CH179414A - Zum Bleichen, Waschen, Reinigen und Spülen dienende Mischung. - Google Patents

Zum Bleichen, Waschen, Reinigen und Spülen dienende Mischung.

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CH179414A
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  Zum Bleichen, Waschen, Reinigen und Spülen dienende Mischung.    Es ist     bekannt"dass    Lösungen von     Perver-          bindungen,    wie Wasserstoffsuperoxyd und       Perborate,    durch     Pyrophosphate    nicht vor  dem Zerfall     geschützt    werden, wenn die       Hydroxylionenkonzentration    eine gewisse  Grenze überschreitet, das heisst die Lösung  alkalisch wirkt (vergleiche     Zeitschrift    für       angewandte    Chemie, 1914, S. 291 und ff.).  



  Durch     langwierige    Arbeiten wurde nun       gefunden,        dass    man alkalisch reagierende     Mi-          chunben    mit einem Gehalt an aktivem     Sauer-          ,Stoff,    die Salze enthalten, die sich von was  serärmeren Phosphorsäuren als     Ortho.phos-          phorsäure    ableiten, dadurch ausgezeichnet  stabilisieren kann, dass man diesen     Misehun-          gen    einen Zusatz von farblosen,

       sehwer-          bezw.    unlöslichen Silikaten solcher Metalle  der zweiten Gruppe des periodischen     Systems          a     gibt, deren     Atomgewicht    zwischen 20 und  140 liegt.  



  Als Stabilisierungsmittel kommen bei  spielsweise die     farblo-en        .schwerlöslichen     Silikate des     Calciums,        Strontiums,    Bariums,    Zinks und Cadmiums zur Anwendung. Be  sonders zweckmässig ist die Verwendung des  Cadmium-, Zink- oder     Bariumsilikates    und  vor allem des     Magnesiumsilikates.     



  Als zu stabilisierende     Mischungen    kom  men insbesondere alkalisch reagierende, Per  verbindungen und     Pyrophosphate    enthaltende  Mischungen in Betracht.  



  Um den gewünschten technischen Effekt  zu erreichen,     genügen    schon     geringe    Mengen  an     echwerlöslichen    Silikaten.     Beispielsweise     wird mit einem Zusatz von 0,1 bis 5     %    oft  eine weitgehende Verbesserung der     genannten     Mittel ermöglicht.  



  Diese Tatsache ist     umso    überraschender,  als es mit vielen andern bekannten Stabili  sierungsmitteln nicht     gelingt,    Mischungen  von     Perverbindungen    und     Pyrophosphaten     in alkalischem Medium zu stabilisieren. So  wirkt ein     Wasserglaszusatz,    der sich sonst  zur     Stabilisierung    von     Perverbindungen        aus-          g    o n       ezeichnet    bewährt hat, bei derartigen Mi  schungen nicht. Ein solcher Zusatz hat viel-      mehr oft eine weitere zersetzende Wirkung.

    Es genügt auch nicht, den zu stabilisierenden       Mischunä-en    lösliche Salze und Silikate, aus  denen sich .die     sehwerlö,sliehen    Silikate bilden  können, zuzusetzen. Auch in diesem Fall  tritt keine Stabilisierung ein. Diese erfolgt  lediglich dann, wenn man fertig gebildete,       sehwerlösliche        Silikate    hinzufügt.  



       Perverbindungen,    die beispielsweise ver  wendet werden können, sind Wasserstoffsu  peroxyd, ferner     Alkalisalze,    insbesondere Na  triumsalze von     Persäuren,    wie     Perborate,    Per  karbonate,     Perphosphate,        Persulfate,        Per-          pyrophosphate    und ähnliche Verbindungen.

         Auch        .die        organischen        Derivate        des        Wasser-        Wasser-          stoffsuperoxydes,    wie zum Beispiel die     An-          lagerungspro-dukte    von Wasserstoffsuperoxyd  an Harnstoff, können verwendet werden.  



