CH180118A - Klammerstreifen für Klammerheftmaschinen. - Google Patents

Klammerstreifen für Klammerheftmaschinen.

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CH180118A
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    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
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Description


  Klammerstreifen für     Klammerheftmasebinen.       Die vorliegende Erfindung bezieht sieh  auf Klammerstreifen für Klammerheftma  schinen und ein Verfahren zu deren Herstel  lung.  



  An sich ist es bekannt, Klammerstreifen  aus     aneinanderliegenden    Klammern herzu  stellen, jedoch sind die bekannten Verfahren  mit erheblichen Nachteilen verbunden. So  sind Klammerstreifen durch Verbinden der  einzelnen Klammern mittelst eines     Lötme-          talles,    eines Klebstoffes oder eines Klebstrei  fens hergestellt worden. Das Verfahren ist  jedoch umständlich und dadurch kostspielig,  ausserdem brechen die Reihen leicht bei der  Handhabung oder bei dem Transport vor  der Verwendung in den Heftmaschinen.  



  Anderseits ist es bekannt, aus zusammen  hängenden Klammern bestehende Reihen aus  einer Platte oder einem Streifen dadurch  herzustellen, dass das Material seiner Stärke  nach völlig durchschnitten wird, bis auf  kurze Längsstücke. Dieses Verfahren ist  umständlich, weil der Trennvorgang nicht    vollständig durchgeführt werden     kann,    son  dern an den kurzen     verbleibenden    Verbin  dungsstücken ausgesetzt werden muss, auch  müssen alle Einschnitte nacheinander er  zeugt werden.

   Ein weiterer Nachteil besteht  darin, dass der zu zerschneidende Streifen  aus weichem Material bestehen muss; die  weichen Klammern weichen, insbesondere  bei stärkeren zu     verheftenden        Stapeln    dem  Heftdruck aus, so dass eine unerwünschte  Deformation der Klammern in der Heftma  schine die Folge ist. Da die Klammern des  Streifens nur an     kurzen    Stellen zusammen  hängen, tritt leicht bei der Handhabung des  Streifens vor dem Einbringen und beim Ein  führen in die Heftmaschine ein     Verwinden     und     Ausknicken    auf, was Störungen zur  Folge hat.

   Beim Abtrennen der Klammern  muss die volle     Querschnittshöhe    an den V er  bindungsstellen der Klammern im Streifen  durchschnitten werden. Da die Verbindungs  stellen nur kurz sind, wird der     Abtrenn-          schieber    nur auf sehr kurze Länge bean-           sprucht,    die Beanspruchung dieser Stelle ist  also eine sehr hohe; die     beansprnöhte    Stelle  des     Abtrennschiebers    ist daher einem schnel  len Verschleiss ausgesetzt. Bei der Herstel  lung der Einschnitte, wie auch beim Ab  trennen der Klammern entsteht ein Grat an  der Rückenkante der Klammer, der nach  dem     Verheften    vorsteht und leicht zu Ver  letzungen führen kann.  



  Diese Nachteile werden beim Klammer  streifen gemäss der Erfindung, sowie dem  Verfahren zu seiner Herstellung vermieden.  



  Gemäss der Erfindung ist ein flacher  Blechstreifen von einer der Klammerlänge  oder einem     ganzen    Vielfachen derselben ent  sprechenden Breite, im     Abstande    der Klam  merstärke, mit     aneinanderliegenden    Nuten  versehen, die den Blechstreifen über die  ganze Länge der später abzutrennenden  Klammern gleichmässig schwächen, so dass  die einzelnen Klammern in der Heftmaschine  leicht abgetrennt werden können.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  steht darin, dass in einen flachen Blechstrei  fen im     Abstande    der Klammerstärken an  einanderliegende Nuten     eingepresst    werden,  derart, dass, das Material zwischen den zu  bildenden.     Klammern    über die Gesamtlänge  der Klammern geschwächt ist.  



  Dieses Verfahren ermöglicht es, die  Klammerstreifen sehr billig und zuverlässig  in Massenfabrikation herzustellen.  



  Die Klammerstreifen können in der Heft  maschine bei geringem Kraftaufwand leicht  in Einzelklammern zerlegt werden, während  bei deren Herstellung die Steifheit der  Klammern und dadurch beim Heften die  Güte der     Heftung    erhöht wird.  



