CH178898A - Verfahren zur Gewinnung reiner Alkaloide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mutterkorns. - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung reiner Alkaloide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mutterkorns.

Info

Publication number
CH178898A
CH178898A CH178898DA CH178898A CH 178898 A CH178898 A CH 178898A CH 178898D A CH178898D A CH 178898DA CH 178898 A CH178898 A CH 178898A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
aqueous solution
alkaloids
alkaline
solution
organic solvents
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
E Merck
Original Assignee
E Merck
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E Merck filed Critical E Merck
Publication of CH178898A publication Critical patent/CH178898A/de

Links

Landscapes

  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Gewinnung reiner Alkaloide aus dem Gemisch der  Gesamtalkaloide des Mutterkorns.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Gewinnung reiner     Alkaloide    aus  dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mut  terkorns, welches dadurch gekennzeichnet ist;

    dass aus einer wässerigen Lösung der Salze  des Gesamtalkaloides des Mutterkorns so  wohl die in     ätzalkalischer,    als auch die in  saurer wässeriger Lösung schwer löslichen  Anteile durch Ausschütteln mit organischen  Lösungsmitteln entfernt werden, darauf die  in der wässerigen Lösung verbleibenden     An-          Z,    nachdem die Lösung     carbonat-alkalisch     gemacht worden ist, zwecks Gewinnung des  bisher     unbekannten    Alkaloides     Ergoclavin,     das in völlig entwässertem Zustande den  Schmelzpunkt 177 bis 178   und als 1 %     ige     Lösung in Chloroform die Drehung    (a)

   D =     +    124      besitzt und aus     Äthanol        umkristallisierbar     ist, mit organischen Lösungsmitteln ausge  schüttelt werden und aus den so erhaltenen         Alkaloidlösungen    die Alkaloide gewonnen  werden, und zwar das     Ergotinin    und Ergo  elavin durch Eindampfen und     Kristallisieren-          lassen.     



  Das Verfahren ermöglicht, aus dem nach  bekannten Methoden erhaltenen Gemisch der  Gesamtalkaloide des Mutterkorns das Er  gotoxin in reinerem Zustande zu gewinnen,  als nach den bekannte Methoden und fer  ner ein bisher     unbekanntes    physiologisch  stark wirksames Alkaloid abzutrennen.  



  Das bisher unbekannte Alkaloid hat den  Namen     "Ergoclavin"    erhalten     (vergl.    Archiv  für     Pharmacie,    1934, 8.508). Es ist. etwa  ebenso wirksam wie das bekannte hochwirk  same Alkaloid     Ergotamin.    Es schmilzt, bei  20   und etwa 20 mm Druck über     Phosphor-          pentoxyd    bis zur Gewichtskonstanz getrock  net, bei 170 bis 171  ;

   seine 1     %ige        Chloro-          formlösung    hat die Drehung        Es gab in getrocknetem, fein verriebenem  Zustande bei mehrstündigem Erhitzen auf       etwa   <B>80'</B> bei 1 bis 2 mm Druck über     Phosphor-          pentoxyd    unter Aufblähen noch mehr Wasser  ab. Das völlig     wasserfreie    (sehr hygrosko  pische) Produkt zeigte den Schmelzpunkt 177  bis<B>178'</B> und in 1 %     iger        Chloroformlösung     die Drehung (a)     ;;    _     +    124'.

   Durch  diese Daten unterscheidet es sich von den  bisher bekannten     Mutterkornalkaloiden        Er-          gotamin,        Ergotaminin,"Ergotoxin,        Ergotinin     und     Sensibamin.    Von dem letzteren unter  scheidet es sich ausserdem noch vorteilhaft  durch seine Unempfindlichkeit gegenüber or  ganischen Lösungsmitteln, wie Alkohol,  Äther,     Aceton    usw.  



  Von dem in der britischen Patentschrift  Nr. 388529 beschriebenen, durch     Einwirkung     der     eben    genannten     Lösungsmittel    veränder  ten     Sensibamin    unterscheidet sich das     Ergo-          clavin    durch seine Löslichkeit. Während das  veränderte     Sensibamin    in Alkohol oder Ace  ton unlöslich ist, lässt sich das     Ergoclavin     gut aus diesen Lösungsmitteln     umkristalli-          sieren,    ohne dabei seine Eigenschaften zu  verändern.