  Die Salze     solcher        Phosphorsäuren,    .die  wasserärmer als die     Orthophosphorsäure    sind,  sind die     Pyrophosphate,        Metaphosphate    und       Polyphosphate.    Sie können sowohl in der       monomeren,    als auch in der polymeren Form,  zum     Beispiel    als     trimeres    oder     hexameres        Me-          taphosphat        verwendet    werden.

   Geeignete  Verbindungen sind beispielsweise das     kalzi-          nierte    oder das kristallwasserhaltige neutrale       Natriumpyrophosphat,    das     trimere    und     hexa-          mere        Natriuminetaphosphat,    das Natrium  polyphosphat von .der Formel     Na,P30"    und       Na6P40".    Gegebenenfalls können     aueh    ent  sprechende     Hypophosphate    verwendet wer  d en.  



  In den erfindungsgemässen als Bleich-,  Wasch-,     Reinigungs-    und Spülmittel zu ver  wendenden Mischungen können die verschie  densten alkalisch reagierenden Stoffe enthal  ten sein. So können diese     Misehungen    bei  spielsweise alkalische Salze, wie Wasserglas;

         Alkalimetasilikate,        Alkalikarbonate,        Alkali-          borate,    Borax oder     Alkaliorthophosphate    ent  halten.     Auch    kann man den Gemischen Seife,       Saponine    und andere Seifenersatzstoffe, zum  Beispiel     Alkalisalze    sulfonierter Öle oder     sul-          fouiierter    Fettalkohole     bezw.    andere, einer  seits     höhermolekulare        lipophile    Reste,

   ander  seits     wasserlöslichmachende    Gruppen enthal  tende     kapillaraktive    Verbindungen zusetzen.    Die Wirkung der     sehwerlöslichen    Silikate  zeigt sich auch bei Gegenwart anderer .Stoffe.  So kann man die     Misehungen    auch mit einem  Gehalt an andern bekannten Wasch-,     Reini-          gungs-,    Einweich-, Spül-, Schaum-, Netz-,       Emulgier-,        Durchdringuug3-,    Lösung s-,  Scheuermitteln und dergleichen mehr her  stellen.  



  Die Vermischung der einzelnen Bestand  teile kann in beliebigen Vorrichtungen und  in beliebiger Reihenfolge vorgenommen wer  den. So kann man beispielsweise zunächst  die     Perverbindungen    mit den     schwerlöslichen     Silikaten mischen und darauf die gewünsch  ten Mengen von     Pyro-    oder     Metaphosphaten     oder     Poly-    oder     Hypophosphaten        bezw.    deren  Gemischen und     alkalischen        Stoffen    hinzu  setzen. Die neuen Mittel können in fester,  flüssiger, sowie     teigartiger    Form hergestellt  werden.

   So können sie beispielsweise in Form  von Pulver, Stücken, Flocken, Nudeln, Teig,  Lösungen oder Emulsionen in den Verkehr  gebracht werden     bezw.    zur Verwendung ge  langen. Man kann aber     auch    so verfahren,  dass man sie erst am Verwendungsort     miseht     und dann verwendet.  



  Die Bleich-, Spül-, Wasch- und     Rei-          nigungsmittel    gemäss der vorliegenden Erfin  dung können in den verschiedensten Zweigen  der Industrie, sowie im Haushalt     verwendet     werden. Beispielsweise kann man sie zum  Waschen, Reinigen, Bleichen und Nachspülen  von Textilien, Wäsche, Gebrauchsgegenstän  den und dergleichen benutzen.  



       Nachstehend    wird aus den zahlreichen  Untersuchungen ein Vergleichsversuch ge  bracht, der den technischen Effekt der     Mi-          sehungen    gemäss der Erfindung in einwand  freier Weise dartut.  



  Es wurde die Haltbarkeit des     Perborates     in einer Mischung von Seife, Soda,     kalzinier-          tem    neutralem     Natriumpyrophosphat    und       Perborat        untersucht.     



  Ferner wurde der Einfluss zahlreicher  Stabilisierungsmittel auf die Haltbarkeit     des          Perborates    bestimmt.  



