 aufgehängt sind. Auf das Ende der Spindel 12 ist die Glockenhaube geschraubt, die von einem Zapfen 15 und zwei Schalen 13 und 14 gebildet wird, von denen die innere einen Klingelzapfen 16 und die äussere einen Klingelzapfen 17 aufweist, der durch eine Öffnung 18 der Schale 13 nach innen ragt. Die Zapfen 16, 17 wirken mit den Ringen 22 zusammen; wenn diese durch Drehung der Griffhülse 3 infolge des durch den Zahnkranz am Teil 6 bewirkten Antriebes kreisen und hierbei durch die Fliehkraft nach aussen ge drängt werden. Bei verschiedener Eigen schwingungszahl der Haubenschalen ergibt sich ein zweitöniges Glockensignal.
Claims (1)
- PATENTANSPRUC11: Fahrradglocke, die an einem Ende der Lenkstange 'angeordnet ist. und durch Dre hung einer auf der Lenkstange gelagerten, einen innern Zahnkranz aufweisenden Hülse betätigt werden kann, dadurch gekennzeich net, dass das Läutewerk auf einer Spindel (12) angeordnet ist, die durch im Innern der Lenk- stange (1) untergebrachte Spreizmittel lösbar mit dieser verbunden ist. UNTERANSPRüCHE: 1.Fahrradglocke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spindel (12) eine Scheibe (8) durchsetzt, an welcher ein mit der Spindel in das Innere der Lenk stange hineinragendes Rohr (9) befestigt ist, welches am freien Ende geschlitzt und durch einen am freien Ende der Spindel befestigten Kegel (11) bis zur Anlage an die Lenkstange gespreizt ist. 2. Fahrradglocke nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Glocken haube unmittelbar auf die Spindel (12) aufgeschraubt ist. 3. Fahrradglocke nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Glocken haube zwei Schalen (13, 14) aufweist, von denen die innere eine Öffnung für den Durchtritt des Klingelzapfens (17) der äu ssern Schale besitzt. 4.Fahrradglocke nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Zahnkranz zum Antrieb des Läutewerkes auf einem den Rand der Scheibe (8) umfassenden, mit der Griffhülse (3) verbundenen Ring (4, 5, 6) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH178086T | 1934-09-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH178086A true CH178086A (de) | 1935-06-30 |
Family
ID=4428246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH178086D CH178086A (de) | 1934-09-14 | 1934-09-14 | Fahrradglocke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH178086A (de) |
-
1934
- 1934-09-14 CH CH178086D patent/CH178086A/de unknown
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