CH178294A - Backenbrecher. - Google Patents

Backenbrecher.

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CH178294A
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CH
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jaw
crushing
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Inventor
Aktiengesellschaft Grusonwerk
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Fried Krupp Grusonwerk Aktieng
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Description


      Baekenbreeher.       Die Erfindung betrifft einen Backenbrecher  zum Zerkleinern von     stückigem    Gut. Bekannt  lich vergrössert sich das Schuttvolumen des       (xutes    bei fortschreitender Zerkleinerung nach  dem     Austrag    des Brechmaules hin, und es  steigert sich infolgedessen die Zerkleinerungs  arbeit im untern Teil des Brechraumes.

    Da     ausserdem    in dem     Aufgabegut    befindliche  kleinere Stücke sofort in den untern Teil  des Brechraumes fallen, so ist nicht nur dort  die grösste Zerkleinerungsarbeit zu leisten,  sondern auch eine unerwünschte Gutstauung  unvermeidlich; diese kann im allgemeinen  nur durch entsprechende     'Regelung    der Gut  aufgabe beseitigt werden, wodurch aber die  Leistung des Brechers beeinträchtigt wird.       Ausserdem    tritt infolge der Stauung des     Gutes     im untern Teil des Brechmaules     eineverhältnis-          mässig    starke Staubbildung, wie auch eine  starke Abnutzung der Brechbacken ein. Diese  Nachteile sollen durch die Erfindung beseitigt  werden.

   Es geschieht dies dadurch, dass  Brechbacken verwendet werden, die sich nach    I     ilnl          Il@ll@li        I'1        IIII        @I@@@I1        @        @        @I@II@.IIIIIIillll@l          IJI        L.       dem Austrag     lein    verbreitern.

   Hierbei     können    die  auf den Brechflächen angebrachten Zähne so  angeordnet werden, dass sie nach dem Aus  trag hin     auseinander.treben.    Durch die Ver  breiterung der Brechbacken nach dem Aus  trag hin wird der untere Teil des     Brech-          raumes    entsprechend der Volumenzunahme  des Gutes vergrössert, so dass     Gutstauungen     dort vermieden werden. Ferner kann durch  die obengenannte Anordnung der Zähne be  ziehungsweise Rippen auf den Backen das  Gut auf seinem Wege durch das Brechmaul  gleichmässig über der Brechfläche ausgebrei  tet und zerkleinert werden.

   Die Zähne oder  Rippen werden zweckmässig so ausgeführt,  dass ihre Höhe nach dem Austrag hin ab  nimmt, wobei die Abnahme stufenförmig  stattfinden kann. Dadurch wird dann bereits  eine weitgehende und gleichmässige     Vorzer-          kleinerung    des Gutes im obern Teil des  Brechraumes gewährleistet.  



  Es ist bei     Steinbrechmaschinen    bekannt,  die Brechzähne von der Längsachse der      Backe aus nach beiden Seiten hin schräg  nach unten verlaufen zu lassen. Diese An  ordnung hat aber den Nachteil, dass das Gut,  da die Backe überall gleiche Breite hat, sich  am Rande der Backe staut.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt den Backenbrecher im Quer  schnitt,       Fig.    2 die obere feste     Brechbacke,    und       Fig.    3 die untere bewegliche Brechbacke  in Draufsicht.  



  Der gezeichnete Brecher besteht aus dem  Gehäuse 1 und den beiden     Brechbacken    2,  3 samt Antriebsorganen. Die beiden Backen  sind nach der gleichen Seite geneigt, so dass  sie einen schräg nach unten verlaufenden  Brechraum begrenzen. Die obere Brechbacke  2 ist fest gelagert, während die untere     Brech-          backe    3 an ihrem obern Ende um eine Achse  4 schwingbar ist. Angetrieben wird die  schwingbare Brechbacke 3 durch einen Ex  zenterantrieb     ä.    Die Brechfläche beider Backen  2, 3 verbreitert sich allmählich nach dem       Austragspalt    hin, so dass sich der Brechraum  im untern Teil entsprechend der Volumen  zunahme des Gutes vergrössert.

   Beim Aus  führungsbeispiel ist die obere     Brechbacke     mit Zähnen     Ei    versehen, die nach dem Aus  tragende der Backe hin sich allmählich von  einander entfernen. Die Zahnhöhe nimmt  nach dem Austrag hin allmählich ab; es  kann dies auch, wie beim     Ausführung-,hei-          spiel,    stufenförmig erfolgen. Im untern Teil  der Backe sind zwischen den Zähnen     fi    noch  Zähne 7 angeordnet, die bis etwa in die  Mitte der Backe reichen     und    dort in die  Grundfläche der Backe verlaufen     (Fig.    2). Am  untern Ende der Backe verlaufen die Zähne  6, 7 in die Brechfläche 8, die vollständig  glatt ist.

   Die untere schwingende Backe 3  ist ebenfalls mit Zähnen 9 versehen, deren  Höhe nach dem Austragende der Backe hin  allmählich abnimmt und die nach dein Aus  trag ebenfalls     auseinanderstreben        (Fig.    3).  Im untern Teil der Backe 3 sind zwischen  den Zähnen 9 ebenfalls noch Zähne 10 an-    geordnet, die etwa bis zur Mitte der Backe  reichen und dann in die Grundfläche der  Backe verlaufen. Der untere Teil 11 der  Backe 3 ist wie der entsprechende Teil 8  der     Brechbacke    2 vollständig glatt.

   Die  Zähne der untern Backe 3 werden zweck  mässig so angeordnet, dass an den Längs  seiten der Backe sieh je ein halber Zahn 9'  befindet, der gleichzeitig als seitliche Be  grenzungskante für die Backe dient; dadurch  wird verhindert, dass Gut von der Backe  seitlich abrutschen und sich zwischen Backe  und Gehäusewand festsetzen kann.  



  Die     Ausbildung    der Zähne beider Backen  kann auch eine andere sein.     Wesentlich    für  die Erfindung ist, dass die Brechbacken sich  nach dem Austragende hin verbreitern. Zweck  mässig ist dabei, dass die Zähne vom obern  Ende der Backe nach dem untern Ende hin  voneinander abweichen. Der Antrieb und die  Lagerung der beweglichen     Brechbacke    sind  beliebig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Backenbrecher, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechbacken sich nach dem Aus tragspalt hin verbreitern. UNTERANSPRÜCHE 1. Backenbrecher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne der Brechbacken sich nach dem Austrag hin voneinander entfernen. z. Backenbrecher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im untern Teil der Brechbacko in dem Raum der sich über die ganze Länge der Backe er streckenden Zähne noch Zwischenzähne angeordnet siird. 3.
    Backenbrecher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der einen Backe stufen förmig abgesetzt sind, wobei die Höhe stufenweise nach dem Austrag hin ab nimmt. 4. Backenbrecher nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne der obern Backe stufen förmig abgesetzt sind. . Backenbrecher nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zähne im untern Teil des Brechraumes in die Brech- fläche übergehen und dass die Brechfläche am Austragende glatt ist. 6.
    Backenbrecher nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die an den Längsseiten der untern Backe angeordne ten Zähne nur etwa halbstark sind und so gleichzeitig Randleisten der Backe bilden.
CH178294D 1934-01-16 1934-11-16 Backenbrecher. CH178294A (de)

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