   Es löste zum Beispiel Äthanol  (9,6 %) das Alkaloid bei 20   im Verhältnis  1 :33, bei Siedetemperatur im Verhältnis  1<B>:6.</B>  



  Barger hat wässerige Lösungen von Sal  zen der     -Nlutterkorngesamtalkaloide    mit     Ätz-          alkalien    versetzt und die, ausgeschiedenes       Ergotinin    enthaltende Flüssigkeit mit orga  nischen Lösungsmitteln ausgeschüttelt. Bar  ger hat dann die wässerige Lauge neutrali  siert, mit Natriumkarbonat     wieder    alkalisch  gemacht und mit Äther ausgeschüttelt. Der  Rückstand der ätherischen Lösung wurde  mit Phosphorsäure versetzt und das gebildete       Ergotoxin-Phosphat    aus<B>8Ö%</B> Alkohol um  kristallisiert.  



  Nach dem Verfahren gemäss der Erfin  dung kommt man zu besseren Ausbeuten an       Er##otoxin    und zu einem reineren Produkt,  wie Versuche ergaben, wenn man die von       Ergotinin    befreite     ätzalkalisch-wässerige          Tiösung    ansäuert und in saurem Zustand mit       nrganischen    Lösungsmitteln ausschüttelt.    Zum Ansäuern hat sich Milchsäure beson  ders bewährt, doch kann man an Stelle von  Milchsäure mit demselben günstigen Erfolg  Phosphorsäure, Essigsäure, Weinsäure, Salz  säure,     unterphosphorige    Säure verwenden.

    Ausgeschüttelt wird     zweckmässigerweise    mit  den üblichen für die Gewinnung des Ergo  toxins bekannten Lösungsmitteln, vorzugs  weise mit Äther. Das     Ergotoxin    findet sich  in der ätherischen     Ausschüttelung,    aus wel  cher es nach dem Abdampfen von Äther  durch     Auskristallisierenlassen    leicht zu ge  winnen ist.  



  Es war nun überraschend, dass noch eine  beträchtliche Menge eines leicht     gewinnbaren     bisher unbekannten Alkaloides in der sauren,  wässerigen Lösung, die bei der Gewinnung  des     Ergotoxins    nach dem Verfahren der Er  findung verbleibt, vorhanden ist. Das Ergo  clavin wird zum Beispiel dadurch gewonnen,       da.ss    die saure, wässerige Lösung von der       Ergotoxingewinnung    mit     Alkalikarbonaten,     z. B. mit Natriumkarbonat oder     -bikarbonat     alkalisch gemacht und hierauf mit geeig  neten organischen     Lösungsmitteln,    vorzugs  weise mit Benzol oder chlorierten Kohlen  wasserstoffen, ausgeschüttelt wird.

   Aus dem       Abdampfrückstand    der zum Ausschütteln be  nutzten organischen Lösungsmittel kristalli  siert das     Ergoclavin    meist sofort nach dem  Einengen der Lösung. Die weitere Reinigung       ;vird    vorzugsweise durch     Umkristallisieren     vorgenommen; es eignen sich hier besonders  gut wasserhaltiger Alkohol oder     Trichlor-          äthylen.    Das     Ergoclavin    lässt sich so in einer  Ausbeute von etwa. 20% der angesetzten Ge  samtalkaloide gewinnen.

   Es ist erstaunlich,  dass trotz der     jahzehntelangen    Untersuchung  der     Mutterl#:ornalkaloide        dieses    wirksame Pro  dukt, welches bisweilen in grösseren Mengen  im Gesamtalkaloid enthalten ist, als das       Ergotoxin,    allen bisherigen Bearbeitern ent  gangen ist.  



  Bei der Aufarbeitung, wie sie Barger vor  genommen hat, scheint das bisher unbe  kannte Alkaloid in die Fraktion des     Ergo-          toxins        zu        gehen,        aus     aber nicht      durch einfaches     Auskristallisierenlassen    zu  gewinnen ist und in welcher es die Gewin  nung des     Ergotoxins    merklich stört.  



  Bei der     -N        acharbeitung    der Vorschriften  von Barger und     Carr    wurde gefunden,     :dass          bei    diesen Verfahren     Erbotoxinphosphat    erst  nach stundenlangem     Stehen    aus der phosphor  sauren     alkoholischen    Lösung kristallisiert.  Daneben scheidet sich eine harzige Masse ab,  welche die Abtrennung der     Ergotoxinphos-          phatkristalle    sehr erschwert, und weiteres     ver-          luLztreiches        Umlösen    erforderlich macht.

    Wenn man die nach dem Verfahren vorlie  gender Erfindung erhaltene Lösung :des  freien     Ergotoxins    in einem organischen Lö  sungsmittel in Anlehnung an den     bekannten     Vorschlag von Barger und     Carr    mit genügen  den Mengen Phosphorsäure ansäuert, so er  hält man im Gegensatz zu jener älteren Ar  beitsweise gut kristallisiertes     Ergotoxinphos-          phat    innerhalb einiger Stunden in     guter    Aus  beute, ohne dass harzige     Abscheidungen    ent  stehen.