  Bei der Herstellung der     Abtrennuten     kann dem Klammerquerschnitt eine solche  Form gegeben werden, dass nach der Ab  trennung einer Klammer vom Streifen die  Bildung eines vorstehenden     Abtrenngrates     mit Sicherheit vermieden wird, der zu einer  Verletzung der Gegenstände oder des Bedie  nenden führen     könnte.     



  Zweckmässig werden solche Klammer  streifen in völlig gestreckter ebener Form in    die Heftmaschine eingeführt. Sie können  auch mit einer oder mehreren Führungsrip  pen versehen oder vor der     Verwendung        in     der Heftmaschine, zum Beispiel bei der  Herstellung, in die übliche     U-Form    gebogen  werden, so dass dann die Klammern mit ihren  Schenkeln durch die zu heftenden Blätter  oder das sonstige flache Material gepresst  werden, worauf nach dem     Durchtritt    die  Schenkel, je nachdem es sich um     Dauerhef-          tung    handelt, nach innen, oder wenn es sich  um vorübergehende     Heftung    handelt, nach  aussen gebogen werden können.  



  In der     Zeichnung    sind einige Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung veranschau  licht, sowie einige Vorrichtungen zu ihrer  Herstellung schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in stark vergrössertem     Mass-          stabe    einen Querschnitt durch einen unbear  beiteten     Blechstreifen;          Fig.    2 zeigt ebenfalls einen Querschnitt  durch einen Streifen, durch den aneinander  liegend im     Abstande    der Klammerstärke Nu  ten von einer Seite eingearbeitet sind, wäh  rend       Fig.    3,     einen        Querschnitt    eines     Blechstrei-          fens    ebenfalls in vergrössertem Masse veran  schaulicht, in den die Nuten von     beiden    Sei  ten her , einander gegenüberstehend,

   eingear  beitet sind;  .     F'ig.    4 zeigt die Aufsicht auf einen  Blechstreifen von der Breite einer Klammer  länge, bei dem die Nuten über die Breite  laufen;       Fig.    5 und 6 zeigen in Aufsicht und in  Seitenansicht ein Blechstück, das in seiner       Längsrichtung    mit Nuten zur Vorbereitung  der abzutrennenden Klammern versehen ist  und bei dem der Breite nach eine Mehr  zahl von Klammerabschnitten hintereinander  liegt;       Fig.    7 zeigt in Vorderansicht einen Wal  zensatz zur Herstellung eines Streifens     nacb          Fig.    2 und 4;       Fig.    8 zeigt- die Oberwalze in .Seitenan  sicht;

         Fig.    9 zeigt in Vorderansicht einen Wal  zensatz zur Herstellung von Nuten in der      Längsrichtung eines Blechstückes nach       Fig.    5 und 6;       Fig.   <B>1.0</B> zeigt in Vorderansicht schema  tisch eine Presse zur Herstellung der Nuten.

    während       Fig.    11 ebenfalls schematisch in     Vorder-          ansieht    ein Schlagwerkzeug zum Einarbeiter  der Nuten veranschaulicht;       Fig.    12 und 13 zeigen in Aufsicht und  Seitenansicht einen mit einer Führungsrippe  versehenen Klammerstreifen, während       Fig.    14 schaubildlich     einen    in     @U-Form     gebogenen Klammerstreifen darstellt.  



  In     Fig.    1 ist der unbearbeitete     Blechstrei.          fen    mit 10 bezeichnet, in den     Fig.    2 und 3  sind 11 die durch Einarbeitung der Nuten  vorbereiteten Klammern; die Furchen 12,  die von der Oberseite her eingearbeitet sind.  weisen vom     Nutengrunde    ausgehend einen  keilförmigen Querschnitt auf. Das Material  des Bleches ist somit im     Nutengrunde    über  die ganze Länge der abzutrennenden Klam  mern gleichmässig geschwächt, so dass     letze     tere in einem gleichmässigen     Fabrikations.          gange    erzeugt werden können und beim Ge.

    brauch in der Heftmaschine leicht     abtrenn.     bar sind.  



  Die zwischen den Nuten verbleibenden  Rippen haben gerundete Aussenkanten 13.  die von der Unterseite her eingearbeiteten  Nuten 14 sind in entsprechender Weise pro  filiert wie die Nuten 12, die Kanten 15 der  zwischen ihnen verbleibenden Rippen sind  ebenfalls gerundet.  



