CH180251A - Gardinenleiste. - Google Patents
Gardinenleiste.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H2/00—Pelmets or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 168980. Gardinenleiste. Die vorliegende Erfindung ist eine wei tere Ausbildung der im Hauptpatent be schriebenen Gardinenleiste, die mit minde stens einer hohlen, längslaufenden Führung versehen ist, die nach unten offen ist und Laufschienen besitzt, auf denen Doppelrol len laufen, welche die Gardinenhaken tra gen.
Gemäss' der Erfindung ist die mit hohlen, längslaufenden Führungen versehene Gar dinenleiste an beiden Enden mit abnehm baren Abschlussdeckeln versehen.
Durch die abnehmbaren Deckel ist es möglich, die Gardinenleiste auf die jeweils erforderliche Länge an Ort und Stelle ab zuschneiden und einen guten einwandfreien seitlichen Abschluss zu erzielen, ohne dass ein Verleimen des Seitendeckels oder son stige Werkzeuge erforderlich sind. Auch ist durch den abnehmbaren Deckel ein beque mer Versand und billige Verpackungsart möglich. Ebenso können die Laufrollen leicht eingesetzt und herausgenommen wer den.
Auf der Zeichnung sind solche Gardi nenleisten in beispielsweisen Ausführungen dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 bis 3 Querschnitte von verschie denen Ausführungsformen, Fig. 4 das Ende einer Gardinenleiste mit abnehmbarem Deckel in Draufsicht und Vorderansicht, Fig. 5, 6 und 7 eine weitere Ausfüh rungsform eines abnehmbaren Deckels in Draufsicht mit teilweisem wagrechten Schnitt, einem Querschnitt und einem Längs schnitt, Fig. 8 bis 10 eine weitere Ausführungs form in Draufsicht mit teilweisem wag rechten Schnitt, Querschnitt und Längs- schnitt,
Fig. 11 und 12 eine weitere Ausfüh rungsform in Querschnitt und senkrechtem Längsschnitt, Fig. 13 und 14 eine weitere Ausfüh- rungsforin in wagrechtem Schnitt und senk rechtem Längsschnitt, während Fig. 15 bis 18 Gleitringe zum Aufhän gen der Gardinen in verschiedenen Ausfüh rungsformen veranschaulichen.
Nach der Fig. 1 besteht die Gardinen leiste aus den zwei Holzteilen 27, die durch eine Deckplatte aus Metall oder Holz mit einander so verbunden sind, dass eine hohle, längslaufende Führung 6 gebildet wird. Die untern Enden der Seitenteile 27 sind mit nach innen vorstehenden Leisten 8 versehen, welche als Laufleisten dienen. In der Deckschiene 29 sind schwalbenschwanzför- mige Ausnehmungen angebracht, in welche die mit Schwalbenschwänzen 28 versehenen obern Enden eingesetzt sind. Die Lauflei sten 8 können auch separat hergestellt und an den Teilen 27 befestigt sein.
Die Lauf leisten 8 können auch aus härterem Material wie die Gardinenleiste selbst bestehen, wie zum Beispiel aus Hartholz, Kunststoffen beliebiger Art, wie Bakelit<B>USW.</B>
Fig. 2 zeigt eine Ausführung, bei wel cher die Seitenteile 30 durch eine Deck schiene 31 verbunden sind. Die Deck schiene 31 ist durch Schrauben 32 mit den Seitenteilen 30 fest verbunden.
Nach der Fig. 3 besteht der obere Teil der Gardinenleiste 33 mit den Seitenteilen aus einem Stück. Hierbei sind die Lauf leisten 8 aus winkelförmigen Schienen 34 ge bildet, welche in die seitlichen Teile der Schiene 33 eingelassen und an diesen befe stigt sind.
Die Gardinenleiste 36 kann auch mit samt den Seitenteilen und den Laufleisten 8 aus einem Stück aus Holz hergestellt sein (Fig. 9 und 11).
An den Enden der Gardinenleisten sind die Deckel 37 abnehmbar befestigt, um die Gleitrollen einsetzen und herausnehmen zu können.
