CH178130A - Glühkathodenentladungsapparat. - Google Patents

Glühkathodenentladungsapparat.

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CH178130A
CH178130A CH178130DA CH178130A CH 178130 A CH178130 A CH 178130A CH 178130D A CH178130D A CH 178130DA CH 178130 A CH178130 A CH 178130A
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CH
Switzerland
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cathode
discharge apparatus
hot cathode
cathode discharge
rod
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Application number
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Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J13/00Discharge tubes with liquid-pool cathodes, e.g. metal-vapour rectifying tubes
    • H01J13/02Details
    • H01J13/04Main electrodes; Auxiliary anodes
    • H01J13/06Cathodes

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
  • Plasma Technology (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)

Description


      Zusatzpatent    zum Hauptpatent Nr. 173524.         Gliilikathodenentladungsapparat.       Das Hauptpatent     betrifft    einen     Glüh-          kathodenentladungsapparat    mit einer oder  mehreren Anoden und     Quecksilberdampffül-          lung,    sowie einer fremdgeheizten     Glühkathode     mit hoher Stromdichte und einer Einrichtung       zur-    Erzeugung hoher Dampfdichte in un  mittelbarer Nähe der     Glühkathode,

      wobei  die Glühkathode aus mindestens einem Elek  tronen emittierenden Hohlkörper aus einem  Metall von über 2000   C Schmelztemperatur  und mindestens einem für Innenraum dieses  Hohlkörpers angeordneten     stabförmigen    Kör  per aus Material von über 2000   C Schmelz  temperatur gebildet ist und wobei letzterer  als     Brausenkörper    für den ausserhalb des  Entladungsapparates erzeugten Quecksilber  dampf dient. Wie Versuche gezeigt haben,  ist die Drosselung der Feldlinien zwischen  Anode und Kathode in dem Hohlraum der  Glühkathode so stark, dass die Emission an  den Innenwänden der Kathode gestört und  auf die Aussenwände abgedrängt wird und  schliesslich auf andere, in der Nähe befind  liche Metallteile übergreift.

      Gemäss der Erfindung wird der geschil  derte Mangel dadurch beseitigt, dass als  Hohlkathode ein an beiden Enden     offenes     Rohr verwendet wird.  



       I7    der Zeichnung ist schematisch ein  Ausführungsbeispiel der Erfindung unter  Weglassung der für das Verständnis der       Erfindung    unwesentlichen Teile an einem       Endladegefäss    mit     Metallgehäuse    dargestellt.  



  Mit a ist das Eisengehäuse des     Entlade-          gefässes    bezeichnet, das in der bei Gleich  richtern bekannten Weise einen Quecksilber  sumpf b an der tiefsten Stelle des Gehäuses  enthält, in den am Gehäuse kondensiertes  Quecksilber zurückfliesst. Der     QuEcksilber-          sunrpf    kann in bekannter Weise gekühlt  werden, ebenso der     Stromzuführungsbolzerr        g          bezw.    sein Kopfteil z.

   Die Glühkathode be  steht aus dem aktivierten Rohr e aus schwer  schmelzbarem Metall     (Wolfram,        Molybdän          etc.)    und dem Stab c aus einem schwer  schmelzbaren, gegebenenfalls aktivierten Kör  per (z. B. Graphit,     Molybdän,    Wolfram     etc.),     der Heizspirale d, dem Eisenbolzen<B>9</B> mit      breitem Kopfteil z für die Stromzufuhr und  dem Ableitungsbolzen h. Letztere sind     durch     den Quecksilbersumpf und das Metallgehäuse  isoliert hindurchgeführt und gegen das Ge  häuse abgedichtet. Die rohrförmige Glüh  kathode e ist durch die metallischen Stützen s  gegen den Kopf z abgestützt.

   Die metalli  schen Stützen s für die Hohlkathode e be  stehen aus schwer schmelzbarem Metall       (Molybdän,    Wolfram     etc.).    Die Stützen s  und der Stab c sind durch den Kopfteil z  galvanisch verbunden. Sämtliche im Betrieb  heiss werdenden Metallteile, z. B. die Stützen s  und der Kopfteil z, werden     zweckmässig    mit  einem schwer schmelzbaren Isoliermaterial       (Porzellan-Schiefer)    überzogen, so dass ein       Ansetzen    der     Elektronenemission    an diesen  Teilen unter allen Umständen vermieden ist.

    Das beheizbare     Quecksilbergefäss    i ausserhalb  des Entladungsgefässes steht mit denn Queck  silbersumpf durch das Rohr     k    in kommuni  zierender Verbindung und über die Rohre       7n,   <I>n</I> mit der Längsbohrung<I>t</I> im     stabförmi-          gen    Körper c. Mit u sind den Stab c quer  durchsetzende Bohrungen bezeichnet, die mit  der Längsbohrung     t    in Verbindung stehen  und in beliebiger Anordnung auf der Mantel  fläche des Stabes oder einem Teil desselben  endigen, so dass der Stab die Form einer  Brause erhält. Das Rohr n aus Quarz steht  mit dem Eisenrohr m in längsbeweglicher  Verbindung, so dass ein Bruch des Quarz  rohres infolge von Wärmedehnungen vermie  den ist.

   Mit o ist ein Einsatz im Quecksilber  sumpf b bezeichnet, der das Eindringen von  Schmutzteilchen in das Gefäss i verhindert.         p    ist die Heizspirale für letzteres. Durch die  Ausbildung des Stabes c als Brause für den  Quecksilberdampf wird demnach eine gleich  mässige Dampfdichte in der Kathode erzeugt,  so dass die Emission ebenfalls gleichmässig  auf der innern Kathodenfläche verteilt ist.  Die Belastung der Kathode ist also an allen  Stellen gleichmässig, so dass die Lebensdauer  der     Glühkatbode    und damit des     Entlade-          apparates    erhöht ist. Der Stab c kann auch,  wie im Hauptpatent beschrieben, als akti  vierte     Stabkathode    ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH: Glühkathodenentladur)gsappai,atnach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass als Hohlhathode ein an beiden Enden offenes Rohr verwendet wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Glühkathodenentladungsapparat nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Enden offene Rohrkathode gegen einen für diese und die Heizspirale gemeinsamen Träger aus Metall durch Stehbolzen aus Metall abgestützt ist, welche gleichzeitig als Stromzuleitung für die Kathode dienen.
    2. Glühkathodenentladungsapparat nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen und Zuleitungen für die Kathode, die Heizspirale usw. in ein Iso liermaterial eingebettet sind.
CH178130D 1934-02-07 1934-08-25 Glühkathodenentladungsapparat. CH178130A (de)

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CH178130T 1934-08-25

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AT143243B (de) 1935-10-25
CH173524A (de) 1934-11-30
AT145772B (de) 1936-05-25

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