CH180025A - Gefäss für Tabak- und Kolonialwaren, Drogen und dergleichen. - Google Patents

Gefäss für Tabak- und Kolonialwaren, Drogen und dergleichen.

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Publication number
CH180025A
CH180025A CH180025DA CH180025A CH 180025 A CH180025 A CH 180025A CH 180025D A CH180025D A CH 180025DA CH 180025 A CH180025 A CH 180025A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
lid
rubber seal
flange
edge
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Application number
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English (en)
Inventor
Horvath Josef
Original Assignee
Horvath Josef
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Publication date
Application filed by Horvath Josef filed Critical Horvath Josef
Publication of CH180025A publication Critical patent/CH180025A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J47/00Kitchen containers, stands or the like, not provided for in other groups of this subclass; Cutting-boards, e.g. for bread
    • A47J47/02Closed containers for foodstuffs
    • A47J47/08Closed containers for foodstuffs for non-granulated foodstuffs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  Gefäss für Tabak- und     Kolonialwaren,    Drogen dergleichen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Gefäss für Tabak und Kolonialwaren,  Drogen und dergleichen, bei welchem an der       .ussenseite    des Gefässes, welches unterhalb  seinem Rande einen Flansch besitzt, zwischen  dem Rand und diesem Flansch und an der  Innenseite des Deckels in regelmässigen Ab  ständen keilartige Warzen sitzen, welche,  wenn der Deckel auf das Gefäss gestülpt und  nachher gedreht wird, untereinander zu lie  gen kommen und durch Keilwirkung Gefäss  und     Deckel    zusammenziehen, bis der Deckel  auf einer auf den Flansch des Gefässes auf  gelegten Gummidichtung unter Druck auf  sitzt.  



  Für derartige Gefässe, bei welchen es sehr  auf einen dichten Abschluss ankommt, wur  den bis anhin zur Befestigung und     Anpres-          sung    des Deckels besondere Federn oder  Klammern verwendet oder der Deckel wurde  auf das Gefäss aufgeschraubt. Im letzteren  Falle setzt sich der Deckel oft auf dem Ge  fäss fest. so dass das     Offnen    Schwierigkeiten       ber-itet.    Beim Gefäss gemäss der Erfindung    sind weder besondere Federn oder Klammern  notwendig, noch besteht die Gefahr, dass sich  der Deckel festsetze. Trotzdem wird ein     ein-          cva.ndfreier        Absehluss    erzielt.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     achsialen    Schnitt durch eine  erste Ausführungsform eines Gefässes gemäss  der Erfindung,       Fig.    2 eine Ansicht des Deckels des Ge  fässes gemäss     Fig.    1 von unten,       Fig.        ä    einen     achsialen    Schnitt durch eine  zweite Ausführungsform,       Fig.    4 eine Ansicht des Gefässes gemäss       Fig.    3 von oben,

   und       Fig.    5 einen     achsialen    Schnitt durch den       obern    Teil einer dritten Ausführungsform.  Ein Gefäss 1 mit rundem Hals aus Glas,  Porzellan, Steingut oder dergleichen weist  unterhalb seines Randes einen Flansch 2 auf.  Auf der Aussenseite dieses Gefässes 1, zwi  schen dem Rand     und    dem Flansch 2 sind in       regelmässigen    Abständen keilartige Warzen 3      angeordnet. An der Innenseite des Randes  eines Deckels 4 sind ebenfalls keilartige  Warzen 5 vorhanden.     Zwischen    den War  zen 3 und 5 sind Zwischenräume vorgesehen,  so dass, wenn der Deckel 4 auf das Gefäss 1  gestülpt wird, die Warzen 5 des Deckels  zwischen den Warzen 3 des Gefässes durch  gehen können.