  Erfolgt in der Heftmaschine die Abtren.  nung der einzelnen Klammern, wie durch  die     strichpunktierte    Linie     a-a    angedeutet  ist, so ist ersichtlich, dass wenn die gerundete  Begrenzungsfläche der Klammer nach der       Heftung    ihren freiliegenden Rücken bildet,  der bei der Abtrennung entstehende     Stanz-          grat    unmittelbar auf der Papierfläche auf  liegt und somit nicht     abragen    und zu Stö.  rungen Anlass geben kann.  



  Vorzugsweise werden die Furchen durch  einen     spanlosen    Formungsvorgang,     vorzugs@       weise durch Pressen oder Prägen eingear  beitet; die Bearbeitung kann so erfolgen, dass  die sämtlichen Nuten gleichzeitig gepresst  werden, oder auch eine nach der andern.  



  Die     Fig.    7 und 8,     bezw.    9 zeigen Bei  spiele, bei denen die Nuten mit Walzen ge  presst werden. Die Unterwalzen 20     bezw.    21  sind glatt     ausgeführt,    während die Oberwal  zen 28     bezw.        23    profiliert sind. Bei dem  Ausführungsbeispiel der     Fig.    7 und 8 ver  laufen die den zu bildenden Nuten ent  sprechenden Vorsprünge 24 in     achsialer     Richtung, so dass dementsprechend die Vor  schubrichtung des Werkstückes quer zu der  Nuten verläuft. Bei dem Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    9 sind die Vorsprünge 25  der Walzenoberfläche den zu bildenden Nu.

         ten    entsprechend quer zur Achse angeordnet,  so dass der Vorschub des     Werkstückes    in der       Längsriehtung    der Nuten erfolgt.     In    diesem  Falle wird das Blechstück der Länge nach       hintereinanderliegend    eine Mehrzahl von Ab  schnitten aufweisen, die einzeln den Klam  merlängen:

   L entsprechen.     Entsprechender-          weise_    lassen sich bei geeigneter Wahl der  Breite der Walzen 22     (Fig.    7 und 8) eben  falls mehrere Klammerabschnitte zugleich       bearbeiten.       Werden Nuten gleichzeitig von beiden  Seiten her in das Blech eingearbeitet, so  kann dies in getrennten Arbeitsgängen oder  auch in einem gemeinsamen Arbeitsgang er  folgen, die Unterwalzen sind dann ebenfalls  profiliert, durch geeignete Montage und  Kupplung der beiden Walzen kann dafür  gesorgt sein, dass die Nuten einander gegen  überliegend eingearbeitet werden.  



  Sind im Blechstück     nebeneinanderliegend     mehrere     Klammerabschnitte    eingearbeitet,  wie beispielsweise in den     Fig.    5 und 6 dar  gestellt, so werden die Abschnitte dann     mit-          telst    geeigneter     Schneidwerkzeuge    längs der  Kante 17 getrennt, wobei die Einrichtung  vorteilhaft so beschaffen ist, dass die den  Schnittkanten 17 benachbarten Enden 18 zu  geschärft werden, wie dies die     Fig.    5 und  6 veranschaulichen.      Die Bearbeitung der Nuten kann auch  mittelst eines mit geeigneten Vorsprüngen  31 versehenen Stempels 30     (Fig.        10)    erfol  gen.

   Auch können die Nuten 12     mittelst     eines Schlagwerkzeuges 33, 34 hergestellt  werden, wie dies     Fig.    11 veranschaulicht.  



  Die fertigen Streifen können in ebener  Form in die Heftmaschine     eingeführt    wer  den, anderseits ist es auch möglich, die Strei  fen 40 vor der Einführung in die Heftma  schine in     U-Form    zu biegen., wie dies     Fig.    14  zeigt.  



  Die Führung der flachen Streifen in der  Heftmaschine kann auch dadurch gesteigert  oder gesichert werden, dass die Klammer  streifen 41 mit Führungsnuten     bezw.    Rip  pen 42 versehen werden, die in entsprechen  den Rippen     bezw.    Nuten der Klammerheft  maschine eingreifen. Diese Führungsnuten.  oder -rippen werden durch Prägung herge  stellt. Sie dienen zugleich zur Versteifung  des Klammerstreifens.  