  Das der     Untersuchung    zugrunde     gelegte     Mittel besass folgende Zusammensetzung:      51)     Clewichtsteile    Seife, 50 Gewichtsteile       Soda,    10 G     ewichtsteile        kalziniertes    neutrales       Natriumpyrophosphat,    10 Gewichtsteile Na  <B>1</B>     riumperborat.     



  Die Haltbarkeit. -des     Perborates    wurde in       diesem        Gremiseh     I. allein bestimmt,  Il. mit einem Zusatz von 1,8 Gewichts  teilen festem wasserlöslichem Wasserglas,       III.    mit einem Zusatz von 1,8 Gewichts  teilen festem,     wasserlöslichem    Wasserglas  und     einem    Gewichtsteil Kochsalz,  IV. mit einem Zusatz von 3,4 Gewichts  teilen kristallisiertem     Magnesiumsulfat,     V.

   mit einem Zusatz von 1,8 Gewichts  teilen festem, wasserlöslichem Wasserglas    und 3,4 Gewichtsteilen     kristallisiertem    Mag  nesiumsulfat,       VI.    mit einem Zusatz von 1,5 Gewichts  teilen fertig gebildetem     Magnesiumsilikat.     Die Untersuchungen wurden so vorgenom  men,     .dass    1 %     ige    Lösungen der     untersuchten     Produkte     1/.4    Stunde gekocht wurden und  dann durch     Titration    mit<U>n</U> 0     Kaliumperman-          ganatlösungen    die zersetzte     Perboratmenge     bestimmt wurde.  



  In der     untenstehenden    Tabelle sind ,die  Untersuchungsergebnisse zusammengestellt.  - Die Zahlen geben die Prozentmenge an  zersetztem     Perborat    an.  
EMI0003.0027     
  
    Untersuchtes <SEP> Produkt <SEP> Menge <SEP> des <SEP> zersetzten
<tb>  Perb <SEP> orat <SEP> s
<tb>  I. <SEP> Gemisch <SEP> ohne <SEP> Zusatz <SEP> 90,0
<tb>  II. <SEP> Gemisch <SEP> -i- <SEP> 1,8 <SEP> Gewichtsteile <SEP> festes, <SEP> wasserlösliches
<tb>  Wasserglas <SEP> 92,3
<tb>  11I. <SEP> Gemisch <SEP> -I- <SEP> 1,8 <SEP> Gewichtsteile <SEP> festes, <SEP> wasserlösliches
<tb>  Wasserglas <SEP> + <SEP> 1 <SEP> Gewichtsteil <SEP> Na.Cl <SEP> 88,6
<tb>  IV. <SEP> Gemisch <SEP> -f- <SEP> 3,4 <SEP> Gewichtsteile <SEP> kristallisiertes <SEP> Mag  nesiumsulfat <SEP> <B>87,6%</B>
<tb>  V.

   <SEP> Gemisch <SEP> -I- <SEP> 1,8 <SEP> Gewichtsteile <SEP> festes, <SEP> wasserlösliches
<tb>  Wasserglas <SEP> -I- <SEP> 3,4 <SEP> Gewichtsteile <SEP> kristallisier  tes <SEP> Magnesiumsulfat <SEP> 82,6
<tb>  VI. <SEP> Gemisch <SEP> -f- <SEP> 1,5 <SEP> Gewichtsteile <SEP> fertiggebildetes <SEP> Mag  nesiumsilikat <SEP> <B>35,1%</B>       <I>Beispiele:</I>    1. 62 Gewichtsteile Seife, 15 Gewichts  teile neutrales     Natriumpyrophosphat,    11  Teile Soda, 10 Teile     Natriumperborat    und  2 Teile     Cadmiumsilikat    werden in einem       Follergang    innig vermischt. Man erhält ein  vorzügliches Waschmittel, das im Haushalt  und in der Technik zum Waschen von  Wäsche, Textilien und dergleichen mehr ver  wendet werden kann.  