   Wird hierauf der Deckel 4 ge  dreht, so schieben sich     seine    Warzen 5 unter  die Warzen 3 des Gefässes und ziehen durch  ihre Keilwirkung den Deckel 4 auf das Ge  fäss 1. Auf den Flansch 2 ist eine Gummi  dichtung 6 aufgelegt. Dieselbe kann,     wie    die  1. und 3. Ausführungsform in     Fig.    1 und 5  zeigen, runden     Querschnitt    haben oder ein  flaches Profil, wie     Fig.    3 es zeigt, aufweisen.  Unmittelbar über dem Flansch 2 ist in der  Aussenwand des Gefässes 1 eine Rille 7 vor  gesehen. In diese Rille 7 legt sich die  Gummidichtung 6, welche zu diesem Zwecke  in etwas gespanntem Zustande aufgebracht  wird.

   Die Rille 7     bewirkt,    dass die Gummi  dichtung auf dem Flansch 2 gehalten wird,  so dass sie beim Öffnen des Deckels nicht  mitgenommen wird. Wird eine Gummidich  tung mit rundem Profil verwendet, wie       Fig.    1 und 5 zeigen, so wird die Innenkante  des Randes des Deckels abgerundet; dadurch       wird    sie keilartig     eingepresst    und ergibt einen  guten Abschluss. Wird eine flache Gummi  dichtung verwendet, wie in     Fig.    3 darge  stellt, so wird im Deckel 4 ein Absatz 8 vor  gesehen, welcher sich auf die Gummidich  tung legt.

   Der Deckel 4 kann aus gleichem  Material wie das Gefäss 1 hergestellt sein,  vorteilhafter wird er aber aus Kunstharz,       Pressstoff    oder dergleichen hergestellt. Er  kann, wie     Fig.    1 zeigt, eine flache Form  haben, oder er kann, wie     Fig.    3 und 5 zeigen,  zur Erreichung grösserer Festigkeit gewölbt  sein, was für Gefässe mit grösserem Durch  messer geeigneter scheint. In     Fig.    3 ist der  Deckel mit einem knopfartigen Griff ausge-    stattet, während in     Fig.1    und 5 gezeigt ist, dass  sowohl für den flachen, als auch für den ge  wölbten Deckel mit gleichem Vorteil auch  ein rippenförmiger Griff vorgesehen sein  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gefäss für Tabak- und Kolonialwaren, Drogen und dergleichen, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Aussenseite des Gefässes, welches unterhalb seines Randes einen Flansch besitzt, zwischen dem Rand und diesem Flansch und an der Innenseite des Deckels in regelmässigen Abständen keil artige Warzen sitzen, welche, wenn der Deckel auf das Gefäss gestülpt und nachher gedreht wird, untereinander zu liegen kom men und durch Keilwirkung Gefäss und Deckel zusammen ziehen, bis der Deckel auf einer auf den Flansch des Gefässes aufge legten Gummidichtung unter Druck aufsitzt. UNTERANSPRüCHE 1.
    Gefäss nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Aussenseite des Gefässes, unmittelbar über dem Flansch eine Rille angeordnet ist, in welcher die in gespanntem Zustande aufgebrachte, Gummidichtung liegt. . Gefäss nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummidichtung runden Querschnitt auf weist und der innere Rand des Deckels abgerundet ist. Gefäss nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummidichtung ein flaches Profil aufweist und der Deckel an seiner Innen wand einen Absatz aufweist, welcher in geschlossenem Zustande des Gefässes auf der Gummidichtung aufliegt.
CH180025D 1935-01-23 1935-01-23 Gefäss für Tabak- und Kolonialwaren, Drogen und dergleichen. CH180025A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH180025T 1935-01-23

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Publication Number Publication Date
CH180025A true CH180025A (de) 1935-10-15

Family

ID=4429679

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH180025D CH180025A (de) 1935-01-23 1935-01-23 Gefäss für Tabak- und Kolonialwaren, Drogen und dergleichen.

Country Status (1)

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CH (1) CH180025A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5064082A (en) * 1990-04-27 1991-11-12 Elizabeth Arden Company, Division Of Conopco, Inc. Compartmented container having a seal member and magnifying lid

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5064082A (en) * 1990-04-27 1991-11-12 Elizabeth Arden Company, Division Of Conopco, Inc. Compartmented container having a seal member and magnifying lid

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