  Die Klammerstreifen     können    ferner mit  Schutzanstrichen oder geeigneten Überzügen  zum Schutze gegen atmosphärische oder son  stige Beeinflussung überzogen sein. Als  Metall des Streifens kann jedes beliebige zu  Klammern verwendbare Material dienen, das  gegebenenfalls auch eine veredelte Ober  fläche aufweisen kann. Die Veredelung der  Oberfläche kann in jedem Stadium der  Klammerherstellung erfolgen.  



  Bei der Herstellung der Nuten durch  Prägen oder Pressen ergibt sich der weitere  Vorteil, dass im     Nutengrund    das Material  verdichtet wird und dementsprechend auch  die so hergestellte Klammer widerstands  fähiger gegen die Beanspruchung beim Ein  bringen der Klammer in den zu heftenden  Stapel wird. Dementsprechend kann auch  zur     Heftung    eines Stapels gegebener Dicke  dünneres Heftmaterial als sonst üblich ver  wendet werden.  



  Der flache, mit Nuten zur Abtrennung  der Klammern versehene Streifen kann auch  zur Aufbewahrung oder auch zum Gebrauch       in    der Heftmaschine zu einer Rolle aufge  wickelt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Klammerstreifen für Klammerheftma schinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Blechstreifen. von einer der Klammerlänge oder einem ganzen Viel fachen derselben entsprechenden Breite, im Abstande der Klammerstärke, mit aneinanderliegenden Nuten versehen ist, die den Blechstreifen über die ganze Länge der später abzutrennenden Klam mern gleichmässig schwächen, so dass die einzelnen Klammern in der Heftma schine leicht abgetrennt werden können. II. Verfahren zur Herstellung von Klam merstreifen für Klammerheftmaschinen nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet,
    dass in einen flachen Blechstrei fen im Abstande der Klammerstärken aneinanderliegende Nuten eingepresst werden, derart, dass das Material zwi- sehen den zu bildenden Klammern über die Gesamtlänge der Klammern gleich mässig geschwächt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten einen keilförmigen Quer- schnitt besitzen.
    Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Nuten verbleibenden Rippen gerundete Aussenkanten aufweisen. 3. Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen quer zu den die Abtrennung der Klammern vorbereitenden Nuten wenigstens eine Führungsrippe aufweist. 4. Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen von der Breite einer Klam merlänge um zwei parallele Kanten in das Profil eines U-Kanals gebogen ist. 5. Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen von der Breite einer Klam merlänge in der Längsrichtung des Streifens zu einer Rolle aufgewickelt ist. 6.
    Klammerstreifen nach dem Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Streifen auf beiden Seiten einander gegenüberliegend mit Nuten im Ab stande der Klammerstärken versehen ist. 7. Verfahren nach dein Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten einander gegenüberliegend von beiden Seiten her in das Blech gepresst werden. B. Verfahren nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mit solchem Profil eingepresst werden. dass die zwischen benachbarten Nuten verbleibenden Rippen, die nach dem Ab trennen in der Heftmaschine die Klam mern bilden, einen gewölbten Rücken aufweisen.
    @. Verfahren nach dem Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Blech stück von einer Breite, die gleich einem ganzen Vielfachen der Klammerlänge ist, über die Gesamtbreite mit Nuten im Abstande der Klammerstärke versehen und dann quer zu diesen Nuten in Strei fen von einer Breite gleich der Klam merlonge zerschnitten wird. 10. Verfahren nach dem Patentanspruch 1I und Unteranspruch. 9, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schnittkanten der Streifen an den Enden der Klammer längen spätestens beim Zerschneiden zu geschärft werden. 11.
    Verfahren nach dem Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet. dass quer zu den die Abtrennung der Klammern vor bereitenden Nuten ein oder mehrere über die Länge des Streifens sich erstreckende Führungsrippen in den Klammerstreifen geprägt werden. 12. Verfahren nach dem Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mittels Walzen gepresst werden, die parallel zur Achse liegende, den Nuten entsprechende Erhöhungen besitzen. 13. Verfahren nach dem Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten mittels Walzen gepresst werden, die kreisförmige, quer zur Achse verlau fende, den. Nuten entsprechende Erhö hungen besitzen.
CH180118D 1933-12-29 1934-12-26 Klammerstreifen für Klammerheftmaschinen. CH180118A (de)

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US4320176A (en) 1977-10-17 1982-03-16 General Staple Company, Inc. Splice gun supply strip

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