  2. Man vermengt 40 Gewichtsteile Soda,  37 Teile     Natriumpyrophosphat    und 2 Teile         Bariumsilikat    in einer Mischvorrichtung mit  21 'Teilen     Natriumperborat.    Man erhält ein  Reinigungsmittel, das sich in der     Textilindu-          strie    und im Haushalt zum Bleichen und  Spülen von Geweben vorzüglich eignet. Die  Lösungen dieses Gemisches zeichnen sich da  durch besonders aus, dass ihre bleichende  Wirkung lange anhält.  



  3. Auf einem     Kollergang    werden 60 Ge  wichtsteile Seife, 18 Gewichtsteile eines  Polyphosphates von der Formel     NaoP5017,     10 Teile Soda, 10 Gewichtsteile Natrium-           perborat    und 2 Teile     Cadmiumsilikat    innig       bemischt.    Es wird hierbei ein sehr gutes       Waschmittel    erhalten, das sowohl in der Tex  tilindustrie und in Wäschereien, wie auch  im Haushalt Verwendung finden kann.  



  An     Stelle    des genannten Polyphosphates  können auch Polyphosphate anderer Zusam  mensetzungen, beispielsweise solche von der  Formel     Na5P301o,        NasP40,g,        Na,zPlo031    und  dergleichen mehr verwendet werden.  



  4. Ein inniges Gemisch von 45 Gewichts  teilen Soda, 33     Gewichtsteilen.        Natriummeta-          phosphat,    20     Gewichtsteilen        Natriumperborat     und 2 Teilen     Bariumsilikat    wird in einer  Rührvorrichtung hergestellt. Hierbei     wird     ein sehr gutes Reinigungsmittel erhalten, das  in der Hauptsache zur Textilbleiche benutzt  werden kann.    5. 15 Gewichtsteile     Natriumperpyrophos-          phat    werden mit 2 Gewichtsteilen Zinksilikat  und 60     Gewichtsteilen    Seife gut gemischt.

    An Stelle der Seife kann man auch entspre  chende Mengen von Seifenersatzstoffen, wie  einem technischen Gemisch der     Natriumsalze          sulfonierter    höherer Fettalkohole verwenden.  Bei der Verwendung dieses Gemisches als  Waschmittel im Haushalt und in .der Tech  nik zum Waschen von Textilien, Wäsche und  dergleichen mehr bildet sich beim Auflösen  in Wasser aus dem     Natriumperpyrophosphat          Natriumpyrophosphat,    so dass die     erstrebten          Vorteile    erreicht werden.  



  6. In einer Mischvorrichtung werden 10  Gewichtsteile     Natriumperborat    mit 14 Ge  wichtsteilen neutralem     Natriumpyrophosphat,     8 Gewichtsteilen Soda und 1 Gewichtsteil       Magnesiumsilikat    innig vermengt. Man er  hält ein Bleichmittel, das sich mit Vorteil  in der Textilindustrie zum Bleichen von Ge  weben eignet. Die Lösungen dieses Ge  znisches zeichnen sich dadurch besonders aus,  dass aus ihnen der Sauerstoff langsam und       leichmässig        ent     g     01    wickelt wird.  



  7. 10 Gewichtsteile     Natriumperborat,    14  Gewichtsteile     Natriumpyrophosphat,    8 Ge  wichtsteile Soda, 1 Gewichtsteil Magnesium  silikat und 47     Gewichtsteile        Seife    werden im         Kollergang    miteinander gemischt. Man er  hält ein vorzügliches Waschmittel, das im  Haushalt und in der Technik zum Waschen  von Textilien, Wäsche und dergleichen mehr       verwendet    werden kann.  



  B. 15 Gewichtsteile     Natriumperborat,    10  Gewichtsteile eines     Natriumpolyphosphates,     zum Beispiel der Formel     Na.oP4013,    9 Ge  wichtsteile Soda, 1 Gewichtsteil Magnesium  silikat und 50 Gewichtsteile Seife werden im       Kollergang    miteinander gemischt. Man er  hält ein ausgezeichnetes Waschmittel, das  man im Haushalt und in der Wäscherei zum  Waschen von Textilien, Wäsche und derglei  chen mehr verwenden kann.  



