CH180138A - Tabakpfeife. - Google Patents

Tabakpfeife.

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CH180138A
CH180138A CH180138DA CH180138A CH 180138 A CH180138 A CH 180138A CH 180138D A CH180138D A CH 180138DA CH 180138 A CH180138 A CH 180138A
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CH
Switzerland
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pipe
smoke
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tobacco
smoke chamber
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Graf A E
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Graf A E
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      Tabakpfeife.       Die erfindungsgemässe     Tabakpfeife    zeich  net sich dadurch aus, dass in einer zwischen  Pfeifenkopf und Pfeifenrohr liegenden       Rauchkammer    ein Reinigungsstück auszieh  har angeordnet ist, zum Zwecke, sich in der  Bauchkammer ansammelnde Stoffe durch  Herausziehen des Reinigungsstückes entfer  nen zu können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der     Tabakpfeife    gemäss  der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.  



  Im Pfeifenkopf 1 ist mittelst eines an  der Innenseite seines Randteils eingesetzten,       wärmeisolierenden    Ringes 1' ein als Tabak  kammer dienender Porzellaneinsatz     \?    gegen  über der Innenwand des Pfeifenkopfes mit  Spiel angeordnet. Der Pfeifenkopf 1 weist       in    seinem Boden 3 senkrecht unter der Ta  bakkammer, eine Rauchkammer 4 auf, wel  che mit ihrer Achse zur Achse des Pfeifen  kopfes im rechten Winkel liegt und durch  eine     achsiale    Öffnung 5 mit der Tabakkam  mer des     Pfeifc,.ikopfes    kommuniziert. Von    der Rauchkammer 4 führt ein Verbindungs  kanal G in den Rauchkanal des Pfeifenroh  res 7.

   Der Verbindungskanal 6 liegt über  der Achse der Rauchkammer 4 und mün  det in den Oberteil der Rauchkammer ein,  die zu diesem Zwecke am einen Ende erhöht  ist. Am gegenüberliegenden Ende ist die  Stirnwand der Rauchkammer 4 mit einer  Gewindebohrung versehen, welche durch  einen     Verschlussstopfen    8 des Reinigungs  stückes abgeschlossen ist. An diesem Stopfen  8 ist mittelst eines dünnen,     achsialen,    die  Rauchkammer durchsetzenden Stabes 9 eine  Reinigungsscheibe 10 angeordnet, welche an  der hintern Stirnwand der Rauchkammer     .1     anliegt und die Rauchkammer in ihrem  Querschnitt völlig ausfüllt, dagegen den  Verbindungskanal 6 nur in seinem untern  Teil abschliesst.

   Der Verbindungskanal     (i     und die Rauchkammer 4 greifen dabei so  weit ineinander, dass ein enger Rauchabzug  über der Reinigungsscheibe verbleibt, und  die letztere als     Prallfläche    für den abziehen  den Rauch wirken     kann,    so dass die vom      Rauch mitgerissenen festen Teilchen von der  Scheibe 10     zurückgehalten    werden und in  der Rauchkammer 4 sich sammeln.  



  Durch den Abzug des Rauches über den  obern Rand der Reinigungsscheibe 10 hin  weg können auch bei teilweiser     Anfüllung     der Rauchkammer mit festen Teilen letztere  nicht durch den Verbindungskanal 6 zum  Rauchkanal des     11undstückes    gelangen.  Durch die Einwirkung der in der Tabak  hammer sich entwickelnden Hitze auf die  darunter befindliche Rauchkammer 4, sowie  durch die Einwirkung des in der letzteren  noch heissen Rauches wird die Bildung von  feuchten Ablagerungen verhindert. Es fin  det vielmehr eine Austrocknung der in der  Rauchkammer 4 angesammelten Stoffe statt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tabakpfeife, dadurch gekennzeichnet, dass in einer zwischen Pfeifenkopf und Pfei fenrohr liegenden Rauchkammer ein Reini gungsstück ausziehbar angeordnet ist, zum Zwecke, sich in der Rauchkammer ansam melnde Stoffe durch Herausziehen des Rei nigungsstückes entfernen zu können.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Tabakpfeife nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass senkrecht un ter der Tabakkammer die Rauchkammer angeordnet ist, die mit ihrer Achse recht winklig zur Achse des Pfeifenkopfes liegt und durch einen über der Rauch kammerachse liegenden Verbindungs kanal mit dem Rauchkanal des Pfeifen rohres in Verbindung steht und dass das Reinigungsstück einen die Rauchkammer abschliessenden Stopfen und eine Reini gungsscheibe aufweist, die den Quer schnitt der Rauchkammer völlig ausfüllt und mit ihrem Oberteil in den Verbin dungskanal ragt und denselben teilweise abschliesst und bestimmt ist,
    als Prall- flä.che für den über die Reinigungsscheibe hinweg abziehenden Rauch zu dienen. ?. Tabakpfeife nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass im Pfeifenkopf mittelst eines an der Innenseite seines Randteils eingesetz ten, wärmeisolierenden Ringes ein als Tabakkammer dienender Porzellaneinsatz angeordnet ist.
CH180138D 1934-11-03 1934-11-03 Tabakpfeife. CH180138A (de)

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CH180138A true CH180138A (de) 1935-10-15

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ID=4429771

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CH180138D CH180138A (de) 1934-11-03 1934-11-03 Tabakpfeife.

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CH (1) CH180138A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2612172A (en) * 1948-07-20 1952-09-30 Gustafson Peter Smoking pipe
US2612173A (en) * 1948-07-20 1952-09-30 Gustafson Peter Smoking pipe
US2770240A (en) * 1954-01-06 1956-11-13 Francis C Stauber Smoker's pipe

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2612172A (en) * 1948-07-20 1952-09-30 Gustafson Peter Smoking pipe
US2612173A (en) * 1948-07-20 1952-09-30 Gustafson Peter Smoking pipe
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