   Das so :erhaltene     Ergotoxinphosphat     ist schön kristallisiert, von fast weissem Aus  sehen und     ,schmilzt    bei 170 bis 171       (unko:rri-          giert).    Um ein ebenso reines Produkt zu er  halten, muss das nach Barger und     Carr    dar  gestellte     Ergotoxinphosphat    noch einige Male  umgelöst werden, wonach die Ausbeute er  heblich unter derjenigen liegt, welche nach  dem Verfahren der Erfindung erzielt werden  kann.  



  Die erste     Aussühüttelung    der     ätzalkali-          schen    Lösung des Gesamtextraktes enthält  hauptsächlich     Ergotinin    neben merklichen  Mengen an     Ergotoxin,    wie Versuche ergaben.       Daa    erstere kristallisiert aus dem Abdampf  rückstand aus. Die Mutterlaugen, die Ergo  toxin enthalten, werden     zweekmässigerweise     der anzusäuernden Lösung, die zur Gewin  nung des     Ergotoxins    führt, zugegeben.     Dureli     diese Massnahme kann die Gewinnung des       Ergotoxins    verbessert werden.

      <I>Beispiele:</I>    1. 1000 g einer nach üblicher Methode ge  wonnenen 1     %igen    wässerigen Lösung von  Salzen der     141utterkorngesamtalkaloide    wer-    den mit 30 g Natronlauge     (spez.    Gewicht =  1,34) versetzt und mit je 500, 250 und 250     üm3     Äther     ausgeschüttelt.    Die ätherische     Lösung     wird eingedampft und durch     Auskristalli-          sierenlassen    und     Umkristallisieren    daraus das       Ergotinin    (je nach Herkunft 30 bis 50 % der  Gesamtalkaloide) gewonnen.

   Die Mutter  laugen von der     Ergotininherstellung    werden  mit der     ätzalkalisüh-wässerigen    Alkaloid  lösung vereinigt und die letztere mit 30 g  Milchsäure     (spez.    Gewicht = 1,16) ange  säuert. Die saure Lösung wird mit je 400,  200 und 200     cm3    Äther ausgeschüttelt und  aus dem Äther durch Eindampfen, Versetzen  mit verdünnter, alkoholischer Phosphorsäure,       Auskristallisierenlassen    und     Umkristallisie-          ren        Ergotoxin    (10 bis 20 % der Gesamt  alkaloide) gewonnen.  



  Die saure, wässerige     Alkaloidlösung    wird  mit Natriumkarbonat schwach alkalisch ge  macht und mit     Trichloräthylen    (200, 100,  100     :cm')    ausgeschüttelt, die getrocknete     Tri-          ühloräthylenlösung    im Vakuum auf 50 cm'       eingeengt    und 12 bis 24     :Stunden    kühl und  dunkel aufbewahrt, worauf .das auskristal  lisierte     Ergoelavin        abgenutscht    wird.

   Dies       wird    bis zum konstanten     Schmelzpunkt    um  kristallisiert, zum Beispiel aus der Machen  Menge 90 %     igem    Äthanol, aus der 10fachen  Menge     Benzol    oder aus der 20fachen Menge       Trichloräthylen.    Die Ausbeute beträgt etwa  L<B>20</B> % .der angewandten Rohbasen.  



  2. Unter Einhaltung der Mengenverhält  nisse des Beispiels 1 wird zum Ausschütteln  der     Ergotinin-,    der     Ergotoxinfraktion    und  der Fraktion des     Ergoclavin    Benzol an Stelle  von Äther und     Trichloräthylen    verwendet.  Mau erhält das gleich gute Ergebnis.  