  Gegebenenfalls kann in der vorstehend  gegebenen Vorschrift auch die Seife fehlen.  Man erhält dann ein Mittel, das man mit  vorzüglichem Erfolge den     Nachspülbädern     für gewaschene Textilien zusetzen kann.  



  9. 8 Gewichtsteile     Natriumperborat,    12  Gewichtsteile     Tetranatriumpyrophosphat,    10  Gewichtsteile Soda, 4     Gewichtsteile    Mag  nesiumsilikat und 41 Gewichtsteile Seife wer  den in geeigneten Vorrichtungen gut     mitein-          ander    vermischt. Man erhält ein ausgezeich  netes Waschmittel, das man im Haushalt und  in der gewerblichen Wäscherei zum Waschen  von Textilien und Wäsche mit Vorteil ver  wenden kann. Der aktive     Sauerstoff    ist in  der trockenen Mischung ausgezeichnet stabili  siert; bei der Verwendung des     Waschmittels     ergibt sich der besondere     Vorteil    der Faser  schonung.  



  10. 10 Gewichtsteile     Natriumperborat,     14 Gewichtsteile     Natriumpyrophosphat,    9  Gewichtsteile Soda., 1 Gewichtsteil Mag  nesiumsilikat und 46 Gewichtsteile eines  technischen Gemisches der     Natriumsalze        sul-          fonierter    höherer     Fettalkohole    werden gut       miteinander    gemischt. Man erhält ein aus  gezeichnetes Waschmittel, das im Haushalt  und in Wäschereien, sowie in der Technik  zum Waschen von Textilien, Wäsche und  dergleichen mehr verwendet werden kann.  



  11. 15 Gewichtsteile     Natriumperpyro-          phosphat    werden mit 2     Gewichtsteilen    Mag-           nesiumsilikat    und 60 Gewichtsteilen Seife       ;gut    gemischt.

   An Stelle der Seife kann man  auch entsprechende Mengen von Seifenersatz  stoffen, wie zum     Beispiel    einem technischen  Gemisch der     Natriumsalze        sulfonierter     höherer Fettalkohole     lerwenden.    Bei der  Verwendung dieses Gemisches als Wasch  mittel im Haushalt und in der Technik zum  Waschen von Textilien, Wäsche und der  uleichen mehr bildet sich beim Auflösen in  Wasser aus dem     Natriumperpyrophosphat          Natriumpyrophosphat,    so dass die erstrebten  Vorteile erreicht werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Bleichen, Waschen, Reinigen und Spülen dienende alkalisch reagierende Mi schung mit einem Gehalt an aktivem Sauer stoff, die mindestens ein Salz enthält, das sich von einer wasserärmeren Phosphorsäure als Orthophosphorsäure ableitet, gekennzeich net durch einen Gehalt an mindestens einem farblosen, schwer- bezw. unlöslichen Silikat eines solchen Metalles der zweiten Gruppe des periodischen .Systems, dessen Atomge wicht zwischen 20 und 140 liegt. UNTERANSPRüCHE 1. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Mag nesiumsilikat ist.
    \?. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Calcium- silikat ist. 3. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Stron- tiumsilikat ist. 4. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Barium silikat ist. 5. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Zink silikat ist. G. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Silikat Cad- niumsilikat ist. 7.
    Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Natriumperborat enthält. B. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Natriumpyro- phosphat enthält. 9. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Natriummeta- phosphat enthält. 10. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Natriumperborat und Natriumpyrophosphat enthält. 11. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Natriumperborat und Natriummetaphosphat enthält. 12.
    Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie neben dem Sili kat und einer Perverbindung noch einen Zusatz eines andern Waschmittels ent hält. 13. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie neben dem Sili kat und einer Perverbindung noch einen Zusatz eines andern Reinigungsmittels enthält. 14. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Perverbin- dung und ein Netzmittel enthält. 15. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Perverbin- @dung und ein Emulgiermittel enthält. 16.
    Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Perverbin- dung und ein Lösungsmittel enthält. 17. Mischung nach Patentanspruoh; dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Perverbin- dung und ein Scheuermittel enthält, 18. Mischung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Perverbin- dung und ein Einweichmittel enthält.
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