Nach der Fig. 4 ist der Deckel 37 durch Nut und Feder an der Gardinenleiste ab nehmbar angebracht. Hierbei ist die Nute 58 am Deckel und die Feder 59 an der Leiste vorgesehen. Die Nute 58 ist nicht ganz durch den Deckel 3.7 geführt, damit sie von der Vorderseite nicht sichtbar ist. Die Fe- der 59 ist zweckmässigerweise am Ende der Leiste befestigt. Sie kann aber auch mit der Leiste aus einem Stück gebildet sein. Die Nute 58 und die Feder 59 können auch um gekehrt angebracht sein..
Nach den Fig. 5 bis 7 ist an dem Deckel 37 ein Winkel 48 durch Schrauben befestigt. Der untere, wagrechte Schenkel 49 des Winkels 48 legt sich unten an die Laufleiste 8 an. Auf den Laufleisten 8 ist eine Metall schiene 50 aufgelegt, die durch Schraube 51 mit dem Schenkel 49 des Winkels 48 ver bunden ist. Das vordere Ende der Schiene 50 ist durch Schlitz 52 gabelförmig ausge bildet, durch den der Aufhängehaken 10 der Doppelrolle 7 greift.
Das vordere Ende der Schiene ist bogenförmig oder winkelförmig nach oben gebogen, damit die Rolle 7 in ihrer Stellung gehalten wird. In diesen Ha ken 10 wird die Gardine mit ihrem einen Ende eingehängt, damit sich das Ende der Gardine nicht verschieben lässt. Durch Lö sen der Schraube 51 kann der Deckel 37 samt der Schiene 50 und der Rolle 7 mit dem Gardinenhaken seitlich abgenommen werden.
Die Fig. 8 bis 10 zeigen eine Ausfüh rung, bei der an dem Deckel 37 ein Winkel 38 befestigt ist. Der wagrechte Schenkel 39 des Winkels 38 ist gabelförmig ausgebildet und legt sich auf die beiden Laufleisten 8 auf. Die gabelförmigen Teile 39 werden durch Scheibe 40 und Schraube 41 mit den Laufleisten B verbunden. Zwischen dem auf rechten Schenkel des Winkels 3.8 und der Mutter 41 ist die Laufrolle 7 eingesetzt, so dass die Rolle 7 durch den Haken 10 fest gehalten wird. In den Haken 10 wird das eine Ende der Gardine eingehängt, wodurch sich das Ende der Gardine nicht verschieben kann. Durch Lösen der Flügelmutter 41 kann der Deckel 37 abgenommen werden.
Nach den Fig. 11 und 12 ist an Stelle der Scheibe 40 und Flügelmutter 41 in dem Schenkel 42 ein Bolzen 43 befestigt, dessen unteres Ende eine Schleppfeder 44 trägt. Der Schenkel 42 ist in diesem Fall nicht gabelförmig ausgebildet, sondern besitzt nur eine Öffnung 45, durch welche der Gardi nenhaken nach unten durchgesteckt wird.
An Stelle der Öffnung 45 zum Hindurch stecken des Aufhängehalkens 10 kann der Schenkel 46 des Winkels 38 auch mit seit lichen Schlitzen 47 zum Einstecken des Ha kens 10 versehen sein (Fig. 13 und 14). Der Winkel 38 besitzt einen Schlitz 48, damit der Winkel genau zur Gardinenleiste einge stellt -erden kann. Das Befestigen des Schenkels -12 erfolgt hierbei durch Schraube und Mutter 41. Die abnehmbaren Deckel 37 können an allen Gardinenleisten der beschrie benen Art und nach dem Patent Nr. 168980 angebracht werden.
An Stelle der Doppelrollen 7 können auch Gleitringe 53 Verwendung finden. Die Gleitringe 53 sind mit den Haken 54 in be liebiger Weise verbunden. Die Gleitringe 53 sind so breit, dass sie auf den beiden Laufleisten 8 aufliegen und gleiten können (Fig. 15, 16). Die Gleitringe können aus ganzen Ringen oder halben ringförmigen Teilen 55 bestehen (Fig. 17).