  3. Die Gewinnung der     Ergotinin-    und       Ergoto:xinfraktion    wird, wie in Beispiel 1  durchgeführt.     Zum    Ausschütteln der Frak  tion des     Ergoclavins    wird     Methylenchlorid     oder Chloroform verwendet. Es wird, wie in  Beispiel 1 angegeben, umkristallisiert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Gewinnung reiner Alka loide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mutterkorns, dadurch gekennzeichnet, dass aus einer wässerigen Lösung der Salze des Gesamtalkaloides des Mutterkorns sowohl ,die in ätzalkalischer, als auch die in saurer wässeriger Lösung schwer löslichen Anteile durch Ausschütteln mit organischen Lösungs mitteln entfernt werden, darauf die in der wässerigen Lösung verbleibenden Anteile,
    nachdem die Lösung karbonat-alkalis-ch ge- m aa 'ht worden ist, zwecks Gewinnung n des bisher unbekannten Alkaloides Ergoclavin, das in völlig entwässertem Zustande den Schmelzpunkt 177 bis 178 und als- 1 %ige Lösung in Chloroform die Drehung (a)
    D - + 124 besitzt und aus Äthanol umkristallisierbar ist, mit organischen Lösungsmitteln ausge schüttelt werden. und aus den so erhaltenen Alkaloidlösungen die Alkaloide gewonnen werden, und zwar das Ergotinin und Ergo- .clavindurch Eindampfen und Ki-istallisieren- lassen. UNTERANSPRtrCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine wässerige Lösung der Salze des Gesamtalkaloides des Mutter korns ätzalkalisch gemacht und mit orga nischen Lösungsmitteln zum Zwecke der Gewinnung der Hauptmenge des Ergo- t' ausgeschüttelt wird, darauf -die ver bleibende ätzalkalisch-wässerige Lösung angesäuert und mit organischen Lösungs- mitteln, zwecks Gewinnung der Haupt menge des Ergotoxins ausgeschüttelt,
    die hierbei verbleibende saure wässerige Lö sung karbonat-alkalisch gemacht und mit organischen Lösungsmitteln zum Zwecke der Gewinnung des Ergoclavins ausge- schüttelt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ergotoxin enthaltende Mutterlauge, welche beim Auskristallisierenlassen des Auszuges aus der ätzalkalischen wässerigen Lösung ver bleibt., der anzusäuernden ätzalkalischen Lösung zusetzt.
CH178898D 1933-06-22 1934-02-05 Verfahren zur Gewinnung reiner Alkaloide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mutterkorns. CH178898A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE178898X 1933-06-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH178898A true CH178898A (de) 1935-08-15

Family

ID=5706749

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH178898D CH178898A (de) 1933-06-22 1934-02-05 Verfahren zur Gewinnung reiner Alkaloide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide des Mutterkorns.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH178898A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1287578B (de) Verfahren zum voruebergehenden Schutz von Carboxylgruppen
DE606778C (de) Verfahren zur Abtrennung reiner Mutterkornalkaloide
DE2026080B2 (de) 5-Methyl-10-( ß -alkylaminoäthyl)- dibenzothiazepine, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie pharmazeutische Zusammensetzungen
AT140943B (de) Verfahren zur Gewinnung reiner Mutterkornalkaloide aus dem Gemisch der Gesamtalkaloide und insbesondere zur Gewinnung eines neuen Mutterkornalkaloids.
DE726385C (de) Verfahren zur Herstellung von d-Lysergsaeure-1, 3-dioxytrimethylenamid-(2)
DE753311C (de) Verfahren zur Herstellung von herzwirksamen Aminosaeureestern
DE828551C (de) Verfahren zur Spaltung von racemischem threo-1-(4&#39;-Nitro-phenyl)-2-dichloracetylamino-propandiol-(1,3) in seine optischen Isomeren
DE837241C (de) Verfahren zur Trennung von Gemischen stereoisomerer 1-(p-Oxyphenyl)-2-(ª‡-methyl-?-phenyl-propylamino)-propanole-(1)
DE925063C (de) Verfahren zur Gewinnung einer amoebiciden Substanz
DE3327138C2 (de)
AT158151B (de) Verfahren zur Darstellung von Lysergsäureamiden.
AT204702B (de) Verfahren zur Herstellung von Lysergsäureamiden bzw. -hydraziden
AT92398B (de) Verfahren zur Darstellung der Alkali- und Erdalkalisalze der Benzylphtalamidsäure.
DE653934C (de) Verfahren zur Darstellung von Kohlensaeureestern von Sexualhormonen
DE1954280C3 (de) Verfahren zur Gewinnung eines Germin-Addukts aus Germinwerten
DE1518006B2 (de)
DE825414C (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4&#39;-Dioxy- y , d-diphenylhexan
DE644504C (de) Verfahren zur Gewinnung von maennlichem Sexualhormon bzw. dessen Derivaten und ungesaettigten hydroaromatischen Ketonen
AT326638B (de) Verfahren zur herstellung von n(beta-diäthylaminoäthyl) -4-amino-5-chlor-2-methoxybenzamid
DE1096364B (de) Verfahren zur Herstellung von pharmakodynamisch wirksamen substituierten Amiden der d-Lysergsaeure und deren Salzen
DE1200829B (de) Verfahren zur Gewinnung des Alkaloids Schizozygin
CH271517A (de) Verfahren zur Reinigung von wasserlöslichen Metallsalzen des Penicillins.
CH336835A (de) Verfahren zur Herstellung von Lysergsäureamiden
DE1054460B (de) Verfahren zur Gewinnung von Reserpin und gegebenenfalls Deserpidin
CH160898A (de) Verfahren zur Herstellung eines neuen Alkaloids aus Mutterkorn.