Die Gleitringe können auch so ausgebil det sein, dass sie an ihrer Caleltfläche eine Wölbung 56 besitzen, wodurch der Gleit- ring an zwei Punkten 57 auf den Gleitleisten 8 gleitet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gardinenleiste mit Laufrollen für Schleuderzug oder dergleichen, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die mit hohlen, längs laufenden Führungen versehene Gardinen leiste an beiden Enden mit abnehmbaren Abschlussdeckeln versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gardinenleiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenteile der Führung mit den Laufleisten an einer Deckschiene befestigt sind. 2. Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in der Deckplatte (29) schwal- benschwanzförmige Nuten vorgesehen sind, in denen die Seitenteile (27) mit ihren schwalbenschwanzförmigen Fe dern (28) befestigt sind.Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, da.ss die Seitenteile (30) durch Schrauben mit der Deckschiene (31) ver bunden sind. Gardinenleiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Gardinenleiste (33) mit den Sei tenteilen, an denen die winkelförmigen Laufleisten (8) befestigt sind, aus ein und demselben Stück besteht. Gardinenleiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Ende der Gardinenleiste und der Deckel (37) mit Nut und Feder (58) zum lösbaren Ver binden versehen sind.Gardinenleiste nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem Dek- kel (37) ein Metallwinkel (38) befestigt ist. 7. Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der wagrechte Schenkel (39) des Winkels (3'8) gabelförmig ausgebil det und mittelst Scheibe (40) und Flü gelmutter (41) auf den Laufleisten (8) befestigt ist, wobei zwischen der Flü gelmutter (41) und dem vertikalen Schenkel des Winkels (38) eine Lauf rolle (7) oder ein Gleitring (55) aufge setzt ist,deren bezw. dessen Gardinen haken durch den gegabelten Teil (39) hindurchgreif t. B. Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Schenkel (42) des Winkels (38) mit einem Bolzen (43) verbunden ist, an dessen unterem Ende eine Gleit- feder (44) befestigt ist, welche den Win kel (38) auf den Laufleisten (8) fest hält, wobei im Schenkel (42) eine Öff nung (45) vorgesehen ist, durch die der Haken (10) der Laufrolle (7) hindurch greift. 9.Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der Schenkel (46) des Winkels (3.8) mit seitlichen Schlitzen (47) zur Fixierung des Hakens (10) versehen ist. 10. Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass der vertikale Schenkel des Win kels (38) mit einem Schlitz (48) verse hen ist, derart, dass er in der Höhe und Breite an dem Deckel (37) verstellt wer den kann. 11.Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich- net, dass zur Verschiebung der Gardinr, Gleitringe (53) vorgesehen sind, die so breit ausgeführt sind, dass sie auf den Laufleisten (8) gleiten können, wobei an den Gleitringen die Gardinenhaken (54) befestigt sind. 1:). Gardinenleiste nach Patentanspruch und Unteransprüchen 6 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleitringe (55) halbkreisförmig ausgebildet und mit den Haken (54) verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH168980T | 1934-07-02 | ||
| CH180251T | 1934-07-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH180251A true CH180251A (de) | 1935-10-15 |
Family
ID=25718643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH180251D CH180251A (de) | 1934-07-02 | 1934-07-02 | Gardinenleiste. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH180251A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2660237A (en) * | 1951-08-02 | 1953-11-24 | Bopp Frederick William | Vertical window shutter |
| DE1059637B (de) * | 1953-11-10 | 1959-06-18 | Iagardiniaia Holzvorhangschien | Schleudergardinen- oder Vorhanggarnitur aus Holz oder Kunststoff |
-
1934
- 1934-07-02 CH CH180251D patent/CH180251A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2660237A (en) * | 1951-08-02 | 1953-11-24 | Bopp Frederick William | Vertical window shutter |
| DE1059637B (de) * | 1953-11-10 | 1959-06-18 | Iagardiniaia Holzvorhangschien | Schleudergardinen- oder Vorhanggarnitur aus Holz oder Kunststoff |
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